Hi, raffis.
Ich hab als Kind sowas öfter gehabt...
Gerade die Situation wo ich aus meinem Mehrfamilienhaus nach draußen gehe und eine völlig andere Umgebung (Wiesen, Klippen, etc.) vor mir liegt kannte ich zu gut, das ist mir öfer passiert (Auch kam es vor, dass ich den gleichen Traum 2 Nächte hintereinender hatte). Gerade bei dieser Sache mit dem ''Aus dem Haus gehen'' wurde mir des Öfteren bewusst, dass ich nur träume. Dieses luzide träumen ist aber nicht unbedingt viel 'einprägsamer'. D.h. nach dem Aufwachen (Man kann diesen Zeitpunkt dann kontrollieren) erinnert man sich zwar daran, aber an konkrete Einzelheiten bzw. Gegenstände kann man sich dann nicht mehr erinnern. Ich finde es sowieso total verblüffend, dass man beim Träumen fast ausnahmslos immer weiß, wo man ist obwohl man einzelne Objekte garnicht wirklich wahrnimmt bzw. 'sieht' sondern eben einfach weiß, dass sie da sind.
Solche luziden Träume haben mir damals total Spaß gemacht, gerade wenn es ein Alptraum ist und ich ihn nach meinem Belieben verändern kann. Einmal weiß ich noch, dass mich ein Löwe (Vielleicht hatte ich als Kind damals ''Der Geist und die Dunkelheit'' gesehen ?

) durch unser Dorf verfolgt hat und ich in keine Tür hineinkam. Als ich dann an meinem eigenen Haus ankam, bemerke ich dass etwas nicht stimmte, ich habe begriffen dass es nur ein Traum ist, mich umgedreht und den Löwen wie ein Kätzchen verscheucht
Ein Anderes Mal bin ich die berühmte ''nicht enden wollende Treppe'' hochgelaufen (Auch hier wusste ich, welche Treppe es konkret war, es war eine die es auch in meienm Dorf gibt) und mich hat irgendein Kerl mit MAske und Gewehr oder Punpgun verfolgt. Irgendann hab ich realisiert, was ich da eigentlich machte, hab mich umgedreht und den Kerl einfach die Treppe runtergestoßen

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Übrigens erinnert mich deine Beschreibung des Meditierens vor dem Traum sehr an die Technik für Astralreisen bzw. OBEs, was dir evtl. etwas sagen wird. Und doch bezweifle ich irgendwie , dass es das Gleiche ist denn beim Astralreisen kann man Gegenstände durchaus sehr real Wahrnehmen und die Umgebungen sind ebenso sehr real, sie kommen einem sogar teilweise bei der OBE realer und deutlicher vor als im richtigen Leben, doch muss man auch trainieren, aus der OBE wieder zurückzukommen und dabei so viele Eindrücke und Erinnerungen zu speichern wie möglich. Früher habe ich das ausprobiert, aber habe wieder aufgehört, weil ich dazu irgendwie... nicht wirklich bereit bin und das lieber bewusster und besser belesen angehen will, aber ich werd schon merken, wann dieser Zeitpunkt gekommen ist...
PS: Was ich mich schon immer mal gefragt habe: Menschen können beim Träumen ja selten Objekte genauer betrachten, aber gerade bei sehr einprägsamen Farben ist das manchmal der Fall. Ich frage mich, wie jemand träumt, der von Geburt an blind ist... das solltet ihr euch mal durch den Kopf gehen lassen. Ich würde mich sehr stark dafür interessieren, was ein solch Blinder im Traum 'sieht' bzw. wie er Wahrnehmen würde, wenn er kontrolliert luzid träumen könnte...
MfG, Ripper
