Lupuz.de: Artikel-Portal / Magazin

Zurück   Postpla.net - die Forum Community > Postplanet Talk > Philosophie und Gedanken

Atheismus

Anzeigen:

Thema geschlossen
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Dr.Fredinger
Alt 02.04.2001, 16:30   #1
Beitrag Atheismus

Der Atheismus leugnet die Existenz von Göttern, deshalb kommt er einer Religion gleich. Weil der Wahre Atheist, denkt dauernd an Götter, von denen er behauptet das sie nicht Existieren. Deshalb ist der Atheismus eine Form des Glaubens, weil wenn ein Atheist, wirklich ihre Existenz bezweifelt, würde er keine Zeit damit verlieren, ständig Ihre Existenz zu verneinen. <fg>

[ 02. April 2001: Beitrag editiert von: Dr.Fredinger ]
 
 
Nach oben
asdf
Alt 02.04.2001, 17:21   #2
Beitrag

naja religion ist hier wohl nich wirklich der richtige begriff, eher einstellung oder vielmehr WISSEN.
erstmal steht im duden atheist = gottesleugner, der begriff ist ansich schonmal falsch. naja er ist christlichen ursprungs und was will man da erwarten .
jedenfalls ist leugnen dass absolut falsche wort, da man nur dinge leugnen kann, die es wirklich gibt. also geht das ganze erstmal von der existenz eines (christlichen) gottes und somit von der richtigkeit des christlichen glaubens aus. damit kann der atheist natürlich nix anfangen, da er weiß, dass es keinen gott gibt, der begriff ist daher irgendwie unpassend... ist irgendwie n bisschen wie der begriff ketzer, nur vornehmer...
------------------------------
, weil wenn ein Atheist, wirklich ihre Existenz bezweifelt, würde er keine Zeit damit verlieren, ständig Ihre Existenz zu verneinen.
das ist doch komplett unlogisch ...nur weil sich jemand mit dem thema und leuten anderer ansicht auseinandersetzt, heißt dass doch nicht, dass er seine eigentliches wissen aufgibt und zur gegenseite "überläuft".
das ist genauso, wie wenn du sagen würdest,
weil sich 2 leute mit unterschiedlichen politischen einstellungen miteinander unterhalten, sieht der eine eigentlich die ansicht des anderen als richtig an, denn sonst würd er sich garnicht erst mit dem anderen unterhalten...
 
 
Nach oben
Dr.Fredinger
Alt 02.04.2001, 17:27   #3
Beitrag

ich behaupte ja nicht das er an götter glaubt, dadurch dass er ihre Existenz verneint gibt er sie indirekt zu. >fg<
das ist genauso wie die luft die du atmest, du siehst sie nicht, musst aber trotzdem zugeben das es sie gibt, vielleicht würdest du ja ersticken wenn du es verleugnest <gg>
ich weis das das unlogisch ist tre, es ist mehr oder weniger indirekt gemeint, dadurch das du was verleugnest hast du noch lange nicht das gegenteil bewiesen <gg>
 
 
Nach oben
asdf
Alt 02.04.2001, 17:34   #4
Beitrag

ooch fredy....
man gibt garnichts zu wenn man sagt es gibt keinen gott, ausser, dass es keinen gott gibt. dein beispiel mit der luft is irgendwie nich so wirklich sinnvoll. es geht darum, dass deine aussage schlcihtweg falsch ist, und nicht um beweisen können oder müssen, dazu is der gott thread da
 
 
Nach oben
PieceMC
Alt 02.04.2001, 18:46   #5
Beitrag

Ich denke(Nichts gegen Atheisten) das die sich nicht trauen vor sich und dem rest der Welt zuzugeben das es etwas höheres, übernatürliches gibt.

Es bibt zwar viele die sich mit anderen Religionen auskennen aba die meisten sie solche die Sagen sie sind Atheisten und rufen dann heil Satnus und soweiter.

Und wenn man dann versucht denen beizubringen das es wenn es einen Satan gibt auch einen Gott geben muss, schalten die auf stur.

Oda man versucht diesen Leuten beitzu bringen das Atheisten an garnichts glauben kommt die selbe reaktion. OK nice greetingz
 
 
Nach oben
martin
Alt 02.04.2001, 19:01   #6
Beitrag

aber wenn man nicht an etwas höheres, übernatürliches glaubt, wie du sagst, kann man dessen existenz auch schlecht zugeben, bzw. verleugnen.
denke ich zumindest

und ich denke, die menschen, die sich als atheist bezeichnen beten auch nicht satan an, das sind dann wohl eher ein paar hohle pubertäre aussagen einiger 15jähriger.
 
 
Nach oben
PieceMC
Alt 02.04.2001, 19:56   #7
Beitrag

@martin das glaube ich nicht es gibt auch viele "ältere" die garnicht so richtig mit den begriffen umgehen können aba ersmal gegen die christen, weil wir ja uncool und konservativ sind, sein müssen. n.g. PieceMC
 
 
Nach oben
hackvresse
Alt 02.04.2001, 20:02   #8
Beitrag

naja religion ist hier wohl nich wirklich der richtige begriff, eher einstellung oder vielmehr WISSEN.
achja? soso...du GLAUBST das es keinen Gott gibt. ist das wissen? Nein. Du weisst nicht das es keinen Gott gibt, du glaubst nur dran. Einstellung ist schon ein viel passenderer Begriff. Aber den sollte man auch bei Christen oder anderen anwenden da man sonst Atheismus auch als Religion bezeichnen müsste.
 
 
Nach oben
ByteGhost
Alt 02.04.2001, 21:28   #9
Beitrag

Ich habe dazu schon reichlich im Gott Posting gesagt :

Ich zähle mich zu den Atheisten (sag ich jetzt mal, ein Freund versuchte mich neulich zu belehren, man würde dass anderes nennen was ich bin, da Atheisten der Definition nach aktiv gegen die religion vorgehen, was ich eigentlich nicht tue...ach egal ).
Ich glaube nicht an Gott im Sinne der Religion...ich lehne jegliche Religion ab...für mich ist alles wissenschaftlich erklärbar.
Das ist aber irgendwie auch ein Glauben..

Die Gläubigen haben den Vorteil, dass sie alles durch ihren Glauben (blöder Satz, ich weiß) erklären können, sie können etwas einfach zu ihrer Weltanschauung erklären und müssen dann nie wieder (im idellesten Falle) Gewissenskonflikte lösen, denn.'Gott hat es so gewollt'

Die Atheisten versuchen die Welt eben auf andere Art zu erklären, durch Foschung, neue Erkenntnisse usw.
Nur das Problem ist, dass keine Forschung, kein Fortschritt je absolut ist. Es gibt immer neue Dinge bzw. Kleinigkeiten die nicht erklärt werden können...dies lässt Raum für den Glauben.

Also können Atheisten und Gläubige nur miteinander existieren. Ohne Gläubige hätten Atheisten nichts zum Anzweifeln, ohne Atheisten könnten Gläubige nicht glauben.

Also glaubt schon jeder etwas...nur 'Gott' ist eine individuelle Bezeichnung.
Greetz ByteGhost
 
 
Nach oben
asdf
Alt 02.04.2001, 21:38   #10
Beitrag

piece mc

Ich denke(Nichts gegen Atheisten) das die sich nicht trauen vor sich und dem rest der Welt zuzugeben das es etwas höheres, übernatürliches gibt.
wie ich schon zu fredy sagte und martin zu dir das ist unlogisch....

Es bibt zwar viele die sich mit anderen Religionen auskennen aba die meisten sie solche die Sagen sie sind Atheisten und rufen dann heil Satnus und soweiter.

Und wenn man dann versucht denen beizubringen das es wenn es einen Satan gibt auch einen Gott geben muss, schalten die auf stur.
das is doch blödsinn, und nie hat ein ein atheist hier behauptet, er glaube an den teufel, bzw. halte das für besser als gottesglaube, wenn satan da wär, wär auch gott da, das is klar. dennoch kanns ja sein, dass man das mit satan zum spaß macht und nicht wirklich meint...

btw "wer keine angst vorm teufel hat, der brauch auch keinen gott"

hackvresse
Einstellung ist schon ein viel passenderer Begriff. Aber den sollte man auch bei Christen oder anderen anwenden da man sonst Atheismus auch als Religion bezeichnen müsste.
religion impliziert einen glauben an höhere mächte bzw götter usw..., deshalb ist der begriff religion wohl nicht so ganz passend...
von wegen glauben und wissen, das is mehr ein "gott" thema ....

[ 02. April 2001: Beitrag editiert von: Tre CooL ]
 
 
Nach oben
hackvresse
Alt 02.04.2001, 23:35   #11
Beitrag

trotzdem kannst du nicht WISSEN dass es keinen Gott gibt. Deshalb ist Einstellung okay, aber nicht Wissen.
 
 
Nach oben
asdf
Alt 02.04.2001, 23:43   #12
Beitrag

meine einstellung ist, dass ich es weiß
 
 
Nach oben
hackvresse
Alt 03.04.2001, 14:53   #13
Beitrag

und meine ist, das ich weiss das es einen Gott gibt. Trotzdem sagst du ich kann es nicht wissen
 
 
Nach oben
asdf
Alt 03.04.2001, 14:55   #14
Beitrag

ja weil ich recht hab
 
 
Nach oben
hackvresse
Alt 03.04.2001, 16:13   #15
Beitrag

dann werd ich dich mal in deinem recht lassen. Ich weiss das ich für mich recht habe, du weisst das du für dich recht hast.
 
 
Nach oben
PieceMC
Alt 03.04.2001, 17:24   #16
Beitrag

Oben wurde gesagt das der Atheismus auch ein glaube ist! Das ist aba nicht ganz wahr weil ein glaube, egal in welcher Religion, immer Ideale setzt wie z.B. die 10 Gebote aba der Atheismus gibt sowas nicht vor also ist der Atheismus nicht ganz ein Glaube oda??? n.g.
 
 
Nach oben
asdf
Alt 03.04.2001, 17:33   #17
Beitrag

sag ich ja das das kein glaube ist. eher ne einstellung, und diese einstellung bringt den glauben an sich selbst und seine eigenen regeln mit sich. für mich jedenfalls....
 
 
Nach oben
hackvresse
Alt 03.04.2001, 19:35   #18
Beitrag

Meinst du weil ich an Gott glaube, glaube ich nicht an mich selbst?
 
 
Nach oben
asdf
Alt 03.04.2001, 19:38   #19
Beitrag

nö... hab ich das gesagt ?
 
 
Nach oben
PieceMC
Alt 03.04.2001, 21:31   #20
Beitrag

das man nicht an sich glaubt....naja finde ich auch nicht sondern hat man nicht mehr dieses man kann sich nur auf sich selbst verlassen. Find ich weil wenn man an Gott glaubt und man hat ernsthafte Probleme dann kann mann man sich auf Gott verlassen und das gibt einem Kraft und man muss, besonderst als Jugendlicher, oft Kraft beweisen weil man mit viel Intoleranz kämpfen muss demzufolge muss man oft an sich selbst glauben in dem sinn das man auf seine eigene Entscheidungkraft glaubt das richtige zu tun !!! cu
 
 
Nach oben
hackvresse
Alt 03.04.2001, 21:41   #21
Beitrag

tre..ich habe nicht gesagt das du es gesagt hast *g*

es war nur eine frage...hat mich halt interessiert
 
 
Nach oben
asdf
Alt 03.04.2001, 21:41   #22
Beitrag

weil wenn man an Gott glaubt und man hat ernsthafte Probleme dann kann mann man sich auf Gott verlassen und das gibt einem Kraft und man muss, besonderst als Jugendlicher, oft Kraft beweisen weil man mit viel Intoleranz kämpfen muss demzufolge muss man oft an sich selbst glauben in dem sinn das man auf seine eigene Entscheidungkraft glaubt das richtige zu tun !!!
das thema hatten wir in gott auch schonmal...
ich finds billig, sich an ein wesen zu klammern, weil man sich einbildet, es würde einem helfen.....

edit : is irgendwie nich so sinnvoll das weiterzuführen,deshalb lass ich es, wer diskutiern will soll in "gott" gehn....

und tschüss

[ 03. April 2001: Beitrag editiert von: Tre CooL ]
 
 
Nach oben
hackvresse
Alt 03.04.2001, 22:29   #23
Beitrag

kleine weiterführung

wenn ich somit an mich selbst glaube, und auch weiss das es gott gibt. Klammere ich mich damit an ihn?
 
 
Nach oben
ByteGhost
Alt 04.04.2001, 01:33   #24
Beitrag

Sag mal Leute kann das sein das ihr meine Texte nicht lesen tut?

Ich habe euch nie angegriffen oder versucht euch von meiner Meinung zu überzeugen. Aber ihr tut das.

Meine Meinung noch mal in ein paar Zitaten von mir:

Ich zähle mich zu den Atheisten (sag ich jetzt mal, ein Freund versuchte mich neulich zu belehren, man würde dass anderes nennen was ich bin, da Atheisten der Definition nach aktiv gegen die religion vorgehen, was ich eigentlich nicht tue...ach egal ).
Ich glaube nicht an Gott im Sinne der Religion...ich lehne jegliche Religion ab...für mich ist alles wissenschaftlich erklärbar.
Das ist aber irgendwie auch ein Glauben..
Die Gläubigen haben den Vorteil, dass sie alles durch ihren Glauben (blöder Satz, ich weiß) erklären können, sie können etwas einfach zu ihrer Weltanschauung erklären und müssen dann nie wieder (im idellesten Falle) Gewissenskonflikte lösen, denn.'Gott hat es so gewollt'

Die Atheisten versuchen die Welt eben auf andere Art zu erklären, durch Foschung, neue Erkenntnisse usw.
Nur das Problem ist, dass keine Forschung, kein Fortschritt je absolut ist. Es gibt immer neue Dinge bzw. Kleinigkeiten die nicht erklärt werden können...dies lässt Raum für den Glauben.

Also können Atheisten und Gläubige nur miteinander existieren. Ohne Gläubige hätten Atheisten nichts zum Anzweifeln, ohne Atheisten könnten Gläubige nicht glauben.

Also glaubt schon jeder etwas...nur 'Gott' ist eine individuelle Bezeichnung
Klar ist, irgendetwas muss schon ganz am Anfang, vor unserem Universum dagewesen sein. Denn aus irgendetwas muss unsere Welt ja entstanden sein. Mann könnte es Gott nennen.
Denn so ein Gott wäre tatsächlich allgegenwärtig und wir hätten ihm unser Leben zu verdanken. Aber Gott wären garnicht die Folgen seines eigenen Urknalls bewusst gewesen. Ihm wäre noch nicht einmal bewusst, dass es ihn selber überhaupt gibt.
Das ist sicher nicht das Bild, was wir heute von Gott haben. Aber so ein Gott wäre großartig, barmherzig und würde jeden verzeihen. Das sieht man, wenn man sich anschaut, was die Erde so alles mit sich machen lässt. Hierbei nur das Problem: Kann etwas, das garnicht weiß, das es sich selber gibt Charaktereigenschaften haben?
Auf den ersten Blick eher nicht, aber warum den nicht? Die Zeit weiß vermutlich auch nichts von ihrer Existenz. Und doch geht sie manchmal langsamer und manchmal schneller. Ich meine nicht nur die Schwarzen Löcher, sondern in jeden einzelnen Menschen. Doch das würde man dann warscheinlich den Charaktereigenschaften der Menschen zuschreiben. Gut, es wäre nicht so schön, wenn Gott eigentlich egal wäre, was um ihn herum, bzw. mit ihm (weil er ja allgegenwärtig ist) geschieht. Außerdem kann etwas, das keinen richtigen eigenen Willen hat sich auch nicht entschließen sich selber urknallen, und dadurch die Zeit entstehen zu lassen.

Vielleicht war es aber auch anders. Vielleicht hat es Gott schon sehr lange vor der Zeit gegeben, dann ist vielleicht die Zeit, bewusst oder unbewusst dazugekommen und hat die Materie Gott zur Explosion gebracht.

Aber warum sollte die Zeit, sozusagen als Zweitgott, einfach plötzlich dazukommen und das Universum schaffen. Irgendetwas muss ja schließlich den ersten Anstoß gegeben haben.
Nun welche Gründe sprechen denn für einen Gott? Der einzige der euch immer so einfällt ist der, dass irgendwoher ja unser schönes Weltall kommen muss. Und das jenige nennen sie dann mal Gott.
Dies erscheint mir doch ein wenig seltsam, so als ob man sich ein Phänomen nicht erklären kann und es dann einfach einer Figur in die Schuhe schiebt. So wie Naturvölker Götter fürs Wetter verantwortlich machen, nur dass wir uns halt schon ziemlich viel erklären können aber diese eine Frage nun halt bei weitem nicht.

Ausserdem ist das ganze nur eine Verzögerung der Frage. Denn wenn ich sage, dass Gott - ob mit oder ohne Knall - das Universum geschaffen hat, habe ich zwar ne Antwort auf die Frage, woher dieses kommt. Nun frage ich aber mal frech woher der gute Gott denn kommt!
Nun der ist natürlich schon ewig da und bedarf keiner Erklärung. Wo ist da aber der Unterschied zur These, dass das Universum halt einfach schon immer da ist. Keiner, nur dass es für einen Menschen leichter zu ein scheint ein allmächtiges ewiges Wesen zu akzeptieren, als ein ewig existierendes Universum.

Zugleich ist Gott ne psychologische Hilfe, da man sich in Notsituationen an ihn(oder sie, es) wenden kann und sich mit jemand aussprechen kann, auch wenn es evt. nur imaginär ist. Und war wie der gute Einstein mal bemerkte auch für die "herrschende" Klasse ne gute Möglichkeit Leute auf später zu vertrösten. Und so mag es für den einen oder anderen auch heute ne Hilfe sein, zu glauben, dass er/;sie im Himmel ein besseres Leben findet.(Was aber wenn nicht!)
So Ich habe hier meine Meinung zu dem Thema GOTT nochmal dargelegt und wenn es auch nicht so aussehen mag, ich akzeptiere den christlichen Glauben, des gleichen hoffe ich das du/ihr meinen Atheismus akzeptiert
Das letzte Quote sollte sich der eine oder andere mal zu Herzen nehmen. Find ich echt nicht toll von euch, ich sag offen was "ICH" denke und ihr macht mich an von wegen der hat uns beleidigt. Ich habe nur meine Sicht der Dinge dagelegt, aber es hat ja anscheinend keiner für nötig gehalten meine Texte richtig zu lesen und zu verstehen. Man sieht ja was hier schon wieder raus kommt.
Das Thema ist für mich gestorben, aber an es glauben werde ich nicht. (kleiner Atheistenjoke )

in diesem Sinne
ByteGhost

Der gleiche Text steht auch im Gott Posting, hier kommt ja das selbe raus. Thema Zu. Es reicht. Nur weil Tre_Cool etwas anders das Thema anspricht als ich oder andere Atheisten, macht ihr uns gleich an. "Und sowas hält sich für einen Christ" Nicht persönlich zu nehmen, es ist allgemein.
 
 
Nach oben
puck
Alt 04.04.2001, 12:29   #25
Beitrag

och menno, ich wollts auch grad schliessen
 
 
Nach oben
Ähnliche Themen, die dich vielleicht interessieren
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Religiosität bedeutet Ignoranz, Abhängigkeit und Charakterschwäche Calli Philosophie und Gedanken 105 Gestern 18:10
Ferkelbuch - Indizierungsantrag ShakeTheDisease Philosophie und Gedanken 47 02.06.2008 12:25
Gott DeeZee Philosophie und Gedanken 315 24.08.2001 08:17
Anzeigen:
Thema geschlossen

Lesezeichen

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 22:48 Uhr.


Lupuz.de - wir können auch anders!
©1998 - 2009, Lupuz:Information-Network
Powered by vBulletin Version 3.7.1 (Deutsch), Jelsoft Enterprises Ltd.

SEO by vBSEO 3.2.0 ©2008, Crawlability, Inc.