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Urkundenfälschung


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hesse
Alt 25.02.2003, 16:08   #1
Standard Urkundenfälschung

Servus hab mal eine Gesetzliche Frage.
In was für Schwierigkeiten kann man kommen, wenn man für Lehrstellenbewerbungen gefälschte Zeugnisse nimmt.
D.h. nehmen wir an ich scanne das Zeugnis ein, ändere die Hauptfachnoten jeweils um eine Note nach oben und drucke es aus. Sieht von der Ansicht her normal aus, eben wie normale kopien von Zeugnissen.
Wie sieht da die Strafe aus, wenn man erwischt wird und inwiefern hat man weniger Strafe wenn man vorher noch nicht straffaellig war und auch noch nichts in der Akte stehen hat.

Dann weitergehende Frage.
Sollte man mit einer solchen Bewerbung angenommen werden, wie wahrscheinlich ist die Möglichkeit, dass man das Orginal nachzeigen muss, bzw. beglaubigen muss.


Greetz hesse
 
 
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sNaKe
Alt 25.02.2003, 16:29   #2
Standard

das einzige was ich weiss, dass die originale einige jahre in den schulen hinterlegt werden! meine nicht, weil osten, aber egal

ich denke bei einer note wird deinem zukünftigen chef das nicht auffallen, aber die moralische seite ist natürlich wieder eine andere!

aber das rechtliche interessiert mich auch,also "thema abbonieren"

snake
 
 
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blackmesa
Alt 25.02.2003, 16:36   #3
Standard

Wenn du angenommen wirst, wird dein Arbeitgeber vermutlich eine beglaubigte Kopie verlangen. Zur Immatrikulation an einer FH oder Uni brauchst man die, vermutlich auch zur "Anmeldung" bei der IHK.

Wenn das durch Zufall irgendwann nach einem halben Jahr oder so rauskommt bist du eh am Arsch, weil er dich dann einfach rausschmeißt..
 
 
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hesse
Alt 25.02.2003, 17:08   #4
Standard

Hier haben doch sicher schon einige ne Lehrstelle.
Wie wars bei euch? Musstet ihr beglaubigte Zeugnisse mitbringen?
Hat wer ne Lehre unter dem Bereich der IHK? Wisst ihr ob da etwas nachgeprüft wurde?
 
 
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outfreyn
Alt 25.02.2003, 17:13   #5
Standard

ausbildungen in vollzeit anner berufsschule oder berufsfachschule verlangen meist net beglaubigte zeugnisse

vor einem oder 2 jahren wars´s noch so

greetz
out
 
 
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Sugar
Alt 25.02.2003, 17:24   #6
Standard

Ich weiss damals bei meinem Abschluss war es so, das meine Schule mir drei beglaubigte Zeugnisse ausgeschrieben hat und hätte ich noch mehr gebraucht, hätte ich sie da nachfordern können.

Das ist wohl überall so, denke mal die machen das genau deshalb (wegen Urkundenfälschung) so.
Ausserdem überleg mal, wenn mal irgendwas sein sollte, Dein chef will Dich wegen irgendeiner Sache sprechen, hast Du sofort ein total mieses Gefühl und angst das es raus kommt.
Ist es denn so gravierend für Dich die Noten zu ändern?Meinst Du Du würdest mit Deinem Zeugniss so die Lehrstelle nicht bekommen?

Ich würde Dir davon aufjedenfall abraten.Vielleicht solltest Du den Thread in "Im Namen des Gesetztes" verschieben und bball um Antwort bitten.Der weiss bestimmt darüber Bescheid.
 
 
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hesse
Alt 25.02.2003, 17:41   #7
Standard

Ist es denn so gravierend für Dich die Noten zu ändern?Meinst Du Du würdest mit Deinem Zeugniss so die Lehrstelle nicht bekommen?
Es geht hier weder um Dringlichkeit, noch um Notwendigkeit.
Es geht einzig und allein um diese Theorie die mir im Kopf rumspinnt.
Sicher sprechen einige von Gewissen - hin oder her. Ich denke aber das die Sache so interessante Auswirkungen trägt, dass ich mich damit beschäftigen muss. Ich hab die Mittel, ich hab nen gewisses Maß an Vorsicht und nun fehlt mir nur noch der Punkt Sicherheit.
Wenn ich den letzten Punkt habe, werde ich mir durch den Kopf gehen lassen, ob ich mit den Folgen leben kann oder nicht und je nachdem meine Entscheidung treffen.

Daher interessiert mich momentan einzig und allein nur die Erfahrungen von Personen, die mir zu der Sache etwas sagen können.
 
 
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daRaider
Alt 25.02.2003, 17:47   #8
Standard

die spanne reicht von "ach das ist doch halb so wild, sie sind ja ein guter mitarbeiter" bis zur strafanzeige wegen betrug, urkundenfälschung,etc. und vielleicht sogar noch irgendwelchen regressforderungen.
aber so wie ich mitbekommen habe, scheint es ja nicht selten vorzukommen, dass zeugnisse gefälscht werden. kannst ja hinterher erzählen wie es so ist wenn man sein ganzes leben auf ne lüge aufgebaut hat
 
 
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Sugar
Alt 25.02.2003, 18:00   #9
Standard

Hesse
Daher interessiert mich momentan einzig und allein nur die Erfahrungen von Personen, die mir zu der Sache etwas sagen können.

Ich dachte hiermit,
Ich weiss damals bei meinem Abschluss war es so, das meine Schule mir drei beglaubigte Zeugnisse ausgeschrieben hat und hätte ich noch mehr gebraucht, hätte ich sie da nachfordern können.
hätte ich Dir zumindest auf einer Deiner Fragen geantwortet, sorry das ich was dazu geschrieben habe!!
 
 
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hesse
Alt 25.02.2003, 18:21   #10
Standard

war auch keine beschuldigung. Ich wollte lediglich die Zwischenfragen unterdrücken indem ich sofort Antworte. Mir gehts einzig um die Situation net um Auswirkungen oder Gründe.
Also sollte keine Beschuldigung darstellen.

Im übrigen habe ich diese auch gekriegt. Aber nur 2.
Allerdings musste ich bei keiner Bewerbung bisher ne unterschriebene Kopie nachzeigen, bisher glaubten alle auch so das sie stimmt.
 
 
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funn0r
Alt 03.09.2003, 17:19   #11
Standard

Hi hesse,

ich habe es jedenfalls riskiert. Habe Halbjahreszeugnis sowie Abschlusszeugnis perfekt gefälscht. Ergebnis: Ne gute Ausbildungsstelle! Natürlich hat man deshalb ein schlechtes gewissen, aber manchmal muss man seinem Glück irgendwie nachhelfen. Habe statt nem Hauptschulabschluss jetzt halt nen Realschulabschluss und was iss dabei? Solange ich die Ausbildung packe und das nicht rauskommt, interessiert das später kein Schwein mehr. Und wenn es rauskommen sollte, was ich nicht glaube, muss ich mich mit den Konzequenzen leben. Hab das vorher alles genau durchdacht und mich dann halt so entschieden. Photoshop rockt übrigens!!!

LG Funn0r
 
 
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Skyhoof
Alt 16.09.2003, 23:28   #12
Standard

Also ich musste meinem Ausbilder Das Orginal-Zeugniss vorlegen, am ersten Ausbildungstag.

Und wenn Du zeugnisse fälschst und es kommt raus dann darf Dein Chef Dich fristlos entlassen und auch wegenb urkundenfälschung anzeigen.
Und beides wird er dann wohl auch tun.

Und für Urkundenfälschung bekommste unter Umständen gar ne Bewährungsstrafe ...
 
 
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Sonic
Alt 31.05.2004, 00:24   #13
Standard

hab mal ne frage;

wenn man sich bei einem Unternehmen mit den zeugnissen der 9. Klasse bewirbt,...und die einen dann nehmen. muss man später das Abschlusszeugnis der 10.en Klasse original vorlegen, - oder nicht?

viele von Euch sagen; das ist moralisch bla bla bla...

und ihr könnt euch das ganze Leben versauen...

aber mich würde mal wirklich die Dunkelziffer interessieren, wie viele Leute das machen.

ich glaube dass machen rel. viele, - egal welche Bildung, oder Schulform....
...ich sehe das garnicht so schlimm, obwohl man damit auch gleiche Chancen für alle verbaut...
...aber beim Einstellungstest/Gespräch haben dann wirklich alle gleiche Chancen!
 
 
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schnuckiwutz
Alt 31.05.2004, 09:29   #14
Standard

Habe auch schon eine Ausbildung unter der IHK gemacht-

Folgende erfahrung:
Als klar war das ich bei denen anfange, gabs ein einführungsgespräch mit allen anderen Azubis, wann es los geht wie es abläuft, etc. Zu diesem Gespräcj wurde man aufgefordert sein Original Abschlusszeugniss mitzubringen, welches die sich dann an Ort und Stelle kopiert haben.

Wenn man bei den Gesprächen nen halbwegs guten Eindruck macht dann zählen die NOten auch nicht mehr so dolle, also da anstrengen und keiner muss was fälschen.
 
 
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Hammer Unslieb
Alt 31.05.2004, 13:38   #15
Standard

Ich hatte damals nen Einstellungstest... die Original-Zeugnisse musste ich danach nie vorlegen.

Aber mein Abi-Zeugnis ist eh von offizieller Stelle gefälscht worden - laut Zeugniss hatte ich vier Jahre lang Französisch... hab es nie beanstandet, weil ich in Latein nichtmal das kleine Latinum gepackt habe

(Ok, auf dem Zeugnis stand auch "FRAU x y" drauf, weil ich wohl seit der 7. Klasse bei denen als W in der Datenbank stand... das hab ich dann aber schon korrigieren lassen )
 
 
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an3
Alt 31.05.2004, 13:39   #16
Standard

Tja, fies isses natürlich schon wenn man sich denkt, dass man einem einen Platz wegnimmt, der vielleicht für die Noten ein ganzes Schuljahr lang gebüffelt hat...Wehe es kommt jetzt einer mit "Das ist dann halt Pech, weil ich zackiger war"...Ich fänds fies, wenn man die Noten hat muss man damit leben...wenn ich da an Streber denke, die ihr Leben lang nur lernen für ein 1,8er Abitur oder so und dann kommt jemand mit nem gefälschten Zeugnis und nimmt dann die Ausbildungsstelle mit 1,7 oder so weg, was denkt ihr dann da? Das ist nichtmal unbedingt der Betrug an einem selber, das ist vielen wegen dem Egoismus eh egal, und auch nicht, dass der Arbeitgeber verarscht wurde, der würds ja merken wenn er wirklich auf die Noten setzt und dann merkt, dass sein Mathe-2er nicht dafür ausreicht, richtig zu multiplizieren...Das Problem sind meiner Ansicht nach die Leute, denen dann die Stellen weggenommen werden...denkt mal drüber nach und nehmt Stellung dazu
 
 
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Sonic
Alt 31.05.2004, 14:13   #17
Standard


Ja Du hast im Grunde genommen Recht! - Urkundenfälschung verstößt gegen das Gesetz.

Ich finde, wer bereit ist dieses Risiko einzugehen, der fliegt entweder tierisch auf die Schnauze, - oder bekommt den Job seines Lebens, für den man berufen ist. Wenn`s klappt hast`de Glück, wenn nicht musst du die Konsequenzen tragen, - so ist das im Leben.

Ich bin nicht der Meinung, dass man den anderen eine Stelle quasi wegschnappt, - weil im Einstellungstest jeder die gleichen Chancen hat. Darüber hinaus muss man sich beim Vorstellungsgespräch gut persönlich präsentieren....da hat auch jeder die gleichen Chancen...

aber seien wir ehrlich; "Gleiche Chancen für alle" hat es bis jetzt noch nie gegeben, und das ist auch eine Utopie, dieses zu verlangen!

- und wie sagt man so schön; "wer nicht riskiert, der nicht gewinnt"

Außerdem bin ich der Meinung, dass schulische Noten rel. wenig über die eigene Leistungsfähigkeit und die Persönlichkeit eines Menschen aussagen, weil sie immer auf einer mehr oder weniger subjektiver Bewertung basieren, - aber dass ist schon lange bekannt.

sagen wir mal Du bastelst für dein Leben gern, hast handwerkliches Geschick, und möchtest Kfz-Mechaniker werden, hast aber ne 3 oder 4 in Mathe, tja sieht ziemlich scheiße aus, - oder?

Jetzt überlegt man sich, ob man bereit ist nun arbeitslos zu werden, bloß weil man keine Stelle kriegt, dem Staat an "der Tasche zu hängen", oder mit ein bisschen nachhelfen die eigenen Chancen zu verbessern.

Willst Du dir jetzt Dein Leben vermiesen lassen wegen der Note? - bloß weil Dein Mathe Lehrer dich nicht mochte, - ich weiß man kann nicht alles immer auf die Lehrkräfte schieben, sie haben jedoch einen hohen Einfluss auf die Note, - allein weil wenige sich überhaupt bemühen objektiv zu bewerten...

Ich will mich überhaupt nicht rechtfertigen, nur sollten die Leute die sagen; "Ihr verbaut den anderen die Chancen", - einsehen, dass das soziale Ansehen in unserer materieller Gesellschaft größtenteils davon abhängt, welche Stellung man inne hat, d.h. welchen Job man hat, und welche materiellen Sachen man besitzt. In der heutigen Gesellschaft wird man nachdem behandelt, was man hat, und nicht was man ist, d.h. Persönlichkeit.

Und noch was; so lange es die Möglichkeit gibt, Gesetze zu verstoßen, dann werden sie auch verstoßen!!!

Soviel zur gesetzlich-moralischen Komponente.....

Wenn ich fälschen will, dann mach ich das auch, und wenn das irgendjemand nicht gefällt, dann steht es euch nicht zu über mich persönlich zu urteilen, weil ihr mich gar nicht kennt.

Die "angeblich" anständigen Leute können gerne mitlesen, aber;

bei diesem Thema geht es hauptsächlich um die "Urkundenfälschung", im praktischen, und im theoretischen Sinne.
Hier melden sich Leute wie ich sich zu Wort und tauschen ihre Erfahrungen aus, weil sie "Urkundenfälschung", eventuell schon mal praktiziert haben,

Und bitte, wenn euch die moralische Seite nicht gefällt, - ihr der Meinung seid, dass es verboten ist, usw...dann gehört dass hier nicht rein, weil moral was mit philosophie zu tun hat, und dafür steht euch dann eine ANDERE RUBRIK ALS DIESE ZUR VERFÜGUNG ! DANKE
 
 
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inputsammler
Alt 17.06.2004, 20:53   #18
Standard GIBTS Sowas

Ich habe gehört das es Leute geben
soll die sowas für Geld machen!

Und das auch sehr gut!

MfG Inputsammler
 
 
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PowerWapiti
Alt 17.06.2004, 22:02   #19
Standard

ich finde es auch beschissen, dass die Firmen hautpsächlich nur auf die Noten schauen..
bei mir in der Klasse war eine die hatte überall gute Noten und wollte Fachinformatiker lernen, aber die wusste noch nicht einmal wie man bei Word eine Datei abspeichert bzw. öffnet oder was die Systemsteuerung ist, von IP.. DFÜ ganz abgesehen

Würdet ihr dann lieber das Mädchen, die das ganze Jahr alles auswendig gelernt hat und nix am PC kann nehmen, oder den Zocker, der in seiner Freizeit ständig am PC hockt, Server über Telnet administriert, Datenbanken aufsetzt, Linux im Schlaf beherrscht u.s.w. jedoch ne 4 in Mathe und 2x je ne 3 in Deutsch+Englisch hat? (Speziell für den PC-Beruf)
 
 
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timehunter
Alt 17.06.2004, 22:36   #20
Standard

Ich habe jetzt eher gehört, dass viel mehr auf diese Eignungstests geschaut wird. Ok man braucht erstmal die Noten um einen Fuß in die Tür zu bekommen, aber dann kann es sein, dass die mim schlechteren Schnitt trotzdem reinkommen.
 
 
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Pöbel
Alt 20.06.2004, 19:12   #21
Standard

ich hatte nen prozess wegen urkundenfälschung... schaut euch mal die strafen an... und überlegt euch ob ihr das riskieren wollt...

wenn ihr schuldig gesprochen werdet.. siehts mit neuem job und berwerbung schon viel dunkler aus..

urkundenfälschung ist kein kavaliersdelikt
 
 
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méphïstø
Alt 20.06.2004, 20:56   #22
Standard

hmm ...

also ich musste überall beglaubigte Kopie mit hinschicken, weil die das auch verlangt haben ... ich hab mir also welche von der schule ausstellen lassen und die dann - weil ich noch mehr brauchte und ne begl. kopie 1 euro kostete - einfach nochmal kopiert .. was auch so kein problem! :d

bei der IHK musste ich keins vorlegen, bzw wenn überhaupt, hat das mein arbeitgeber gemacht!

also ich hätte meine zeugnisse auch alle fälschen können!
 
 
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Sonic
Alt 21.06.2004, 13:32   #23
Standard

Pöbel wrote;

"ich hatte nen prozess wegen urkundenfälschung... schaut euch mal die strafen an... und überlegt euch ob ihr das riskieren wollt..."

- na sicher doch, überlegt man sich das zuvor ganz genau, nur hat man manchmal im Leben keine andere Wahl...ist nun mal so...

Eine beglaubigte Kopie ist nichts weiter als eine Kopie mit zwei Stempeln, einer Unterschrift+Datum, wie in etwa; ein Stempel mit; "Die Übereinstimmung mit der Urschrift (also Original) wird hiermit bestätigt", - bedeutet nichts weiter, als das diese Kopie dem Original entspricht....und dann kommt noch ein (meist) runder Stempel der Schule....

.....und wen das interessiert: Stempel kann man auch nachmachen (lassen)...für`n paar lausige Euros...*g*

so long
 
 
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Kruse
Alt 04.09.2004, 18:02   #24
Standard

wie läuft das eigentlich ab, wenn ich mein letztes Zeugnis der Berufsschule vor der Abschlussprüfung etwas beschönige und meinem Arbeitgeber zur aufheiterung seiner Laune hinlege.

Nun schick der zu meinem seelischen Glück das dann mit meiner Anmeldung zur abschlussprüfung an die IHK in 4facher Ausfertigung...
Hält die IHK dann eigentlich Rücksprache mit der Berufsschule bzw. wie läuft das dann intern bei denen ab ?
 
 
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sc0rp
Alt 01.10.2004, 16:30   #25
Standard

Ach hesse,

hast doch auch so nen guten Job gefunden.
Und mit deinem Charme und Aussehen dürfte es dir net schwer fallen dich hochzupoppen. Und wie ich gehoert hab is dein Konto auch schon dicker als bei den meißten anderen in deinem Alter.
 
 
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