Hallo zusammen,
ich stecke mitten in einer Geschichte die für mich Neuland ist

, daher bitte um rege Teilnahme
Vor paar Wochen habe ich eine Mail von
kundenservice@vnr.de (Verlag für .........) in meinem Posteigang entdeckt in der es hieß, man konnte die Ware die ich bestellt habe nicht zustellen. I.d.R. klick ich solche Mail erst garnicht an, da täglich 200 Mails mein Postfach zumüllen, aber diese Mail habe ich - aus welchen Gründen auch immer - aufgemacht. Da stand eben drin, dass Ware nicht zugestellt werden konnte. Dann habe ich aus Neugierde unter der Service Nr. angerufen und gefragt um was es sich handeln soll, da haben die mir erklärt, dass man mit mir am Telefon ein Jahresabovertrag abgeschlossen hätte und ich ca. 200 € zu zahlen habe und die Warensendung eine Monatsausgabe war. Daraufhin habe ich erklärt, dass ich nie etwas in der Richtung getan oder bestellt habe und man hat, weil ich mich aufgeregt habe die hälfte an offenen Rechnungen aus Kulanz erlassen. Grotesk oder? Die Hälfte von was was ich nicht bestellt habe!
So nun habe ich mich etwas erkundigt über das Fernabsatzgeschäft und da heißt es, dass die 2-wöchige Widerrufsfrist ab schriftl. Information darüber, beginnt zu laufen. Was ist aber wenn die (so wird es behauptet) mir per Mail die Widerrufsbelehrung gesendet haben und ich diese Mail nie aufgemacht habe, weil ich das Unternehmen und den Absender nicht kenne? Vielleicht habe ich auch den Umschlag mit der Broschüre ohne es zu öffnen in Müll geschmissen. Ich kann es echt nicht mehr nachvollziehen.
Welche Chancen habe ich hier wieder ohne zu bezahlen rauszukommen?
Vielen Dank für Eure Mühe mir zu antworten.