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Was denkt ihr über Gott und den christlichen Glauben?

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Ford Prefect
Alt 08.06.2006, 21:39   #26
Standard

Stillschweigend mitmachen kann eine ganze Menge Schaden anrichten. Zum Beispiel hemmt es die Entwicklung des selbstständigen Denkens und gibt dir später vielleicht kein großes Durchsetzungsvermögen. Ich finde, sobald man eine eigene Meinung hat, hat man auch das Recht, auch man Nein zu sagen. Übrigens ist diese Konfirmation, soweit ich das richtig vestanden habe, der Punkt, an dem man selbst sagt, ja ich will dieser Kirche angehören und ich akzeptiere diesen Glauben, und spätestens da sollte man aufhören, an Familientraditionen festzuhalten und seinen eigenen Weg zu gehen.
Übrigens bin auch ich, obwohl ich glücklicherweise nie getauft wurde, in einem katholischen Kindergarten gelandet. So schlimm wie reyals es schildert war es sicher nicht, wir sind nie in die Kirche gegangen und haben auch nicht gebetet. Es gab nur 2 Dinge, die mich gestört haben: Erstens hat meine Gruppenleiterin mir verboten, Karten für Computerspiele zu malen, was ich damals sehr gerne tat. Das tollste war die Begründung: "Die anderen Kinder könnten es nachmalen und dann nicht wissen, was sie da gemalt haben." Irgendwie hirnrissig.
Die zweite Sache war dieser Tag im Jahr, an dem wir alle abends irgendwo raus gegangen sind und uns da den Arsch abgefroren haben, nur weil vor zig Jahrzehnten mal ein Typ für einen anderen Typ einen Mantel zerschnipselt hatte, dass diesem Typ NICHT kalt war. Naja, katholische Logik halt.
 
 
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reyals
Alt 09.06.2006, 15:00   #27
Standard

Mich haben die Kindergärtner gehasst, glaub ich...ich war eben keins von den Mädchen, die sich brav in ihre Puppenecke sezten und damit spielten. Ich habe Puppen gehasst. Jedenfalls habe ich dann den Jungs bei ihren Piratenspielchen konkurriert und war beim Fashing nach her die einzige, die nicht als Prinzessin oder sowas gegangen ist. Ich war Indianer.
Dann haben die Kindergärtnerrinen nie begriffen, das man mich mit "k" schreibt und nicht mit "c" woraufhin ich immer einen Ausraster bekam wenn sie meinen Namen wieder mit "c" unter meine Bilder geschrieben haben. (Ja, ich kann lesen, seit dem ich vier bin) Dann hab ich meinen Namen eben selbst drunter geschrieben. (konnte ich auch schon mit vier und dementsprechend langweilig war die erste klasse für mich...)
Egal. Was mich an der Kirche stört um aufs Thema zurück zukommen ist, dass sie ein falsches Weltbild lehrt.
 
 
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OM!T
Alt 09.06.2006, 16:45   #28
Standard

Zitat von Ford Prefect
Stillschweigend mitmachen kann eine ganze Menge Schaden anrichten. Zum Beispiel hemmt es die Entwicklung des selbstständigen Denkens und gibt dir später vielleicht kein großes Durchsetzungsvermögen.
Stillschweigend mitmachen heißt nicht, sich den Glauben einzuprügeln. Ich denke es kann auch heißen, dass man sich das ganze anhört und irgendwann, wenn man alt genug ist, sein eigenes bild davon macht.

Zitat von reyals
Was mich an der Kirche stört um aufs Thema zurück zukommen ist, dass sie ein falsches Weltbild lehrt.
Die Kirche hat Falsches gelehrt und Richtiges aberkannt, hauptsächlich wohl in der Zeit der Aufklärung. Deshalb haben sich auch viele gegen die Kirche entschieden.
Allerdings ist es mit Glaube anders. Ich denke man sollte Glaube und Wissenschaft nicht zu sehr verbinden. Man kann an etwas glauben so wie man es denkt. Wenn man etwas davon nicht glaubt, dann glaubt man es halt nicht. Wie es vielen und mir auch mit den Schöpfungsbericht geht. (Aber man kann das ganze auch wieder bildlich betrachten und muss es nicht so ernst nehmen.) Der Glaube ist eher einer Lebenseinstellung.
 
 
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reyals
Alt 09.06.2006, 17:42   #29
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Ich akzeptiere das allerdings ist das bei uns wie eineSekte geworden. Bei uns kann man ja nirgendwo mehr hingehen ohne dass einem 25000 L!FE-Anhänger hinterher rennen und wollen dass du mitmachst.
 
 
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mojose
Alt 12.06.2006, 04:53   #30
Standard

Naja is hier ein nettes meinungs Thread. Kann nur sagen, ich weiss selber net an was man über habt glauben soll wenn man der wissenschaft glaubt bleiben fragen offen sowie auch bei den religionen. wo bei die religionen sehr unlogisch wirken. Laut Bibel is gott das alpha und das omega alles und nix, sorry kann ich net verstehn rein logischer weise (alles+nix) häääää??? kann mir des jemand logisch erklären?

genau so wie bei der wissenschaft was war vor den big bang wo kommt die ganze materie her.

ich glaub so wie Karl Marx gesagt hat is religion opium fürs volk. man sucht sich etwas an das man glauben kann um das wo man nicht erklären kann ( weil es keine antwort daruf gibt) einfach bloss schön zu reden wei alles andere auch wo man net versteht oder nicht verstehn( sehn will)


Die Intelligenz auf dem Planeten ist eine Konstante.
Die Bevölkerung wächst.
 
 
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edy 3
Alt 12.06.2006, 11:31   #31
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glaube ist geschenk gott sagt wer anklopft dem werde ich aufmachen, es ist freiwillig, darum seit nicht taklos sondern taktvoll zu einander. wir sagen ja auch nicht schau mal dieser krüppel dort, sondern wir respektieren ihn. niemand kommt in den himmel ohne glauben an jesus.
 
 
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rincewind
Alt 12.06.2006, 13:41   #32
Standard

Hallo,

die Frage nach dem Glauben ist doch schon sehr philosophisch. Man wird nie ein richtig oder falsch bekommen. Denn es ist alles Glaube. Im Namen des Glaubens war und wird viel schlechtes getan. Und zwar von allen Religionen. Wohin man sieht, wird im Namen des Glaubens getötet. Nicht nur im christlichen.
Das Bild, das man von "Gott" hat, sollte man jedem selbst überlassen. Ich persönlich habe ein mittlerweile stark gewandeltes (habe Anfang des Jahres meine Zwillinge verloren).
Der Glaube ist etwas, an dem man sich festhalten kann; aber wenn man von wirklich harten Schlägen getroffen wird, kann es sein, daß sich alles in Frage stellt. Aber dieses in Frage stellen, sorgt für einen neuen Glauben. Und sei es der Glaube an nichts. Aber selbst dann glaubt man ja. Und zwar an das Nichts.
Das Alpha und Omega steht übrigens nicht für alles und nichts, sondern für Anfang und Ende. (Sind der erste und letzte Buchstabe des griechischen Alphabets).
Und auch die ganze Materie muß ja irgendwo herkommen. Selbst Einstein war ja der Meinung, das er durch seine Relativitätstheorie Gott nicht widersprochen, sondern eher belegt hat. Auch die großen Physiker sind eher weniger Atheisten. Im Gegenteil.
Wir sollten vielleicht davon abkommen, wenn man den Begriff Gott gebraucht, immer nur so zu denken wie es uns beigebracht wurde. Der Begriff Enthität wäre wohl passender.
 
 
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Skhost
Alt 12.06.2006, 14:58   #33
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zum thema gott und kirche mag ich nicht viel sagen, ausser das vielen menschen ihr glaube hilft, und was daran verwerflich sein soll, is mir nicht bekannt.

aber ich war auch in einem "kirchlichen kindergarten" und bei uns waren zum beispiel keine kirchlichen elemente enthalten, das das genauso blöd ist wie "musikalische früherziehung", beides schreckt höchstens ab.

solong
 
 
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Janshi
Alt 12.06.2006, 19:03   #34
Standard

Zitat von rincewind
Hallo,

die Frage nach dem Glauben ist doch schon sehr philosophisch. Man wird nie ein richtig oder falsch bekommen. Denn es ist alles Glaube. Im Namen des Glaubens war und wird viel schlechtes getan. Und zwar von allen Religionen. Wohin man sieht, wird im Namen des Glaubens getötet. Nicht nur im christlichen.
Ich stimme dir zu das die Frage nach dem Glauben auf philosophischer Basis behandelt werden sollte. Das Menschen viel "schlechtes" in ihrer Geschichte getan haben, ist unumstritten, Tatsache ist aber auch das viele den Religionen eine zu große Rolle in dieser hinsicht beimessen. Religion stellt meiner Meinung nach in erster Linie eine Möglichkeit Taten zu rechtfertigen, weniger ist er der Hauptantrieb für die Taten selbst. Die liegen schon in der Natur des Menschen selber. Meistens geht es doch um geo-politische Gründen, da waren die Kreuzzüge beileibe keine Ausnahme.

Insofern sollte man vlt. eher sagen dass aus "Überzeugung" viel getötet wird, siehe z.B. Nazionalsozialismus.

Das Bild, das man von "Gott" hat, sollte man jedem selbst überlassen. Ich persönlich habe ein mittlerweile stark gewandeltes (habe Anfang des Jahres meine Zwillinge verloren).
Mein Beileid hierzu. Dies ist jedoch exakt das Problem mit dem Glauben und Gott: Sieht man als "begrenztes" Wesen keinen Sinn in den Handlungen respektive Untätigkeiten eines vermeintlichen "Gottes" so neigt man zur Unzufriedenheit.
Folglich frage ich mich, welchen Sinn hat eine Religion die ihren Gläubigen keine Hoffnung versprechen kann? Wahrheit tut weh und ist bitter, das ist das was Religion nicht wahrhaben will bzw. ausschließt.

Der Glaube ist etwas, an dem man sich festhalten kann; aber wenn man von wirklich harten Schlägen getroffen wird, kann es sein, daß sich alles in Frage stellt. Aber dieses in Frage stellen, sorgt für einen neuen Glauben. Und sei es der Glaube an nichts. Aber selbst dann glaubt man ja. Und zwar an das Nichts.
Wenn man an nichts glaubt, dann nenne ich das "Nihilismus". Ich finde nicht dass du das mit "Religionen" vergleichen kannst.


Und auch die ganze Materie muß ja irgendwo herkommen.
Warum? Wir in unserem beschränkten Geist und unserer Logik können uns nichts anderes vorstellen, aber wieso sollte unsere Logik unfehlbar sein?

Selbst Einstein war ja der Meinung, das er durch seine Relativitätstheorie Gott nicht widersprochen, sondern eher belegt hat. Auch die großen Physiker sind eher weniger Atheisten. Im Gegenteil.
Richtig, den Wissen ist begrenzt, Fantasy unbegrenzt.


zum thema gott und kirche mag ich nicht viel sagen, ausser das vielen menschen ihr glaube hilft, und was daran verwerflich sein soll, is mir nicht bekannt.
Prinzipiell nichts, jedoch ist Fanatismus gefährlich. Desweiteren sind Religionen allgemein sehr engstirnig, was nicht gerade zu einem aufgeklärten Bild der Welt und der Realität beiträgt.

Janshi
 
 
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reyals
Alt 12.06.2006, 21:48   #35
Standard

Die Kirche behauptet, dass man nach dem Tod aufersteht (in etwas abgewandelter Form).
Was sagt ihr dazu?
 
 
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Ford Prefect
Alt 12.06.2006, 23:39   #36
Standard

Sagen wir: Es wäre doch langweilig, wenn nach dem Tod alles vorbei wäre. Irgendwie.
Mein Standpunkt ist der dass ich mir sage: "Wieso sollte ich mir über den Tod Gedanken machen? Ich lebe erst mal dieses Leben." Ich hoffe auf eine Fortsetzung nach dem Tod, aber ich habe dazu keine detaillierten Vorstellungen. Ist doch sowieso wie die ganze Metaphysik reine Spekulation.
 
 
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mojose
Alt 12.06.2006, 23:47   #37
Standard

das nach dem tot alles vorbei is kann ich mir nicht vorstelln. am anfang vom 20. jahrhundert hat man fest gestellt durch mehrere versuche das ein mensch 11g. an gewicht verliert wenn er stierbt. egal ob diese person 100Kg. oda 50Kg. wog da masse nicht einfach so verschwinden kann und masse auch energie is muss dies ja irgendwo hin man kann sagen das dies die seele ist aber das weiss mann ja nicht.
mal so mit rein geschmissen
 
 
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Janshi
Alt 13.06.2006, 17:23   #38
Standard

Zitat von reyals
Die Kirche behauptet, dass man nach dem Tod aufersteht (in etwas abgewandelter Form).
Was sagt ihr dazu?
Ich sage dazu: Möglich wärs.

Janshi
 
 
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reyals
Alt 15.06.2006, 15:38   #39
Standard

ich glaub da irgendwie nicht so unbedingt dran...
Warum sollte dies mein erstes Leben sein? Warum sollte es? Also, was war vor der Geburt? Nichts. Und wenn ich tot bin, dann bin ich eben tot.
So meine Vostellug dazu.
 
 
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OM!T
Alt 15.06.2006, 18:58   #40
Standard

Zitat von mojose
am anfang vom 20. jahrhundert hat man fest gestellt durch mehrere versuche das ein mensch 11g. an gewicht verliert wenn er stierbt.
lohol
Find ich irgendwie lustig, die Vorstellung, dass nach dem Tod Masse des Körpers irgendwohin weggeht...
Haste mal einen Beleg dafür oder zumindest eine Quelle?

Und sonst zum Tod: Ich habe keine Angst vor dem Tod, einfach so. Ich finde, dass man auch nicht um Tode trauern sollte, damit macht man alles nur schlimmer. Der Tod ist doch "normal".
Und was danach passiert? Ich weiß es nicht, aber ich denke es wird was sein. Wo und warum wird sich zeigen
 
 
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reyals
Alt 15.06.2006, 19:00   #41
Standard

Ich habe auch keine Angst vorm Tod...
 
 
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mojose
Alt 15.06.2006, 19:58   #42
Standard

Zitat von OM!T
lohol
Find ich irgendwie lustig, die Vorstellung, dass nach dem Tod Masse des Körpers irgendwohin weggeht...
Haste mal einen Beleg dafür oder zumindest eine Quelle?

Und sonst zum Tod: Ich habe keine Angst vor dem Tod, einfach so. Ich finde, dass man auch nicht um Tode trauern sollte, damit macht man alles nur schlimmer. Der Tod ist doch "normal".
Und was danach passiert? Ich weiß es nicht, aber ich denke es wird was sein. Wo und warum wird sich zeigen
ich hab mich jetzt noch mal erkundigt und hab mich in den gramm leicht verschrieben statt 11g sind es 21g

und zur Quelle:

Der schwedische Arzt und Psychiater Nils-Olof Jakobson berichtet über Experimente mit sterbenden Patienten " ... im Augenblick des Todes meldete die Waage in allen Fällen einen plötzlichen Gewichtsverlust von 21 Gramm.
 
 
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reyals
Alt 15.06.2006, 21:23   #43
Standard

21 Gramm...vielleicht liegt es daran, dass es ein schwede ist...die Skandinavier sind etwas abergläubisch...
 
 
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mojose
Alt 15.06.2006, 21:45   #44
Standard

Zitat von reyals
21 Gramm...vielleicht liegt es daran, dass es ein schwede ist...die Skandinavier sind etwas abergläubisch...
ROFL .....
 
 
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Ford Prefect
Alt 15.06.2006, 23:18   #45
Standard

Und wohin sollen die 21g gehen? Ich meine: Materie verschwindet nicht einfach so. Da müsste es zu einer Energieumwandlung kommen oder ähnliches. Und ich glaube nicht dass eine Seele oder so in Form von 21g Materie im menschlichen Körper ruht. Das ist doch lachhaft. Siehe mojose.
 
 
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MiKe
Alt 15.06.2006, 23:32   #46
Standard

naja, vllt. wird's dann im zimmer ja ein paar hundertstel kelvin wärmer
 
 
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mojose
Alt 16.06.2006, 00:29   #47
Standard

Zitat von Ford Prefect
Und wohin sollen die 21g gehen? Ich meine: Materie verschwindet nicht einfach so. Da müsste es zu einer Energieumwandlung kommen oder ähnliches. Und ich glaube nicht dass eine Seele oder so in Form von 21g Materie im menschlichen Körper ruht. Das ist doch lachhaft. Siehe mojose.
wenn man die 21gram mal umrechnet in energie:

E=Mc²

E=0.021kg.(299792458m/s)²=1 887 385 875 347 317,044 Ws
= 524 273 854 263,1436233 Wh

das heisst damit könnte man gute 598 486 jahre eine 100w glüh birne brennen lassen.

so gesehn irgendwie unvorstell bar.

oder mal anderes gesehn little boy ( die atom bombe die aufnagasaki abgeworfen wurde) hatte ungefähr 15 kilo uran 235. davon wurde bei der explosion etwa ein kilo gespalten und dadurch 0,1% also 1 gram in bewegungs energie verwandelt. mit E=Mc² wäre dies etwa 23 millionen kilowattstunden das ist in etwa 20 000 tonnen TNT.

lol mir is langweilig merkt man das lol
 
 
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reyals
Alt 16.06.2006, 08:53   #48
Standard

Unschwer erkennbar, wees die möglich ist solchen Kram auszurechnen...
Lasst die Glühbirne brennen...nach spätestens 50 Jahren ist der Faden sowieso durch und dann hat sich das mit den 600000 Jahren...
 
 
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Janshi
Alt 19.06.2006, 17:19   #49
Standard

Zitat von reyals
Warum sollte dies mein erstes Leben sein?
2 Gegenfragen:

1.) Wieso nicht? Ist die Ewigkeit so schwer zu akzeptieren?
2.) Was ist "Leben"?

Also, was war vor der Geburt? Nichts.
Wie begründest du diese Behauptung?

Und wenn ich tot bin, dann bin ich eben tot.
Wie definierst du "tot"?

Janshi
 
 
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reyals
Alt 19.06.2006, 18:02   #50
Standard

1. eigentlich nicht. aber uneigentlich?
2. Leben ist das, was wir momentan alle "durchmachen"
3. Hast du dir meine Frage schon einmal selbst gestellt? Kannst du dich an irgendeines deiner vorigen Leben erinnern? Alles, an was ich mich erinnern kann ist, dass da nichts war. Jetzt frag mich bitte nicht, wie ich nichts definiere.
4. tot ist so das gleiche, wie vor der Geburt. Da ist nichts. Darum hab ich auch keine Angst vorm Tod oder hat sich jemand vor der Geburt gefürchtet? Aus dem Nichts ins Leben?
 
 
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