Also gut ihr hübschen
Nein , hier setzt mich keinesfalls irgendwer unter Druck ...
Ich hab auch keine schlechten Erfahrungen gemacht...
Original geschrieben von SUGAR
Es geht ja gar nicht darum, das du jetzt hier all deine Probleme offen darlegst, sondern das du dich wohl fühlst und frei schreiben kannst, ohne dabei zu denken "Was die anderen jetzt wohl davon halten?"
Genau diese Situation habe ich eigentlich angestrebt. Ich kam zur Klagemauer, begriff den Sinn und beklagte mich GEGENÜBER DER KLAGEMAUER über Ihre Hilflosigkeit. Probleme habe ich (wer hätte es Gedacht) wirklich genug. Aber wenn ich nun schreibe das ich Angst vor einem Krieg habe, das ich mein Leben Scheiße finde .... werden sich dutzende Leute melden und dieses Thema sehr sehr breit treten, ohne auch nur Ansatzweise auf eine Lösung zu kommen. Außer den Individuellen Ansichten jedes einzelnen der auf REPLY gedrückt hat wird hier nicht viel mehr stehen nehme ich an. Die kleinen Probleme die JEDER hat, manch einer nicht überschauen kann und daher hier seine Unmut postet... mit genau diesen Probs komme ich (meiner Ansicht nach) auch gut alleine zurecht, ohne wissen zu wollen was die anderen davon halten.
Anonym möchte ich hier auch nicht bleiben, nein... Aber nun kenne ich EUCH ein bisschen ... und ich muss feststellen, irgentwie hab ich euch lieb gewonnen

von daher sage ich nun (endlich?) :
Okay okay

Ich möchte euch eueren Wunsch erfüllen und eines meiner Probleme zum besten geben. Daher wende ich mich ab von der Klagemauer und wende mich direkt an euch (die ihr hier neugierig neben der Klagemauer steht). Ich bitte nun aber auch um reichlich Feedback .... wenns keinen stört
Anfang Oktober lief mein Arbeitslosengeld aus. Daher habe ich einen Antrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt. Nicht viel später wurde eine Pfändung gegen mich eingeleitet, d.h. der Gläubiger hat das Arbeitsamt angeschrieben um zu erfahren wieviel Arbeitslosengeld das ich bekomme.
Kurz davor habe ich die Eidesstattliche Versicherung abgegeben.
Das Arbeitsamt hat mir aber nun ewig lang den Antrag auf Arbeitslosenhilfe nicht bewilligt. Dazu kam es erst im JANUAR. Da bekam ich dann auch die Rückzahlung der letzten 4 Monate.
Das A-Amt schrieb nun im November den Gläubiger mit der Nachricht an, das ich gar keine 'Stütze' bekomme. (Stimmt ja auch, die bekam ich erst rückwirkend im JANUAR).
Gerade heute war nun ein Gerichtsvollzieher da. Er hat mir einen Schrieb in die Hand gedrückt in dem mir der Gläubiger mitteilt einen Haftbefehl gegen mich zu erlassen, da ich wohl des Eides statt falsche Angaben gemacht habe.
Im Vermögensverzeichnis vom 23.11.2002 gab der Schuldner an Arbeitslosengeld zu beziehen. Laut ebenfalls beigefügtem Schreiben des Arbeitsamtes vom 21.11.2002 trifft das aber nicht zu.
(Man achte auf die Datumsangaben)
Ich habe nämlich angegeben das ich Arbeitslos bin (Im November). Der Gerichtsvollzieher steht nun da und will einen Arbeitgeber aus mir rauspressen, weil das Arbeitsamt ja sagte, das ich kein ALG bekomme und ich somit (Für den Gläubiger) scheinbar gar nicht Arbeitslos gemeldet bin. Ich habe aber z.Z. keinen Arbeitgeber, somit ist der Wunsch des Gläubigers nicht erfüllt und der Typ (GV) ging wieder von dannen.
Nun warte ich auf eine Reaktion in den nächsten Tagen.
Wolltet ihr nun sowas von mir hören ?

(Sorry)