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Alkoholverbot für Fahranfänger


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ein Irrer
Alt 10.07.2007, 15:06   #26
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Zitat von MiKe
Es geht nicht um Weisheit, sondern nur, dass sich die versch. Prozesse beim Fahren durch die Erfahrung automatisieren. Die meisten Fahranfänger sind ja anfangs schon fast überfordert, wenn sie blinken müssen, Schulterblick, lenken, bremsen und auch noch schalten. Dass ein erfahrener Fahrer idR einfach besser fährt ist unbestreitbar!
Öhm, erkläre mir nun einmal wie sich die Erfahrung auf das Sehfeld auswirkt. Wenn das Sichtfeld sich von 170° auf 40° verengt baust du mit oder ohne Erfahrung einen Unfall, da du auf etwas, was du nicht siehst wohl auch kaum reagieren kannst. Es ist wohl unbestreitbar, das mit der Routine man auch schneller reagiert, darum geht es hier aber gar nicht, sondern um die Dinge, die du eben aufgrund der eingeschränkten Wahrnehmung nicht mehr wahrnimmst. Berufskraftfahrer haben von allen Autofahrern sicher die meiste Routine, aber aufgrund des Aufmerksamkeitsverlustes durch Übermüdung, die wissenschaftlich sogar mit leichter Alkoholisierung verglichen werden kann, bauen die ebenso Unfälle wie jemand, der sich einen zu viel hinter die Binde gegossen hat.

Aber ich lasse dir deinen Glauben, ich meine deine Erfahrung rührt ja von min. 2 Jahren Fahrerlaubnis, da hat man sicherlich schon sehr viele Weisheiten über den Verkehr und seine Teilnehmer sammeln können .
 
 
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MiKe
Alt 10.07.2007, 15:41   #27
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Zitat von ein Irrer
Aber ich lasse dir deinen Glauben, ich meine deine Erfahrung rührt ja von min. 2 Jahren Fahrerlaubnis, da hat man sicherlich schon sehr viele Weisheiten über den Verkehr und seine Teilnehmer sammeln können .
Danke für den persönlichen Angriff, aber leider kann ich nicht mitreden, wenn's darum geht, wie ich mich im Straßenverkehr verändere, wenn ich alkoholisiert bin. Da scheinst du ja anscheinend schon in jeglichem Zustand Erfahrung gesammelt zu haben- dafür tust du mir leid!

Es ist wohl unbestreitbar, das mit der Routine man auch schneller reagiert, darum geht es hier aber gar nicht, sondern um die Dinge, die du eben aufgrund der eingeschränkten Wahrnehmung nicht mehr wahrnimmst.
Klar, ein Auffahrunfall entsteht ja immer durch geringere Wahrnehmung und nicht, weil jemand einfach gepennt oder zu langsam reagiert hat
 
 
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.:trojaner28:.
Alt 10.07.2007, 15:44   #28
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ich finde das is genau der richtige weg um die zahl der unfälle zu senken....es gibt nun dann auch nicht mehr das herantrinken bis 0,5%o und wir als feuerwehr leute haben es dann auch nicht mehr so häufig, jugendliche aus dem auto zuschneiden und ihnen das lebenzuretten oder auch eine familientragödie zusehen......ich find es eine der besten entscheidungen seit ein paar jahren der regierung
 
 
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ein Irrer
Alt 10.07.2007, 16:43   #29
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Zitat von MiKe
Klar, ein Auffahrunfall entsteht ja immer durch geringere Wahrnehmung und nicht, weil jemand einfach gepennt oder zu langsam reagiert hat
Öhm, ich dachte es geht hier um das alkoholisierte Fahren, du scheinst dich hier aber wieder auf das Fahren allgemein zu beziehen. Und mal so nebenbei, was unterscheidet das "Pennen" den vom Aufmerksamkeitsverlust? In beiden Fällen ist man mit seinen Gedanken nicht auf der Straße.
Ach und nochwas, ich kann dazu zwar keine wirkliche Studie finden, die einen eindeutigen Vergleich zwischen Fahranfängern und den "alten Hasen" zuläßt, aber die Reaktionszeit wird bei beiden größer, Automatismen hin oder her. Nebenbei enden Unfälle im Zusammenhang mit Alkohol selten mit einem Auffahrunfall, wäre schön, wenn es immer so wäre, sondern mehr mit direktem Wald und Wiesen Kontakt. Ach und zu meinen Erfahrungen: Die meisten dieser Art stammen von Übermüdung, die aber dem alkoholisierten Zustand sehr nahe kommt. Ein wirkliches Erlebnis hatte ich bisher erst einmal, das nach 7 Stunden Schlaf, da sollte man ja eigentlich meinen, das reicht. Denkste, pro Stunde bauen sich nur 0.1 Promille ab.

Ach und deine Studien, auf die du hier ansprichst, hätte ich ganze gerne einemal gesehen, beim nächsten mal doch bitte mit Link.
 
 
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Meister_Propper
Alt 10.07.2007, 18:49   #30
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wir reden doch hier darüber ob es sinn mach die regelung von 0,3 auf 0,0 zu senken.
Ich glaube kaum das einem das sichfeld von 0,3 promille schon auf 40° zusammenschrumpfen lässt.
Das man sternhagelvoll schlechter auto fährt ist ja wohl klar, ob man nun 2jahre oder 20 jahre auto fährt.
 
 
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Felicitas
Alt 10.07.2007, 20:55   #31
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und ich glaub bei all der diskussion ist der zentrale vorteil und das einzige was man nun nicht mit allerlei persönlichen erfahrungen mit autofahren im alkoholisiertem zustand widerlegen kann der punkt mit:

solange es eine alkgrenze über 0,0 gibt, gibt es in den köpfen die möglichkeit sich heranzutrinken. und kaum einer kennt den wirkungsgrad eines alkoholischen getränks zusammen mit seinen ganz eigenen körperlichen vorraussetzungen um zu sagen nach 465,3ml bier habe ich genau 0,3 promille. diese 0,0promille grenze lässt solche subjektive, spekulativen rechnungen gleich uninteressant werden denn jeder depp weiß dass schon der kleinste schluck alk den promillewert zumindest _irgendwie_ ansteigen lässt. oder ein mon cherie, oder 2 oder 3 davon. oder ein coq au vin. und ne gescheite weinsoße "haut" auch schon rein .

wie auch immer, 0,0 für alle und jegliche subjektiven rechtfertigungsversuche ("öi alda, ich bin auch noch nach 4 bier noch total klar und fahr wie immer") und spekulativen rechnungen haben ein ende. das lässt das weggehen doch gleich viel stressfreier werden.

die "menschheit" tut gerade so als ob es _DAS_ problem schlechthin wäre trinken und fahren zu trennen. fahrgemeinschaften, öffentliche verkehrsmittel, private übernachtungsmöglichkeiten, taxis, mama und papa, der kleine bruder - wer und wie auch immer - es gibt genug möglichkeiten DAS EINE bier ("es bleibt doch dabei, ich kann mich ja beherrschen!") zu trinken und dann nicht selbst am straßenverlehr teilzunehmen.

wie war das doch gleich früher? achja richtig, mit 17 hat man dann eben bei freunden übernachtet oder ist nach hause gelaufen oder hat sich von anderen heim fahren lassen. faszinierend dass solche optionen nach erwerb des führerscheins nicht mehr möglich sind.

immer dieses rumgeheule um irgendwelche latenten süchte oder auch echtes suchtverhalten zu rechtfertigen.
 
 
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engelchen86
Alt 10.07.2007, 21:04   #32
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Also ich bin auch dafür!!!
Meiner Meinung nach ist man grade als Fahranfänger sowieso noch recht unsicher auf der Straße.
Ich hab jetzt seid 3 Jahren meinen Führerschein und wenn ich weiß ich muss Auto fahren trinken ich absolut keinen Alkohol noch nicht mal nen Schluck,man kann auch ohne Alk genug Spaß haben.
Denke aber auch das es ne Überlegung wert wäre Alkohol in Verbindung mit Auto fahren zu verbieten, denn meistens bleibts ja dann nicht bei einem oder zwei Bierchen....
 
 
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michaelg
Alt 11.07.2007, 01:20   #33
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Die Unfälle passieren früher als du denkst.

Marginalisierst du da nicht die nachgewiesenen Reaktionszeitverminderungen bei selbst geringen Alkoholmengen?

Mit 1,0 fährst du schon ziemlich hartes Geschütz auf.

Ich habe in diesem Thema selber schon eine ziemlich, nunja, "tolerante" Haltung, die aber gefährlich ist und ich ohnehin nicht äußern möchte (Naja gut: Nach einem Bier (0.25 - 0.33) kann so gut wie jeder noch unfallfrei fahren - und vor allem, was, wenn wirs normative weglassen, viel maßgeblicher ist: darf (bzw. bei den Fahranfängern jetzt: durfte) jeder noch fahren!!).
Meine Kritikpunkte beziehen sich ohnehin eher auf straftheoretische Aspekte, die hier eher kleinkariert als sachdienlich wären.
 
 
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Jason Evil
Alt 11.07.2007, 02:49   #34
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Kommt schonmal vor das ich ein Glas Bier trinke, einfach weil es mir schmeckt. Das ist aber dann zu Beginn des Abends und den Rest der Zeit trinke ich einfach nur noch Wasser oder Cola.

Afaik ist man bei einem Unfall auch unter 0,3 Promille dran bzw. die Versicherung wird sich quer stellen. Ist auch vollkommen korrekt wie ich finde.
 
 
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Meister_Propper
Alt 11.07.2007, 09:13   #35
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Also wenn nach euch ginge, dürfte ich kein Mon cherrie mehr essen und mich danach ins auto setzen? Oder das Beispiel mit der Weinsose, muss ich dann 3 stunden warten bis ich wieder auto fahren darf?

Und wär mir jetzt erzählen will, dass meine Reaktionszeit nach nem Mon cherrie 3minuten beträgt ist bekloppt.
 
 
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Felicitas
Alt 11.07.2007, 10:06   #36
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in unserem edeka um die ecke, hängt ein zettel an der kasse, der es der kassiererin untersagt, von seiten der marktleitung, das rotweinmousse, mon cherie uä. an jugendliche unter 18 zu verkaufen.

zu dem eher spaßhaft gemeinten beispielen oben: ich selber ess keine mon cherie oder irgendwelche pralinen mit schnapsfüllung, einfach weil sie mir nicht schmecken. ich weiß nicht ab wievielen solcher pralinen man auch nur ansätze von alkohol im blut nachweisen kann. ich weiß auch nicht wieviel weinsoße man trinken muss damit irgendetwas nachweisbar ist. ich hab keine ahnung ob 50ml soße zusammen mit nem braten und kartoffeln und gemüse und danach und dabei ordentlich wasser oder säfte getrunken überhaupt zu irgendetwas führt dass via "blasen se mal" nachweisbar ist. vom gefühl her würd ichs stark bezweifeln. und erst recht weiß ich nicht wie das für jedes individuum einzeln aussieht.

und ich glaub eh was viele vernachlässigen ist die individuelle reaktion auf alkohol. nicht bezogen auf das subjektive empfinden der fahrtüchtigkeit, sondern wirklich auf die reine zahl der promille. und ich glaube nun mehrmals über jahre gehört zu haben dass ein bier bei 2 menschen einen unterschiedlichen promillewert ergeben kann.

wie auch immer, selbst wenn mon cherie und co zu irgendetwas über 0,0 führen würden, könnte ich mir auch vorstellen dass mein edeka um die ecke noch ganz viele andere süßigkeiten verkauft die man essen kann .
 
 
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El Sparko
Alt 11.07.2007, 13:41   #37
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jo propper du gibst gut zu erkennen, dass du einfach ein problem hast zu trennen. du willst saufen und fahren unter einen hut bringen. das an sich ist keine gute einstellung es geht nämlich schlichtweg auch nicht, egal wie die regelungen hierzu noch verschärft werden sollten.

ich erinnere nochmals an meinen einfachen und nachvollziehbaren test. du hast so ne tolle knarre als benuterbild. vielleicht spielst du selbst 3dshooter. wenn nicht dann probiere mal etwas in richtung quake, z.b.warsow aus. jetzt trinkst du das auch so nötige eine bier, das ja garantiert diene reaktion nicht beeinflussen könnte und dann spiel das selbe spiel nochmal. den schluß daraus musst du für dich selber finden.

ich weiß dass bereits heute maximal 1% aller trunkenheitsfahrten überhaupt ans licht kommen. das gesetz trifft dich also rein statistisch eh kaum. ist ja schließlich nur dein eigenes risiko oder?
 
 
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Meister_Propper
Alt 11.07.2007, 17:13   #38
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mir ists so oder so wurst, bin bald 21 und somit trifft mich das ganze wohl eh nicht.
Und ja ich trinke gerne mal 2 bier am abend und fahre dann nach hause.
Obs dir nun passt oder nicht, werd ich dies auch weiterhin tun.

Auserdem finde ich es schon langsam lächerlich wie du dich in jedem Thread der auch nur in geringster Weise mit Alkohol zu tun hat als Moralapostel hinstellst. Wenn du meinst nach 2 bier nicht mehr auto fahren zu können dann lass es halt.

Aber mach doch die Leute nicht schlecht die sich an die 0,3Promille regeln halten und mal mit 2 bier intus auto fahren.

Geändert von Jumpy (11.07.2007 um 18:05 Uhr).
 
 
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El Sparko
Alt 11.07.2007, 17:21   #39
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jetzt bist du ja klasse auf meinen post eingegangen.

kurze frage: warum so aggressiv?
 
 
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Meister_Propper
Alt 11.07.2007, 17:36   #40
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weil du mich so hingestellt hast, als wenn ich toll fände besoffen auto zu fahren. Mir geht es hier nur darum das ich finde, dass man ruhig mal 2 bier trinken kann.
besoffen fahren find ich mind. genauso scheisse wie du auch.

Und zu nur mein risiko:
Natürlich kann man mit einem Auto oder sonst nem gefährt viel schade anrichten, auch bei anderen.

Ich finde nur die grenze 0,3 ok. Und würde sie nicht tiefer setzen.

*Agressivität aus erstem Beitrag zurück nehm*
 
 
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Jumpy
Alt 11.07.2007, 18:19   #41
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Es ist wirklich interessant zu sehen wie sich so ein Thread entwickelt. Es ist doch nunmal so, dass jeder unterschiedlich reagiert und das eine Grenze immer dort gesetzt wird wo man sicher sein kann, dass sie allen Eventualitäten gerecht (körperliche Verfassung, Erfahrung etc. pp.) wird. Vergleichbar mit der Drehzahlbegrenzung eines Motors (*lol Vergleich) , der Motor kann bestimmt mehr ab, aber sicher ist sicher
 
 
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Kittcat4you
Alt 12.07.2007, 11:32   #42
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Warum führen sie nicht mal nen Alkoholverbot für kraftfahrer aller Altersklassen ein, das wäre mal eine sinnvolle Aktion, am besten per europäische Verordnung dann gibts da auch nichts zu rütteln. Grade auch ndie älteren Leute meinen immer sie könnten auch ein Bierchen trinken wenn sie Auto fahren...
Auch als es die 0,3 Grenze gab hab ich nie was getrunken, finde ich verantwortungslos das zu tun. Ich wundere mich nur warum das Alkoholverbot erst jetzt kommt, und warum nur auf die bis 21 jährigen beschränkt
 
 
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