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31.05.2004, 14:13
# 17
Ja Du hast im Grunde genommen Recht! - Urkundenfälschung verstößt gegen das Gesetz.
Ich finde, wer bereit ist dieses Risiko einzugehen, der fliegt entweder tierisch auf die Schnauze, - oder bekommt den Job seines Lebens, für den man berufen ist. Wenn`s klappt hast`de Glück, wenn nicht musst du die Konsequenzen tragen, - so ist das im Leben.
Ich bin nicht der Meinung, dass man den anderen eine Stelle quasi wegschnappt, - weil im Einstellungstest jeder die gleichen Chancen hat. Darüber hinaus muss man sich beim Vorstellungsgespräch gut persönlich präsentieren....da hat auch jeder die gleichen Chancen...
aber seien wir ehrlich; "Gleiche Chancen für alle" hat es bis jetzt noch nie gegeben, und das ist auch eine Utopie, dieses zu verlangen!
- und wie sagt man so schön; "wer nicht riskiert, der nicht gewinnt"
Außerdem bin ich der Meinung, dass schulische Noten rel. wenig über die eigene Leistungsfähigkeit und die Persönlichkeit eines Menschen aussagen, weil sie immer auf einer mehr oder weniger subjektiver Bewertung basieren, - aber dass ist schon lange bekannt.
sagen wir mal Du bastelst für dein Leben gern, hast handwerkliches Geschick, und möchtest Kfz-Mechaniker werden, hast aber ne 3 oder 4 in Mathe, tja sieht ziemlich scheiße aus, - oder?
Jetzt überlegt man sich, ob man bereit ist nun arbeitslos zu werden, bloß weil man keine Stelle kriegt, dem Staat an "der Tasche zu hängen", oder mit ein bisschen nachhelfen die eigenen Chancen zu verbessern.
Willst Du dir jetzt Dein Leben vermiesen lassen wegen der Note? - bloß weil Dein Mathe Lehrer dich nicht mochte, - ich weiß man kann nicht alles immer auf die Lehrkräfte schieben, sie haben jedoch einen hohen Einfluss auf die Note, - allein weil wenige sich überhaupt bemühen objektiv zu bewerten...
Ich will mich überhaupt nicht rechtfertigen, nur sollten die Leute die sagen; "Ihr verbaut den anderen die Chancen", - einsehen, dass das soziale Ansehen in unserer materieller Gesellschaft größtenteils davon abhängt, welche Stellung man inne hat, d.h. welchen Job man hat, und welche materiellen Sachen man besitzt. In der heutigen Gesellschaft wird man nachdem behandelt, was man hat, und nicht was man ist, d.h. Persönlichkeit.
Und noch was; so lange es die Möglichkeit gibt, Gesetze zu verstoßen, dann werden sie auch verstoßen!!!
Soviel zur gesetzlich-moralischen Komponente.....
Wenn ich fälschen will, dann mach ich das auch, und wenn das irgendjemand nicht gefällt, dann steht es euch nicht zu über mich persönlich zu urteilen, weil ihr mich gar nicht kennt.
Die "angeblich" anständigen Leute können gerne mitlesen, aber;
bei diesem Thema geht es hauptsächlich um die "Urkundenfälschung", im praktischen, und im theoretischen Sinne.
Hier melden sich Leute wie ich sich zu Wort und tauschen ihre Erfahrungen aus, weil sie "Urkundenfälschung", eventuell schon mal praktiziert haben,
Und bitte, wenn euch die moralische Seite nicht gefällt, - ihr der Meinung seid, dass es verboten ist, usw...dann gehört dass hier nicht rein, weil moral was mit philosophie zu tun hat, und dafür steht euch dann eine ANDERE RUBRIK ALS DIESE ZUR VERFÜGUNG ! DANKE |