Original geschrieben von raffis
Es wäre aber vorteilhaft für die Gesellschaft, jene zu töten, die sich gegen die Gesellschaft auflehnen.
Und dennoch besagen alle diese Weisheiten, dass man seinen Feind lieben sollte bzw. dass der Feind der beste Freund ist.
Es muss also mehr dahinter sein als eine reine praktische Veranlagung.
Nun Mitleid z.B. scheint ja eine Eigenschaften der Menschen zu sein, die angeboren ist. Ich denke der größte Teil der Menschen damals hatten keinen Skrupel *Vebrecher* um zu bringen, dennoch *glaubten* sie vlt. an Wahrheit solcher Weißheiten.
Ich vertraue mehr den Worten solcher Weiser, als den Worten von Philosophen, die konstant hinterfragen, aber nicht die Fähigkeit besitzen, diese Hinterfragungen zu beantworten, wie es spirituelle Meister tun.
Man kann auch keine Antwort auf etwas geben, worauf es keine *endgültige* Antwort gibt. Ich denke den Philosophen geht es nicht darum, einen *vorzudenken*, man soll sich selbst seine Schlüsse ziehen.
Ausserdem besagt ja die Weisheit des Tao, dass Gut und Böse zwei Aspekte desselben sind, in dem Sinne gar nicht als Dualität existieren. Erst der Mensch polarisiert diese Einheit.
Irre ich mich, oder entspricht dieser Satz nicht genau dass was ich stets behaupte? *Gut* und *Böse* stellt eine Einheit dar, erst der Mensch *polarisiert* diese Einheit in zwei Aspekte, nämlich *Gut* und *Böse*.
Nach dir sind hingegen Gut und Böse reine Illusion. Das würde bedeuten, diese eine Kraft, die sowohl gut als auch böse verkörpert, würde gar nicht existieren.
Ich zweifle nicht daran dass die Ereignisse/Dinge, die Menschen als *Gut* und *BÖse* bezeichnen, tatsächtlich existieren. Ich zweifle nur ob diese *Trennung* realistisch ist.
gruß Zeruel