Naja ich denke mal, wenn du das Geld auf einem Konto einer deutschen Bank hast, musst du ja sowieso nachweisen wo die Kohle herkommt und ggf. besteuern, ein direkter Transfer von Bank zu Bank wäre dann eigentlich unsinnig, weil die Kohle ja dann schon versteuert ist. Der Regelfall wird daher sein: Du bringst dein gehortetes Schwarzgeld in dem berühmten schwarzen Köfferchen rüber in die Schweiz, zahlst es direkt ein, umgehst die deutschen Steuern, hast höhere Zinsen und machst den großen Reibach (wenns entsprechend viel Kohle ist). Bankgeheimnis in der Schweiz, der Fiskus kriegt nix mit und du bist fein raus. Aber irgendwie musst du ja die Kohle wieder nach Deutschland bringen und da ist grenze glaub ich 15.000€, wenn du mehr dabei hast und der Zoll packt dich, musst du nachweisen wo die Kohle genau herkommt und dann hast du ein Problem. Genauso wenn du in deinem Aktenköfferchen mehr als 15.000€ in die Schweiz bringst. Weil im Zweifel ist die Kohle dann weg, wenn sie dich erwischen. Deswegen sind solche Sachen nur mit äusserster Vorsicht zu geniesen und lohnen tut sich das ganze eh erst ab Beträgen von 100.000€ +/- 20.000, weils erst dann richtig Zinsen abwirft, die man dann bequem rüber holen kann . Aber näher möchte ich als zukünftiger Anwalt auf solche Sachen nicht eingehen
P.S: Es gibt auch gute Möglichkeiten sein Geld in Deutschland zu waschen, was im Zweifel sicherer ist als eine Verlagerung von "nicht gewaschenem Geld" in die Schweiz, zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Steuerberater oder Mafia Boss vor Ort
