Die Bestrafung für einstige Music Instructor Auswahl: Nicht-Teilnahme anscheinend.
Nun gut, bedank mich bei den beiden Herren die mitgemacht haben
Attack Attack! - Stick Stickly
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aKe:
GROAAAR! Musik ist Krieg! Mit den Füßen vorran in die Fresse gesprungen und drauf rumgetrampelt.
Nach dem Anfang kann sich die Band zumindest der Aufmerksamkeit des Hörers sicher sein.
Der melodische Part kommt genauso plötzlich mit derselben Wucht, passt aber nicht ganz. Das Sing-Gebrüll Duett braucht etwas Gewöhnung, kommt es beim zweiten Mal doch bereits deutlich besser an.
Beim Einsetzen des (was ist das? Trance, Dance?!) sagen wir Elektroteils muss ich tatsächlich lachen, aber gleichzeitig attestieren,
dass dieser Part überraschend lebendig und frisch daherkommt und eine handfeste Überraschung mit positivem Ausgang ist.
"Boah!Wat?!"Effekt. Schön, so bleibt man zumindest im Gedächtnis. Insgesamt klingt das Lied in den knappen zwei Minuten davor etwas zu sehr auf Härte konstruiert und dementsprechend wenig originell.
Gefällt nicht so gut.
Fazit: Energischer Anfang, Längen im Mittelteil und eine Überraschung zum Schluss.
Ich hörs mir nochmal an, um mal zu hören, wie das Lied ohne anfängliche Überraschungen klingt.
Mit dem Ergebnis, dass der Mittelteil insgesamt leider überwiegt und der Endteil für meinen Geschmack deutlich zu poppig
und der dadurch entstehende Kontrast zum mittelmäßigen Härtekonstrukt zumindest für mein Wohlbefinden zu arg ist.
Aber: Immerhin tendenziell innovativ.
4/10 Überraschungseiern Grandy:
Rums Rums Rums, auf geht's ab geht's & zack cleanes Gesinge. I never said, that this would be easy.. so go away.
Die Melodie frisst sich ins Ohr. Schrei Schrei. Zwischenbreakdown. Mosh!
Cleanchorus.. Moshpartansatz.. aber danach kommt fetter Discopart zum abdancen gefolgt vom finalen Mini-Moshpart.
Da kommt doch ordentlich Stimmung auf! Der Song sticht doch raus unter vielen.
Crabcore at it's best. Hardcore-Metal für Einsteiger.
8/10 KetZer:
wohooo die headbanger fraktion läuft auf. sehr schön

fängt schon mal vielversprechend an!
ah ja, die mischung gefällt mir. schöne screams, zwischendurch netter gesang, nur dier synthieeffeckt ist noch ein bisschen befremdlich.
die riffs gefallen mir auch.
der klavierpart bei 1:44 ist auch schön eingesetzt.
2:48. was ist denn jetzt los? ist cascada eingeflogen? ah jetz fangen sie sich nochmal. ups, da ist das lied schon zuenden.
fazit: solider anfang, guter mittelteil, aber da ende wirkt derbe homo. deswegen nur
5/10
btw: der sänger erinnert mich stark an den sänger von metro station
Richard Grey - Thriller
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aKe:
Zwanzig Sekunden vorbei, ich frage mich: Hängt meine Festplatte? Vierzig Sekunden vorbei, ich bekomme allmählich Angst um meine Festplatte.
Nach 50 Sekunden stelle ich fest: Es war nicht meine Festplatte, es war das Lied!
Nach 80 Sekunden frage ich mich erneut, ob da was hakt. Oh da singt mal einer was. Schade nur eine Zeile.
Nach 110 Sekunden sinds immerhin derer zwei. Nach 130 Sekunden ist die Testperson soweit alles was in den nächsten vier Minuten passiert auf das Lied zu schieben.
Nach 150 Sekunden ist der Probant sicher zu wissen, was in den nächsten knappen drei Minuten passieren wird.
Ich möchte Musik, die mir absolut nicht gefällt nicht mit Wörtern wie "unoriginell", "innovationslos" und "schwach" aburteilen,
da mir vielleicht der ein oder andere Einblick fehlt um derlei Arbeit zu würdigen. Aber, egal wieviel Arbeit drinsteckt, sie geht am Arsch meines Trommelfells vorbei I'm sorry.
0/10 Houseclubs Grandy:
Die Einleitung ist doch etwas zur sehr in die Länge gezogen, dafür wirds aber passend eröffnet mit dem richtigen Sample, was mir beim
Original immer negativ aufgestoßen ist. Ich finde diesen Remix durchaus gelungen. Chrorus und Textpassagen wurden gut eingefügt.
Der Beat ist schneller, aber nicht zu schnell, das es in billige Eurodance-Kommerzhouse Gefilde abdriftet.
Schwingt die Hüfte. Ich hoffe ihr kennt Thriller?! It's close to midnight..
7/10 KetZer:
elektrobeats von grandylein? da bin ich ja mal gespannt

als der die thriller-melodie losgeht muss ich echt grinsen. der übergang ist nicht so geil finde ich
hö? was ist das denn für ne milchbubistimme?

ne also am ende komme ich zu der meinung, dass das lied nicht schön eingebunden ist, und der beat sowie das lied als gesamtes einfach nicht genug nach vorne geht.
da drückt kein bass, da ist kein flow.
nur 0/10 - sorry michael
Fluid Enc. - Tribute To Your Suicide
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aKe:
Die Stimme ist mir zu melancholisch, was man den Herren aber lassen muss ist, dass die Stimme 1:1 zur Dynamik des Liedes passt.
Hier fällt nichts aus dem Rahmen, das Lied ist grundsolide, wenn auch nicht sonderlich spannend oder innovativ.
Gut gut, Innovation braucht man ja auch nicht immer. Ich schließe aus dem Liedtitel auf die Emotion, die das Lied wahrscheinlich erzeugen soll.
Wütendes und/oder trauerndes Schreien in den Regen. Das Zurufen eines letzten Grußes an einen verstorbenen Freund.
Kommt ansatzweise durch, auch wenn es mich eher wenig bis gar nicht berührt. Schöne Hintergrundmusik, die ich aber im Verhältnis zum ersten Lied dieser Runde bewerten möchte. Fair ist fair.
5/10 Grabsteinen Grandy:
Prima Sample zu Beginn & treibende Gitarrenriffs. Die Melancholie hört man trotz Härte raus. Gutes Produkt.
Schade das es die Band in der Form nicht mehr gibt.
7/10 KetZer:
oha, metal aus DEU. man darf gespannt sein.
mhm. erinnert mich jetzt eher nich so an metal.
oh doch jetz gehts los. aber begeisterung macht sich nicht breit. hört sich so gedrückt an die stimme und passt auch gar nicht zum gitarren sound. seltsame mischung.
ich muss mich zwingen, nicht im track vorzuspulen.
ah, gut das ich es nicht getan habe, um 3:30 gehts ja doch nochmal ab. aber wie gewonnen so zerronne, denn da hörts auch schon wieder auf.
ne nicht so meins:
4/10
TaktloSS - Ich gebe mein Wissen weita
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aKe:
Ah das ist gechillt. Leider wird auch hier wieder rumgeflowt, rumgeprollt und alle alle gemacht. Dafür hab ich nur ganz selten ein Ohr offen.
Leider bleibt, wenn man beim Rap das Gelaber ausblendet nicht mehr viel Musik übrig. Aber wie gesagt, den Beat finde ich durchaus angenehmt und entspannend.
Aufzugmusik. Vielleicht etwas mehr.
2/10 Baggypants oder wie die Dinger heißen Grandy:
Löwenzahn als Hintergrund Beat. Löwenzahn! Erkennt ihr das?! Haha. Checkt die Ironie
Taktloss besteht aus Wortspielen, und die sind Grandios. Die Wortspiele, die wortspiele Jungens!
Wenn wir uns boxen siehst du mehr Sterne als im Weltall. Das ist der Untergrund
6/10 KetZer:
sieht stark nach hip hop aus. (hey, hat hier im forum nich einer diese fratze als avatar?)
nervig³. nein man. meine ohren.
hier schnell, schnell nimm sie die 0 punkte, nimm, SCHNELL
0/10.
Alexander Marcus - Papaya
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aKe:
Eigentlich durfte ich bislang beim Rezi Club immer gute oder wenigstens annehmbare Dinge hören.
Selbst wenn mein Geschmack öfter mal weit verfehlt wird, so ist dieser Internet"klassiker" der Tropfen, der meinem Akustikfass den Boden ausschlägt.
Guck ich nicht zu Ende, jede Sekunde ist Qual.
0/10 komische Typen, die in nem Video baden. Grandy:
Leute absoluter Trash, man beachte das gummiartige Dingen am Strand, und die Anspielung auf Drogen nachdem er auf'm Bett liegt.
Die Tanzeinlage ist ja wohl classic. Der Globus darf natürlich auch nicht fehlen. Also wer das ernst nimmt ist selber Schuld. Elektrolore.
7/10 BadTaste Punkten KetZer:
wie gesagt: du hättest ruhig ein video mit ein paar mehr geilen dancemoves nehmen können

machen wir uns nichts vor: 80& des videos sind schrott das einzige highlight ist sein schäbbiger schnäuzer und seine pinke hose!

geil wirds erst wenn er im bett aufwacht, und den robo dance macht. mega GAIL
9/10 (der schwache gesamteindruck hat zwar nicht so viel verdient, aber alexander marcus erhält einfach den GAIL-bonus )
