Also ich hab mir nicht alles durchgelesen, sondern nur die erste Seite, da ich nun auch nicht alle Zeit der Welt habe

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Ich selbst arbeite beim BGS und nicht bei der "normalen" Polizei, jedoch kann ich euch versichern, das Dienstaufsichtsbeschwerden eine schwere Last für jeden Polizisten sind und diese Beschwerden gehen niemals ins leere...
Mir haben schon oft Leute versucht was anzuhängen (unnötige Gewaltanwendung,mißbrauch meiner Position,...) ich hab schon alles erlebt, es waren meist Demonstraten und betrunkene die sich im unrecht fühlten.
Einmal z.B. musste ich mit ein paar Kollegen zusammen eine Gruppe von (schwer) betrunkenen älteren Herren auflösen, da sich einige feine Politiker vorm Bundestag durch deren Anwesenheit gestört fühlten.
Nunja hingegangen und erstmal nett darum gebeten, den Platz zu räumen.
Natürlich waren die gnädigen Herren zu keiner Kooperation bereit und ich hab den "Anführer" dieser Gruppierung über seine Rechte belehrt und über die Konsequenzen informiert, die folgen, wenn er nicht freiweillig den Platz verließe (gewaltsame Entfernung,dauerhafter Platzverweis,Strafanzeige ,...) Der Mann wollte nicht auf mich hören und hat stattdessen versucht mir mit seinem Hund angst einzujagen.
Ich, in der Hoffnung das der Hund nur bellt und nicht beisst, will den Mann packen und in den Polizeigriff nehmen und zack schnappt der Hund mir ans Bein, zum Glück hatte ich Metallschienbeinschoner an, aber nunja fest stand, das der Hund eine Bedrohung darstellte und da wir grundsätzliche Tiere töten sollen, wenn diese für uns eine Bedrohung darstellen, hab ich einen Kollegen angewiesen ein "Hundegewehr" zu bringen (ist eine umgebaute Maschinenpistole, welche zur Tötung von Tieren genutzt wird). Ich hab dem Mann klar gemacht, das mein Kollege eine Waffe bringt zur tötung des Hundes, falls dieser noch einmal auf mich losgehen sollte und das ich mich gezwungen fühle Gewalt zum schutze meiner eigen anzuwenden (das schüchtert die meisten Personen ein und die gehen freiweillig) doch der Mann wollte nicht verstehen, er lies den Hund frei, mein Kollege erschoss den Hund und ich hab mir den gnädigen Herren gepackt und natürlich dabei seine Bierdose weggeschlagen (in die Menge der anderen Männer) und meine Kollegen griffen direkt mit ein und haben die anderen Männer gegriffen und wir haben die Personen dann gewaltsam festgehalten und mit 3 Mannschaftswagen in die Station gebracht zur Ausnüchterung...
Also es ist alles Auslegungssache und eventuell war es berechtigt, das deinem Freund die Bierdose aus der Hand geschlagen wurde.