damit hast du zwar recht aber der hauptbestandteil von last.fm ist der audioscrobbler. das war mal ne opensource software die deine gespielten tracks im winamp/itunes/windows media player/whatever an nen server schickt, also nur titel und interpret und das dann in deinem profil speichert. damit können z.b. mike und konsorten in ihrer signatur so ne
total interessante übersicht über die 10 letzten songs anzeigen die sie gehört haben.
last.fm hat das ganze halt noch ein wenig aufgebaut zu "social music"-whatever, das bedeutet weil jeder bei denen ein profil haben kann kann man die auch in verbindung zueinander setzen, z.b. sich in gruppen organisieren wie hier oder sich gegenseitig als "friend" adden. eigentlich ists recht sinnlos aber man kann nette statistiken damit fahren. bleibt die frage wann das geflecht von sozialen beziehungen zum musikgeschmack für wirtschaftliche oder strafrechtliche zwecke missbraucht wird.
am ende ist last.fm auch nicht der weisheit letzter schluß. es ordnet z.b. tracks nicht den richtigen alben zu wenn es mehr höhrer gibt, die sie dem falschen album zugeordnet haben. so geschehen bei slayers "raining blood", laut last.fm wäre der track von 2003, weil die meisten leute den auf irgend nem sampler haben - in wirklichkeit ist der song aber vom '86er album "reign in blood". solche fehler lassen sich aber nicht korrigieren. wenn bald eventuell ein wikipediaähnlicher effekt auftritt dann gilt wohl bald das als wahr, was die meisten leute auf last.fm im profil stehen haben, nicht aber die wirkliche discographie
