Hmm ich bin da irgendwie nicht so sehr festgelegt.
Ich will mich auch nicht von irgendetwas lenken lassen, ich möchte lieber selbst lenken.
Ich möcht nu nich unbedingt ne philosophische Diskussion über Vernunft, natürliche Zwänge/Emotionen des Menschen und freien Willen vom Zaun brechen. Aber ich denke doch dass ich mich größtenteils durch diese Dinge lenke.
Kriterien dafür an irgendetwas zu glauben, kann ich so nicht sagen. Ich wüßte nicht was das sein sollte wenn mich nicht doch irgendwann der Blitz trifft und ich vom Saulus zum Paulus werde.

Es passt nicht in mein Denken an übernatürliches zu glauben, etwas ähnliches wie vernünftige objektive Beweise gibt es (auch nach etlichen geführten Diskussionen) auch nicht. Mir geht es hier keinesfalls nur um das Christentum oder die Kirche, sondern um sämtliche Religions/Übernatürlichen-Vorstellungen.
Und dazu brauche ich auch keine Wissenschaft, Wissenschaft ist nützlich und funktioniert eben, bietet aber letztendlich auch nicht zwangsläufig immer endgültig wahre Aussagen.
Ich sehe natürlich auch die ganzen Fragen, die der Mensch nicht wirklich erklären kann, manche versuchen es mit wissenschaftlichen Theorien, andere mit Religionen, beidem oder sonstigem. Ist auch jedermanns gutes Recht diebezüglich zu glauben was er möchte.
Nur ist Unwissen für mich keinerlei schlüssige Begründung dafür, dass es ein höheres Wesen geben muss, alles einem höheren System untergeordnet ist oder was einem auch einfallen mag.
Dies alles bezieht sich rein auf die Philosophie, nicht auf die praktische Auswirkungen, wie von Kirche, Hinduistischem Kastendenken oder muslimischen Extremisten etc.
Zu den Grundlagen, falls ich dazu noch nicht genug schrieb - ich weiß nichso genau welche davon und welche Resultate du meinst und wofür sie Grundlagen sind, bzw. sein sollen. Das ganze ist mir etwas zu abstrakt um so, viel damit anfangen zu können.