@Krashok
ich habe in keiner textstelle behauptet das man die absolute wahrheit in paintballmagazinen findet

..wäre auch ziemlicher blödsinn da es dort nur um paintball geht

Da hast Du recht. Der Kommentar mit dem Paintballmagazin war unnötig, und ich hätte ihn mir verkneifen können. Sorry.
Was ich eigentlich damit sagen wollte, ist, daß wir die Wahrheit nicht in irgendwelchen Zeitschriften und Büchern finden, sondern eben in Gottes Wort, der Bibel. Und wir beschäftigen uns eben mit allem Möglichen
-so auch Paintball- , nur nicht damit. Wenn wir Gottes Wort nicht lesen, können wir auch nicht erkennen, ob es die Wahrheit sagt.
Was die Wissenschaften betrifft, die Du in Deinem Kommentar aufgeführt hast... Bist Du Dir nicht im Klaren darüber, daß diese Wissenschaften alle an Ihre Grenzen stossen, und zwar im recht engen Rahmen?
Abgesehen davon basiert einiges auf Theorien, die nur irgendwann mal zur allgemeinen wissenschaftlichen Ansicht hochgepusht wurden.
Lehrmeinungen werden immer mal wieder verworfen, weil völlig Neue Erkenntnisse diese überholt haben. Trotzdem hatte man diese (veralteten und falschen) Erkenntnisse vorher als KORREKT angesehen.
Wer sagt mir daß die neue Theorie die richtige ist??? Alles eine Frage der Zeit...
Daß Menschen extrem fehlbar sind, dazu benötige ich nicht viel Intelligenz, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen. Obwohl sich mancher intelligente Mensch damit schwertut, es ist nicht bei allen so:
"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein "Man hat den Eindruck, daß die moderne Physik auf Annahmen beruht, die irgendwie dem Lächeln einer Katze gleichen, die gar nicht da ist." Albert Einstein
@Skinni
Es gibt viele Menschen, die auf der Suche nach Antworten nach China und Indien reisen, meditieren, Spiritismus betreiben etc.. Wirkliche Antworten werden sie dort aber niemals finden. Woher ich das weiß?
Ich habe Zeugnisse von ehemaligen Buddhisten und Spiritisten gelesen, kenne die Grundzüge solcher Lehren. Sie konnten mich nicht überzeugen, genausowenig wie es die lutherische Kirche geschafft hat, zu der ich gehörte.
Alternativ dazu kenne ich die Bibel. Dort habe ich ursprünglich praktisch nie drin gelesen. Eines Tages, weil ich für meine Sohn einen "Tauf"spruch heraussuchen wollte, fing ich an, darin -zweckbedingt- danach zu suchen.
Was ich fand, war eine Erkenntnis: Ich hatte vieles gelesen: Humorvolles, wissenschaftliches, logisches, geschichtliches....aber nie etwas, das mich so innerlich getroffen hatte. Ich erkannte, daß die Worte von Jesus Christus die Wahrheit sind.
Und: Ich erkannte beim weiteren Lesen (mein Sohn wurde leider trotzdem Säuglings"getauft"), daß diese Lehre der Kirche so grundfalsch war.
Sie suggeriert den Menschen, sie seien gerettet, sie seien Christen. Damit wägen sie sich in falscher Sicherheit. Im Kombination dazu wird ihnen durch Beichte und Abendmahl und dergleichen Sakramente vorgegeben, ihre Schuld wäre vergeben (sie spüren innerlich nämlich durchaus, daß sie schuldig sind) Das wiederholen sie dann immer und immer wieder in ihrem Leben, doch.... eine wirkliche Umkehr, eine Abwendung vom falschen Weg, eine Wendung um 180 Grad, findet in ihrem Leben nie statt:
Dieses Wort traf die Zuhörer mitten ins Herz und sie fragten Petrus und die anderen Apostel: »Brüder, was sollen wir tun?«
(...Paulus hatte ihnen das Evangelium, die Gute Nachricht von Jesus Christus verkündet....)
Petrus antwortete: »Kehrt jetzt um und lasst euch taufen auf Jesus Christus; lasst seinen Namen über euch ausrufen und bekennt euch zu ihm – jeder und jede im Volk! Dann wird Gott euch eure Schuld vergeben und euch seinen Heiligen Geist schenken. Apostelgeschichte (Apg) 2,37-38
Sie lassen sich natürlich meistens auch nie taufen, denn dies gilt noch immer als "Wiedertaufe". Wenn Du Interesse hast, dann informiere Dich mal über den sogenannten "Linken Flügel der Reformation", das sind die damals so geschimpften "Wiedertäufer" (also Gläubigentäufer).
Sowohl die katholische Kirche, als auch die "Grossen Reformatoren" Luther, Calvin und Zwingli (und etlichen anderen Theologen) riefen zu ihrer Verfolgung auf. Genau das geschah, sie wurden verfolgt und hingerichtet. Man sagte Ihnen nach, sie seien mit dem Teufel im Bunde. Das folgende ist aus Wikipedia "Märtyrer"
Das gleiche hatte man von Jesus auch behauptet, der dieselbe Verfolgung für seine Nachfolger mehrfach vorrausgesagt hat.
Leider sind die Kirchen, die aus den Gläubigentäufern hervorgegangen sind, überwiegend nicht mehr das, was die ursprünglichen Gemeinden (es waren eher keine "Kirchen") mal waren. (wie schon erwähnt)
Mit diesem Thema sind wir auch bei einer der grundfalschen Lehren der katholischen Kirche (wie du jetzt weißt, nicht nur sie).
Zu dieser Lehre kommt bei der katholischen Kirche der unglaubliche Prunk- und Machtapparat, der dort besonders ausgeprägt ist. (Mein Tipp: Am besten zu erfahren auf einer Romreise)
Dies ist mit dem einfachen Leben von Christus und seinen Nachfolgern, die ihren Besitz verschenkten um anderen zu helfen, nicht vereinbar.
Wie schon erwähnt: Auch die Hierarchie, wie sie ausgeübt wird, ist nicht biblisch. Es gab durchaus Leiter, aber das waren anfänglich die Jünger (also Nachfolger) von Jesus (einfache Leute, viele waren Fischer) und etwa Paulus (ursprünglich Saulus) dem Jesus erschienen war, nachdem er zunächst die Christen aufs härteste verfolgt hatte. Dieser war -ausnahmsweise- Schriftgelehrter.
Nachdem sich Gemeinden/Gemeinschaften von Christen gebildet hatten wurden sie aber nicht von Studierten, auch nicht hierarchisch von oben, sondern von mehreren! Ältesten geleitet,
die aufgrund ihres Gehorsams zu Gott, Liebe zu den Menschen, und ihres allgemeinen Lebenswandels zu ihrem Posten kamen. Übrigens nach dem Vorbild von Paulus anzunehmenderweise unentgeltlich (ehrenamtlich), obwohl ihnen bezeugt wird, ein Recht auf Lohn zu haben. Der Hintergrund mit dem Paulus argumentiert ist, daß die Leitenden so unabhängig sind und niemandem Anlaß zu Argwohn etc. bieten. (Er arbeitete als Zeltmacher)
Diese Leitung war aber auch nicht so ausgelegt, daß das Wort von Ihnen erging und die anderen den Mund hielten. Es war vielmehr eine Diskussion untereinander, in der das Wort der Ältesten hohes Gewicht hatte. So dürfte es auch in besonderer Weise mit dem Wort von Paulus und Petrus gehalten worden sein.(Immer im Spiegel von Gottes Wort!!) Letztlich waren alle Christus unterstellt. ER ist das Haupt.
Dazu passt übrigens auch die Aussage:
"Prüft alles und das Gute behaltet."
(1.Thessalonicher 5,21) Das bezieht sich auf Lehren, Aussagen, Weissagungen etc.
Die Gemeindeglieder waren damals in der Lage, die Worte ihrer Leiter zu beurteilen. Das ist entscheidend.
Es gab mit Sicherheit keine Vorbeter, auf deren Gebet die Gemeinde mit "Amen" antwortete, sondern es war ein gemeinsames "einmütiges" beten zu Gott. (Apg 4,24)
Es ist auch sehr fraglich, ob innerhalb der Gemeinde überhaupt "gepredigt" wurde, in dem Sinne wie wir es heute vielfach kennen.
Sicher läßt sich nur sagen, daß das Predigen zu Ungläubigen geschah.
In einem mir bekannten Fall wurde in der Bibel so übersetzt, das liegt an der möglicherweise mehrfach möglichen Bedeutung des Ursprungswortes (griech. "dialegomai"). Dieses wird nach meinen Informationen aber in erster Bedeutung mit "sich unterreden", "diskutieren" übersetzt. (im Gegensatz zu "keryssein" für "predigte") Aus sechs mir zur Verfügung stehenden Übersetzungen ist es aber nur die Lutherbibel, in der hier "predigte" steht:
Am ersten Tag der Woche aber, als wir versammelt waren, um Brot zu brechen, unterredete sich Paulus mit ihnen... (Apg 20,7), Vers 9 ebenso.
Vielmehr dürfte es innerhalb der Gemeinde ein geistlicher Austausch (Dialog) gewesen sein, ein gemeinsames Miteinander, gemeinsames Singen und Beten. Natürlich werden einzelne auch gelegentlich längere Ansprachen gehalten haben. Sehr stark betont werden die unterschiedlichen Gaben der Einzelnen Gläubigen, die auch
bei allen soweit möglich in der Versammlung zum Einsatz kommen sollten. (man vergleiche mit eine Gottesdienst der grossen Kirchen...)
Denn wie gesagt: Die ersten Christen kannten Gottes Wort sehr gut, sie waren diesbezüglich sehr gebildet und deshalb auch in der Lage gesagtes -wenn nötig- zu widerlegen.
(was man heute von den meisten offiziellen "Christen" nicht behaupten kann)
Was etwas Schriftliches betrifft, scheint der Koran eine Alternative zu sein. Scheint.
Ich habe einige Bücher gelesen, zum Koran oder von einem ehemaligen Moslem geschrieben (z.B. "Mein Weg zur Wahrheit" von Mustafa Efe/Christa Bolay) Zum Autor:
http://de.wikipedia.org/wiki/Mustafa_Efe
Nachdem ich dort auf einige Zitate aus dem Koran gestossen war, habe ich mir selbst einen Koran zugelegt. Einerseits um gesagtes zu überprüfen und andererseits, weil ich neugierig geworden war.
Es stellt sich mir die Frage, weshalb beim Islam einerseits von der "Religion des Friedens" die Rede ist und andererseits gerade aus dieser Religion Extremisten wie etwa Abu Musab az Zarqawi hervorgingen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Abu_Musab_Al_Zarqawi
Wenn es Dich interessiert, Koran online mit Wortsuche:
http://www.moslem.at/koran_deutsch/index.php?doWhat=gosoorah&soraahno=3&ayaahno=49
Lies mal speziel das "Haus Imran" (Al Imran) , eine Sure, in der sehr viel zu Jesus Christus steht. (Guck mal Vers 40-55)
Der Koran enthält Einflüsse aus der Bibel (Mohammed wurde erst 571 n. Christus geboren) Wenn Du weiterliest, wirst Du allerdings feststellen, daß nach stellenweiser Übereinstimmung mit der Bibel völlig Gegensätzliches zur Bibel darin zu finden ist.
http://www.diebibel.de
Was ich noch anfügen möchte, ist ein Wort aus der Bibel, aus dem ersichtlich wird, weshalb alle diejenigen
keine Christen sind, die Gottes Wort nicht in vollständiger Reinheit lehren. Das betrifft wie gesagt viele Kirchen:
Warnung vor Irrlehrern Ich bitte euch sehr, meine Brüder und Schwestern: Nehmt euch in Acht vor denen, die Spaltungen hervorrufen und etwas anderes lehren, als was ihr gelernt habt. Sie wollen euch von eurem Glauben abbringen. Geht ihnen aus dem Weg! 18 Solche Menschen dienen nicht Christus, unserem Herrn, sondern nur ihrem eigenen aufgeblähten Ich. Mit schönen Worten und einschmeichelnden Reden führen sie arglose Menschen in die Irre. 19 Von euch hört man überall, dass ihr euch im Gehorsam Gott unterstellt habt. Deshalb freue ich mich über euch. Ich möchte aber, dass ihr mit Klugheit das Gute wählt und mit Entschiedenheit euch vom Bösen abwendet. 20 Es dauert nicht mehr lange, bis Gott, der uns Frieden schenkt, euch den endgültigen Sieg über den Satan geben wird. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch! Römer 16,17-20
Die Frage danach, was denn Irrlehre ist, läßt sich anhand der Bibel beantworten. Vieles konnte ich sicherlich schon verdeutlichen. Hier steht jedenfalls deutlich, daß es sich hier
nicht um Diener von Jesus Christus handelt.
Dazu bleibt anzumerken, daß deshalb in diesen Kirchen natürlich nicht automatisch alle Heuchler sind. Viele wissen nicht, was dort gelehrt wird, da sie Gottes Wort nicht gelesen haben und sich etwa auf Katechismen und die Worte des Pastors verlassen. Das ist jedoch in höchstem Maße fahrlässig. Siehe die Worte von Jesus dazu
Markus 12,18-27.
Von den Katechismen wird zwar behauptet, daß sie nach Gottes Wort geschrieben sind, sie enthalten jedoch menschliche Irrlehren und man versteht mit ihnen nur Bahnhof. (meine eigene Erfahrung)
Viele sind auch auf der Suche nach Gott, doch sie haben ihn noch nicht gefunden.