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hackvresse
Alt 16.07.2004, 22:59   #76
Standard

Auch wenn du mir eigentlich nichts mehr zu sagen hast Erich..

Ich erkenne nur Ungerechtigkeiten im System Gottes. Du sagst wer Gott nicht folgt wird seinen "Zorn" im Engericht zu spüren bekommen.

Wir dürften uns darüber einig sein, dass man um "deinem" Gott folgen zu können Christ sein muss bzw nach christlichen Maßstäben leben sollte.
Was ist nun mit Menschen die in Afrika irgendwo komplett abgeschottet leben und nie etwas gehört haben von Christen oder gar Gott? Werden diese Leute dann für ihre Unwissenheit bestraft?

Es scheint sehr "Standortabhängig" zu sein, wie gut oder schlecht das Leben eines Menschen nach dem Tod aussieht..
 
 
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Buschmeister
Alt 16.07.2004, 23:32   #77
Standard

Also ich denke, dass wir uns langsam dem Punkt nähern, den man immer irgendwann bei solchen Diskussionen erreicht.
Es ist genauso unvorstellbar für einen Menschen, dass das Universium aus dem nichts entstanden ist, sowie es auch unvorstellbar für einen Menschen ist, dass Gott schon ewig da war.
Die meisten Menschen schalten schon bei Einsteins Relativitätstheorie ab und Erich meint nun, dass wir die Unendlichkeit nicht fassen könnten.
Da Frage ich mich doch, ob das überhaupt jemand schaffen kann ???

Ich habe da noch etwas loszuwerden.
Ich (ganz persönlich) habe manchmal den Eindruck, dass Leute, die ganz felsenfest von der Existenz Gottes überzeugt sind nur nicht weiterdenken wollen. Sie haben Angst in etwas Unerforschtes vorzustoßen, oder irgendwie sich anstrengen zu müssen.
Das kann man mit der Hilfe der Religionen sehr einfach machen.
Philosophen, die sich nicht mit der Allmächtigkeit Gottes zufrieden geben haben es da schon schwerer, da sie halt zugeben müssen, dass sie nicht alles wissen.

Allerdings kann man die Existenz Gottes genausowenig beweisen, wie den Anfang des Universums.
Also ist letztenendes alles eine Frage des "Glaubens".
 
 
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Speedy
Alt 17.07.2004, 00:39   #78
Standard

Wenn man beweisen könnte/würde, das es Gott gibt, wäre dann nicht das ganze System des "Glaubens" gestört? Es ist doch gar nicht so schwer einfach mal an was zu glauben. Man glaubt heutzutage an so viele Dinge warum ist es dann so schwer an etwas zu Glauben, wo es schon den ein oder anderen Beweis für gibt? Was müsste/sollte denn eurer Meinung nach passieren, damit ihr eure Beweise habt und erkennt, das es doch einen Gott gibt?
Ich will jetzt nicht so Antworten hören wie "Mehr Geld auf meinem Konto", "mehr Freiheit" und was weiß ich. Was stellt ihr euch so an Beweisen vor?
 
 
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Buschmeister
Alt 17.07.2004, 00:45   #79
Standard

Also für mich wäre der eimzige richtige Beweis halt ein naturwissenschafentlicher Beweis (ka wie der Aussehen müsste)
oder Gott müsste sich mir halt zeigen.
 
 
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Erich
Alt 17.07.2004, 07:30   #80
Standard

hackfresse schreibt wieder: "Was ist nun mit Menschen die in Afrika irgendwo komplett abgeschottet leben und nie etwas gehört haben von Christen oder gar Gott? Werden diese Leute dann für ihre Unwissenheit bestraft? "

Habe ich eindeutig in diesem Thread beantwotet.Bitte nachlesen.


Teil I

Buschmeister du schreibst: "Ich (ganz persönlich) habe manchmal den Eindruck, dass Leute, die ganz felsenfest von der Existenz Gottes überzeugt sind nur nicht weiterdenken wollen. Sie haben Angst in etwas Unerforschtes vorzustoßen, oder irgendwie sich anstrengen zu müssen."

Bei mir ist genau das Gegenteil der Fall. Das weiterdenken hat mich zu Gott gebracht. Dazu waren grösste Anstrengungen nötig, alles zu überdenken.

"Das kann man mit der Hilfe der Religionen sehr einfach machen."

NEIN, tausendmal NEIN. Diejenigen die es sich einfach machen leben nicht nach der Religion und können es auch nicht.


"Allerdings kann man die Existenz Gottes genausowenig beweisen, wie den Anfang des Universums.
Also ist letztenendes alles eine Frage des "Glaubens".
oder Gott müsste sich mir halt zeigen"

Gott hat sich mir mehrmals gezeigt, Gott spüre ich andauernd.
Seitdem lebe ich in einer anderen Sphäre.

Aber mein Weg war eben der den nur die wenigsten gehen, eben weil der Mut und das Vertrauen fehlt:

1. Ich habe mich vor Gott ganz klein gemacht und Ihm gesagt dass ich ihn respektiere. Gott sagt: Wer mich liebt der tut was ich sage. Er sagt du sollst die 10 Gebote einhalten.

2. Also begann ich die 10 Gebote ernst zu nehmen. (Die besten Gebote die es gibt).

3. Da ich kein guter Mensch bin, habe ich zu Gott gebetet, dass er mir hilft die 10 Gebote einzuhalten.

4. Ich habe über mein Leben nachgedacht und alles was ich in der Vergangenheit falsch gemacht hatte, bereut und Gott um Verzeihung gebeten.

5. Seither bete ich täglich zu Gott und für die Menschen, dass er uns den Weg zeigt den wir gehen sollen, und das er mir helfen soll ihn noch besser zu verstehen.

Um ihn besser verstehen zu können orientiere ich mich von den grössten Vorgängern, ich orientiere mich in der Bibel und in der Kirche.
Gott zeigt mir, was ich lesen und studieren soll.

Dann plötzlich beginnen die kleinen Wunder, Gott offenbart sich mir.

Es beginnt die Gottesliebe. Alle Angst und Sorgen vor dem Leben verschwinden. Es geht steil aufwärts.
Man kann nicht mehr verstehen, warum die Menschen sich von Gott abwenden.....
Ich lebe in totaler Freiheit. Ich sehe die grösse Gottes immer mehr und das Wunder, dass er uns nicht alle längst dahin gerafft hat.

Nur dastehen und warten bis Gott sich mir offenbart...könnte ins Auge gehen....aber bei Gott, ist nichts unmöglich...immer mit dem unmöglichen zu rechnen..???....



 
 
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Erich
Alt 17.07.2004, 08:13   #81
Standard

Teil II

In der Bibel gibt es ein Buch der Weisheit (nur in der katholischen).
Dort heisst es:

1:1 Aufforderung zu einem Leben nach der Weisheit.
Die Mahnung zu gerechtem Leben: 1,1-15

Liebt Gerechtigkeit, ihr Herrscher der Erde, denkt in Frömmigkeit an
den Herrn, sucht ihn mit reinem Herzen!

1:2 Denn er läßt sich finden von denen, die ihn nicht versuchen, und zeigt sich denen, die ihm nicht mißtrauen.
Jer 29,13f

1:3 Verkehrte Gedanken trennen von Gott; wird seine Macht
herausgefordert, dann weist sie die Toren zurück.

1:4 In eine Seele, die auf Böses sinnt, kehrt die Weisheit nicht ein,
noch wohnt sie in einem Leib, der sich der Sünde hingibt.

1:5 Denn der heilige Geist, der Lehrmeister, flieht vor der Falschheit,
er entfernt sich von unverständigen Gedanken und wird verscheucht,
wenn Unrecht naht.

1:6 Die Weisheit ist ein menschenfreundlicher Geist, doch läßt sie die
Reden des Lästerers nicht straflos; denn Gott ist Zeuge seiner
heimlichen Gedanken, untrüglich durchschaut er sein Herz und hört
seine Worte.
7,23; 1 Sam 16,7; Jer 17,9f; Sir 42,18

1:7 Der Geist des Herrn erfüllt den Erdkreis, und er, der alles
zusammenhält, kennt jeden Laut.
Jer 23,23-25; Weish 8,1

1:8 Darum bleibt keiner verborgen, der Böses redet, das Strafurteil geht
nicht an ihm vorüber.

1:9 Die Pläne des Frevlers werden untersucht; der Herr erfährt von
seinen Reden und bestraft seine Vergehen.

1:10 Denn das eifersüchtige Ohr hört alles, kein leises Murren bleibt ihm
verborgen.
Gott ist eifersüchtig auf seine Ehre bedacht (vgl. Ex 20,5; Jos
24,19; Jes 42,8; Ez 36,22f; 39,25).

1:11 Hütet euch also vor unnützem Murren, und verwehrt eurer Zunge das
Verleumden! Denn euer heimliches Reden verhallt nicht ungehört, und
ein Mund, der lügt, tötet die Seele.
Spr 19,5.9

1:12 Jagt nicht dem Tod nach in den Irrungen eures Lebens, und zieht
nicht durch euer Handeln das Verderben herbei!

1:13 Denn Gott hat den Tod nicht gemacht und hat keine Freude am
Untergang der Lebenden.
2,23f; Ez 18,23.32

1:14 Zum Dasein hat er alles geschaffen, und heilbringend sind die
Geschöpfe der Welt. Kein Gift des Verderbens ist in ihnen, das Reich
des Todes hat keine Macht auf der Erde;

1:15 denn die Gerechtigkeit ist unsterblich.
3,4; 6,18



Gott verzeiht alles, dem der IHN aufrichtig darum bittet, dem der denn auch den Vorsatz hat sich zu bessern.

Den Beweis dieser Philosopie habe ich Euch erbracht.

 
 
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displaced
Alt 17.07.2004, 10:38   #82
Standard

Wenn man beweisen könnte/würde, das es Gott gibt, wäre dann nicht das ganze System des "Glaubens" gestört? Es ist doch gar nicht so schwer einfach mal an was zu glauben. Man glaubt heutzutage an so viele Dinge warum ist es dann so schwer an etwas zu Glauben, wo es schon den ein oder anderen Beweis für gibt? Was müsste/sollte denn eurer Meinung nach passieren, damit ihr eure Beweise habt und erkennt, das es doch einen Gott gibt?
Ich persönliche finde es sehr schwer an soetwas glauben zu können. Auf eine gewisse Weise wünsche ich mir ich würde an irgendetwas glauben, vielleicht sogar an den Gott wie sich die Christen ihn vorstellen, weil ich weiß wieviel Gutes so ein Glaube an sich haben kann, wie er einem in schweren Situationen hilft etc. (also ich sehe das bei anderen gläubigen Menschen) Aber wie kann man von einem Tag auf den anderen an etwas glauben, dass man sein ganzes Leben lang für "falsch" und nicht wahr gehalten hat? Das wäre Selbstbetrug.
Daran glauben könnte ich auch nur, wie hier schon jemand sagte, wenn Gott sich mir zeigen würde.

Erich, mich interessiert noch besonders deine Haltung gegenüber anderen Religionen: Wieso hast du dir gerade das Christentum herausgesucht (du bist ja angeblich durch eigenes Überlegen zum Glauben gekommen und nicht durch deine Erziehung oder so)? Was macht dich sicher, dass nicht z.B. der Islam die "richtige" Religion ist?
 
 
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Erich
Alt 17.07.2004, 11:07   #83
Standard

Die Schwierigkeit, dass Gott sich mir zeigt, die habe ich in den letzten zwei Inputs deutlich abgegeben.

Aus den geschaffenen Natur - Herrlichkeiten die für uns Menschen auf der Welt sichtbar sind, aus der Grösse des Weltalls, sollte oder könnte es möglich sein, auf die Unendlichkeit Gottes zu schliessen und selber den Anfang zu IHM zu machen.

So oder so könnte ich als 1.Schritt sagen: Ich gehe davon aus, dass es Gott gibt. 2. Dann könnte ich mich fragen: Was will er? Er will dass ich IHN liebe. Also 3. beginne ich IHN zu lieben. Jeden Tag auf's neue und bete jeden Tag zu IHM: (4.) Hilf mir DICH zu finden und DICH noch mehr zu lieben...Und dann (5.)eines guten Tages passiert es mir und ich habe das ERLEBNIS und finde IHN.




In keiner anderen Religion, war der Sohn Gottes auf Erden. Keiner war zuvor da der tausende Menschen von Aussatz und anderen normalerweise unheilbaren Kranken heilte.

Keiner war da der einen schon 4 Tage toten Lazerus zum Leben erweckte.
Da seine Leiche schon fürchterlich stank nach Verwesung, glaubte die herumstehende Masse von Leuten nicht mehr daran, das sowas noch möglich wäre.

Jesus hat nicht nur Feindesliebe gepredigt, nein, er hatte sie auch gleich demonstriert. Er liess sich von seinen Feinden geisseln, mit einer Art Lederpeitsche die aus vielen Lederstreifen gemacht war, welche an den Enden spitzige Bleiteile besass.
Er bekam nicht die üblichen paar Peitschenhiebe, sondern tausende.
Er selber wollte das nicht aber viele machthungrige und sündige Menschen haben ihn gehasst, teils aus Angst er könnte ihnen die Macht rauben.

Er liess sich mit Dornen krönen, er liess sich ans Kreuz schlagen und vergab einem reuigen Gangster alle Sünden, und rief vom Kreuz hinunter:
Herr (Vater im Himmel) vergieb ihnen denn sie wissen nicht was sie tun.

Christus war nicht ein dahergelaufener Möchte-gern Gott. Obwohl er alle Macht besass, lebte er Nächstenliebe bis zum Infarkt. Er ist nicht am verbluten am Kreuz gestorben sondern aus totaler Liebe und Hingabe zu den Menschen.

Wenn Ihr alle Detail kennen lernen wollt, dann liesst die Bücher von Maria Valtorta "Der Gottmensch" aus dem Parvis-Verlag (http://www.parvis.ch)




 
 
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Buschmeister
Alt 17.07.2004, 12:01   #84
Standard

MMh, also ich respektiere deine Meinung ja Erich, aber für einen Menschen, der nicht so gläubig ist wie du, hört sich das alles nicht nach überzeugenden Argumenten an, da sich deine Argumente halt alle an deinen Glauben knüpfen und von anderen Menschen auch anders interpretiert werden.
Die Beispiele aus der Bibel zum Beispiel sind für Menschen, die die Richtigkeit der Bibel abstreiten, vollkommen wertlos.
Außerdem finde ich es ziemlich engstirnig einfach so zu behaupten, dass alles andere um einen herum vollkommen falsch ist und die Anderen einfach keine Ahnung haben.
Also ich lasse mir da immer so eine gewissen Spielraum, denn ich finde es ziemlich seltsam einfach so alles mit der Existenz Gottes zu begründen.
 
 
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Erich
Alt 17.07.2004, 13:05   #85
Standard

Buschmeister du schreibst: "Außerdem finde ich es ziemlich engstirnig einfach so zu behaupten, dass alles andere um einen herum vollkommen falsch ist und die Anderen einfach keine Ahnung haben.
Also ich lasse mir da immer so eine gewissen Spielraum, denn ich finde es ziemlich seltsam einfach so alles mit der Existenz Gottes zu begründen."

Buschmeister Du bist auch einer der immer wieder Dinge herauspickt und nicht liest was ich schon auf die Frage von displaced zuvor schon geschrieben habe:


displaced Du schreibst:
"glaubst du wirklich, du hättest unter der Erziehung, sagen wir mal hinduistischer (egal, jede andre Religion auch) Eltern, auch zu dem deiner Meinung nach "richtigem" Glauben gefunden? Würdest du dann Gott auch täglich "spüren"? Oder ist dies nur "richtig" glaubenden vorbehalten?"

Meine Antwort:
Dies ist nicht nur den "richtig" glaubenden vorbehalten. Diese Bedingung trift zu für den Glauben (Religion) in der man erzogen wird. Aber Gott prüft diese Bedingung. Denn es kann ja keiner etwas dafür, wo er zur Welt kam......

Also was sagt das aus? Ich bin nicht so blöd, dass ich sage alles andere ist falsch.


Engstirnig könnte sein wenn man seinen Horizont so gross macht dass man vor lauter Wald die Bäume nicht mehr sieht und meint der Wald sei noch zu wenig gross um die Details zu erkennen.

Wenn es seltsam ist dass der Urheber aller Dinge nicht genügt um alles zu begründen, dann horche ich mit ganz grossen Ohren was da besseres kommt von Buschmeister.

Im weiteren schreibst Du: "Die Beispiele aus der Bibel zum Beispiel sind für Menschen, die die Richtigkeit der Bibel abstreiten, vollkommen wertlos."

Das ist richtig. Und wenn sie noch die Existenz Gottes bezweifeln, dann wird es unnütz was ich schreibe.
Dafür sind sie aber selber verantwortlich, und dieser Effekt ist auch aus der Bibel bekannt und umschrieben, es ist dies die Sünde gegen den heiligen Geist.

Wer diese begeht für den ist absolut alles verlohren!!! Sie sind tot bevor sie tot sind. Dann kannst Du wie Christus sagen: Lass die Toten ihre Toten begraben.
 
 
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aVanish
Alt 17.07.2004, 17:01   #86
Standard

In keiner anderen Religion, war der Sohn Gottes auf Erden. Keiner war zuvor da der tausende Menschen von Aussatz und anderen normalerweise unheilbaren Kranken heilte.

Mal kurze Zwischenfrage:
Warum hat Jesus Christus vor allem damals Menschen geheilt? Warum war er gerade damals auf der Erde? Warum hatte das Volk Israel seine Existenz mehr verdient als wir heute.

Wenn ich es richtig verstanden habe, ist Jesus auf die Erde gekommen um die Menschheit von der Sünde zu befreien. War die Menschheit damals etwa noch sündiger als heute?

Also: Warum ist Jesus nicht heute noch da und warum gibt es nicht noch mehr Söhne Gottes`?
 
 
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Erich
Alt 17.07.2004, 19:35   #87
Standard

Jesus hat während seinen letzten 3 Jahren seine Apostel in Isreal ausgesucht und mit ihnen sehr viele Dörfer besucht und gepredigt.
Dabei hat er sie ausgebildet und auch ihnen Macht gegeben kranke zu heilen. In grösster Armut haben sie gelebt.

Nachdem bekannt wurde das Jesus auch grosse (Heil) Macht besass sind ihm viele Kranke gefolgt. Wenn sie an ihn geglaubt haben war eine Heilung möglich.


Ganz rudimentär:
Die Geschichtsspezialisten können mir sicher bestätigen dass ca 4000 vor Christus (als vermutlich das alte Testament begann) Ägypten im Gegensatz zum heutigen Europa eine weit höhere Kultur und vorallem Wirtschaft hatte.

Auf der anderen Seite ist Abraham aus Ur dem heutigen Irak ausgezogen in das verheissene Land Israel.

Durch eine oder mehrere grosse Hungersnot sind die Juden dann nach Aegypten gegangen um überleben zu können.

Sie wurden dort aber als Sklaven misshandelt. Sie schrien auf zu Gott und wurden durch Gott unter Moses ins heilige Land zurückgeführt.

Aber im Grunde genommen ist es Sache Gottes welches Volk er sich auserwählt hatte.

Immerhin spricht auch dafür das alte Schriften und hystorische Zeugnisse (für die Ungläubigen) sich extrem gut erhalten haben. (Die Schätze der Pharaonen wurden erst in den letzten zwei Jahrhunderten geplündert.)

Und man weiss, dass noch extrem viel noch nicht ausgegraben ist, und nur dank der Bibel ist man im Stande alles richtig in die Geschichte einzuordnen.

Das die Juden das auserwählte Volk ist hat für uns keine Nachteile.

Jedes Volk möchte auserwählt sein.

Christus ist gekommen uns zu erlösen, das heisst uns wieder mit Gott-Vater zu versöhnen.
Von der Sünde werden wir kaum oder nur sehr selten befreit. Durch die Hilfe Gottes können wir fast, aber nur fast, sündenfrei werden.

Warum Gott-Vater nicht noch mehr Söhne hat das weiss nur er selber.
 
 
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hackvresse
Alt 17.07.2004, 20:57   #88
Standard

Warum Gott-Vater nicht noch mehr Söhne hat das weiss nur er selber.
Das scheint trotzdem immernoch sehr nach einer Ausrede. Die Christen versuchen doch nur durch dieses "Das weiss nur Gott" die ganze Geschichte so hinzubiegen, dass auch alles in ihr vermeintliches Weltbild hinein passt. Sie haben nicht wirklich eine Erklärung dafür.

Gott verzeiht alles, dem der IHN aufrichtig darum bittet, dem der denn auch den Vorsatz hat sich zu bessern.

Den Beweis dieser Philosopie habe ich Euch erbracht.
Aus dem alten Testament entnehme ich, dass dein Gott ein Gott der Willkür ist. Gott verzeiht keinen "bösen" Menschen im alten Testament.

Für dich mag dies alles ein Beweis sein, da du davon ausgehst das die Bibel authentisch ist und nicht frei erfunden.

Mich würde mal interessieren WIE genau du meinst Gott zu erfahren. Was ich bisher von dir gehört habe erscheint mir etwas seltsam

Du sagst also dass Jesus das Gute auf die Welt gebracht hat. Du gehst davon aus, dass der Mensch nur einmal lebt. Ich empfinde dies als einen enormen Nachteil für die Menschen, die vor Jesus lebten.

Und erkläre mir bitte auch nochmal den "Ortsfaktor" der deiner Meinung nach keine Rolle spielt. Dem kann ich irgendwie immer noch nicht wirklich folgen...
 
 
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Speedy
Alt 17.07.2004, 21:50   #89
Standard

Original geschrieben von Avanish


Also: Warum ist Jesus nicht heute noch da und warum gibt es nicht noch mehr Söhne Gottes`?
Wozu hätte er denn noch mehr Erlöser auf die Welt schicken sollen? Einer hat doch gereicht und Gottes vorhaben erfüllt. Mann könnte Jesus als ein Beispiel sehen, das Gott sich nicht zu schade ist, ein Menschenleben zu durchleben mit all seinen höhen und tiefen (Kreuzigung). Nur so konnte er Satan zeigen, das er den Tod besiegt hat und wieder auferstanden ist.

Original geschrieben von hackvresse
Aus dem alten Testament entnehme ich, dass dein Gott ein Gott der Willkür ist. Gott verzeiht keinen "bösen" Menschen im alten Testament.
Mit den zwei Testamenten muß man das glaube ich so sehen. Gott ist zwei Bündnisse mit den Menschen eingegangen. Im ersten Bündnis (alten Testament) hat Gott selbst noch eingegriffen und auf der Erde gewirkt.

Im neuen Testament hat Gott seinen Sohn auf die Welt geschickt, um den Tod zu besiegen und die Menschen von der Sünde zu befreien. Nun liegt es an den Menschen selbst, ob sie erkennen und glauben und dadurch errettet werden. Seit dem neuen Testament hat Gott dem Menschen die Wahl gelassen: Entweder Glauben und ewiges Leben oder den Tod.

Nur mal so kurz zusammengefasst

Original geschrieben von hackvresse
Du sagst also dass Jesus das Gute auf die Welt gebracht hat. Du gehst davon aus, dass der Mensch nur einmal lebt. Ich empfinde dies als einen enormen Nachteil für die Menschen, die vor Jesus lebten.
[/b]
So ist es ja nun auch nicht. Wenn man sich die Offenbarung mal zu gemüte führt, steht da Sinngemäß das nach dem Jesus wiedergekommen ist und die Gläuben zu sich gerufen hat, nach 1000 Jahren nochmal eine Chance besteht. Dann wird praktisch nochmal gegen Satan gekämpft und wer sich dort auf die Seite Gottes schlägt, wird auch noch in den Himmel kommen.

So ähnlich hab ich das verstanden...
 
 
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Bi-Zar
Alt 20.07.2004, 17:01   #90
Standard

Original geschrieben von Wurstwasser


Als nächstes sagst du wahrscheinlich, dass Verhütung verboten gehört. Es ist ja immerhin egal wenn zigtausend Menschen in Afrika an diesem.. ähm wie heisst es noch? genau! HIV sterben.

Bislang sind ca 30 Mio. Menschen an AIDS gestorben.
Hepatitis is noch ne Nummer stärker.
Und die Infizierten medizinisch zu versorgen verschlingt Unsummen Geld, so dass andere Leute verhungern.
 
 
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Erich
Alt 20.07.2004, 20:08   #91
Standard

Und wieviele Frauen werden geschwängert trotz all den Verhütungsmittel um das Kind nachher abzutreiben?

Wer hat Aids am meisten verbreitet? Die Homosexuellen und die Rauschgiftsüchtigen.

Also diejenigen die sich ein Scheiss kümmern, vor allen Warnungen,
die nichts glauben.

Jene die sich von andern nichts sagen lassen, die Egoisten, die alles besser wissen.

Genauso ist es mit dem Rauchen und dem Saufen.

Der Schaden für die medizinischen Aufwendungen eines jeden Staates um diese Leute am Leben zu erhalten ist sehr hoch. Bezahlen tun das jene die versuchen seriös zu leben.
Die glauben wenn man ihnen vorhersagt wohin es führt, bevor sie den Schaden sehen.

Aber die andern sie ändern sich nicht, auch wenn der Schaden sichtbar ist.

Das sind die Gleichen die vor einer schwarzen Wand stehen und sagen sie wäre weiss.

Viele Leute glauben nur an das was ihnen Spass macht! Eben die Egoisten, und das verteidigen sie bis zum Lebensende.
 
 
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Bi-Zar
Alt 20.07.2004, 20:38   #92
Standard

AIDS hat sich zuerst vor allem in Afrika verbreitet. Die Schwulen und Drogensüchtigen sind eher in Europa die wichtigsten Risikogruppen. Aber im Westen gibt es nur knapp 500.000 im vergleich zu knapp 30 Mio infizierten in Afrika. Dort waren heterosexueller Sex und Mutter-Kind übertragung am häufigsten.
 
 
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asdf
Alt 22.07.2004, 00:40   #93
Standard

Original geschrieben von Erich
Seitdem lebe ich in einer anderen Sphäre.
Endlich ein Punkt, bei dem ich dir nicht widersprechen kann.
#


Original geschrieben von Erich

Wer hat Aids am meisten verbreitet? Die Homosexuellen und die Rauschgiftsüchtigen.
Hauptsache mal wieder nen Schuldigen finden. Gut und Böse, hach die Welt könnte so einfach sein.

Es beginnt die Gottesliebe. Alle Angst und Sorgen vor dem Leben verschwinden. Es geht steil aufwärts.
Jaja, ich denke einige haben mit Kokain schon eine ähnliche Erfahrung gemacht. *g*
Kleiner Scherz am Rande..aber das ganze ist schon ziemlich "berauschend" dargestellt, aber was weiß ich schon, ich kenne Gott ja nich..

Original geschrieben von Erich

Und wenn sie noch die Existenz Gottes bezweifeln, dann wird es unnütz was ich schreibe.
Dafür sind sie aber selber verantwortlich, und dieser Effekt ist auch aus der Bibel bekannt und umschrieben, es ist dies die Sünde gegen den heiligen Geist.

Wer diese begeht für den ist absolut alles verlohren!!! Sie sind tot bevor sie tot sind. Dann kannst Du wie Christus sagen: Lass die Toten ihre Toten begraben.
Wer solch einen Dreck von sich gibt, mit dem sollte man sich eigentlich garnichtmehr weiter auseinandersetzen.
Aber man will ja auch mal ein bisschen Unterhaltung.
Wenn man sich für so weise hält, sollte man schon auf einem anderen Niveau diskutieren können, ohne gleich _allen_ anders denkenden sonstwas vorzuhalten oder sie in die Hölle schicken zu wollen. Aber bitte..
Du sagst, du lebst in "totaler Freiheit" und sagst weiter, alles ausserhalb davon, ist die totale Verdammnis.
Klingt irgendwie nach einer ziemlich beengten Freiheit.
 
 
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Goldmund
Alt 22.07.2004, 15:03   #94
Standard


Also ich hab nichts gegen alle Formen von Glauben, aber der Unterhaltung halber habe ich doch paar Worte die mich immer wieder zum schmunzeln bringen:
Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst nicht andere Götter haben neben mir.
Sehr amüsant, findet ihr nicht?
 
 
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Erich
Alt 23.07.2004, 18:49   #95
Standard

asdf Du schreibst:

"Wer solch einen Dreck von sich gibt, mit dem sollte man sich eigentlich garnichtmehr weiter auseinandersetzen."

Das was Du Dreck nennst stammt aus der Bibel.
Wenn "Dein" Kind auf die heisse Herdplatte langen will dann sagst Du in dem Fall nichts. Du lässt dem Kind die Unterhaltung nicht wahr? Du willst Deinem Kind nicht die "dreckige Wahrheit" sagen? Du bist kein Kindsmörder und Angstmacher und einer der dem Kind etwas missgönt?

"Aber man will ja auch mal ein bisschen Unterhaltung."

Du lässt dem Kind die Unterhaltung, und sagst ja nichts böses!

"Wenn man sich für so weise hält, sollte man schon auf einem anderen Niveau diskutieren können, ohne gleich _allen_ anders denkenden sonstwas vorzuhalten oder sie in die Hölle schicken zu wollen. Aber bitte.."

Der Weise schweigt, so bleibt er auf dem höchsten Niveau.
Oder er redet nach Deinem Mund, dann ist es auch weise.

Trotzdem eine sehr beleidigende Unterstellung: Ich schicke niemanden zur Hölle. Im Gegenteil, ich warne vor Cool und Fun- und ist sowieso alles Scheissegal-Mentalität.

"Du sagst, du lebst in "totaler Freiheit" und sagst weiter, alles ausserhalb davon, ist die totale Verdammnis."

Total nicht wahr. X-fach habe ich dagegen geschrieben, aber lesen müsste man, bevor man Unterstellungen macht.


"Klingt irgendwie nach einer ziemlich beengten Freiheit."

Darüber mach Dir keine Sorgen, sondern das Du mich nicht verstehst.
Ich meine es gut mit DIR.

"Hauptsache mal wieder nen Schuldigen finden. Gut und Böse, hach die Welt könnte so einfach sein."

adsf JA WIE DENN? Jetzt erwarte ich DEINE Antwort?


 
 
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asdf
Alt 24.07.2004, 21:24   #96
Standard

Das was Du Dreck nennst stammt aus der Bibel.
Das is mir schon klar.
Was du dagegen andauernd von 'deinem Kind' erzählst nichso ganz.
Trotzdem eine sehr beleidigende Unterstellung: Ich schicke niemanden zur Hölle.
Das sicher nicht, aber du vertrittst eine "entsprechende" Philosophie.
"Du sagst, du lebst in "totaler Freiheit" und sagst weiter, alles ausserhalb davon, ist die totale Verdammnis."

Total nicht wahr. X-fach habe ich dagegen geschrieben, aber lesen müsste man, bevor man Unterstellungen macht.
Keine Angst ich hab schon genug gelesen um meine Schlüsse zu ziehen.

Ich meine es gut mit DIR.
Davon gehe ich aus bei einem braven Christen.

"Hauptsache mal wieder nen Schuldigen finden. Gut und Böse, hach die Welt könnte so einfach sein."

adsf JA WIE DENN? Jetzt erwarte ich DEINE Antwort?
Ich glaube mal, du hast den Satz falsch verstanden oder er war etwas missverständlich. Ich hätte vielleicht das Wort 'kann' statt 'könnte" wählen sollen. Das bezog sich auf den ersten Teil des Satzes und auf deine Vorhaltungen gegenüber gewissen Minderheiten und nicht auf die Weltformel.
 
 
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Pöbel
Alt 25.07.2004, 13:46   #97
Standard

die verbohrtheit, diese sturrheit von euch christen kozt mich an

ihr predigt liebe und freiheit, doch lebt genau das gegenteil aus...

schon rosa luxemburg sagte .... freiheit ist immer die freiheit der andersdenkenden...


aber hey, ganz ehrlich, christen wie du (ich pauschalisier hier.. denn es sind NICHT ALLE SO), gehen doch immer nach dem motto vor

Tolleranz gibts nur für Leute, die genauso sind wie wir


vieleicht solltet ihr mal anfangen, den anderen ihre meinung zu lassen, so lang sie damit glücklich sind

eine coexistens ist ohne weiteres möglich, solang man nicht versucht dem anderen in die suppe zu spucken, indem man sich als den einzig richtigen darstellt... alle anderen haben unrecht

dazu kommt, ihr scheint den begriff atheist nicht verstanden zu haben...

was ihr hier meist beschreibt, sind agnostiker, keine atheisten


atheismus bedeutet alles zu verneinen, keinerlei spielraum für das eventuelle existieren einer gottähnlichen sache oder etwas dergelichen zu akzeptieren, man verneint dies

agnostiker sind menschen, die nicht an gott oder ähnliches glauben, jedoch trotzdem nicht ausschließen, das es etwas geben könnte, was ihren horizont übersteigt


du fühlst gott, er ist in dir, in deinem leben erich?

das ist schön für dich, es ist schön das du damit glücklich bist, ein erfülltes leben hast..
lebe du damit, und versuch nicht anderen deinen glauben als das einzige maß der dinge aufzuzwingen


ich persönlich glaube nämlich nicht an dergleichen...
im alten testament steht wie die menschen geschaffen wurden - trotzdem ist es wissenschaftlich nachgewiesen das dies nicht der fall war, es gab nicht einfach plötzlich adam und eva, sondern es gab eine evolution, vom einzeller bis irgendwann zu den menschen


ich hab auch eine erklärung dafür, warum du gott fühlst, jedoch kann diese falsch sein, es ist nur meine sicht der dinge

ich weiß nicht inwiefern du dich bischen mit der psyche des menschen auskennst

dinge wie placebowirkungen, reizempfinden und schmerzempfinden, psychosuggestion

unser körper ist imstande, so viele dinge zu vollziehen, die uns verdammt komisch vorkommen - und hey, es ist sogar erklärlich...

zum beispiel das schmerzempfinden - weist du vom schmerz der droht, wird er stärker sein, als wenn du nicht damit rechnest - und hey, da hat kein gott die finger im spiel, die sache ist rein chemisch


nichtsdestotrotz akzeptiere ich den glauben anderer, seit jeher brauchen die menschen etwas an das sie sich klammern können, denn sonst siegt die angst

so ist es leichter, zu sagen "das war gottes will, wir können diese nicht immer verstehen" als zu erkennen das wir einfach noch nicht das wissen haben... denn paar jahre später, war die frage oft geklärt, weil jemand dahintergestiegen ist


reglion ist für mich eine art zuflucht, etwas was einem hilft das leben zu meistern, die angst zu nehmen

es ist bedeutend leichter, wenn man denkt und hofft, nach dem tod gehts weiter, als zu realisieren, das einfach die sache zuende ist

die hoffnung ist etwas was menschen unheimlich antreibt, und diese gibt der glauben zweifelsohne
 
 
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Erich
Alt 26.07.2004, 07:29   #98
Standard


Du solltest Deine Theorien einmal an den christlich Theologischen Universitäten vorbringen.
 
 
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Shannara
Alt 26.07.2004, 12:38   #99
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Gut gebrüllt Pöbel *Gg* ne ohne Scheiß guter Beitrag. Hast Erich so weit gebracht, das er ganz klein nur noch geschrieben hat, dass du das vor seiner Krichenblablup wasweißich vortragen sollst. damit die dich dann in Stücker reißen können *gg*. Aber echt Erich, dass ist wie wenn du zu den Bullen gehst und denen erzählst, du hättest 50 Menschen umgebracht, weil sie unrein wären und du ihnen den rechten weg weißen wolltes.
Weil dann hättest du nach deiner Auffassung, so wie Pöbel eben seiner Meinung nach recht gehabt hat.

Recht ist unrecht, wenn es gegen die Freiheit verstößt.

Religion ist eine Ideologie oder? Aber Ideologie ist eigendlich nur denkfaulheit!
 
 
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Pöbel
Alt 26.07.2004, 22:15   #100
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weißt du lieber erich

glücklich werden soll jeder bitteschön wie er es selber für richtig hält, aber behalt verdammt nochmal deine griffeln in deine hose, und lass andere ihr ding machen

diskutieren ist erlaubt, ich hab auch schon stundenlang mit vielen christen diskutiert, ohne jedoch zu versuchen sie vom gegenteil zu überzeugen

wir haben uns einfach nur dargelegt warum wir an etwas glauben, oder warum nicht

sowas nennt sich tolleranz - und grade du solltest bei der ganzen liebe die dich erfüllt vieleicht mal lernen die auch zu leben

du predigst viel, doch hälst dich keinen centimeter daran

das is ne pseudomoral mit lücken hinten und vorn


ich beanspruche für meine meinung sicher nicht die totaaaaaahle wahrheit - ich kann jedoch gut damit leben
dazu brauch ich keinen gott der mir den weg zeigt, denn meinen weg wähl ich lieber selbst

ich wär dafür das du uns einfach mal die hände reichst, und wir hier ohne den versuch anderen ans bein zu pissen weitermachen

so ne diskussion kann unheimlich interessant sein, wenn beide seiten die spielregeln einhalten
 
 
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