Ich möchte mal ein anderes, mir am Herzen liegendes, Thema vorbringen:
Meine Mutter (59) hatte heute mit Ihrem Mofa einen Unfall.
Ihr geht es den Umständen entsprechend, kann jedoch auf das Krankenhaus verzichten (Blutergüsse, Platzwunden, Prellungen - besonders an den rechten mittleren Rippen und Verletzungen des Kniebereichs).
Sie hat jedoch seit längerer Zeit Arthrose im linken (nun verletzten) Knie und leidet schon seither an Bewegungsproblemen.
Zum Unfall kann ich folgendes sagen:
Es ereignete sich auf der "nachziehenden" Vorfahrtstraße kurz hinter einer größeren Kreuzung.
Sie fuhr in ein, von der Grundstücksausfahrt kommendes Auto einer größeren Firma und "rutschte" mehr oder weniger ins Auto.
Zum Bremsen hätte sie nicht viel Zeit gehabt.
Es erreignete sich in Sekunden!
(Da war keine Zeit mehr für Kupplung ziehen, Bremsen und Rücktrittsbremse betätigen!)
Das harte an der Sache ist aber, daß auf der rechten Straßenseite hinter und vor der Ausfahrt Parkplätze vorhanden waren, jedoch nicht mit Autos belegt waren, sondern mit einem einzigen riesigen LKW mit Anhänger!
Dieser konnte angeblich nicht in die Einfahrt reinfahren und stellte sich auf den Markierungen ab.
Der LKW reichte ja schon alleine fast in die davorliegende Kreuzung!
Ihr Mofa fährt natürlich nicht schneller als 25km/h, is ja obendrein schon ein älteres Modell.
Aaalso, fakt is meiner Meinung nach:
- Der PKW-Fahrer hätte sich, wie es ja in den Führerscheinbogen steht, vorsichtig(!) in die Einmündung "herantasten" sollen
(Dies hat er nicht gemacht!! Sie hatte keine Blinker gesehen, also unklar welche Richtung der PKW fahren wollte.)
- Ob nun der LKW-Fahrer drin saß oder nicht; er hat rechtswidrig ´gehalten´ oder ´geparkt´ und das noch auf mehreren Parkmarkierungen für Autos!
Sein Geschoss reicht ja schon fast in die Kreuzung und steht somit im Parkverbot im Abstand von weniger als 5m davor.
Angeblich war noch ein Zeuge dabei, jedoch von der Firma.
Natürlich haben die schon sich um sie gekümmert und wollten den Krankenwagen anrufen. Haben Kaffee angeboten ect. etc. Hilfsbereitschaft
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Diese jüngeren Polizisten meinten, sie solle sich doch die Kosten mit dem PKW-Fahrer teilen und bestimmt wäre sie zu schnell gefahren..
Das ist doch wohl eine Unverschämtheit so etwas zu behaupten!! Das Mofa ist doch schon das langsamste KFZ!!!!
Hier gibt es für mich keinerlei Bedenken der Schuldzuweisung!!
Sie fuhr auf der Vorfahrtstr. und hat somit VORFAHRT!!!
Die anderen Sachen zwecks LKW ist doch schon lebensgefährlich und unverantwortlich!!!
Was wäre denn gewesen, wenn dies einer 7jährigen zugestossen wäre??!!
Was meint Ihr?
Hey Webmasters, was sagt Ihr?
Das ist doch der Oberkoffer von den Leuten, besonders von den Beamten!!
(Aber das ist ja nichts neues..)
Es wäre schon sinnvoll den Zeugen herzuholen..
Bevor es zur Gerichtsverhandlung kommt und dann eh nur ausdiskutiert wird:
Wie? Wann? Wo? Welcher Abstand? Wieviele Meter? Wer noch?
Blablablablablablarrrrrarbarrberr...
(Wollen die auch Millimeter wissen????)
Schlussendlich ist immer dann doch noch etwas gegen Unschuldigen auszusetzen...
Die Reparaturkosten des Mofas will sie ganz bestimmt nicht tragen.
Jedenfalls werde ich mit Ihr zum Protokoll gehen... bzw. fahren!
Zuletzt:
Auf meine Mutters angeblich Antwort, sie könne ja jetzt nicht mehr aufs Revier kommen, solle sie doch einen Bus nehmen!
Mit Ihrem Knie????
