ich höre musik grundsätzlich nur aus musikalischen gründen, so komisch das auch klingen mag. musik hören um musik zu hören sozusagen, ich kann auch nicht viel anderes dabei machen, weil ich mich gerne auf die musik/komposition konzentriere. ich höre radiohead somit unabhängig von meinem gemütszustand.
da will ich auch garnix gegen sagen...aber wenn ich das eingangsposting der themenstarterin lese, bin ich mir nicht sicher, ob das für
sie auch gilt...
tut doch manchmal auch ganz gut, wenn man sich bewusst in so nem sumpf wälzt.
ich bin eigentlich froh, dass ich diese stimmungsverstärkung durch entsprechende musik vor einiger zeit abgelegt habe. machts nicht besser, wenn man sich in seine depressive stimmung auch noch mit entsprechender musik reinsteigert.
da stimmt, wie man unter drogenkonsumenten sagt, das "setting" einfach nicht.