Und übrigens die Leute verehren Buddha nicht. Zumindestens nicht die, die bescheid wissen.
Aber es scheint doch häufig vorzukommen. Das ist nur wenig von dem, was zu finden ist:
Zu diesem Anlass werden in den Häusern und Wohnungen die Buddha-Altare mit Blumengirlanden und Blumen geschmückt, Rauchstäbchen und Kerzen angezündet und zu Buddha gebetet. Jeder gläubige Buddhist ist auch an diesem Tag dazu angehalten, Tham bun zu machen, also gute Taten zu machen... http://www.thairing.de/thairing/incl...15b637f561f645 oder:
Die Tempelanlage, die einst aus mehr als zehn Höfen bestand, wurde im Jahr
648 fertiggestellt. Wenig später übersiedelte der Mönch
Xuanzang in ein extra hier eingerichtetes "Amt für die Übersetzung buddhistischer Schriften" und widmete sich ab dem Jahr
650 der Übersetzung und dem Kommentieren der buddhistischen Texte:
„Wenn er auf eine Schwierigkeit stieß, legte er die Schrift zur Seite, dann, nachdem er zu Buddha gebetet und seine religiösen Pflichten bis zur dritten Nachtwache erfüllt hatte, erhob er sich (zur fünften Nachtwache wieder von seinem Lager), las den indischen Text mit lauter Stimme und strich mit roter Tusche nacheinander Stellen an, die er bei Sonnenaufgang zu übersetzen beabsichtigte. http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Wildganspagode
oder:
Wie beten Buddhisten?
- Beten steht für die Buddhisten als religiose Praxis nicht im Vordergrund, eher gibt es die Praxis des öfteren Sagens von positiven Merksprüchen (Gatha). Die wesentliche Praxis der Buddhisten ist die Meditation, in der der Geist geklärt und konzentriert ist. http://www.museumonline.at/2000/buermoos/qua.html
Abgesehen davon finde ich, daß das durchaus Verehrung ist, was da so praktiziert wird:
Yangon - Shwedagon Pagode, zwei betende Nonnen vor großen Buddha-Statuen in einem Tempel westlich des Zentralstupas
Mandalay - hochverehrter vergoldeter Buddha in der Mahamuni Pagode
Bagan - Ananda Tempel, stehender historischer Buddha (Kakusandha) im Inneren des Tempels (Nordseite)
Bagan - Shwe-zi-gon Pagode
Yangon - Shwedagon Pagode, riesige Buddha-Statue in der Versammlungshalle nordwestlich des Zentralstupas
Wenn das keine Verehrung ist, -der ganze Aufwand, die Vergoldung (teilweise massiv!) das Schmücken, die Beräucherung etc.- was ist es dann?
Sicher war Buddha ein Mensch wie auch Jesus ein Mensch war.
Jesus hatte menschliche Gestalt, menschliches Fleisch, menschliches Blut, u.s.w. - das ist korrekt.
Aber sein Geist, war der heilige Geist, der Geist Gottes. Gott hatte ihm diesen Geist in unbegrenzter Fülle gegeben. (Joh 3,34) Deshalb war er auch zu all dem in der Lage, was sich in der Bibel nachlesen lässt und von dem selbst sporadisch im Koran die Rede ist. Auch dort wird davon berichtet, daß er Blinde heilte und Tote zum Leben erweckte.
Und aus dem gleichen Grund gilt das, was ich oben aufgeführt habe:
Ihm wurde von Gott, seinem Vater, ewige Herrschaft gegeben und er wird wiederkommen. Dann findet das Gericht statt. Auch für Buddhisten. Jesus Christus richtet im Auftrag Gottes.
Es fing alles mit einem Buddha an der hatte die Erleuchtung und hat die Religion weitergegeben.
Das Problem ist: Da kommt ein Mensch daher und sagt, er hätte die "Erleuchtung". In der Folge wollen ganz viele auch diese "Erleuchtung" haben...
Vorallem der Weg zur Erleuchtung finde ich sehr interessant. Man lässt nach und nach alle seine Konsumwünsche ect. hinter sich und reinigt sozusagen seine Seele.
Genau das ist der Betrug: Daß eben vermittelt wird, man könnte dies allein schaffen, alleine als Mensch, mit den Lehren Buddhas.
Gottes Wort (die Bibel) sagt auch, daß wir von Materialismus (Konsumwünschen, Luxus, aber auch Drogensucht etc.) befreit werden können. Auch noch von vielem weiteren.
Aber dies ist eben nicht durch die Lehren Buddhas möglich, sondern durch unsere Umkehr zu Gott, unser Hören auf die Worte von Jesus Christus. Daraufhin schenkt Gott uns seinen Geist. Es ist also möglich:
Durch den Geist Gottes.
Jesus ist der einzige Weg:
Jesus spricht zu ihm: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich."
Joh 14,6
Das, was er tat und sagte, das tat er im Auftrag Gottes:
"Glaubst du nicht, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, tut seine Werke. Glaubt mir, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willen!"
(Joh 14,10-11)
"Da antwortete ihnen Jesus und sprach: Meine Lehre ist nicht mein, sondern dessen, der mich gesandt hat. Wenn jemand seinen Willen tun will, so wird er von der Lehre wissen, ob sie aus Gott ist oder ob ich aus mir selbst rede. Wer aus sich selbst redet, sucht seine eigene Ehre; wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hatb, der ist wahrhaftig, und Ungerechtigkeit ist nicht in ihm."
(Joh 7,16-18)
http://www.jesusfilm.org/languages/index.html