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Was denkt ihr über Gott und den christlichen Glauben?

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edy 3
Alt 17.08.2006, 19:06   #126
Standard

das ist der grosse unterschied glaube ist nicht beweissbar darum glaube. und wenn du an jesus glaubst von ganzem herzen, wirst du zum schauen kommen. ohne glaube kein leben, lies die bibel, und bete zu jesus dass er dir die augen öffnen, und das herz aufschliessen möge.
 
 
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ParadiseCity
Alt 19.08.2006, 16:43   #127
Standard Gott

Ich glaube dass Gott extrem langweilig gewesen sein muss (es gibt ja nur einen, was macht man dann so die ganze ewigkeit?)
Voller Selbstzerstörungswahn dachte er über den sinn seiner existens nach und vernichtete sich selbst. Dabei entstand das universum. Jedes Lebewesen hat einzelne eigenschaft von gott (durch zufall, sonst wär ihm ja wieder langweilig...) Würden sich alle diese eigenschaften wieder vereinigen würde Gott wiederauferstehen, obwohl er ja immernoch existiert, nur halt ziemlich zerstreut...
Die these is mir gestern mal so nebenbei eingefallen, ist wohl ne mischung aus hinduismus, christentum, etc und der wissenschaftlichen These des urknalls.
Erklärt für mich eigendlich alles besser als jede Religion. Nur warum existiert nun eigendlich Gott...
PS. Ich werd mal irgendwann ne neue Reliogion damit gründen.

Geändert von ParadiseCity (19.08.2006 um 16:55 Uhr).
 
 
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BornDead
Alt 23.08.2006, 10:27   #128
Ausrufezeichen

Ich hab in meinen Urlaub was interessantes gehört ... das wohl einzige wissentschaftliche argument das die Kath. Kirche massiv für sich benuzt ....
EES= Energieerhaltungssatz oder so ähnlich er besagt das Energie egal welcher Art einmal entstanden ist und zwar nie auf natürliche Art sondern immer erschaffen wurden. Desweiteren erhält der EES die behauptung das Energie nicht verschwinden kann was aber für die Kirche zweitrangig ist .
Damit argumentiert der Papst die Welterschaffung durch Gott ....
Was haltet ihr davon ....
 
 
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ParadiseCity
Alt 23.08.2006, 20:26   #129
Standard jip

jo ,aber ist gott nun selbst diese energie oder hat gott die energie erschaffen, und schließlich muss ja gott auch irgendwie existieren.

"Energieerhaltungssatz oder so ähnlich er besagt das Energie egal welcher Art einmal entstanden ist und zwar nie auf natürliche Art sondern immer erschaffen wurden." man kann energie aber eben nicht aus dem nichts erschaffen also muss schon immer etwas existiert haben, was aber die frage aufwirft woher dieses etwas entstanden ist.
also hätte gott von einem Obergott erschaffen werden müssen und der von einem Oberobergot *g* apropos katholische kirche... find ich echt doof aber nur son bisschen ...
Apropos gott in der bibel steht "und nun wollen wir den menschen schaffen, ein wesen das uns ähnlich ist" Hatt gott eine disoziative persönlichkeit (gespaltene persönlichkeit) ist er schizo oder gibt es nun mehrere Götter? und dann auch noch die sache mit der dreifaltigkeit...

Ich glaub ja schon dass er verrückt (geworden) ist, und sich dann ungebracht hatt... (siehe letztes posting)
 
 
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-Onkelchen-
Alt 24.08.2006, 02:35   #130
Standard

Stimmt schon aber das es etwas gibt das die erde erschaffen hat , das hoert sich fuer mich total unsinnig an. Meiner Meinung nach hat sich die erde durch eine reihe Zufaelle gebildet.FALLS es so etwas wie einen Gott gibt dann kann sich keiner auf dieser welt vorstellen wie er wirklich ist denn dafuer gibt es einfach zuviele Formen/Arten.Energie kann man wirklich nicht aus dem Hut zaubern , aus dem Nichts. Es gibt das universum schon ewig, aber kann sich das jemand vorstelllen? EWIG? Menschen sagen ewig stellen sich trotzdessen irgendwie eine Zeitspanne denn es muss doch etwas vor der Ewigkeit geben. Womit alles angefangen hat aber keiner kann soweit denken dass er das alles wissen kann.Oberobergott?? Lustige Theorie aber vielleicht gibt es sowas wie einen "Gott" garnicht ,vielleicht bezeichnen wir den Zufall wie alles enstand wie es jetzt ist, als Gott.
Mir gehen gerade zig Gedanken durch den Kopf, poste spaeter nochmal mir schmerzt der Kopf ;p
 
 
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Mr. Smith
Alt 24.09.2006, 20:00   #131
Standard wer ist gott?

es kommt nicht auf die religionsrichtung sondern auf den glauben an. insofern spielt es keine rolle ab jemand an gott, allah oder satan glaubt (ja ich setzte satan mit auf diese liste, als göttliches wesen hat er ein recht erwähnt zu werden, auch wenn er nur als niedere gottheit gewertet werden kann). zu glauben bedeutet etwas höherem zu folgen, sich zu bekennen und es zu vertreten. die meisten mitglieder der kirchen können sich also nicht als gläubige bezeichnen. es reicht nicht als christ zu weihnachten in die kirche zu gehen oder als moslem nur minimale glaubensregeln zu befolgen. glauben kann man jedoch auch ohne kirche. seid jahren bin ich nicht mehr in einer gewesen. dennoch lebe ich religiöser als manch ein anderer kirchengänger. auch kritische kirchenpolitik zählt zum glauben. priesten wissen nicht zwangsläufig mehr als wir nur weil sie priester sind oder sind auch nur bessere gläubige als andere ( man denke an die islamischen hassprediger oder an katholische priester und ihre kindersexskandale). gott hat viele namen. es spielt keine rolle wie man ihn nennt. eins ist im jedoch gemein. wir sollen ein menschenwürdiges soziales miteinander praktizieren. kriegsgötzen sind jedoch keine alternative . dein leben entscheidet später ob du würdig bist oder unwürdig. und auf die frage ob es einen gott gibt: natürlich gibt es ihn. nur die menschen verklären seine gegenwart. die bibel, der koran,... sind alles menschliche werke die in einem bestimmten zeitrahmen gesehen werden müssen. und ob jesus sein sohn war oder mohamed ein heiliger spielt keine rolle. es sind besondere menschen, die in ihrem rahmen, in ihrem leben etwas besonderes bewirkt haben.
 
 
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raffis
Alt 25.09.2006, 12:16   #132
Standard

Danke Mr. Smith
 
 
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Tinwe
Alt 25.09.2006, 20:25   #133
Standard

Hallooo!

Das ist so eine Sache mit Glaube und Religion...
Ich finde es erstaunlich, dass sich manche an den Cristlichen Glauben halten und auch so leben, wie es für sie vorgeschrieben ist genauso wie in anderen Religionen! Andere wiederrum sind getauft und haben keinen Bezug dazu, wofür sie ja auch nichts können--> wegen den Eltern meistens!

Ich bin nicht getauft und gehöre somit also keiner Religion an und glaube trotzdem, dass es irgendwas gibt und habe bestimmt auch mal in irgendeiner Situation gebeten und auch zu Gott!

Bin aber trotzdem von der Kirche an sich ( steht bei mir um die Ecke)
fasziniert in letzter Zeit, würde gerne mal reingehen und gucken
 
 
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Ford Prefect
Alt 26.09.2006, 09:54   #134
Standard

Zitat von BornDead
EES= Energieerhaltungssatz oder so ähnlich er besagt das Energie egal welcher Art einmal entstanden ist und zwar nie auf natürliche Art sondern immer erschaffen wurden. Desweiteren erhält der EES die behauptung das Energie nicht verschwinden kann was aber für die Kirche zweitrangig ist .
Damit argumentiert der Papst die Welterschaffung durch Gott ....
Was haltet ihr davon ....
OMG. Was für ein Schwachsinn...
Der Energieerhaltungssatz besagt gerade NICHT dass Energie einmal entstanden sein muss, sondern eher das Gegenteil: Er besagt nämlich, dass Energie nie verloren geht, sondern nur umgewandelt werden kann. Genauso wenig kann Energie erschaffen werden. In einem streng naturwissenschaftlichen Weltbild würde das also bedeuten, dass die Energie schon immer da war und nie geschaffen wurde (Materie gilt in diesem Fall auch als Energie, wegen e=mc²).

Zu ParadiseCity: Was du ansprichst, nennt sich Pantheismus, diese Religion existiert bereits. Sie besagt dass Gott die Summe aller Materie/Energie im Universum ist.

Übrigens war ich in meinem Leben immerhin schon einmal in einem Gottesdienst (Hochzeit meines Vaters), und ich habe beschlossen, nie wieder in einen zu gehen... Ich habe mich die ganze Zeit gewundert, warum vorne an der Kirche das Auge der Illuminati hängt, warum ich Menschenfleisch essen muss und warum man die ganze Zeit aufstehen und wieder hinsitzen muss. Und wenn mal alle was sagen müssen, wird das immer so gemurmelt, als wenn sich niemand wirklich traut. Kirchen sind gaaanz seltsame Sachen .
 
 
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missgreenx
Alt 29.09.2006, 16:34   #135
Standard

Also Löde:
Man sollte den Sachen (Glauben, Religionen,...) immer kritisch ins Auge sehen, obwohl das Glauben für den Menschen auch wichtig ist, z.B. für die Fragen nach dem Warum!
Leider verleitet das aber auch dazu, zu glauben etwas zu wissen! Wenn euch jetzt z.B. jemand fragt: war schonmal jemand auf dem Mond?
>na klaro! ...
Selbst bei solchen Themen...>imma schön vorsichtig und kritisch
 
 
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sailor
Alt 30.10.2006, 04:11   #136
Standard

Also ich bin der Meinung daß es Gott gibt und daß er der Schöpfer von allem ist. Ausserdem ist er der Vater von Jesus Christus.
Genauso wie es Gott, Jesus, die Engel und den ganzen Hofstaat gibt, gibt es auch Satan, Dämonen und böse Geister.
Im Prinzip fasst man das alles unter Geister zusammen. Auch unseren Geist/Seele. Gott ist nach der Bibel nämlich der Vater der Geister, ihm untersteht alles.

Der Geist von Gott (der heilige Geist) als auch der Geist von Satan bzw. seinen dunklen "Engeln" bzw. Dämonen kann durchaus auf uns einwirken oder uns sogar in Besitz nehmen. Dafür gibt´s eine Menge Beispiele. Sehr positive und wirklich widerliche Sachen.

Das hängt aber davon ab, ob wir das wollen und wie wir uns Gott gegenüber verhalten.
Nähern wir uns Gott, nähert er sich uns. Entfernen wir uns von ihm, dann kommen wir Satan und seinem Volk immer näher. (vgl. Jakobus 4,7-10)Irgendwann haben wir dann ein echtes Problem. Aber wie gesagt: Es wächst überwiegend auf unserem eigenen Mist.

Gott ist heilig und ohne Sünde, wie Jesus ebenfalls. Satan genau das Gegenteil. In der Bibel steht: "Er ist ein Mörder und Lügner von Anfang an. Der Vater der Lüge." (Also der Ursprung dessen)
Eine seiner schlauesten Lügen ist übrigens, seine eigene Existenz zu verleugnen. Warum? Wenn er seine eigene Existenz zugibt, dann können wir leichter auf die Existenz von Gott schließen. Wie macht er das?

Ganz einfach. Er wirkt durch Menschen. Z.B. durch Menschen, die Gott besonders vehement abstreiten, in jeder Hinsicht dagegenargumentieren und in ihrem Leben möglichst konsequent seinen Willen tun. Möglicherweise merken die das nicht einmal, es sind ja nicht alle bewußte Satanisten. Besonders gerne mag er z.B. Egoismus, also Selbstsucht. Gott dagegen hasst Egoismus. Er möchte ja, daß wir auf unsere Mitmenschen Rücksicht nehmen und sie genauso lieben wie uns selbst.
Ich meine hier übrigens keine Skeptiker, die gibt´s häufig, Skepsis ist ja auch verständlich.

Wir können uns Gott nähern, indem wir uns seinem Willen unterstellen, auf ihn hören (sein Wort) und seinen Willen tun.
Wenn wir Satansjünger werden wollen geht das ebenso. Nur daß wir eben Satans Willen tun müssen. Das sind (ihr seht ja was er ist) ziemlich üble Sachen. Aber nur mal so nebenbei:
Wer meint böse Mächte kontrollieren oder sich damit befreunden zu können, täuscht sich. Er ist auch nicht vergleichbar mit dem "Teufel mit den drei goldenen Haaren". Satan ist verdammt schlau, weiß sehr viel und hat oben erwähnte Eigenschaften. Ursprünglich war er mal ein Oberengel Gottes, ein Erzengel.
Wegen seiner Bosheit wurde er aus dem Hofstaat Gottes entfernt.
Er hasst die Menschen, ist neidisch auf sie. Warum?

Weil Gott die Menschen geschaffen hat, damit sie bei ihm sind. Und den Engeln (Satan war mal einer) hat er befohlen, auf sie aufzupassen.
Deshalb ist er neidisch und hasst die Menschen. Alle übrigens, auch seine Diener.

Deshalb hat er die Menschen ja auch erstmal zur Sünde verführt. (Er wirkte als Geist in der Schlange im Paradies) Vielleicht kennt ihr die Bibelstelle. Lest das mal, es ist wirklich interessant, wie er da vorgeht.
Man kann viel daraus lernen.

Er wußte halt vorher, was dann passiert. Gott hatte es ja auch gesagt:
"Wenn ihr von dieser einen Frucht esst, dann müsst ihr sterben."
Trotzdem hat er geschafft, die Menschen mit Lügen hinters Licht zu führen und ihre Begierde auf die Frucht durch Verführung zu steigern.
Die Menschen tragen die Schuld selbst, sie hätten sich nicht verführen lassen müssen und kannten Gottes Wort:
"Ihr könnt alle Früchte in diesem Garten essen, nur diese eine, die nicht. Wenn ihr davon esst, dann müsst ihr sterben."

Na, ja. Was dann passierte, wissen wir ja. Gott hält sich nämlich immer an sein Wort. Im Gegensatz zu Satan, der gerne lügt.

Ziemlich übel ist es, wenn wir uns mit Okkultismus einlassen.
Der Trick ist:
Er gibt uns vor, wir könnten Geister kontrollieren (z.B. bei Gläserrücken und irgendwelchen Beschwörungen) , eine Weile scheint das auch zu klappen... und dann....wird man irgendwann selbst kontrolliert.

Gott ist Liebe. Und Liebe und Heiligkeit verträgt sich nicht mit Hass und Lügen etc. Das gilt für Satan und seine gefallenen "Engel"/Geister ebenso wie für die Menschen, die sündigen. Deshalb sind wir hier auf der Erde und sind Tod, "...dann müsst ihr sterben" Leid, Krankheiten etc. ausgesetzt.
Genauso wie die bösen Geister bei Gott ebenfalls nichts zu suchen haben und hier auf der Erde auf die Menschen Einfluß nehmen.
Wir sind selbst schuld.
Aber: Wie wir das ändern können, wissen wir ja! Oder?

Wie ich so herausgehört habe, wisst ihr ja so einiges über Jesus Christus.
Gott hat gesagt:
Wer ihm vertraut der wird gerettet werden! (das bedeutet "Glauben": Vertrauen)
Mit anderen Worten: Wer sich auf sein Wort verlässt und das auch tut! Das ist nämlich die Konsequenz dessen, daß ich wirklich dran glaube: Ich handle danach!

Das will wohl überlegt sein, Gott verlangt nämlich -wenn schon- das ganze Leben von uns, ohne Kompromisse. Also Sonntags zur Kirche und gut.... dann könnt ihr es genausogut sein lassen. Ein echter Gottesdienst ist das ganze Leben.
Was meint Ihr, wie ich darauf komme!? Lest mal Matthäus 22,37; Lukas 14,25-33; Matthäus 5,48.
Wenn Du den Entschluß gefasst hast, dann solltest Du ihn zuallererst mal um Hilfe bitten. Alleine schaffst Du es nämlich nicht, von Deinen Sünden loszukommen. Du solltest also beten.
Sprich einfach zu ihm, wie zu einem guten Freund, keine auswendigen oder abgelesenen Gebete. Es muß von Herzen kommen und der Wahrheit entsprechen. Jesus hilft dabei und Gottes Geist hilft dabei, Deinen Entschluß zu realisieren.
Aber daß er (der heilige Geist) nur zu einem von uns kommt, wenn wir uns auch heilig verhalten (Sprich: Uns von ganzem Herzen und allen Kräften Mühe geben und Gottes Willen tun) das müßte verständlich sein.

Jesus sagt: »Wer mich liebt, wird sich nach meinem Wort richten; dann wird ihn mein Vater lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen."
Johannes 14,23

Wer das Böse satt hat und wem die Welt keinen Spaß macht, der ist bei ihm genau richtig. Er will uns helfen! Er wartet nur darauf, daß wir selbst endlich wollen.
Wer Satan´s Freund werden will, der sollte wissen, was er tut. Er wird nämlich möglicherweise mit Satan in der Hölle landen. Das hat Gott Satan und seinen "Engeln" jedenfalls schon mal fest zugesagt.
Neutralität gibt´s bei Gott nicht. Entweder wir entscheiden uns für ihn -oder automatisch gegen ihn. Genauso wie wir auch alle Sünder sind. Alle haben den Tod verdient. Ohne Ausnahme. Wenn wir uns also nicht entscheiden, dann läuft´s auf dasselbe hinaus, was er Satan zugesagt hat.

Dann wäre übrigens der Plan Satans aufgegangen: Uns nämlich durch die Sünde zu vernichten und zu verhindern, daß wir das ewige Leben bekommen. Ihr könnt es nachlesen: Bei Gott steht nicht nur der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse (von dem wir schon gegessen haben),sondern auch der Baum des Lebens. Aber wer will das schon, daß Satan´s Plan aufgeht... oder? Leider sind doch immer einige, die das wollen...
Wir haben es in der Hand! Entscheiden wir uns.
Gott hält sich an seine Zusagen. Immer.


"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen* Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat."
*griech. monogenes, d.h. "einzig in seiner Art"
Johannes 3,16


http://www.youtube.com/watch?v=7hxmlUWceHg

http://www.youtube.com/watch?v=s49NUP-8Yls

http://www.chasing-the-wind.com/video.php Geht auch im Grossformat.

http://www.diebibel.de

Geändert von sailor (30.10.2006 um 15:29 Uhr).
 
 
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like a babe
Alt 30.10.2006, 09:34   #137
Standard

ich persönlich glaube nicht an gott oder sonst irgendwas, weil ich der meinung bin den gibts gar nit.
aber ich akzeptiere, dass andere dran glauben.
 
 
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reyals
Alt 30.10.2006, 09:36   #138
Standard

Ich glaube weder an Gott, noch an Satan, noch an sonstirgendwas außer Jesus vielleicht. Ich mag die Bibel, ich mag die Lete, die in die Kirche gehen (gehe selbst aber nicht) sofern die nicht so aufdringlich sind, wie du sailor und ich denke auch, dass Bibel und Gott und sowas besonders bei der Kindeserziehung eine wichtige Rolle spielen.
In welche Kategorie Mensch gehören für dich eigentlich Leute, die eine andere Religion haben? Sind die automatisch Gott oder automatisch Satan oder vielleicht keins davon? Wäre ja auch ein bisschen dumm zu behaupten, dass die alle scheiße sind, nur weil sie ne andere Religion haben...
Wenn dem so wäre, würde hier doch gleich ein Krieg ausbrechen und das ist doch sicher nicht im Sinne Gottes.
Ich versteh euch nicht. Ihr macht wahnsinnig Werbung für euren Gott, seht es aber nicht ein, wenn andere Leute an anderes glauben (nichts mal eingeschlossen). Warum ist es so schwer für euch zu begreifen?
Das ist dann gleich falsch und schlecht und Satan. Aber das muss es doch garnicht sein.
 
 
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sailor
Alt 30.10.2006, 13:35   #139
Standard

In welche Kategorie Mensch gehören für dich eigentlich Leute, die eine andere Religion haben? Sind die automatisch Gott oder automatisch Satan oder vielleicht keins davon?
Ich akzeptiere sie. Genauso wie die, die sich als Atheisten bezeichnen.
Aber ich habe ja schließlich auch nicht davon gesprochen, sie zu irgendwas zu zwingen. Das läuft alles auf freiwilliger Basis.
Wer Satan ist, hatte ich ja geschrieben. Dementsprechend können diese Menschen nicht Satan sein, Gott ebensowenig. Sie sind einfach nur Menschen. Menschen, die vielfach noch nichts von Gott und Jesus Christus gehört haben. Und viele noch nichts richtiges, weil sie z.B. durch manche sogenannte "Christen" abgeschreckt werden.
Letztens las ich im "Stern" einen Artikel über die (gescheiterte) Integration von Muslimen. Dazu folgender Dialog:

"Könntest du dich in einen Deutschen verlieben?"
Darauf sie:
"Niemals. Ich sehe doch, wie die Deutschen pausenlos heiraten und sich scheiden. Das ist nicht frei. Das ist traurig."

Mein Gedanke war: Sie hat recht. Das ist wirklich traurig! Was sind die "Christen"? (in der überwiegenden Mehrzahl, also die, die sich so bezeichnen)
Ein Haufen von Heuchlern! Ein Haufen von Leuten, die sich selbst belügen!
Wer hält sich denn schon daran, was in der Bibel steht!? Nur ganz wenige.
Und das ist in der Tat traurig.

Ich glaube weder an Gott, noch an Satan, noch an sonstirgendwas außer Jesus vielleicht.
Genau. Aber Du bist wenigstens ehrlich und behauptest nicht, Du seiest Christ.
Ich kann Dir versichern: Jesus Christus hat selbst gesagt er ist der Sohn Gottes. Wer ihn sieht (erkennt/versteht), der sieht den Vater. (also Gott) Johannes 14,9-11

Was ist dann Dein Glaube? Wenn Du an ihn glaubst, vertraust Du ihm und gibst Dir von Herzen Mühe seine Worte umzusetzen. Nicht so. Das ist etwas anderes, aber kein Glaube.

Wäre ja auch ein bisschen dumm zu behaupten, dass die alle scheiße sind, nur weil sie ne andere Religion haben...
Das ist nicht nur "völlig daneben", sondern entspricht auch nicht Gottes Liebe. Gott liebt nämlich auch gerade die Menschen, die ihn noch nicht gefunden haben. Deshalb ist Jesus ja ausgerechnet zu den Huren, Ehebrechern und Betrügern gegangen. Weil er sie retten wollte.
Er wollte ihnen die Chance geben, alles vergeben zu bekommen und zu Gott umzukehren. Ein neues Leben anzufangen.
Das haben längst nicht alle getan. Aber einige. Und um die geht es Gott.

Ich versteh euch nicht. Ihr macht wahnsinnig Werbung für euren Gott, seht es aber nicht ein, wenn andere Leute an anderes glauben (nichts mal eingeschlossen). Warum ist es so schwer für euch zu begreifen?
Ein wirklicher Christ tut, was Jesus Christus in Gottes Auftrag gesagt hat. Und er hat gesagt:

"Dann sagte Jesus zu ihnen: »Geht in die ganze Welt und verkündet die Gute Nachricht allen Menschen!
Wer zum Glauben kommt und sich taufen lässt, wird gerettet. Wer nicht glaubt, den wird Gott verurteilen."
Markus 16,15-16

Die Gute Nachricht ist, daß Gott den Menschen durch das Leiden und den Tod seines geliebten Sohnes Jesus Christus alle ihre Schuld vergeben will.
Er verlangt nur eines dafür: Daß wir seinem Sohn vertrauen (glauben) und ihm dementsprechend nachfolgen, d.h. unser Leben ändern.
Dann werden wir gerettet.

Glauben bedeutet nicht, naiv irgendwas anzunehmen. Okay, ich vertraue auf Gott. Das halte ich aber nicht für naiv, u.a. weil ich die Worte von Jesus Christus gelesen habe.
Es bedeutet auch gleichzeitig, sich nicht nur auf eigene (scheinbare) Sicherheiten, Sichtbares, zu verlassen.
Kann einer von Euch radioaktive Strahlung oder das ganze Wellenspektrum des Lichtes erkennen? Natürlich nicht!
Die Definition per Wikipedia:

Licht ist der sichtbare Bereich der elektromagnetischen Strahlung von etwa 380 bis 780 Nanometer (nm) Wellenlänge, der vom menschlichen Auge wahrgenommen werden kann. Gelegentlich steht der Begriff Licht auch für das gesamte elektromagnetische Wellenspektrum.
(Es gibt also auch noch einen Bereich, der nicht wahrgenommen werden kann)

"Gott...der allein Unsterblichkeit hat und ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat, auch nicht sehen kann. Dem sei Ehre und ewige Macht! Amen."
1.Timotheus 6,16

Interessant oder, daß sowas in der Bibel steht? Die Aussage ist über 1900 Jahre alt.
Das mit dem "Glauben" scheint teilweise etwas unklar. Aber so steht es in der Bibel: Vertrauen, und danach handeln, das ist das Prinzip.
Wenn wir das tun, dann wird Gott durch seinen Geist bei uns wohnen und wir merken auch, daß er da ist. (Johannes 14,23)

Jetzt verstehst Du sicher auch, warum manche Christen so hartnäckig sind. Jesus Christus hat dazu einen klaren Auftrag gegeben. Wer glaubt, tut das.

Das ist dann gleich falsch und schlecht und Satan. Aber das muss es doch garnicht sein.
Die Worte von Jesu Christus sind ganz klar. Wir haben alle gesündigt. Es ist nicht einer, der nicht gesündigt hat. Und wegen der Sünde haben wir vor Gott alle den Tod verdient. Er ist es ja auch, der das Leben gibt. Deshalb hat er das Recht dazu. Alle, die Jesus Christus nicht vertrauen und Gottes Willen tun, werden verurteilt werden. Ohne Ausnahme.
(Römer 5,12; Matthäus 5,21-22)

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Geändert von sailor (30.10.2006 um 15:45 Uhr).
 
 
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short_cut_baby
Alt 30.10.2006, 15:40   #140
Standard

Also ich glaub net an Gott.... Christentum.... Auch nicht mein Fall. Wer dran glaubt, der soll es eben^^

Was ich sehr interessant finde, sind die sogenannten "heidnischen" Feste, Karnevall und so weiter (um die bösen Wintergeister zu vertreiben^^).

Was ich schlimm finde: Zeugen Jehovas! Hatte mit denen ein Erlebnis, dass sich schon fast so anhört, wie sehr radikaler Islamismus:
Ich habe ein Video ansehen müssen, bei dem ein Christ gesteingt wurde und ei Faru da wollte mir total eintrichtern, dass wir das alle so machen müssen, für unseren Glauebn sterben usw....
 
 
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sailor
Alt 30.10.2006, 16:36   #141
Standard

Ach Ja, ich wollte noch was zum Christentum und den Kirchen schreiben:
Kirchen sind Organisationen, in denen sich überwiegend!! KEINE Christen aufhalten. Vielfach sind es solche, die meinen sie wären welche.
Das sind (überwiegend!!):
Menschengemachte, hierarchisch strukturierte, staatlich verflochtene, Irrlehren verkündende, auf sogenannte "Glaubensväter" bauende, traditionsverhaftete, eitle Organisationen.

Mit den christlichen Gemeinden, (man kann auch sagen Gemeinschaften) aus der Bibel hat das wenig gemeinsam.
Wer dafür Beweise sucht, der lese mal (u.a.) die Apostelgeschichte.
Dieses von dem Arzt Lukas (siehe Lukasevangelium) verfasste Buch innerhalb der Bibel beschreibt die Situation der ersten Christen, nachdem Jesus Christus auferstanden und zu Gott aufgefahren ist.

Christen dürfen sich laut der Bibel in der Gemeinde nicht mit bewussten Sündern treffen (also Menschen, die nie von ganzem Herzen zu Gott umgekehrt sind) (1.Korinther 5,6-13).
Genau das ist aber leider in den meisten Kirchen die Regel, auch wenn dort gelegentlich Leute sind, denen es mit Gott ernst ist.
Gottes Wort sagt aber, daß sie dadurch dann selbst irgendwann zur Sünde verführt werden, wenn sie mit Scheinchristen zusammen in die Gemeinde gehen.

Die meisten sind ja als Säuglinge "getauft" und viele meinen dann, sie seien Christen. Das ist deshalb aber (eigentlich verständlich) noch lange nicht so. Es gibt aber auch Kirchen, die Gläubige taufen, leider ist es da mit der Umkehr auch häufig so eine Sache. Da läuft das gelegentlich so wie mit der Konfirmation: Man rutscht automatisch, auch getrieben durch Eltern und Verwandte, da rein und wird getauft.
Wichtig ist, daß man innerlich von ganzem Herzen zu Gott umkehren will, einem die Sünden wirklich Leid tun und daß man auch ganzheitlich seinen Willen zu tun bereit ist. Ansonsten betrügt man sich selbst. Wenn das der Fall ist, sollte man sich taufen lassen.

Ich will damit nichts ausschließen. Es gibt möglicherweise auch andere "Kirchen" (wenn sie z.B völlig privat organisiert sind, ohne staatliche Verflechtung z.B. KdöR). Aber es ist wohl eher die Seltenheit, daß sich Christen in eigenständigen Kirchengebäuden treffen.
Grundsätzlich ist entscheidend, was dort erzählt wird, was für Menschen man dort begegnet. Ob es eben echte Christen sind.
Christen erkennt man an ihrem Verhalten, auch wenn sie genauso Sünder sind. Sie sündigen halt nicht mehr bewusst/absichtlich und tolerieren ihre schlechten Charakterzüge nicht einfach, sondern arbeiten daran. Mit Gottes Hilfe.
Wirklich alles unterscheiden kann man aber nur, wenn man selbst Gottes Wort kennt. Das ist meine Erfahrung, daß man sonst leicht in die Irre läuft.
Es ist sehr schwer, so eine Gemeinde zu finden. Ich bin selbst noch auf der Suche.
Jesus Christus hat aber gesagt:

Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, da bin ich selbst in ihrer Mitte."
Matthäus 18,20

Es müssen also nicht viele sein. Zwei genügen.

Geändert von sailor (30.10.2006 um 17:47 Uhr).
 
 
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Mama Jen
Alt 30.10.2006, 16:44   #142
Standard

ich habe meine Kinder auch nicht taufen lassen..
Aber eher mit der Absicht, daß sie sich ihren Glauben, soweit dann vorhanden, selber aussuchen sollen, wenn sie in einem Alter sind, in dem sie entscheidungsfähig sind!
Ich selbst bin evangelisch getauft, gehe seit meiner Kindheit nichtmehr zur Kirche, glaube aber schon, daß es einen Gott gibt..
.. einen, der in allen verschiedenen Völkern, die an etwas übersinnliches, überirdisches glauben, bloß einen anderen Namen hat.
Für mich hat Christlichkeit nix mit Kirche zu tun, eher mit Nächstenliebe und Verantwortung.
Allerdings muss man mit einer solchen Einstellung auch sehr aufpassen, daß man nicht ausgenutzt wird, denn jemand, der weniger glaubt und gerade Hilfe braucht, wird zwar diese Hilfe gern in Anspruch nehmen, doch dankbar wird er nicht wirklich sein..

Geändert von Mama Jen (30.10.2006 um 16:52 Uhr).
 
 
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sailor
Alt 30.10.2006, 17:12   #143
Standard

glaube aber schon, daß es einen Gott gibt..
.. einen, der in allen verscheidenen Völkern, die an etwas übersinnliches, überirdisches glauben, bloß einen anderen Namen hat.
Im Prinzip suchen sie ja auch alle nach Gott. Das Problem ist aber: Sie haben ihn deshalb noch lange nicht gefunden. Die Lehren von Buddhismus, Hinduismus, Islam und Christentum unterscheiden sich grundlegend. Der Mensch sucht nach etwas Allmächtigem, weil er sich die ganze Genialität und Schönheit der Natur, bestimmte Ereignisse, Erfahrungen etc. -meiner Meinung nach berechtigterweise- nicht anders erklären kann.
Zum Islam hatte ich in einem anderen Forum was geschrieben. Heißt:
Wer ist eigentlich wirklich Christ ... oder -was ist "Glaube" genau?
Zur Zeit mein vorletzter Artikel an "Savior"

Für mich hat Christlichkeit nix mit Kirche zu tun, eher mit Nächstenliebe und Verantwortung.
Da bist Du näher an Gott als mancher Christ. Es ist den Menschen übrigens der Grundzug von Gottes Gesetz ins Herz gelegt! Das ist das Gewissen...
Wenn Du danach handelst, dann tust Du, was Dein Gewissen Dir sagt. Und damit tust Du auch Gottes Willen.

...gehe seit meiner Kindheit nichtmehr zur Kirche
Das kann ich eventuell nachvollziehen. Zumindest aus den im vorherigen Artikel genannten Gründen. Viele Menschen spüren ja auch, daß in den Kirchen überwiegend was falsch läuft und gehen deshalb nicht hin.

Allerdings muss man mit einer solchen Einstellung auch sehr aufpassen, daß man nicht ausgenutzt wird...
Klar wird man das. Trotzdem soll man Nächstenliebe üben. Genau dort, wo einem das Niemand zurückgeben kann, ist es ja auch erst richtige Nächstenliebe. Alles andere ist eher Berechnung, aber nicht wirklich Nächstenliebe:

Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für alle, die euch verfolgen.
45 So erweist ihr euch als Kinder eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne scheinen auf böse Menschen wie auf gute, und er lässt es regnen auf alle, ob sie ihn ehren oder verachten.
46 Wie könnt ihr von Gott eine Belohnung erwarten, wenn ihr nur die liebt, die euch ebenfalls lieben? Das tun auch die Betrüger!B
B) Wörtlich die Zolleinnehmer.
47 Was ist denn schon Besonderes daran, wenn ihr nur zu euresgleichen freundlich seid? Das tun auch die, die Gott nicht kennen!
48 Nein, wie die Liebe eures Vaters im Himmel, so soll auch eure Liebe sein: vollkommen und ungeteilt.«
Matthäus 5,44-48

Die Belohnung/Revanche kommt dann nicht von den Menschen, die sowieso nicht verlässlich sind, sondern von Gott. Das hat er versichert.

http://www.diebibel.de

Gruß Sailor

Geändert von sailor (30.10.2006 um 17:39 Uhr).
 
 
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Krashok
Alt 31.10.2006, 03:43   #144
Standard

Der Mensch sucht nach etwas Allmächtigem, weil er sich die ganze Genialität und Schönheit der Natur, bestimmte Ereignisse, Erfahrungen etc. -meiner Meinung nach berechtigterweise- nicht anders erklären kann.
es gibt immer ne erklärung ... die eine antwort kommt früher die andere kommt später .. nur die feigen leute verstecken sich hinter gott und der bibel, weil's schlicht und ergreifend einfacher ist zu sagen "oh es war gottes wille" ... das ist so lächerlich..aber wer zu schwach ist an sich selbst zu glauben muss sich eben hinter sowas und einer pädophilen, homoerotischen organisation verstecken
 
 
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baedr
Alt 31.10.2006, 11:28   #145
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es gibt immer ne erklärung ... die eine antwort kommt früher die andere kommt später .. nur die feigen leute verstecken sich hinter gott und der bibel, weil's schlicht und ergreifend einfacher ist zu sagen "oh es war gottes wille" ... das ist so lächerlich..aber wer zu schwach ist an sich selbst zu glauben muss sich eben hinter sowas und einer pädophilen, homoerotischen organisation verstecken
wow, da hat sich einer richtig mit der Materie beschäftigt... Du studierst sicher Theologie, oder?
 
 
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sailor
Alt 31.10.2006, 14:08   #146
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@Krashok
Lies mal #141 (mein Kommentar weiter oben). Dort habe ich mich zur Kirche geäußert (Ich nehme an, das meintest Du mit pädophiler.....u.s.w.)
es gibt immer ne erklärung ... die eine antwort kommt früher die andere kommt später ..
Ich garantiere Dir, daß Du bei diversen Sachen auf die Antwort noch bis zu Deinem Lebensende wartest. Auf das allermeiste und vor allem das Wichtige wirst Du aber eine Antwort finden, wenn Du an der richtigen Stelle suchst. Das sind aber sicher keine Paintballmagazine. (Nichts gegen Dein Hobby, fand ich auch mal toll.)
Die Antworten auf die Fragen nach Gott, Leben und Tod, dem Sinn des Lebens, der Entstehung des Lebens, dem Ursprung der Welt, Intelligenz oder Weisheit, Gut und Böse, "Übersinnliches", etc.... also alle essentiellen Fragen des Lebens wirst Du in Gottes Wort (der Bibel) finden. Vorrausgesetzt, Dir ist es damit ernst, d.h. Du suchst auch ernsthaft und ausdauernd danach.

http://www.diebibel.de ...in 51 Sprachen

Geändert von sailor (31.10.2006 um 14:38 Uhr).
 
 
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Morris
Alt 31.10.2006, 14:37   #147
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Und findet man diese Antworten auch im Koran, in Indien oder in China?

Naja, vieles kann ich ja nachvollziehen, was du über sogenannte Scheinchristen und ihre Wirkung auf ernsthaft praktizierende Christen schreibst, aber was hast du für Vorbehalte gegenüber Katholiken, wieso sind das keine Christen? Was ist mit den Ostkirchen?
 
 
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Krashok
Alt 31.10.2006, 15:00   #148
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Das sind aber sicher keine Paintballmagazine.
ich habe in keiner textstelle behauptet das man die absolute wahrheit in paintballmagazinen findet ..wäre auch ziemlicher blödsinn da es dort nur um paintball geht

Die Antworten auf die Fragen nach Gott
ich bin atheist ..für mich erübrigt sich die frage nach etwas, was es nicht gibt
Leben und Tod
dafür gibts humanmedizin
dem Sinn des Lebens
replikation
der Entstehung des Lebens
dafür gibts Evolutionsbiologie
dem Ursprung der Welt
das erklären dir kosmologen
Intelligenz oder Weisheit
neurophysiologie und humangenetik sind für sowas zuständig
[quote]Gut und Böse[quote]psychologie, soziologie und genetik beschäftigen sich damit nud zur auch die polizei
"Übersinnliches"
beispiel ?

du siehst also es gibt eine ganze menge teilgebiete die sich sehr wohl erforschen und erklären lassen..auch wenn es auf die ein oder andere frage in meinem leben keine antwort geben wird..es wird sie geben..irgendwann..ich hab ja auch nicht gesagt das alle antworten sofort verfügbar sind sondern das die eine eher und die andere später kommt
 
 
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sailor
Alt 31.10.2006, 19:04   #149
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@Krashok

ich habe in keiner textstelle behauptet das man die absolute wahrheit in paintballmagazinen findet ..wäre auch ziemlicher blödsinn da es dort nur um paintball geht
Da hast Du recht. Der Kommentar mit dem Paintballmagazin war unnötig, und ich hätte ihn mir verkneifen können. Sorry.
Was ich eigentlich damit sagen wollte, ist, daß wir die Wahrheit nicht in irgendwelchen Zeitschriften und Büchern finden, sondern eben in Gottes Wort, der Bibel. Und wir beschäftigen uns eben mit allem Möglichen
-so auch Paintball- , nur nicht damit. Wenn wir Gottes Wort nicht lesen, können wir auch nicht erkennen, ob es die Wahrheit sagt.

Was die Wissenschaften betrifft, die Du in Deinem Kommentar aufgeführt hast... Bist Du Dir nicht im Klaren darüber, daß diese Wissenschaften alle an Ihre Grenzen stossen, und zwar im recht engen Rahmen?
Abgesehen davon basiert einiges auf Theorien, die nur irgendwann mal zur allgemeinen wissenschaftlichen Ansicht hochgepusht wurden.
Lehrmeinungen werden immer mal wieder verworfen, weil völlig Neue Erkenntnisse diese überholt haben. Trotzdem hatte man diese (veralteten und falschen) Erkenntnisse vorher als KORREKT angesehen.
Wer sagt mir daß die neue Theorie die richtige ist??? Alles eine Frage der Zeit...
Daß Menschen extrem fehlbar sind, dazu benötige ich nicht viel Intelligenz, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen. Obwohl sich mancher intelligente Mensch damit schwertut, es ist nicht bei allen so:

"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."
Albert Einstein


"Man hat den Eindruck, daß die moderne Physik auf Annahmen beruht, die irgendwie dem Lächeln einer Katze gleichen, die gar nicht da ist."
Albert Einstein





@Skinni
Es gibt viele Menschen, die auf der Suche nach Antworten nach China und Indien reisen, meditieren, Spiritismus betreiben etc.. Wirkliche Antworten werden sie dort aber niemals finden. Woher ich das weiß?
Ich habe Zeugnisse von ehemaligen Buddhisten und Spiritisten gelesen, kenne die Grundzüge solcher Lehren. Sie konnten mich nicht überzeugen, genausowenig wie es die lutherische Kirche geschafft hat, zu der ich gehörte.

Alternativ dazu kenne ich die Bibel. Dort habe ich ursprünglich praktisch nie drin gelesen. Eines Tages, weil ich für meine Sohn einen "Tauf"spruch heraussuchen wollte, fing ich an, darin -zweckbedingt- danach zu suchen.
Was ich fand, war eine Erkenntnis: Ich hatte vieles gelesen: Humorvolles, wissenschaftliches, logisches, geschichtliches....aber nie etwas, das mich so innerlich getroffen hatte. Ich erkannte, daß die Worte von Jesus Christus die Wahrheit sind.
Und: Ich erkannte beim weiteren Lesen (mein Sohn wurde leider trotzdem Säuglings"getauft"), daß diese Lehre der Kirche so grundfalsch war.
Sie suggeriert den Menschen, sie seien gerettet, sie seien Christen. Damit wägen sie sich in falscher Sicherheit. Im Kombination dazu wird ihnen durch Beichte und Abendmahl und dergleichen Sakramente vorgegeben, ihre Schuld wäre vergeben (sie spüren innerlich nämlich durchaus, daß sie schuldig sind) Das wiederholen sie dann immer und immer wieder in ihrem Leben, doch.... eine wirkliche Umkehr, eine Abwendung vom falschen Weg, eine Wendung um 180 Grad, findet in ihrem Leben nie statt:

Dieses Wort traf die Zuhörer mitten ins Herz und sie fragten Petrus und die anderen Apostel: »Brüder, was sollen wir tun?«

(...Paulus hatte ihnen das Evangelium, die Gute Nachricht von Jesus Christus verkündet....)

Petrus antwortete: »Kehrt jetzt um und lasst euch taufen auf Jesus Christus; lasst seinen Namen über euch ausrufen und bekennt euch zu ihm – jeder und jede im Volk! Dann wird Gott euch eure Schuld vergeben und euch seinen Heiligen Geist schenken.
Apostelgeschichte (Apg) 2,37-38

Sie lassen sich natürlich meistens auch nie taufen, denn dies gilt noch immer als "Wiedertaufe". Wenn Du Interesse hast, dann informiere Dich mal über den sogenannten "Linken Flügel der Reformation", das sind die damals so geschimpften "Wiedertäufer" (also Gläubigentäufer).
Sowohl die katholische Kirche, als auch die "Grossen Reformatoren" Luther, Calvin und Zwingli (und etlichen anderen Theologen) riefen zu ihrer Verfolgung auf. Genau das geschah, sie wurden verfolgt und hingerichtet. Man sagte Ihnen nach, sie seien mit dem Teufel im Bunde. Das folgende ist aus Wikipedia "Märtyrer"Das gleiche hatte man von Jesus auch behauptet, der dieselbe Verfolgung für seine Nachfolger mehrfach vorrausgesagt hat.
Leider sind die Kirchen, die aus den Gläubigentäufern hervorgegangen sind, überwiegend nicht mehr das, was die ursprünglichen Gemeinden (es waren eher keine "Kirchen") mal waren. (wie schon erwähnt)

Mit diesem Thema sind wir auch bei einer der grundfalschen Lehren der katholischen Kirche (wie du jetzt weißt, nicht nur sie).
Zu dieser Lehre kommt bei der katholischen Kirche der unglaubliche Prunk- und Machtapparat, der dort besonders ausgeprägt ist. (Mein Tipp: Am besten zu erfahren auf einer Romreise)
Dies ist mit dem einfachen Leben von Christus und seinen Nachfolgern, die ihren Besitz verschenkten um anderen zu helfen, nicht vereinbar.
Wie schon erwähnt: Auch die Hierarchie, wie sie ausgeübt wird, ist nicht biblisch. Es gab durchaus Leiter, aber das waren anfänglich die Jünger (also Nachfolger) von Jesus (einfache Leute, viele waren Fischer) und etwa Paulus (ursprünglich Saulus) dem Jesus erschienen war, nachdem er zunächst die Christen aufs härteste verfolgt hatte. Dieser war -ausnahmsweise- Schriftgelehrter.

Nachdem sich Gemeinden/Gemeinschaften von Christen gebildet hatten wurden sie aber nicht von Studierten, auch nicht hierarchisch von oben, sondern von mehreren! Ältesten geleitet, die aufgrund ihres Gehorsams zu Gott, Liebe zu den Menschen, und ihres allgemeinen Lebenswandels zu ihrem Posten kamen. Übrigens nach dem Vorbild von Paulus anzunehmenderweise unentgeltlich (ehrenamtlich), obwohl ihnen bezeugt wird, ein Recht auf Lohn zu haben. Der Hintergrund mit dem Paulus argumentiert ist, daß die Leitenden so unabhängig sind und niemandem Anlaß zu Argwohn etc. bieten. (Er arbeitete als Zeltmacher)

Diese Leitung war aber auch nicht so ausgelegt, daß das Wort von Ihnen erging und die anderen den Mund hielten. Es war vielmehr eine Diskussion untereinander, in der das Wort der Ältesten hohes Gewicht hatte. So dürfte es auch in besonderer Weise mit dem Wort von Paulus und Petrus gehalten worden sein.(Immer im Spiegel von Gottes Wort!!) Letztlich waren alle Christus unterstellt. ER ist das Haupt.
Dazu passt übrigens auch die Aussage: "Prüft alles und das Gute behaltet."
(1.Thessalonicher 5,21) Das bezieht sich auf Lehren, Aussagen, Weissagungen etc. Die Gemeindeglieder waren damals in der Lage, die Worte ihrer Leiter zu beurteilen. Das ist entscheidend.

Es gab mit Sicherheit keine Vorbeter, auf deren Gebet die Gemeinde mit "Amen" antwortete, sondern es war ein gemeinsames "einmütiges" beten zu Gott. (Apg 4,24)
Es ist auch sehr fraglich, ob innerhalb der Gemeinde überhaupt "gepredigt" wurde, in dem Sinne wie wir es heute vielfach kennen.
Sicher läßt sich nur sagen, daß das Predigen zu Ungläubigen geschah.
In einem mir bekannten Fall wurde in der Bibel so übersetzt, das liegt an der möglicherweise mehrfach möglichen Bedeutung des Ursprungswortes (griech. "dialegomai"). Dieses wird nach meinen Informationen aber in erster Bedeutung mit "sich unterreden", "diskutieren" übersetzt. (im Gegensatz zu "keryssein" für "predigte") Aus sechs mir zur Verfügung stehenden Übersetzungen ist es aber nur die Lutherbibel, in der hier "predigte" steht:

Am ersten Tag der Woche aber, als wir versammelt waren, um Brot zu brechen, unterredete sich Paulus mit ihnen... (Apg 20,7), Vers 9 ebenso.

Vielmehr dürfte es innerhalb der Gemeinde ein geistlicher Austausch (Dialog) gewesen sein, ein gemeinsames Miteinander, gemeinsames Singen und Beten. Natürlich werden einzelne auch gelegentlich längere Ansprachen gehalten haben. Sehr stark betont werden die unterschiedlichen Gaben der Einzelnen Gläubigen, die auch bei allen soweit möglich in der Versammlung zum Einsatz kommen sollten. (man vergleiche mit eine Gottesdienst der grossen Kirchen...)
Denn wie gesagt: Die ersten Christen kannten Gottes Wort sehr gut, sie waren diesbezüglich sehr gebildet und deshalb auch in der Lage gesagtes -wenn nötig- zu widerlegen.
(was man heute von den meisten offiziellen "Christen" nicht behaupten kann)

Was etwas Schriftliches betrifft, scheint der Koran eine Alternative zu sein. Scheint.
Ich habe einige Bücher gelesen, zum Koran oder von einem ehemaligen Moslem geschrieben (z.B. "Mein Weg zur Wahrheit" von Mustafa Efe/Christa Bolay) Zum Autor: http://de.wikipedia.org/wiki/Mustafa_Efe
Nachdem ich dort auf einige Zitate aus dem Koran gestossen war, habe ich mir selbst einen Koran zugelegt. Einerseits um gesagtes zu überprüfen und andererseits, weil ich neugierig geworden war.
Es stellt sich mir die Frage, weshalb beim Islam einerseits von der "Religion des Friedens" die Rede ist und andererseits gerade aus dieser Religion Extremisten wie etwa Abu Musab az Zarqawi hervorgingen. http://de.wikipedia.org/wiki/Abu_Musab_Al_Zarqawi

Wenn es Dich interessiert, Koran online mit Wortsuche:
http://www.moslem.at/koran_deutsch/index.php?doWhat=gosoorah&soraahno=3&ayaahno=49
Lies mal speziel das "Haus Imran" (Al Imran) , eine Sure, in der sehr viel zu Jesus Christus steht. (Guck mal Vers 40-55)
Der Koran enthält Einflüsse aus der Bibel (Mohammed wurde erst 571 n. Christus geboren) Wenn Du weiterliest, wirst Du allerdings feststellen, daß nach stellenweiser Übereinstimmung mit der Bibel völlig Gegensätzliches zur Bibel darin zu finden ist. http://www.diebibel.de

Was ich noch anfügen möchte, ist ein Wort aus der Bibel, aus dem ersichtlich wird, weshalb alle diejenigen keine Christen sind, die Gottes Wort nicht in vollständiger Reinheit lehren. Das betrifft wie gesagt viele Kirchen:

Warnung vor Irrlehrern
Ich bitte euch sehr, meine Brüder und Schwestern: Nehmt euch in Acht vor denen, die Spaltungen hervorrufen und etwas anderes lehren, als was ihr gelernt habt. Sie wollen euch von eurem Glauben abbringen. Geht ihnen aus dem Weg!
18 Solche Menschen dienen nicht Christus, unserem Herrn, sondern nur ihrem eigenen aufgeblähten Ich. Mit schönen Worten und einschmeichelnden Reden führen sie arglose Menschen in die Irre.
19 Von euch hört man überall, dass ihr euch im Gehorsam Gott unterstellt habt. Deshalb freue ich mich über euch. Ich möchte aber, dass ihr mit Klugheit das Gute wählt und mit Entschiedenheit euch vom Bösen abwendet.
20 Es dauert nicht mehr lange, bis Gott, der uns Frieden schenkt, euch den endgültigen Sieg über den Satan geben wird.
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch!
Römer 16,17-20

Die Frage danach, was denn Irrlehre ist, läßt sich anhand der Bibel beantworten. Vieles konnte ich sicherlich schon verdeutlichen. Hier steht jedenfalls deutlich, daß es sich hier nicht um Diener von Jesus Christus handelt.

Dazu bleibt anzumerken, daß deshalb in diesen Kirchen natürlich nicht automatisch alle Heuchler sind. Viele wissen nicht, was dort gelehrt wird, da sie Gottes Wort nicht gelesen haben und sich etwa auf Katechismen und die Worte des Pastors verlassen. Das ist jedoch in höchstem Maße fahrlässig. Siehe die Worte von Jesus dazu Markus 12,18-27.
Von den Katechismen wird zwar behauptet, daß sie nach Gottes Wort geschrieben sind, sie enthalten jedoch menschliche Irrlehren und man versteht mit ihnen nur Bahnhof. (meine eigene Erfahrung)
Viele sind auch auf der Suche nach Gott, doch sie haben ihn noch nicht gefunden.

Geändert von sailor (01.11.2006 um 01:11 Uhr).
 
 
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Krashok
Alt 01.11.2006, 02:56   #150
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Nun ich bin mir sehr wohl im klaren darüber das wissenschaft an grenzen stößt..sinn und zweck ist es ja das unbekannte zu erforschen,