Letztlich dann meine Frage. Ich habe starke Bedenken das es Probleme mit geben konnte wenn ich Internas ausplaudere, daher rede ich bewusst von fiktiven Erlebnissen, die natuerlich auf wahren Ereignissen beruhen. Gerne würde mich aber vor allem interessieren inwiefern man Markennamen und Geschäftsnamen verarbeiten kann, ohne rechtliche Probleme zu bekommen. Mir ist vor allem wichtig bei dem Projekt nahe an der Wahrheit zu bleiben und gewisse moralische Prinzipien auf lustige Weise klar zu machen und diese dann mit dem Alltag im angesprochenen Unternehmen zu vergleichen.
Nenns du das "Kind" beim Namen muss du mit entsprechenden Reaktionen rechnen. Da du wahrscheinlich nicht zum "Gewinn" des Unternehmens beiträgst, eher zum "Verlusst" wirst du wohl damit rechnen müssen, dass man dich wegen Verleumdung und auf Schadenersatzes verklagt. Es gibt sicherlich einerseits das Recht der freien Meinungsäusserung, aber auch hier ist die Frage in wie fern wird jemandem dadurch ein Schaden zugeführt und ist man gewillt den langen Weg der Gerichtsprozesse durchzugehen um sein Recht zu beweisen.
In dem Moment wo du Name nennst wirst du mit Gegenwehr rechnen müssen und Unternehmen mit den von dir genannten Namen habe da Rechtsexperten und jede menge Kohle.
Du wirst auch in den meisten Publikationen im Vorwort zu lesen bekommen, dass alle Personen und Handlungen bla bla, aus der Phantasie des Authors stammen und alle Übereinstimmungen rein zufällig sind
