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Buddha`s Geburtstag

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Thaiger
Alt 26.12.2003, 18:15   #1
Standard Buddha`s Geburtstag

Kennt einer von euch das genaue Datum.
Ich hab schon selbst im Netz geschaut, aber es gibt dort verschiedene Angaben.
Und von Mohammed würde mich auch Interressieren.
Vielleicht wisst ihr auch wann sie gestorben sind?
 
 
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Ieyasu
Alt 26.12.2003, 18:49   #2
Standard

in unserem islambuch was wir grad durchnehmen steht das muhammed um 570 geboren wurde.
wann buddha geboren wurde weiss ich selber nicht
 
 
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Kenshin
Alt 27.05.2004, 15:02   #3
Standard

Muhammed (friede sei mit ihm) is 571 geboren un 632 gestorben
 
 
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hackvresse
Alt 27.05.2004, 15:09   #4
Standard

Es weiss überhaupt keiner genau wann Buddha gelebt hat..vondaher wird auch keiner sein geburtsdatum kennen
 
 
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ICHAUCH
Alt 27.05.2004, 15:32   #5
Standard

ich glaub da gibts verschiedene angaben, weil soweit ich weiß ist buddha nicht gleich buddha, manche meinen er ist ein gott, manche er ist ein prophet und somit wird auch das geburtsdatum verschieden sein bzw garnicht vorhanden wenn er als gott gehandelt wird, aber sogut kenn ich mich da auch nicht aus!!!!
 
 
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Sherlock
Alt 27.05.2004, 18:52   #6
Standard

Der Geburtstag des Buddhas 'Siddhartha Gautama'(es gab viele anderen, aber er ist der beruhmteste) war der erste Vollmondtag in April- an diesem Tag gelang er die Aufklarung und starb, auch! (aber naturlich nicht in demselben Jahr!) Die Fest ist 'Wesak' genannt und wird in Sri Lanka, Burma und Thailand gefeiert. Es scheint, als ob er zwischen 563 und 483 BC lebte, aber niemand ist daruber sicher.
 
 
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Bi-Zar
Alt 27.05.2004, 20:02   #7
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Dass er gelebt hat wird aber im allgemeinen nicht bestritten.
Ganz im Gegensatz zu mythologischen Figuren wie beispielsweise Jesus.
 
 
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Sherlock
Alt 28.05.2004, 15:16   #8
Standard

Eigentlich war der Tag, den ich geschrieben habe, nicht richtig.
Der Geburtstag war am zweiten Vollmondtag in April (oder am ersten in Mai)
 
 
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Thaiger
Alt 02.06.2004, 07:02   #9
Standard

ich frag nur, weil einer mal behauptet hat, daß die Geburtstage von Buddah, Mohammed und Jesus irgend einen zusammenhang haben sollen. Also kann es nicht der selbe sein, wenn Buddah im Mai und Jesus im Dezember geboren sind.
Das mit dem Vollmond könnte hinkommen, ist in Thailand ein Heiliger Tag. Desshalb ist die berühmte "Full Moon Party" immer einen Tag später.
 
 
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raffis
Alt 03.06.2004, 12:18   #10
Standard

Den genauen Tag weiss ich auch nicht, aber Gautama Buddha, der eigentliche Gründer des Buddhismus (und kein Gott wie manch einer behaupten mag), lebte um 500 v.Chr., die genauen Jahre wüsste ich auch nicht.

Jedenfalls war Gautama ein Nordinder zur Zeit des Kastensystems, und wurde in die Kriegerkaste (die zweitehöchste Kaste) "hinein" geboren.
Wie er Opferrituale, Kastensystem und gewisse hinduistische Ansichten nicht unterstützte, gründete er den Buddhismus, welcher sich von Indien aus nach China und schliesslich ganz Südostasien ausbreitete.

Deswegen sind Buddhismus und Hinduismus nahe Verwandte.

Gruss Raffis
 
 
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Bi-Zar
Alt 03.06.2004, 12:36   #11
Standard

Original geschrieben von Coconut
ich frag nur, weil einer mal behauptet hat, daß die Geburtstage von Buddah, Mohammed und Jesus irgend einen zusammenhang haben sollen. Also kann es nicht der selbe sein, wenn Buddah im Mai und Jesus im Dezember geboren sind.
Das mit dem Vollmond könnte hinkommen, ist in Thailand ein Heiliger Tag. Desshalb ist die berühmte "Full Moon Party" immer einen Tag später.
Was sollen die denn miteinander zu tun haben? Sowas ist Verschwörungstheoretischer Kram. Wie hätte man vor so langer Zeit etwas weltübergreifendes dieser art Planen sollen, vor allem wo doch über über 1000 Jahre zwischen Buddah und Mohammed liegen. Das ist nichts weiter als Dreck. Wobei man sich allerdings fragen kann, wieso Jesu Geburt mit einem römischen Feiertag zusammenfällt.
 
 
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timehunter
Alt 03.06.2004, 13:29   #12
Standard

@odimwe

Es ist unter Historikern allgemein anerkannt, dass Jesus als historische Figur gelebt hat. Das sollte man akzeptieren, egal ob man ihn nur als einen polarisierenden Sektenanhänger auffasst, oder als den menschgewordenen Gott. Dafür gibt es auch historische Quellen.
Das Geburtsdatum wurde natürlich extra so gelegt, da man die alten Feiertage weiterverwendet hat.
 
 
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Bi-Zar
Alt 03.06.2004, 13:44   #13
Standard

Nein, das ist nicht anerkannt. Das kriegt man immer wieder vorgekaut. In der Tat ist es so, dass es keine Beweise für einen Jesus gibt, der auch tatsächlich von sich behauptet hat der König der Juden zu sein, mal abgesehen davon, dass es für seine Wunder erst recht keine Beweise gibt. Dass es überhaupt einen Jesus gab und dass er unter den 6000 von Pontius Pilatus gekruezigten juden dabei war, das ist sehr wahrscheinlich, denn Jesus war damals ein häufiger Name. Aber wenn man den Jesus aus der Bibel nimmt, dann gibt es keine Beweise mehr.
Dass die Juden angeblich seine Freilassung gegen Barrabas erreicht habe kann so kaum stimmen, denn es war unüblich, dass das Volk dazu befragt wird. Desweiteren gibt es nur wenige Quellen für Jesus.

http://fuenf.scm-digital.net/show.sx...--FS-LH3028753

Wenn man sich anguckt in welchen Zeiten diese Aussagen getroffen wurden, dann wird es langsam kritisch, denn wenn man Jesu lebenszeit auf 0-33 ansetzt, dann passt das ja nicht. Einige Quellen gelten als nicht sehr seriös. Einige behaupten, dass es Jesus gab, aber sagen nichts weiter darüber aus. Dann gibt es Stimmen die nur etwas über Menschen aussagen, die an Jesus glauben.

Zusätzlich muss man auch die Entstehung der Bibel berücksichtigen. Im 4 Jahrhundert nach Christuns wurden die Evangelien von Hieronymus ausgewählt. ca 20 andere Evangelien(die Apokryphen) fielen weg. Dort finden sich teilweise ganz andere Aussagen über Jesus.Insgesamt also eine sehr schwammige Angelegenheit.
 
 
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timehunter
Alt 03.06.2004, 14:29   #14
Standard

Mag ja sein. Aber denkst du, dass die Figur Jesus einfach nur frei erfunden wurde? Kann ich mir beim besten WIllen nicht vorstellen.
 
 
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raffis
Alt 03.06.2004, 14:57   #15
Standard

Die Historiker, welche die Existenz von Jesus anerkannt haben.

Die Vernunftsköpfe, die an der Existenz von Jesus zweifeln.

Beide haben ihre Argumente, doch letzten Endes erstellen sie beide nur Spekulationen über den Wahrheitsgehalt dieses Mannes.

Es bringt daher nichts, ewig über die Existenz von Jesus nachzuforschen, denn ein endgültiges Ergebnis wird so oder so nicht erzielt.

Deswegen sollen die an seine Kraft und an seine Taten glauben, die von seiner Existenz überzeugt sind. Und somit die nicht an ihn glauben, die von seiner Existenz nicht überzeugt sind.

So einfach ist das.
Wieso unnötigerwiese komplizieren?

Gruss Raffis
 
 
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Bi-Zar
Alt 03.06.2004, 15:57   #16
Standard

Original geschrieben von taugenichts
Mag ja sein. Aber denkst du, dass die Figur Jesus einfach nur frei erfunden wurde? Kann ich mir beim besten WIllen nicht vorstellen.
Was ist denn mit den andere Märchen in der Bibel?
Das ist alles so abwegig, dass es sich halt irgendjemand ausgedacht haben muss. Einiges ist aus anderern Religionen entliehen, halt irgendwelhe Modifikationen von irgendwas. Für die Sintflut gibt es 2 Vorbilder, nämlich der Einbruch der Meerenge von Gibraltar und der Einbruch des Bosporus. Mit der Zeit wurde eben alles immer weiter ausgeschmückt. Also ich würde nicht an ein Buch glauben in dem so viele Sachen drinstehen die widerlegt wurden. Kann ich ja gleich Hänsel und Gretel zu Adam und Eva erklären.
 
 
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timehunter
Alt 03.06.2004, 16:47   #17
Standard

Kein Theologe wird dir widersprechen, wenn du sagst, die Teilung des Meeres hat nicht statt gefunden. Hat sie auch nicht. Vielleicht gab es eine Stelle wo das Wasser seicht war, oder was weiß ich. Die meisten Sachen müssen halt übertragen werden und haben eine bestimmte Aussage. Zb dass Gott auf die Menschen eingeht und ihnen hilft.
 
 
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juan
Alt 03.06.2004, 16:58   #18
Standard

Ich kann zu Jesus 2 Sachen sagen:

Ein Historiker sagte einmal passenderweise: Es bräuchte einen SuperJesus um Jesus zu erfinden.

Und hast du mal Ali G. gesehen als er sagte das es Zufall sei dass Jesus genau an Weihnachten geboren wurde antwortete der Katholike (ich weiß nicht mehr was er war) sinngemäß : Wir feiern den Tag der Geburt Jesu an Weihnachten. Er sagte also nicht dass er dann geboren wurde er sagte nur dass sie es dann feiern.
 
 
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raffis
Alt 03.06.2004, 17:55   #19
Standard

Natürlich hat die Sintflut in der in der Bibel dargestellten Weise nicht statt gefunden. Bücher wie die Bibel sind keine Sachbücher.
Man muss nicht alles Wort für Wort übernehmen, denn das ist ja gar nicht der Sinn!
Mythologien sind nicht Wahrheiten, sondern sind sie die symbolische Verschlüsselung der Wahrheit.

Mein Gott, jene, die so stolz auf ihren Intellekt sind, und das noch nicht begriffen haben, die sollten nochmals von vorne anfangen.

Gruss Raffis
 
 
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Bi-Zar
Alt 05.06.2004, 10:21   #20
Standard

verschlüsselte Wahrheiten begegnen uns aber nicht nur in religiösen Mythen, sondern auch in handelsüblichen Märchen.
 
 
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Erich
Alt 20.06.2004, 16:17   #21
Standard

Eher glaube ich dass "odimwe" nicht existiert als Jesus. Eher glaube ich das der Teufel soche unwahrheiten erzählt als ein Mensch.

Die Beweise dass Jesus gelebt hat sind so erdrückend, dass einer schon fast ein Jesus-Hasser (oder Christen-Hasser)sein muss wenn er so klägliches Zeug schreibt wie der odimwe.

Er sollte wissen, dass alles mit Buddha von Menschen erfunden wurde. Es ist eine reine Philosophie die nicht aus tatsächlichen Vorkommnissen wie die der Bibel beschriebenen, sind.

Wenn wir eine schneeweisse Wand sehen, steht odimwe hin und sagt sei sei schwarz.
Es gibt darum nur eines bei ihm: Kein Wort, keine Silbe glauben.
 
 
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raffis
Alt 21.06.2004, 00:18   #22
Standard

Mag schon sein, aber ich denke nicht das "alles mit Buddha von Menschen erfunden wurde".
Genauso wie es Ansätze für die tatsächliche Existenz von Jesus gibt, gibt es Ansätze für die tatsächliche Existenz von Buddha.

Gruss Raffis
 
 
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Erich
Alt 21.06.2004, 11:45   #23
Standard

Buddha (Sanskrit: der Erwachte, der Erleuchtete), Ehrentitel für Siddhartha Gautama (um 563 bis ca. 486 v. Chr.). Der Stifter des Buddhismus wurde in Kapilavastu (Indien) im heutigen Nepal geboren. Lediglich in Bezug auf sein erreichtes Lebensalter – 80 Jahre – stimmen die verschiedenen Quellen überein. In Staaten, in denen der Buddhismus Staatsreligion ist, wird die irdische Existenz Buddhas auf den Zeitraum zwischen 623 v. Chr. und 543 v. Chr. angesetzt, doch wird diese Datierung von den meisten westlichen und indischen Historikern in Zweifel gezogen. Die ältesten Quellen bieten zwei unterschiedliche Chronologien. Die eine beruht auf singhalesischen Texten und geht davon aus, dass Buddha rund 218 Jahre vor der Weihe König Ashokas um 273 v. Chr. ins Nirvana eingegangen sei. Die andere, die von sämtlichen chinesischen und Sanskrit-Überlieferungen bestätigt wird, behauptet dagegen, er sei 100 Jahre vor Ashokas Amtsantritt gestorben. Alle Schriftstücke von Zeitzeugen entstanden erst lange Jahre nach Gautamas Tod und beinhalten meist verklärte Erinnerungen. Objektive Fakten lassen sich daher nur schwer von der gewaltigen Fülle der Mythen und Legenden trennen, in welche sie häufig eingebettet sind.
Die meisten buddhistischen Überlieferungen vertreten überdies die These, das Leben des Buddha bilde die letzte Inkarnation in einer Reihe von verschiedentlich bezeugten Existenzen, und der Mahayana-Buddhismus sieht in Buddha sogar lediglich den Ausdruck einer allumfassenden kosmischen Erleuchtung. Den Erzählungen und Wundergeschichten, die sich um die Figur des „historischen“ Buddha ranken, kommt eine fast ebenso große Bedeutung zu wie seinen Worten und Taten. Die Frage, ob es sich dabei um historisch belegte Details handelt, spielt bei Buddhisten eine untergeordnete Rolle.
Kindheit und Jugendjahre

Buddha wurde als Sohn eines Königs aus dem Adelsgeschlecht der Shakyas geboren und erhielt den Vornamen Siddharta. Nach seiner Erleuchtung trug er u. a. den Beinamen Shakyamuni (der Weltflüchtige aus der Shakya-Dynastie). Der Legende zufolge träumte seine Mutter Maya kurz vor der Geburt von einem weißen Elefanten, der in sie eindrang. Sie starb kurz nach der Niederkunft, und Siddharta wuchs in großem Prunk bei seinem Vater und seiner Stiefmutter auf. Die Neigung des Prinzen zur Meditation, die bereits früh einsetzte, stieß auf das Missfallen seines Vaters, der keinen Philosophen, sondern einen Krieger und Herrscher aus ihm machen wollte. Auf Wunsch des Vaters wurde Siddharta im Alter von 16 Jahren standesgemäß mit einer Shakya-Prinzessin, seiner Cousine Yashodhara, vermählt und nahm aktiv Anteil am höfischen Leben. Sein Sohn, der aus dieser Ehe stammte, erhielt den Namen Rahula, was Fessel bedeutete. usw Quelle: Microsoft Encarta 99.
Also Buddha war ein erleuchteter Mensch. Er ist kein Gott.
Christus ist der Gottmensch. Also können wir sie gar nicht vergleichen. Der Buddha hatte eine Tehorie erstellt an die die sogenannten Buddisten glauben.

Christus hat nicht eine Theorie erstellt, er sprach die uneingeschränkte Wahrheit: Er selber ist die Wahrheit, das Licht und das Leben und das wichtigste für uns: ER IST DIE LIEBE. ER LIEBT ALLE MENSCHEN und der hat es vor 2000 Jahren BEWIESEN.
 
 
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raffis
Alt 21.06.2004, 18:31   #24
Standard

Mein lieber Erich,

mit diesem Kommentar bestätigst du wieder einmal, was so viele Christen leider tun: Das in Anspruch nehmen einer "universellen Wahrheit", und dass NUR Christus diese Wahrheit verkündet hat.

Du hast im vorigen Comment Odimwe als einen "Christenhasser" bezeichnet, oder zumindest angedeutet. Mir scheint es jedoch viel mehr, als ob du vollkommen intolerant in Bezug auf andere Religionen und deren Propheten oder Mythen bist.

Vielleicht solltest du die Fehler erstmals bei dir selbst suchen.

Gruss Raffis
 
 
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Thaiger
Alt 22.06.2004, 01:37   #25
Standard

Ich wollte hier kein Forum für Religions Fanatiker schaffen.
Ihr schweift etwas vom eigentlichem Thema ab.

wer was zum "geburtstag" der jeweiligen sagen kann, sollte posten!!!

ansonsten macht euren eigenen tread auf :-/
 
 
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