Also ganz ehrlich, ich glaube die Lösung des Problems ist relativ einfach. Es handelt sich hier um ne Gruppe von jungen Menschen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren. Soll ich euch sagen, wie man denen am besten beikommt? Das ist so erschreckend einfach und keinem passiert was. Man braucht nur vernünftige Kontakte (wie ich sie teilweise Pflege

). ->>
Blueman, du solltest dich nach Leuten in deinem Bekanntenkreis umsehen (im Notfall nach deinem Vater, wenn niemand anderes zur Hand), der ein gewisses maskulines Aussehen und eine gewisse Gestalt mit sich bringt..und der ist dann mal an der Haltestelle/im Bus, wenn du angepöbelt wirst. Ich wette mit euch allen hier, wenn der sich nur einen von denen am Kragen packt und ihn darauf hinweist, dass er, sollte er noch einmal von "blueman" was schlechtes hören, allen die Zähne rausschlägt, diese Typen ALLESAMT aufgeben. Warum? 1. weil der Gegner auf einmal zu groß ist und 2. weil Blueman doch für die sonst von keinem Interesse ist. Warum sollten die ihre Zähne riskieren für irgendeinen 16jährigen der nichts getan hat? Hätte er von irgendeinem die Schwester gebumst oder nen Kollegen verdroschen, sähe das möglicherweise etwas komplizierter aus aber so (?) wird er zu nem wenig lukrativen Ziel.....wer verbrennt sich gern die Finger für nichts.
BTW. an Mizü:
Es gibt nur zwei Wege. Den Weg des Priesters und den Weg des Kriegers. Der Weg des Priesters verläuft in einer Art Schlangenlinie..er sucht den Weg der Gewaltlosigkeit und macht Umwege, wenn ein Hindernis kommt. Der Weg des Kriegers ist gerade. Er geht durch jedes Hindernis hindurch und bleibt immer seinen Idealen treu (im Stil von: lebe frei, stirb stolz). Beide Wege haben ihre Vor- und Nachteile und beide sind richtig. Was hat man davon wegzulaufen, wenn es einen zuviel Würde kostet? Was hat man davon, mit Würde zu kämpfen, wenn man dafür sterben muss? Ich denke, man muss hier immer abwägen, um welche der Frage es sich handelt....und da sich blueman nicht gerade mit der Mafia anlegt, sondern nur mit ein paar Spaten, sollte er den Weg des Kriegers gehen.
IVI