Also........die meisten meiner Kumpels haben Zivildienst geschoben und sich den ganzen Tag nur die Eier geschaukelt.
Ein Freund: Bin erst um 10 Uhr hin heute, war nix zu tun. dann hab ich 2 Stunden Rasen gemäht und mich mit nem Weizenbier in die Sonne gelegt.
Wenn man damit anderen Leuten hilft weiß cih auch nicht. Und die Verweigerungen heutzutage sind eh alle aus´m Internet gezogen.
Ich kenn keinen, der die selbst geschrieben hat oder das ernst meint, was in den #Texten steht, es gibt bestimmt welche aber nur in geringem Umfang.
Ich selbst habe mich für den Wehrdienst entschieden und habe dies bis jetzt nicht bereut. Hatte im M;ärz mein Avi und hab im April mit der grundasubildung angefangen, die war hart, aber nur die Harten kommen in den Garten
Im Sommer gings dann für ne Woche nach Niedersachsen, da durften wir dann die Sandsäcke wieder entfernen und auslehren, war wirklich die reinste Drecksarbeit, aber ich denke dass wir dort wirklich den Menschen dort geholfen haben.
Haben mit 300 Leuten und etwa 3000 Stechmücken in einer Turnhalle auf dem Boden übernachtet. Es war glühend heiß(hab etwa 6 Liter Wasser pro Tag getrunken) und die Sandsäcke sind mit der Zeit ganz schön schwer geworden. Es gab da nen schönen Rhytmus: 12 Stunden arbeiten, 12 Stunden ausruhen.
In der Woche habe ich gelernt, was es heißt, etwas für andere Menschen zu tun. Das alles bei 8 Euro Sold am Tag!!!
Und weil die Bundeswehr so gütig ist haben wir 2 Tage frei bekommen(haben aber auch Samstags und Sonntags gearbeitet, tolle Sache)
Aber wenigstens einmal nützlich gewesen.
Hab danach jede Menge überstunden gesammelt und bin bereits im Oktober, also nach 7 Monaten studieren gegangen.