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Atheismus<->Glaube<->Kirche<->Religion

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Buschmeister
Alt 25.09.2004, 22:43   #276
Standard

Erich, diese Art von Beitraegen bringt uns hier ueberhaupt nichts.
Davon wird, weder jemand ueberzeugt, noch traegt es irgendwelche produktiven Gedanken zum thema bei. Das du ein strengglaeubiger Christ bist hast du uns schon oft genug bewiesen, und, wie herrlcih Gott und dessen Schoepfung ist wissen wir inzwischen auch schon.
Das gott ueber uns alle verfuegt ist deine persoenliche Meinung.

Jetzt stell dir mal fuer eine suendige Sekunde vor
(ich hoffe du kannst das, ohne vom Glauben abzufallen), dass es fuer dich keinen Gott gaebe. Dann haette fast alles keinen Sinn, was du gerade geschrieben hast. Es waere zwar eindrucksvoll zu lesen, mehr aber auch nicht.

Original geschrieben von Erich

Richtig christlich glauben heisst den Tatsachen ins Auge sehen.

Ein wahrhaft christlich glaubender hat eine andere Beziehung zu Leben. Er kann sich mit schwersten Lebenssituationen fertig werden. Dort wo alle keinen Mut und keine Hoffnung mehr haben, da fühlt er sich im Element.
1)Ich kann auch sagen, dass Atheist sein den Tatsachen ins Auge sehen bedeutet und du koenntest mit keinem vernuenftigem Argument kommen, dass das widerlegen kann.

2)Gut, dass du fuer alle Menschen sprehen kannst. Soll das jetzt bedeuten, dass du dich in deinem Element fuehlst, wenn es dir schlecht geht. Das wuerde ja bedeuten, dass es dir entweder gut geht, oder du dich in deinem Element fuehlst.
Ich sollte vllt doch glaeubig werden
Ansonsten kann ich dazu nur den Kopf schuetteln, aber das tun wir bestimmt gerade beide
 
 
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Janshi
Alt 26.09.2004, 02:05   #277
Standard

Original geschrieben von Erich
Es gibt weder gut noch böse?
Ja, das ist er erste Weg zur Erkenntnis.


Wenn Dir einer die Gurgel zudrückt dann ist das nichts, wenn ein nahestehender Mensch im Irak abgeschlachtet wird, weil er karitativ tätig war, dann war das weder gut noch böse?
Seltsame Ideen! Und das Gewissen das der Mensch sich im Ursprung nicht selbest gegeben hat, ist anderer Meinung und rebeliert, wird zornig. Das ist auch nichts? Nur Einbildung oder was?
Des einen Helden, des anderen Verräter. *Gut* und *Böse* entstammt dem menschlichen Gehirn. Wir Menschen selbst sind es die Taten nach dieser Trennung beurteilen. Das Gewissen rebelliert, weil es zwanghaft in so eingeschränkten dualen Denkweisen denkt. *Gut* und *Böse* sind Illusionen, du hast es erfasst. *Seltsam* ist diese Philosophie nur für jemanden der 1.) Taoismus nicht kennt und 2.) die Weißheit darin nicht erkennen will.



Richtig christlich glauben heisst den Tatsachen ins Auge sehen.
Wer fanatisch ist, glaubt auch alles, was einem die Religion vorgaukelt.


Ob das leben scheisse ist oder nicht, hat mit dem Glauben nichts zu tun, sondern wie man das Leben selber empfindet.
Das leben kann scheisse sein weil man sich selber in die Scheisse geritten hat. Was aber nicht heissen will dass es so weitergehen muss.
Das Leben ist weder noch, wer nicht an *Gut* und *Böse* glaubt, wird nie in *Scheisse* hineingeraten, weil er erkannt hat, dass man es selbst ist, der dies so bewertet.


Ein wahrhaft christlich glaubender hat eine andere Beziehung zu Leben. Er kann sich mit schwersten Lebenssituationen fertig werden. Dort wo alle keinen Mut und keine Hoffnung mehr haben, da fühlt er sich im Element.
Andere Beziehung, das glaub ich. Jedoch wundert es mich, dass die wahrhaft christlich glaubenden doch so wenig erreicht haben? Wer die duale Vorstellung von *Gut* und *Böse* durchbricht, der wird keine Mutlosigkeit oder Hoffnungslosigkeit mehr empfinden und dazu bracht er keine dogmatische Vorstellungen einer Religion.


Jeder der das behauptet, sollte mal ganz fest an sich selber denken und sich fragen ob er genug zu Essen hat, ob er genug und warme Kleider hat, ob er ein Dach über dem Kopf und so weiter hat?
Wer arbeitet, verdient Geld. Wer Geld verdient, kann sich all das was du beschrieben hast kaufen.



Ja, und was hast Du aus Deinem Leben bis jetzt gemacht? Warst Du relativ frei in Deinen Entscheidungen oder nicht?
So und jetzt war das alles im selbstverständlich oder nicht?
Wie oft hast Du Gott dafür ehrlich danke gesagt?
Es gibt keinen freien Willen. Ich sehe keinen Grund einem *fiktiven* Wesen zu danken.


Wenn Gott menschlich denken würde dann würde er sagen: Alle die Jahre habe ich Dir fast alle Wünsche erfüllt. Du warst undankbar ich helfe Dir nicht mehr. In Sekunden bist Du tod, Herzversagen, Herzschlag, Hirnschalg oder irgend so etwas.
Reine Spekulation. Vermenschlichung von etwas *unbestimmbaren*.


Du atmest so lange Gott es will, so lebst so lange Gott es will. Du kannst Deinem Leben keine Stunde hinzufügen.
Möchte nicht wissen, was du unter *Gott* verstehst.

Jetzt weiß ich warum ich nie dem Christentum beitreten könnte.
 
 
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Ripper08
Alt 26.09.2004, 02:07   #278
Standard

PS: Was mich schon immer interessiert hat...
Du hast doch gesagt, dass du auch mal ein 'Ungläubiger' warst, Erich. Wie hast du denn deinen Weg 'zu Gott' gefunden ?
Ich weiß, dass du das absichtlich übersehen hast aber wenn du mir die Frage beantwortest,verspreche ich hoch & heilig (Ok, aus deiner Sicht eher unheilig) deine Antwort nicht anzufechten !

MfG, Ripper
 
 
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Erich
Alt 26.09.2004, 09:19   #279
Standard

Zeruel, bei Dir sieht man sehr deutlich wie sehr das Leben an Dir vorbei gegangen ist. Eines Tages wird es Dich einholen und Du wirst sehen wie ein Leben ohne Gott ist: Es ist eine einzige Katastrophe!

Deine Theorie Zeruel ist so wahr wie Dein Geburtstagsdatum: 11.03.1911
und von Beruf bist Du Schüler? Da beginnen bereits die Probleme....

Dem Ripper08 habe ich ein E-mail geschickt.
 
 
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Janshi
Alt 26.09.2004, 13:32   #280
Standard

Original geschrieben von Erich
Zeruel, bei Dir sieht man sehr deutlich wie sehr das Leben an Dir vorbei gegangen ist. Eines Tages wird es Dich einholen und Du wirst sehen wie ein Leben ohne Gott ist: Es ist eine einzige Katastrophe!

Das ist nonsense, ich nehm mein Leben lieber selber in die Hand als mich auf Illusionen und Lügen zu verlassen. Eine Leben ohne Gott ist sehr angenehm, ich brauche keine Märchen um mich besser zu fühlen.


Deine Theorie Zeruel ist so wahr wie Dein Geburtstagsdatum: 11.03.1911
und von Beruf bist Du Schüler? Da beginnen bereits die Probleme....

Alter sagt nichts aus, du bist ja das beste Beispiel. Für jemanden der die Philosophie des Taoismus nicht versteht, ist es natürlich sehr leicht dies an zu greifen, vor wenn dieser jemand sich noch dabei *persönlich* angegriffen fühlt.


 
 
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Janshi
Alt 26.09.2004, 13:49   #281
Standard

Fanatisten sind oft etwas übereifrig was die Interpretation ihrer Religion angeht. Da stellt sich nur noch die Frage wie er sich überhaupt noch mit uns abgeben kann
 
 
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asdf
Alt 26.09.2004, 13:50   #282
Standard

Original geschrieben von Erich
Du wirst sehen wie ein Leben ohne Gott ist: Es ist eine einzige Katastrophe!

...

Dem Ripper08 habe ich ein E-mail geschickt.
Och ne Email. :x
Wieso denn das? Ich dachte da geht es nun darum den Weg zu Gott zu finden (das wichtigste überhaupt!) und du willst uns etwas ähnliches wie einen möglichen Weg dahin nicht zugänglich machen?
Sorry aber das finde ich nicht christlich von dir.
Kannst du die Leute hier so wenig leiden oder is dir deine prägottesfetischistische Zeit etwa peinlich?

Nunja wie auch immer.
Da kann mein Leben ja nur so oder so in einer Katastrophe enden, denn entweder läuft das dann so gottlos weiter wie bisher und endet in einer Katastrophe oder mir erscheint tatsächlich Jesus oder Gott. Aber in diesem Fall wäre das dann auch eine Katastrophe, denn da ich in der Welt dieses beschissenen Gottes nicht wirklich leben will, müsste ich dann so schnell wie möglich aus dem Leben treten.

Tja, wie man sieht kann hier nur alles eine einzige Katastrophe für mich sein.
Nicht erstrebenswert - katastrophal.
Da geh ich mir doch besser jetzt gleich einen Strick holen.

Leb wohl grausame Welt.

MÖGE DIE MACHT MIT EUCH SEIN.
(und Finger weg von Drogen!)

 
 
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raffis
Alt 26.09.2004, 14:04   #283
Standard

Erich: "Es gibt weder gut noch böse?"

Wenn dir eine Kerze Licht und Wärme spendet, sagst du, dass diese Kerze gut sei.

Und jetzt stell dir mal vor, eine Fliege kommt der Kerze zu nahe und stirbt. Was würde sie wohl über die Kerze sagen?

Und jetzt der springende Punkt: Siehst du zwei Kerzen, oder siehst du eine?

Gruss Raffis
 
 
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Erich
Alt 26.09.2004, 18:32   #284
Standard

Ich sehe eine Kerze, wo soll die Zweite plötzlich sein? Die Kerze ist weder gut noch schlecht. Aber ich kann die Kerze zu gutem und zu schlechtem gebrauchen. Die Fliege die der Kerze zu nahe kommt könnte Dir zeigen: Komme dem Abgrund nicht zu nahe. Du könntest sonst hinunter stürzen. Der Abgrund ist deswegen nicht böse oder gut und es gibt auch nicht plötzlich zwei davon.


Der 1911 geborene Schüler meint:
"Im Leben waren es heilige Könige wie Yao und Shun, nach dem Tod sind es Modergebeine."

Ich frage Dich:
Und all die Heiligen die nicht verwesen? Und die Wunder die passieren müssen? Die Wunder die in Form von Heilungen die unabhängige (ungläubige) Ärzte zuerst bestätigen müssen.

Die Fanatisten können nichts beweisen, aber die Christen die ihren Gott gesehen haben in Jesus Christus, sind Deiner Philosophie meilenweit voraus. Gibt noch ein Land oder eine Sprache in der die Bibel nicht übersetzt vorhanden ist?
Und wegen Dir soll ich sie jetzt auf die Seite legen?
 
 
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asdf
Alt 26.09.2004, 19:01   #285
Standard

Mmh bei mir hat es keine 3 Tage gedauert bis zur Wiedrauferstehung - ha ich wußte schon immer, dass besser bin als JesusChristSuperstar.

Vorsicht:
Dieser Text mag oder wird einem zuallermindest stellenweise irgendwie komisch erscheinen, aber was solls mir is grade danach. *g*

Ich hab mich ja in den letzten Seiten des Themas zurückgehalten weil irgendwelche Karma- und Antimateriediskussionen etc., nich grade meine bevorzugten Themen sind und Taoismus und Co. leider nich unbedingt mein Gebiet sind.

Die gut und böse Sache find ich dann schonwieder durchaus interessant.
Da wurde auch schon viel geschrieben, das ich genauso sehe.
Dieses Denken vom emphatisch Guten und Bösen kommt vom Menschen und nicht aus der Natur(oder von Gott oder wem auch immer).
Ausser wenn man nunmal (egal weshalb..) streng an den Dualismus von Gott und Satan glauben will, die sich um die Erde streiten und so der Einfluß von dem Urguten und Urbösen die Welt überströmt - gibt es nunmal weder historische, gesellschaftliche, logische noch moralische Gründe die eine strikte Einteilung in Gut und Böse zulassen. Von den zweifelsfrei vorhandenen Risiken die durch eine derartig fundamentale Einstellung zur Sache ausgehen können einmal ganz zu schweigen.

Das letzte Beispiel von raffis is auch nich gerade meine ähm "Ausdrucksweise" aber nichtsdestotrotz ist es doch von der Sache her einfach sehr passend.

Was mich nun wohl wahrscheinlich (neben ...) zu letzterem und schließlich zu diesem Beitrag bewegt hat war dann wieder der gute Erich.

Ich glaube nicht an "übernatürliches" und unabhängig davon finde ich _organisierte_ Religionen, gleichen Glaube für die Masse, Massen moralisch oder gar politisch vertreten von einem Glauben, schlecht. Wegen diesem und jenem jaja(ich bin sicher das hab ich nicht nur in dem Forum schon mehrmals erörtert - ist nun aber auch nicht unbedingt das entscheidende.. ).

Nur ich denke die meisten oder alle (man ja nie weiß ob man nich ein schwarzes Schaf übersehen hat) würden soetwas(dabei ist es scheissegal ob man bei diesem Thema alle 2 Seiten nen Alibi Friede Freude Eierkuchen Spruch raushaut) einfach nicht ernsthaft von sich geben wie:
"Du wirst sehen wie ein Leben ohne (meinen?)Gott ist: Es ist eine einzige Katastrophe!"

Ich kann mich weder von Atheisten, noch von Leuten die sich eher an östlichen Glaubensrichtungen/Denkweisen wie Buddhismus oder Taoismus orientieren, noch von einem "Christen" daran erinnern hier Dinge mit solchen Bedeutung gelsen zu haben.
Das Leben eines anderen könne nicht erfüllt/ok/glücklich/akzeptabel/schön/produktiv/xyz sein, wenn man nicht doch irgendwann zur Erleuchtung komme, dass nur ihr Gott und Glauben real/richtig/da wären.
Und das ist auch verdammtnochmal besser so.


Ich würde _nie_ im Leben ernsthaft auf die Idee kommen einem Menschen, der im Gegensatz zu mir einen Glauben hat, zu sagen, dass sein Leben nur eine Katastrophe werden könne, wenn er nicht schnellstmöglich zur Überzeugung kommt, dass es nichts übernatürliches sondern einfach nur Materie gäbe.

Das schöne Wörtchen Religionsfreiheit könnte man da anbringen, aber ich finde Freiheit eigentlich noch viel passender.
Ich spreche niemandem _völlig unabhängig_ seines Glauben, seiner Einstellung zur Religion, die Möglichkeit "eines guten Lebens" ab.
Das verbietet mir, neben dem Hirn, nunmal einfach der Respekt vor der Freiheit des einzelnen.
Sowas kann man diskutieren aber man _muss_ es tolerieren und nicht anderen vonvorneherein dieses und jenes absprechen, obwohl es mit einem selbst NICHTS zu tun hat.
Da lieber Erich könntest du in deinem denken, wie es hier schon viele Male zum Ausdruck kam, noch ein paar Dinge dazulernen. Selbst wenn du dreimal so alt sein solltest wie der von dir auf sein "Schüleralter" angesprochene ripper08, Herr Mustermann oder meine Oma.

Soetwas neigt doch schon dazu mich hin und wieder wirklich anzukotzen.

Irgendwo da unterschiedet sich Freiheit und Toleranz von einer fundamentalistischen Einstellung, welche kein Mensch auf diesem Planeten braucht.
 
 
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Janshi
Alt 26.09.2004, 19:21   #286
Standard

Original geschrieben von Erich
Ich sehe eine Kerze, wo soll die Zweite plötzlich sein? Die Kerze ist weder gut noch schlecht. Aber ich kann die Kerze zu gutem und zu schlechtem gebrauchen.
Es gibt auch nur eine Kerze, wie du die Kerze gebrauchst ist in der Tat deine Sache, jedoch liegt es ganz bei dir (Menschen) wie du den Gebrauch bewertest, nämlich ob *schlecht* oder *gut*. Der Gebrauch an sich ist weder *gut* noch *schlecht*, so wie die Kerze weder *gut* noch *schlecht* ist.





Der 1911 geborene Schüler meint:
"Im Leben waren es heilige Könige wie Yao und Shun, nach dem Tod sind es Modergebeine."
Ich bin im übrigen nicht 1911 geboren, diese Zahl erscheint automatisch wenn man die Jahreszahl im Profil weg lässt.


Ich frage Dich:
Und all die Heiligen die nicht verwesen? Und die Wunder die passieren müssen? Die Wunder die in Form von Heilungen die unabhängige (ungläubige) Ärzte zuerst bestätigen müssen.
Was hat das mit Auszügen von meiner Signatur zu tun?
Ein Wunder muss nicht passieren, ein Wunder ist ein Ereigniss/Tat usw., dessen Grund wir nicht verstehen oder verstehen wollen. Die einzige Erkentniss die wir haben ist: Ich weiß, dass ich nichts weiß.


Die Fanatisten können nichts beweisen, aber die Christen die ihren Gott gesehen haben in Jesus Christus, sind Deiner Philosophie meilenweit voraus.
Zum zweiten mal: Personifiziere mich nicht mit der Philosophie des Taoismus, deren Philosophen im übrigen wesentlich früher gelebt haben, als Jesus Christus. Meilenweit voraus im dogmatischen und illusionären Sinne, stimmt.

Den Unterschied zwischen einem Fanatisten und einem Christen der zwanghaft glaubt in einem Menschen ein *Überwesen* gesehen zu haben, sehe ich nicht.


Gibt noch ein Land oder eine Sprache in der die Bibel nicht übersetzt vorhanden ist?
Und was soll das beweißen? Ist die Bildzeitung, weil sie hierzulande einer der Zeitungen mit der höchsten Auflagen ist, deswegen eine seröse, sachliche Zeitung?



Und wegen Dir soll ich sie jetzt auf die Seite legen?
Habe ich das verlangt? Du nimmst es persönlich und das ist dein Fehler.
 
 
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Erich
Alt 26.09.2004, 19:37   #287
Standard

Ich habe geschrieben:.....Du wirst sehen wie ein Leben ohne Gott ist: Es ist eine einzige Katastrophe!

Als Christ gehe ich davon aus das alles von Gott stammt: Die Luft die ich zum Schnaufen brauche, die Nahrung die ich gegen den Hunger brauche, die Gesundheit usw. alles was ich zum Leben brauche....

Alles klar?
So, und die, die nicht an Gott glauben die bekommen das auch... weil sie es zum Leben benötigen. Aber bekämen sie es nicht? Nur zum Beispiel keine Luft mehr....beginnt die existentielle Katastrophe...(oder der glückliche tod).

So, aber jetzt ist es so, dass die die an Gott glauben und ihn lieben und zu ihm beten und versuchen zu tun was er sich wünscht...denen tut sich plötzlich etwas unbeschreibliches auf...sie beginnen ihn zu erfahren...dass er existiert...und wie er existiert....sie machen plötzlich neue Lebenserfahrungen...man wird allmählich von Gott und seinen Freunden (den Heiligen) ganz hingerissen...usw.
Wenn das abbricht beginnt eine geistige Katastrophe....Ich habe Euch Kostproben von Mystikern gegeben...

Nochmals: Das Leben ohne Gott ist eine einzige Katastrophe... die Ungläubigen kriegen auch alles Lebensnotwenige von Gott...und sie fluchen ihm und wollen ihm alle Scheisse des lebens die sie selber verbrochen haben auch noch anhängen.....sie wundern sich dann dass er ihnen noch nicht begegnet ist....sie scheissen auf seine christliche Religion...sie sagen er wäre ein Lügner und er hätte Dreck am Stecken...aber der Liebe Gott lässt sich alles gefallen...weil er eben der Liebe Gott ist....
Nach dem Tod dieser unbelehrbaren Menschen stehen sie dann vor Gott...und er zeigt ihnen ihr Leben....er zeigt ihnen was er für jeden einzelnen von uns gutes getan hat....
Diese Menschen schlagen sich dann die Hände über dem Kopf zusammen wie blind sie waren...sie wollen dafür sühnen....sie wollen sogar eine Ewigkeit dafür sühnen........
Alles klar?

Das Haus beginnt beim Fundament...
 
 
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Janshi
Alt 26.09.2004, 19:59   #288
Standard

Utopisch, zweifelos, dogmatisch in jeder hinsicht. Beweißen lässt es sich nun mal nicht und damit bleibt es (wie sovieles auch) eben doch nur ein *Glaube* und keine *Wahrheit*.

Aber ein *Gläubiger* wie du, wird das natürlich nicht einsehen können oder wollen.
 
 
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Erich
Alt 26.09.2004, 21:45   #289
Standard

Wenn ich Gott spüre, spüre, spüre, spüre, spüre, was muss ich dann noch einsehen? Dass er nicht existiert? Du verlangst zuviel von mir!

Was müssen die Todkranken Personen die Gott um Hilfe gebeten haben (durch ihre Gebete, Gebete, Gebete, Gebete) geheilt wurden denken?
Es war ein Witz? Es war Einbildung? Und die Ärzte hätten gelogen?

Und die tausend Dankestafeln die ich in Marseille in einer katholischen Kirche gesehen habe für die Gebetserhörungen sind auch Einbildung und ein Witz? Soll ich Dir noch die Bilder dazu schicken?

Soll ich böse von Gott denken weil er den Menschen hilft, ihn verleugnen? Weil er mir täglich hilft über ihn lachen und schreiben er habe Dreck an Stecken?
 
 
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Ripper08
Alt 26.09.2004, 22:04   #290
Standard

So, aber jetzt ist es so, dass die die an Gott glauben und ihn lieben und zu ihm beten und versuchen zu tun was er sich wünscht...denen tut sich plötzlich etwas unbeschreibliches auf...sie beginnen ihn zu erfahren...dass er existiert...und wie er existiert....sie machen plötzlich neue Lebenserfahrungen...man wird allmählich von Gott und seinen Freunden (den Heiligen) ganz hingerissen...usw.
Wenn das abbricht beginnt eine geistige Katastrophe....Ich habe Euch Kostproben von Mystikern gegeben...

Nochmals: Das Leben ohne Gott ist eine einzige Katastrophe... die Ungläubigen kriegen auch alles Lebensnotwenige von Gott...und sie fluchen ihm und wollen ihm alle Scheisse des lebens die sie selber verbrochen haben auch noch anhängen.....sie wundern sich dann dass er ihnen noch nicht begegnet ist....sie scheissen auf seine christliche Religion...sie sagen er wäre ein Lügner und er hätte Dreck am Stecken...aber der Liebe Gott lässt sich alles gefallen...weil er eben der Liebe Gott ist....
Nach dem Tod dieser unbelehrbaren Menschen stehen sie dann vor Gott...und er zeigt ihnen ihr Leben....er zeigt ihnen was er für jeden einzelnen von uns gutes getan hat....
Diese Menschen schlagen sich dann die Hände über dem Kopf zusammen wie blind sie waren...sie wollen dafür sühnen....sie wollen sogar eine Ewigkeit dafür sühnen........
Alles klar?
Oh man, manchmal könnt ich im 360° Winkel grinsen

Besonders wegen sowas:

die die an Gott glauben und ihn lieben und zu ihm beten und versuchen zu tun was er sich wünscht...denen tut sich plötzlich etwas unbeschreibliches auf
Oder sowas:

Nach dem Tod dieser unbelehrbaren Menschen stehen sie dann vor Gott...und er zeigt ihnen ihr Leben....er zeigt ihnen was er für jeden einzelnen von uns gutes getan hat....
Diese Menschen schlagen sich dann die Hände über dem Kopf zusammen wie blind sie waren...sie wollen dafür sühnen....sie wollen sogar eine Ewigkeit dafür sühnen........
Sorry aber das is doch soo...
So naiv, ich kenne nichtmal ein einziges Kind das sowas allen ernstes irgendwie behaupten würde !

Ich find das so lächerlich, ich kann das garnicht wikrlich ausdrücken

MfG, Ripper
 
 
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Buschmeister
Alt 27.09.2004, 01:40   #291
Standard

Ich lass mir auch alles von Erich gefallen, gefallen, gefallen .....
(Schlussfolgerung bitte selber ziehen ... )

@erich: Du wiederholst dich, biste jetzt sauer oder was.
Man kann da, meine ich, einen erzuernten Unterton hoeren.
Das macht deine Argumente (eher Predigten) nicht glaubwuerdiger.
 
 
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Erich
Alt 27.09.2004, 14:51   #292
Standard

Ich sauer? Nicht im geringsten. Ich widerhole mich erst wenn ich das Gefühl habe, dass gewisse Leute nicht mehr richtig lesen.

Könnte ja sein dass sich eine körperliche Schwäche eingeschlichen hat, oder noch schlimmer das eine wirklich vohandene Krankheit sich bemerkbar macht.

Dann widerhole ich mich, so als Hilfeleistung und aus Nächstenliebe.
 
 
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Janshi
Alt 27.09.2004, 18:29   #293
Standard

Original geschrieben von Erich
Wenn ich Gott spüre, spüre, spüre, spüre, spüre, was muss ich dann noch einsehen? Dass er nicht existiert? Du verlangst zuviel von mir!
Du solltest einsehen, dass das, was du spürst, nicht unbedingt *Gott* sein muss. Man sollte in der Lage sein einen gesunden kritischen Verstand zu bewahren, unabhängig davon wie *fantastisch* und *märchenhaft* eine Religion/Ideologie wirkt.



Was müssen die Todkranken Personen die Gott um Hilfe gebeten haben (durch ihre Gebete, Gebete, Gebete, Gebete) geheilt wurden denken?
Es war ein Witz? Es war Einbildung? Und die Ärzte hätten gelogen?
Warum eigentlich bewertest du Illusion mit negativen Aussagen? Eine Illusion ist weder *gut*, noch *schlecht*, sie ist eine Illusion.





Soll ich böse von Gott denken weil er den Menschen hilft, ihn verleugnen? Weil er mir täglich hilft über ihn lachen und schreiben er habe Dreck an Stecken?
Dir mag er zu helfen, anderen wiederum nicht. Du sollst weder noch von *ihm* denken, denn *Gott* ist etwas unbestimmbares, die Trennung, die Menschen zwanghaft machen wollen, in *Gut* und *Böse* verursacht die Probleme. Ich glaube nicht an den christlichen *Gott*, und selbst wenn würde ich ihn weder *gut* noch *böse* bezeichnen, weil 1.) ich schlichtweg nicht wissen kann wer/was/wie er/sie/es ist und 2.) ich etwas *unbestimmbares* nicht nach engstirnigen menschlichen dualen Denkweisen bewerten sollte.



Ich sauer? Nicht im geringsten. Ich widerhole mich erst wenn ich das Gefühl habe, dass gewisse Leute nicht mehr richtig lesen.
Ich lese deine Beiträge und, ob du es glaubs oder nicht, ich versteh sie sogar. Aber in meinen Augen bist du *verblendet*, daher antworte ich dir.
 
 
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Morris
Alt 27.09.2004, 18:36   #294
Standard

Atheisten können es in keinster Weise nachvollziehen, wenn Gläubige sagen, sie spürten Gott. Wieso wird es aber verurteilt?
Du sagst immer nur "Wir wissen, dass wir nichts wissen." und glaubst daran. Doch Gläubige, die sich der Wissenschaft von Gott widmen, wissen etwas von ihm und erfahren es auch. Dass Atheisten dies nun als Einbildung abtun, ist nicht verwunderlich, haben sie doch auch keinen Zugang zu derlei.
 
 
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Janshi
Alt 27.09.2004, 18:40   #295
Standard

Original geschrieben von Skinni
Atheisten können es in keinster Weise nachvollziehen, wenn Gläubige sagen, sie spürten Gott. Wieso wird es aber verurteilt?
Du sagst immer nur "Wir wissen, dass wir nichts wissen." und glaubst daran. Doch Gläubige, die sich der Wissenschaft von Gott widmen, wissen etwas von ihm und erfahren es auch. Dass Atheisten dies nun als Einbildung abtun, ist nicht verwunderlich, haben sie doch auch keinen Zugang zu derlei.
Wenn ich sage *Ich weiß, dass ich nichts weiß* so ist das kein Glaube sondern pures Wissen. Denn eins weiß ich, unabhängig von allen Umständen usw., nämlich dass ich zu mindestens nichts weiß, unahängig davon ob´s noch mehr sein könnte oder nicht.

Die Gläubigen wissen nichts, sie können höchstens glauben zu wissen.

Sokarates Satz ist keine Bestätigung für Atheisten.

gruß Zeruel
 
 
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raffis
Alt 27.09.2004, 19:43   #296
Standard

"Du solltest einsehen, dass das, was du spürst, nicht unbedingt *Gott* sein muss. Man sollte in der Lage sein einen gesunden kritischen Verstand zu bewahren, unabhängig davon wie *fantastisch* und *märchenhaft* eine Religion/Ideologie wirkt."

Natürlich sollte man trotz allem Glauben den kritischen Verstand bewahren.
Auf der anderen Seite kannst du nicht beurteilen, ob das was Erich spürt, Gott ist oder nicht.
Ein Gläubiger kann beurteilen was er spürt und was die Quelle solcher "Gottes"-Erfahrungen ist.
Ein fanatischer, verblendeter Gläubiger wird dazu tendieren, aufgrund seiner Verblendung seine eigenen Gottes-Erfahrungen zu erzeugen bzw. jeglichen Vorfall als Gottes-Erfahrung zu deuten.
Auf der einen Seite braucht der Gläubige selbst einen gesunden Menschenverstand, auf der anderen Seite würde ich als Aussenstehender mit Aussagen vorsichtig sein, ob denn nun Gott zu spüren sei oder nicht. Denn im Endeffekt weiss das nur der Gläubige selbst, denn 1) ist es eine individuelle, persönliche Erfahrung, 2) kann einer, der nicht glauben kann/will, nicht denjenigen, der glauben kann/will, beurteilen bzw. seine individuellen "Gottes"-Erfahrungen (oder eben nicht) beurteilen.

"Die Gläubigen wissen nichts, sie können höchstens glauben zu wissen."

Auch hier wieder - bist du ein Gläubiger? Ich nehme mal an du bist es nicht. Wie kannst du dann sagen "sie können höchstens glauben zu wissen?"

"Ich glaube nicht an den christlichen *Gott*"

Christlichen Gott? Dann machst du eine Unterscheidung zwischen christlichem, jüdischem, islamischem, hinduistischem, etc. Gott?

Gruss Raffis
 
 
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Erich
Alt 27.09.2004, 19:43   #297
Standard

Fazit: Zeruel glaubt was er will.

Was er nicht will, was aber ist, das weiss er ganz einfach nicht.

Und dort wo es gar keinen Ausweg mehr gibt sind sie stur, engstirnig und verblendet.

Deine Einstellung gilt natürlich für Dich, denn in diesen Topf wirft er alle Christen.

Aus diesem Grund ist er krank und ich bete für seine Gesundung.

Von jetzt an verstehe ich auch Hitler und alle anderen Verbrecher. Sie waren geistig krank.
 
 
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raffis
Alt 27.09.2004, 19:48   #298
Standard

"Fazit: Zeruel glaubt was er will."

Zum Glück glaubt er was er will! Oder würdest du es vorziehen, dass man ihm einen Glauben aufschwätzt und er im Sinne einer Marionette alles ohne zu Hinterfragen annimmt?

Gruss Raffis
 
 
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Erich
Alt 27.09.2004, 20:06   #299
Standard

raffis Du hast recht. Ich wollte nicht diese Aussage machen, sondern wenn ich ihm ein Röntgenbild zeige mit einem bösartigen Tumor. Glaubt er nach wie vor dass derjenige Kerngesund sei und man nicht operieren soll. Und warum? Weil es vielleicht bequemer ist, wenn sein alter Vater mit dem Tumor bald stirbt und er nicht mehr auf ihn aufpassen muss und er bald erben kann?

Hitler wollte ja auch nicht nichts, und alle anderen Gangster.

Krank vor Machtgier, krank vor Geldgier, krank vor Gier auf Erfolg usw.

Das vorher erwähnte möchte ich aber nicht Zeruel unterstellen, sondern: Es gibt auch für ihn einen Grund zu Glauben was er und nur er will um sich damit einen Vorteil zu rechtferigen.
 
 
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Janshi
Alt 27.09.2004, 20:24   #300
Standard


Denn im Endeffekt weiss das nur der Gläubige selbst, denn 1) ist es eine individuelle, persönliche Erfahrung, 2) kann einer, der nicht glauben kann/will, nicht denjenigen, der glauben kann/will, beurteilen bzw. seine individuellen "Gottes"-Erfahrungen (oder eben nicht) beurteilen.

Ich habe nie behauptet, dass *Gott* nicht zu spüren sei oder eben doch. Auch wenn ein *Gläubiger* *Gott* spürt, so wird *Gott* nicht real nur weil er an ihn glaubt. (für den Gläubigen zweifelslos)
Es ist Glaube und kein *Wissen*.

Ich kann dessen Glauben aus meinem Standpunkt, aus meiner Sicht beurteilen. Kritik ist konstruktiv, wie der Gläubige darauf reagiert ist seine Sache.


Auch hier wieder - bist du ein Gläubiger? Ich nehme mal an du bist es nicht. Wie kannst du dann sagen "sie können höchstens glauben zu wissen?"
Dazu muss ich kein Gläubiger sein, denn wahres Wissen existiert. *Cogito, ergo sum* - Ich denke, also bin ich.
*Ich weiß, dass ich nichts weiß*
Dieses Wissen ist nicht anzweifelbar, alles andere schon. Daher glauben *Gläubige* nur etwas zu wissen, es ist anzweifelbar.


Christlichen Gott? Dann machst du eine Unterscheidung zwischen christlichem, jüdischem, islamischem, hinduistischem, etc. Gott?
Ich bin davon ausgegangen, dass Erich an den *christlichen Gott* glaubt, daher habe ich diese Differenzierung gemacht, um zu verdeutlichen dass ich nicht an das glaube was er tut. Für mir ist sie nötig, da ich z.B. nicht weiß, was den hinduistischem z.B. ausmacht.

@Erich

Fazit: Zeruel glaubt was er will.
Nein, ich glaube nicht was ich will. Ich glaube an vieles, ich würde mir aber niemals anmaßen dieses *Glauben* als *Wissen* zu verkaufen.


Deine Einstellung gilt natürlich für Dich, denn in diesen Topf wirft er alle Christen.
In keinem Wort habe ich dies jemals behauptet.


Aus diesem Grund ist er krank und ich bete für seine Gesundung.
Gesundung ist nicht nötig, wenn man nicht krank ist. Wieder einer deiner illusionären Beurteilungen. Bete soviel du willst, verändern wirst du damit nichts.


Von jetzt an verstehe ich auch Hitler und alle anderen Verbrecher. Sie waren geistig krank.
Wirklich genial von dir eine Beziehung zwischen mir und Hitler auf zu stellen. Geht es dir besser? Ist dein Ego befriedet mich als einen *Geisteskranken* zu bezeichnen?

Du bist ein Mensch, der das angreift, was er nicht versteht oder verstehen will.
 
 
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