er wird einfach nur cocoonclub heißen, es gibt auch schon ne webadresse:
click!
alle infos findest du in folgendem text von Grille auf
toxicfamily.de:
„CocoonClub“
Back to the Future....
Es gibt wohl im Moment kein anderes Thema in der Szene, was so heiß diskutiert wird, wie die baldige Eröffnung des CocoonClub in Frankfurt, welcher natürlich unter keiner geringeren Schirmherrschaft als von Sven Väth steht.
Die Info, das es im April losgeht, ist ja mittlerweile wiederlegt wurden und hat wohl auch jeder mitbekommen. Das der neue Termin nun der Juli sein soll, wurde nun auch Offiziell bestätigt. Wie es aber bei solchen großen Projekten passieren kann, so sollte man mit allem rechnen, was z.B. eventuelle Verschiebungen angeht. Den eines ist Fakt, dieses Projekt wurde nicht einfach mal so in Angriff genommen, um einfach mal eben einen neuen Club in dem so gebeutelten Frankfurt hinzustellen. Nein, hinter dieser „Mission“ steckt einiges mehr. Vor allem stecken eine menge Leute dahinter, welche mit Visionen, Individualität, kreativen Schaffensgeist und vor allem mit viel Einsatz, Ideen und Mut zum Außergewöhnlichem an die Sache rangehen. Mit solchen Eigenschaften wurde schon viel in der Vergangenheit erreicht. Denn diese Attribute haben vor allem in den Anfängen der Szene immer wieder neues zu Tage gefördert. Dabei sind viele unvergessliche Partys, Clubs und Events entstanden.
Und nun im Jahre 2004 soll wieder so etwas unvergessliches Entstehen. Etwas was im Moment vor allem hier im Netz in den Foren und Sites für viel Diskussionsstoff sorgt. Obwohl noch nicht viel bekannt ist, kocht es in der Gerüchteküche. Ebenso geht es in den Gespräche, über die Meinungen zum kommenden CocoonClub hoch her. Doch dazu muss sich wohl jeder eine eigene Meinung bilden und diese vor allem, wenn er dann auch mal da war.
Es wurde aber auch mal Zeit, das es jemand wagt in Frankfurt hohe Wellen zu schlagen. Denn all die Nörgelein und Unkenrufe, dass Frankfurt an Reiz verloren hat, kann nun wirklich keiner mehr hören. Ja, seit Mitte der 90ziger ging es im Grunde mit Frankfurt immer weiter Berg ab. Die einstige Technohochburg, welche mit einem Wort mit Berlin genannt wurden ist, war spätestens nach der Schließung des Dorian Gray keine mehr. Damals war es gang und gebe, dass die Leute Hunderte von Kilometern gefahren sind, nur um ins Omen oder Dorian Gray zu gehen. Auch in Übersee waren diese Clubs vielen ein Begriff. Doch mit dem Verschwinden „der alten Hasen“, verschwand auch der Ruf der ehemals so glänzenden Technohochburg und nur das U60311 hat sich seinen Ruf als Nr.1 Club im Lauf der Jahre erarbeiten können.
Nun, sicher man kann sich eigentlich nicht an guten Partys heutzutage beschweren, aber etwas wirklich Außergewöhnliches gab es lange nicht mehr. Früher kam es des öfteren vor, dass man die Clubs in nette Deko steckte und so für ein wechselndes Ambiente sorgte, wenigstens mal für eine Special Party. Aber leider ist dies sehr selten geworden, denn scheinbar hat niemand mehr die Zeit sich hinzusetzen und aus Pappmaschee und Stoffen eine Deko zu basteln. Aber gut wir leben im Jahr 2004. Heutzutage regiert vor allem Technik und seine Möglichkeiten, ebenso wie Design und ein gewisses Kunstverständnis. Mit diesem Kunstverständnis meine ich vor allem, dieses welches sich Clubkompatibel gestaltet und entsprechend für das nette Ambiente sorgen kann. Kleinere stylische Clubs haben es bereits vorgemacht und die Clubkultur hat sich aus den alten Fabrikhallen, Bunkern und Kellern Anfang der 90ziger weiterentwickelt. Clubbing ist heute etwas, was nicht nur eine kleine Gruppierung anspricht, wie zu dieser Zeit. Nein, Clubbing ist etwas Gesellschaftsfähiges geworden und spricht viele verschiedene Altersgruppen und Musikgeschmäcker an. Der harte Kern der Szene ist natürlich vorhanden, aber der Zuwachs von Leuten, welche nicht ganz so intensiv die Musik leben aber dennoch lieben, hat zugenommen. Und so wie sich in den Lauf der Jahre das Publikum verändert hat, so verändert sich die Clublandschaft mit Ihm.
Im Juli werden wir dann hoffentlich diese Veränderung genießen dürfen, wenn der CocoonClub seine Pforten öffnet. Aber, was wird denn nun an diesem Club so anderes sein?? Was wird dieser Club von anderen unterscheiden?
Als Ende 2003 Sven sein letztes mal im U60 spielte und auch die Cocoon Veranstaltungen aus dem U60 verschwanden, gab es schon die ersten Gerüchte zu „einen“ neuen Club vom Sven. Schnell wurde auch bekannt wo den sein Standort sein soll. Im Osten von Frankfurt im Ostend wird der lang gehegten Traum von Sven stehen. Besser gesagt er wird sich im Erdgeschoss des U.F.O. befinden, einem architektonisch hochwertigen Loftgebäude der Goldman Unternehmensgruppe. Dort will Sven mit einem inhaltlich ambitionierten und bewusst vielseitigen Konzept – ganz in der Tradition seines legendären Clubs ’Omen‘ – den Begriff zeitgemäßer Clubkultur neu definieren und Frankfurt am Main abermals zum internationalen Spielplatz der elektronischen Musikavantgarde erklären.
So kann man es im Pressetext lesen und dies lässt doch schon viel Vermuten. Denn wenn einer schon immer seine Visionen umgesetzt hat, dann war es wohl Sven. So kann man also davon ausgehen, dass der Mann, welcher schon in den besten Clubs der Welt gespielt hat, vieles aus seinen Erlebnissen und eigene Vorstellungen einbringen wird. Und so wird schon bei der Soundanlage einer der ganz Großen sein Handwerk präsentieren. Steve Pash, welcher schon für den Sound im legendären New Yorker „Twilo“ sowie im „Space“ in Miami verantwortlich war, wird hier sein Können anwenden. So wird man nicht nur einen Sound mit den entsprechenden „Bums“ erwarten können, sondern auch klanglich ausgewogene Qualität. So sollen z.B. mit speziellen Installationen, der Sound auch außerhalb der Floors immer klar und deutlich im Hintergrund zu hören sein. Das ganze kann man sich so Vorstellen, dass auch außerhalb des Dancefloors man nichts von dem was der DJ´s spielt verpasst. Und dies nicht nur Inhaltlich, sonder auch Klangbildlich. Dabei werden die Hochtöner im Aussenbereich und Tieftöner, welche aus der DJ-Area kommen so abgestimmt sein, dass es einen wohlklingenden Klangteppich ergibt.
Doch auch das räumliche Ambiente in dem man sich auf diesen Klangteppisch bewegen wird, wird ebenso sein gutes dazu tun. So kann man im Pressetext folgendes lesen: <<Die Wiesbadener Agentur 3deluxe transferierte Väths Vision in eine progressive Raumgestaltung, die architektonische und mediale Elemente symbiotisch miteinander verbindet. Das interdisziplinäre Team aus Designern und Architekten prägte die Popkultur der letzten Jahre mit unkonventionellen, räumlichen und grafischen Entwürfen ebenso wie Sven Väth diese in musikalischer Hinsicht beeinflusste.
Ergebnis der gemeinsamen Szene-Erfahrungen ist die außergewöhnliche Korrespondenz von Musik- und Designphilosophie, die den neuen CocoonClub einzigartig macht.
Der CocoonClub wurde als avantgardistisches Experimentierfeld für die Transformation von Raum und Wahrnehmung konzipiert. Dies findet sich wieder in der gezielten Zusammenführung clubkultureller Medien wie Musik, bewegtem Licht, Bild- und Filmprojektionen in Verbindung mit der ’genetic architecture‘ von 3deluxe, die sich bei der Gestaltung des Interieurs u.a. von biologischen Vorbildern inspirieren ließen.>>
Ok ok. Ich gebe ja zu.. dem ein oder andern wird diese Art von Darstellung nun einwenig zu Künstlerisch oder Stylisch rüberkommen. Aber so ist sie nun mal die Sprache der Kreativen und Künstler und dazu zählen ja auch Musiker und DJ´s. Im Grunde bedeutet es nur, dass die Räumlichkeiten einzigartig werden, weil vieles extra und speziell alles nur für diesen Club entworfen und angefertigt wurde. Vor allem auf diese ’genetic architecture‘ darf man gespannt sein. Ein wenig hab ich dabei ja HG Giger mit seinen Aliens im Kopf *g*, (das wäre aber dann wohl ein wenig zu düster ;-) ) aber wenn ich dann so an manch einen Cocoonflyer zurückdenke, wird mir schon klar in welche Richtung das ganze vielleicht gehen wird.
Eines steht dabei aber wohl Zweifels ohne fest, es wird etwas ganz besonderes werden. Man kann zwar nur spekulieren, aber es wird wohl schon eine andere Welt sein, welche es zu betreten gilt. Denn wie gesagt die Clubkultur hat sich weiterentwickelt und so darf es wieder Außergewöhnlich und Kreativ sein.
Außergewöhnlich dürfte auch die Visuelle Umsetzung der Lichtinstallationen werden. Wie schon im Pressetext angesprochen werden die ’genetic architecture‘ vor allem mit Licht, Bild- und Filmprojektionen in Verbindung bzw Verschmelzung gebracht werden. Auch hier werden neue Maßstäbe im Machbaren und Kreativen gesetzt. Licht und Bilder sind ein mächtiges Werkzeug, um bestimmte Stimmungen oder Ambiente zu erzeugen, dass wissen mittlerweile nicht nur Filmemacher. Seit Einzug von Computern und den Möglichkeiten ganze Licht-Sets zu programmieren und zu kombinieren, stehen einem heute unbegrenzte Möglichkeiten zum visuellen Umsetzen zur Verfügung. Dabei geht es aber in erster Linie nicht einfach nur um Lichter „an aus“ und den Strobo ab und an mal einzuschalten. Nein, hier geht es darum eine ganz bestimmte gezielte Stimmung mit Farben, Licht, Bilder im Zusammenspiel mit der Musik und dem Publikum schaffen zu können. Dies wird jedenfalls auch einer der Punkte sein die den CocoonClub auszeichnen werden. So wird man immer wieder den Club in einem anderen Licht entdecken können und sich so immer wieder aufs neue Überraschen lassen.
Das klingt doch schon wie andere Welt, oder? Und das klingt doch auch irgendwie gut. Wollen wir nicht unseren Spaß haben am Wochenende und das am Besten in einer Umgebung, wo wir uns in einer anderen Welt versetzt fühlen, um so den Alltagsstress hinter uns zu lassen? Die Welt in den Clubs ist eine andere Welt. Dies bemerke ich immer wieder, wenn ich ein wenig Pause gehabt habe, um dann wieder aufs Neue zu entdecken, dass ich zwei Leben führe. Und nun steht uns bald eine weiter zusätzliche neue Welt offen.
Aber auch bei diesem Punkt wird bereits kräftig Diskutiert, denn steht sie uns wirklich allen Offen? Die Vermutungen im Netz, welches Klientel angesprochen wird, reichen von Chicki Micki bis hin zu dem alten Omenstyle.
Auch hier gibt der Pressetext einiges Preis, wen man im CocoonClub erwartet: <<Charakteristisches Merkmal des CocoonClub ist die Vielfältigkeit des Raumangebotes mit ineinander fließenden Nutzungsmöglichkeiten.
Neben dem eigentlichen CocoonClub, in dem freitags und samstags visionäre elektronische Musik mit Schwerpunkt auf Techno, House und Progessive gespielt wird, gibt es das ClubRestaurant Micro - eine innovative Mischform aus Restaurant und Club - sowie das exklusive BedRestaurant Silk.
Der CocoonClub bietet solch ein weites Spektrum an Möglichkeiten einen außergewöhnlichen Abend zu verbringen, dass außer klassischen Clubgängern auch anspruchsvolle Gourmets sowie Kultur- und Designinteressierte auf ihre Kosten kommen.>>
Na also, im Grunde ist jeder Willkommen, der sich mit dem Thema elektronischer Musik in seiner Vielfalt interessiert, sowie aber auch gegen schönes und auch außergewöhnliches Ambiente nichts einzuwenden hat. Der Anreiz seinen Abend vielleicht mit einen schönen Essen zu beginnen oder auch einfach mitten drinnen zu genießen, diese konnte man ja auch schon z.B. im Dorian Gray. Das dies hier in einem etwas anderem Rahmen, vor allem Stylisch passieren wird, dürfte ja nun nicht mehr schwer vorzustellen sein.
Leider wird man bis zur Eröffnung warten müssen, um herauszufinden, wie denn all diese Visionen dann in real aussehen. Es ist auch nicht anzunehmen, dass es vorher offizielle Fotos geben wird von der Innenausstattung. Aber mal ehrlich, eigentlich ist es doch auch besser so. Denn ich persönlich, möchte das Abenteuer gerne erleben diesen Laden zu betreten, ohne zu wissen was mich erwartet. Aber vielleicht liegt es auch an meiner positiven Einstellung der ganzen Sache gegenüber.
Ich spreche in dem Fall also von „meiner eigenen Meinung“, aber vielleicht teilt Ihr sie ja mit mir. Denn ich finde diese Unternehmung zwar sehr sehr mutig und auch Risikobefangen, aber wer mal mit Jemanden gesprochen hat, welcher in dem Projekt involviert ist, der weiß mit wie viel Enthusiasmus und positiver Energie diese Menschen an der Sache dran sind. Denn, mag der eine oder andere auch rumunken und das ganze für zu überzogen halten und zu weit weg von der Realität, der ist vielleicht noch nicht wirklich offen genug für so was. Hier wird vielleicht gerade Clubgeschichte geschrieben. So wie es einst das OMEN getan hat, auf seine Weise. Doch wir haben nicht mehr die 90ziger. Sven hat so viele Clubs erlebt, hat auf so vielen Partys gespielt, er hat so viel gesehen und die ganze Welt bereist. Wenn einer aus all diesen Erfahrungen neue Ideen und Visionen gesammelt hat, um sie mit diesem Club umzusetzen, dann wohl er. Es gibt auf der Welt einige außergewöhnliche Clubs und es gibt auch andere nicht so außergewöhnliche Clubs, welche aber sehr erfolgreich und legendär geworden sind. Deutschland hatte von letzteren bestimmt einige. Vor allem Frankfurt hatte mal mehr von diesen Clubs, aber warum soll in Frankfurt nicht auch ein Club existieren, welcher es schafft auch wieder das Internationale Interesse zu wecken? Frankfurt ist doch mit seinen Messen und Banken auch eine Weltstadt. Warum also soll Frankfurt nicht auch wieder im Clubleben eine Weltstadt werden? Die Zeit für neues ist da. Lang genug wurden an altem Festgehalten und die Staknation, in gewissen Dingen im Clubleben ist doch auch nicht erst seit gestern zu spüren.
Also her mit dem frischen anderen Wind. Denn wer weiß, was dieser noch so bewirken mag. Einen neuen Mitbewerber auf dem Markt wird letztendlich auch andere dazu bewegen neue Wege zu gehen. Damit wäre dann wieder ein produktiver Kreislauf entstanden, der ja vielleicht Frankfurt wieder nach vorne bring und attraktiver macht, auch für die gesamte Region. Denn wie ich mich so zurückerinnere, so hab ich zu den Glanzzeiten der Technokultur in den Clubs Leute aus überall kennen gelernt, für welche Frankfurt eine Metropole in Sachen Elektronischer Musik- und Clubkultur war. Und auch damals haben mehrere Clubs sehr erfolgreich neben einander Existiert. Diese waren teilweise sogar sehr unterschiedlich in ihrem Musikangebot, wie auch in ihrem Ambiente. So gesehen sollte es doch möglich sein ähnliches wieder zu erreichen. Vieles ist in dem Bestehen der Szene in Zyklen immer wieder so ähnlich passiert. Postives wie Negatives passierte in den letzten Jahren so, oder so ähnlich wieder. All die neuen und alten Generationen haben auf Ihre weise ähnliches erfahren. Aus diesem Grunde geh ich positiv an die ganze Sache rann. Denn ich habe viele Orte wo ich mich in der Nacht mit meiner Musik wohlfühle und einen Ort mehr kann da ja nicht schaden.
Zum Schluß will ich natürlich zwei Punkte nicht vergessen anzuschneiden. Denn was ist ein Club schon ohne die passenden Musicmaker. Auch hier zu sind im Netz schon viele Gerüchte aufgetaucht und wird viel Spekuliert. Ganz klar dürfte jedem sein, dass vor allem die Cocoon Artists hier mit Sven zusammen ihr neues Zuhause haben werden. Die Verknüpfungen unter vielen internationalen Dj´s, welche sich Sven im laufe der Jahre aufgebaut hat, wird wohl ebenso einer der ganz großen Punkte sein, welcher auf ein interessantes Line up schließen lässt. So sind neben den großen bekannten Namen wie Richie Hawtin oder Laurent Garnier, auch Namen wie Deep Dish gefallen. Deep Dish gehören zu meinen persönlichen Favouriten und ebenso wie viele andere Top DJ´s, welche auf der Top 100 Liste stehen , sind diese nur selten in Deutschland anzutreffen. Hoffen wir also, dass diese Gerüchte stimmen. Im Ganzen denke ich ist jeden klar, dass Sven durch seine Kontakte und Freundschaften zu anderen DJ´s und Act´s weltweit, uns einiges an musikalischen Genüssen präsentieren wird und hier jeder auf seine Kosten kommt. Zum anderen bekommen ja Techno-, wie auch die Houseliebhaber was geboten.
Bei all den Ganzen klingt es nun so, als ob dieser Club auch seinen besonderen Preis haben wird. Nun wenn wir schauen, wie sich die Preispolitik in den letzten Jahren in den Clubs entwickelt hat wissen wir, viel geht da nicht mehr, um noch mehr die Schraube nach oben zu drehen. Aber das will man wohl auch nicht. Da der Club für ein großes unterschiedliches Publikum sein soll, welches sich musikalisch und vom Club-Ambiente selber angesprochen fühlt, sollen die Preise human bleiben. Es wird wohl sicher ein wenig mehr sein als in anderen Clubs, aber man möchte im Rahmen bleiben, um somit eine Attraktivität im Preis Leistungsverhältnis schaffen.
Also ich glaube mit diesen Eindrücken, kann sich jetzt erst einmal jeder selber seine Gedanken machen. Spätestens, wenn der CocoonClub dann seine Pforten geöffnet hat werden wir sehen, was Sven für Visionen hatte und wie sie uns gefallen.
In diesem Sinne lasst uns abwarten..
Euer Grille