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Exmatrikulation & Krankenversicherung Hilfe!!!


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Ghelli
Alt 02.05.2007, 13:31   #1
Standard Exmatrikulation & Krankenversicherung Hilfe!!!


hallo, ich habe heute einen brief von meiner krankenversicherung erhalten,
"AOK", die haben mir gesagt das mein versicherungsschutz aufgrund meiner exmatrikulation leider endet,
also hab ich gefragt was ich tun kann,
und der freundliche sachbearbeiter meinte dann zu mir,
das sei alles kein problem,
ich könne mich ja "Freiwillig Versichern",
es wäre nur ein klein wenig teurer, bisher hab ich ca. 57,- Euro bezahlt,
die konnte ich noch irgendwie aufbringen,
dummerweise belaufen sich die kosten für die etwas teurere versicherung bei der AOK auf rund 130,- Euro.
Die kann ich niemals aufbringen,
ich hab nur nen aushilfsjob und leider mein studium nicht beendet,
nun bin ich total verzweifelt und weis net mehr weiter,
ich will auch nicht zum soziamt laufen, weil ich es selber packen will,
gibt es da eine günstigere alternative als diese "Freiwillige Versicherung?"
bitte, wenn sich hier jemand auskennt, dann bitte ich um HILFE!!!!!
ich finde zwar das eine oder ander über google, kann aber damit garnix anfangen,

ach ja, bis zum ende diesen monats muss ich diesen antrag auf "Freiwillige Versicherung" gestellt haben, sonst kann ich das auch nicht mehr hat man mir gesagt!!!

HELP!!!!
 
 
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Abe
Alt 02.05.2007, 14:54   #2
Standard

Kannst es mal bei der DAK versuchen. Privat versichern lassen wird dich wohl teuerer kommen.

Wie alt bist du denn? Evtl. kannst dich wieder bei deinen Eltern mitversichern, frag einfach mal bei der Versicherung von denen nach.

Sonst wird dir wohl der Gang zum Arbeitsamt nicht erspart bleiben.

Abe
 
 
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michaelg
Alt 02.05.2007, 15:02   #3
Standard

Was hast du für einen Aushilfsjob? Ganz normal oder halt 400 Euro-Basis ? Arbeite einfach Vollzeit, dann kannst du dich ganz normal pflichtversichern.

Freiwillig sich versichern zu lassen ist auf jeden Fall noch schlimmer und nicht selten sogar teurer als privat.
 
 
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Hammer Unslieb
Alt 02.05.2007, 15:28   #4
Standard

Aus falschem Stolz im Falle der Arbeitslosigkeit nicht zum Arbeitsamt zu gehen kann verdammt teuer werden.
 
 
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Ghelli
Alt 02.05.2007, 16:00   #5
Standard

Ich bin freiberuflich tätig.
Wie ist das da mit der Pflichtversicherung?
Wie hoch sind da die Kosten???
Seufz?

Geändert von Ghelli (02.05.2007 um 17:23 Uhr).
 
 
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Hammer Unslieb
Alt 02.05.2007, 17:25   #6
Standard

Vielleicht hilft dir das hier ja, insbesondere der Kasten am Ende des Textes:
http://www.400-euro.de/400/versicherung.html
 
 
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hackvresse
Alt 02.05.2007, 20:19   #7
Standard

im allgemeinen ist privat versichern aber billiger als freiwillig in einer GKV
 
 
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Hammer Unslieb
Alt 02.05.2007, 20:22   #8
Standard

Ist es nicht mehr so, dass man von einer privaten nur sehr schwierig zurück in die gesetzliche kommt, und man gegen steigende Beiträge quasi machtlos ist?
 
 
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Ghelli
Alt 02.05.2007, 23:08   #9
Standard

Hm, Ich bin freiberuflicher Nachilfelehrer.
Verdiene momentan nicht mehr als 400 im Monat und soll
in Zukunft davon allein 130 Euro zahlen!
Das kann doch nicht sein!!!
 
 
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Felicitas
Alt 03.05.2007, 00:45   #10
Standard

ähm, freiberuflich im sinne von selbstständig und damit auch in ein handelsregister eingetragen samt umsatzsteuernummer, oder "freiberuflich" im sinne von nebenjob auf 400 eur basis Oo.

am sinnvollsten wäre es sich entweder ne vollzeitbeschäftigung zu suchen, wenn du unter 25(27?) bist und keine abgeschlossene ausbildung/ studium hast nach ner familienversicherung über deine eltern zu fragen, oder zum AA oder sozialamt zu gehen. das sind so die 3 möglichkeiten

Geändert von Felicitas (03.05.2007 um 12:59 Uhr).
 
 
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michaelg
Alt 03.05.2007, 12:50   #11
Standard

Hmm freiberuflich Nachhilfe, da wirds also auch nix mit Künstlersozialkasse...
Da bist du eigentlich ohnehin ein Fall für freiwillige Versicherung oder Private.

Lass sich irgendwo anstellen, wo du mehr, als in deiner freiberuflichen Tätigkeit verdienst, am besten so 500. Dann wirst du darüber gesetzlich versichert! Und wenn es drei mal die Woche sechs Stunden beim Imbiss sind...

Oder: geh als Notlösung zu einer privaten Krankenversicherung, da gibt es durchaus günstige Tarife (<100 Euro), ist ernsthaft günstiger als Freiwillig gesetzlich, wie hackvresse schon sagte. Es geht ja jetzt erstmal darum, dass du deine Versicherungspflicht tatsächlich erfüllst, dann seit Inkrafttreten der letzten Reform, muss jeder, auch wer bisher wegen Pleite oder sonstwas durchs Raster gefallen ist, sich versichern.

Mich wundert sowieso, dass hier noch kein Provisionssjäger von irgendner privaten Assekuranz aufgekreuzt ist.

Zurück in die gesetzliche wird immer als so scheinbar unmöglich dargestellt, es geht aber grundsätzlich gar nicht so schwer, man muss nur wieder in ein versicherungspflichtiges Angestelltenverhältnis kommen (Und vorher müssen irgendwelche Mindestversicherungszeiten erfüllt sein, man darf nicht so und so lange nicht versichert gewesen sein usw. usf.).
 
 
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Ghelli
Alt 03.05.2007, 14:26   #12
Standard

Private Krankenversicherung?
Hm, geht das denn so einfach?
 
 
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Grandylein
Alt 03.05.2007, 15:54   #13
Standard

hab heute auch 'ne mail gekreigt deswegen.. -.-

Aber...
und die vom amt brauchen für alg2 zeugs (alg1 krieg ich ja nicht...= noch zich neue unterlagen seit ende dez (bla miete, wie gross wohnung, aktiendepots von eltern bla bla bla, kfz-versicheurng)

dabei wollte ich mir nur wie im vorjahr versichern lassen. mit 24 is man übrigens bei den eltern raus..

moah, sieht ganz zeitarbeit aus -.- wäh.. da die 400€ pfeifen immer wieder aufschieben, und wenn man wegen alg2 erst die lebensversicherug der eltern aufbruchen muss... alles 'n shice. sind die 57€/130€ monatliche beiträge? Ôô
 
 
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Jumpy
Alt 12.05.2007, 08:50   #14
Standard

Zitat von Ghelli
Ich bin freiberuflich tätig.
Wie ist das da mit der Pflichtversicherung?
Wie hoch sind da die Kosten???
Seufz?
Was ist für dich FREIBERUFLICH ?
Freiwillige Versicherung ist jeder Zeit möglich, der Satz liegt bei ca € 1700,00 als monatliche mindesteinkommens Grösse und X Prozentzatz der Vesicherung.
Beispiel: 1700 davon 13,8 % = 289,00 € Ist bei den meisten Krankenkassen möglich. Als Angestellter im bereich des "Midijobs" € 401 bis 800, werden Arbeitgeber und Arbeitnehmer Beiträge 50/50 gesplittet, allerdings für den AG gilt der volle Beitrag von 800 und der AN -Anteil wird von € 401 berechnet.

Wenn du mir deinen freiberuflichen Status mal genauer erläuterst kann ich dir villeicht mehr sagen.

LG
Jumpy
 
 
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