und ich glaub bei all der diskussion ist der zentrale vorteil und das einzige was man nun nicht mit allerlei persönlichen erfahrungen mit autofahren im alkoholisiertem zustand widerlegen kann der punkt mit:
solange es eine alkgrenze über 0,0 gibt, gibt es in den köpfen die möglichkeit sich heranzutrinken. und kaum einer kennt den wirkungsgrad eines alkoholischen getränks zusammen mit seinen ganz eigenen körperlichen vorraussetzungen um zu sagen nach 465,3ml bier habe ich genau 0,3 promille. diese 0,0promille grenze lässt solche subjektive, spekulativen rechnungen gleich uninteressant werden denn jeder depp weiß dass schon der kleinste schluck alk den promillewert zumindest _irgendwie_ ansteigen lässt. oder ein mon cherie, oder 2 oder 3 davon. oder ein coq au vin. und ne gescheite weinsoße "haut" auch schon rein

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wie auch immer, 0,0 für alle und jegliche subjektiven rechtfertigungsversuche ("öi alda, ich bin auch noch nach 4 bier noch total klar und fahr wie immer") und spekulativen rechnungen haben ein ende. das lässt das weggehen doch gleich viel stressfreier werden.
die "menschheit" tut gerade so als ob es _DAS_ problem schlechthin wäre trinken und fahren zu trennen. fahrgemeinschaften, öffentliche verkehrsmittel, private übernachtungsmöglichkeiten, taxis, mama und papa, der kleine bruder - wer und wie auch immer - es gibt genug möglichkeiten DAS EINE bier ("es bleibt doch dabei, ich kann mich ja beherrschen!") zu trinken und dann nicht selbst am straßenverlehr teilzunehmen.
wie war das doch gleich früher? achja richtig, mit 17 hat man dann eben bei freunden übernachtet oder ist nach hause gelaufen oder hat sich von anderen heim fahren lassen. faszinierend dass solche optionen nach erwerb des führerscheins nicht mehr möglich sind.
immer dieses rumgeheule um irgendwelche latenten süchte oder auch echtes suchtverhalten zu rechtfertigen.