Ich würde mich generell erstmal sehr freuen, wenn die Forumuser bestimmte Themen nacheinander abhandeln würden.
Ich als Neueinsteiger in diesem Thread habe jetzt extreme Problem mich der gewaltigen Meinungsflut zu stellen.
Danke im Vorraus
1.) Also erst einmal zu Erich's Problem mit der Abtreibung:
Ich denke, dass Abtreibung erst ab einem bestimmten Zeitpunkt Mord ist.
Wo diese Punkt genau ist weiß ich net.
Aber er müsste ungefähr da sein, wo das Gehirn ensteht und das Kind ein eigenständiger Organismus ist, oder so ^^
Vergewaltigte Frauen müssten nach Erichs Meinung also das Kind austragen.
Ich gehe jetzt mal vom Namen her davon aus, dass Erich ein Mann ist und sich da nicht so richtig in die Position einer Frau hineinversetzten kann. Ich kann es zwar selber nicht, aber ich glaub da fehlt den Männern einfach was.
2.) Die Kirche:
Ich weiß jetzt nicht genau, wie ihr den Unterschied zwischen einer Menschengemeinschaft namens "Kirche" und der Kirche zieht, aber für mich ist das dasselbe.
Ich denke, dass die Kirche immer so schlecht oder gut ist, wie ihre Mitglieder (die Menschen).
Allerding ist zum Beispiel der Papst heutzutage sehr human im Gegensatz zu seinen schon verstobenen Amtsvorängern.
Das einzige was mir jetzt einfällt was dem entgegenspräche ist die Abtreibung.
Das soll jetzt aber nich heißen, dass ich für Abtreibung bin!!!
Dass die Kirche Kriege geführt hat und besonders in der Vergangehit nach Macht gestrebt hat ist für mich ohne Zweifel ein Punkt, der gegen sie spricht.
Allerdings liegt das in der Natur des Menschen, er strebt immer nach Perfektion - welcher Art auch immer - aber wird sie wahrscheinlich nie erreichen.
So: jetzt frage ich mich allerdings, was Erich an der Kirche eigentlich verteidigen will, die Kirche oder die Menschen, die sie bilden, oder Gott alleine ????
Für mich ist Gott, falls er existiert, ein unantastbares Individuum, dass alles kann, alles Wissen hat und niemals was falsch macht.
Allerdings zweifle ich seine Existenz und die der Bibel an, da ich denke , dass Religion nur eine Ausrede für das Unwissen der Menschheit ist.
Insofern ist Religion nichts Schlimmes sondern mehr sogar etwas sehr Nützliches.
Die 10 Gebote zum Beispiel, stellen für mich eigentlich nur die Menschenrechte dar, die eigentlich jeder geistig gesunde Mensch gerne befolgt.
Die Religion hält also alle Menschen, die an etwas zweifeln fest und gibt ihnen Geborgenheit/Sicherheit.
WIE SOLLTE SICH EIN MENSCH AUCH HEUTZUTAGE ZURECHTFINDEN BEI DER CHAOTISCHEN WELT ????
BSP: chaostheorie, atomphysik, krisenherde der erde, atombombe, hungersnöte, gesellschaftsverarmung und so weiter .....
3.)
So nun zum Widerspruch der Testamente:
Ich denk, dass hackvresse Recht hat und ein Widerspruch zwischen der "Nächstenliebe" und dem "Auge um Auge.."
besteht, das ist für mich einfach unantastbar und steht so fest, wie das Amen in der Kirche.
Nachwort:
Ich hoffe, dass ich mir nicht selbst wiedersprochen habe und nich allzuviele Sprachfehler gemacht habe.
So, ich geh gleich meinen franz. Harry Potter lesen. Da gibts es eine schöne heile Welt mit Gut und Böse. Das hat so ungefähr für mich die Wirkung wie Religion, wenn ihr versteht was ich meine. ^^
Ist also was Psychologisches, Therapeutisches: Balsam für die Seele.
Heile Welt im Buch halt, deswegen bin ich auch
bis jetzt immer ganz gut ohne Religion (egal welche Art) ausgekommen.
Wenn ich Probleme habe, kann man ja darüber reden oder auchein bisschen in Ruhe philosphieren.
Der Weg ist halt das Ziel.