es ist aus beiden etwas.
na klar träumt man und verarbeitet da alle eindrücke, die das bewusstsein nicht ausgenommen hat, weil es nur die "wichtigen" dinge wahrnimmt. aber das gehirn nimmt viel mehr mit und das muss dann einsortiert werden, wenn das bewusstsein schläft.
trotzdem denke ich, dass träume bedeutungen haben können und wenn man das gefühl hat, man sich selber fragen sollte, was die situationen, menschen, orte, tiere, gefühle im traum für _einen selber_ bedeuten und welche emotionen diese auslösen, dann kommt man sich selbst eigentlich ziemlich schnell auf die spur.
der traum mit dem fest"kleben" und weglaufen wollen ist tatsächlich gängig, aber frag dich doch, was es aussagt. Du musst dich einer situation, einem problem stellen, das dich verfolgt un einholen wird, weil du irgendwann nicht mehr weglaufen kannst. und diesen traum hat jeder, weil jeder mal in so einer situation ist.
jedenfalls kommt es ja auch nicht von ungefähr, dass man nach traumata oder bei depressionen alpträume hat, die unheimlich schrecklich sind. natürlich ist das die psyche.
wenn du zerlegt wirst, versuchst du vielleicht an mehreren baustellen deines lebens gleichzeitig zu sein oder du fühlst dich zerrissen, das sind nur beispiele, wichtig ist, was es für dich bedeutet, denn es ist dein unterbewusstsein, dass mit dir spricht, es spricht deine sprache.
ich glaube nicht, dass es so wichtig ist, im alltag, träume psychologisch deuten zu lassen oder die typischen symbole zu kennen wie zahnausfall etc.
Normalerweise sollte es helfen, sich ein bisschen mit sich selber auseinanderzusetzen und man kann ja gerne ein paar anregungen aus einem Forum holen
