ja der wohnt etwa 2 minuten von mir weg (denk ich mal weil dort ist er eingestiegen) der ist aber sowas von lässig, fast jeder kennt sein skandal lied für den grand prix (zweiter der in der geschichte disqualifiziert wurde). voll komisch hab ich den erkannt, ich stand da so und schaute auf den boden und dann sehe ich auf einmal aufgeschnürten springerstiefel da dachte ich mir was ist den das für ein penner dann schau ich hoch dann ist das der kerl, mal sehen ob ich in kennenlerne wenn er gleich um die ecke wohnt.... hier sein neues video ist echt geil das lied
http://www.rtl.de/media/meta/rtl2/qq..._marie__11.ram
hmm monatskarte glaub ich eher nicht weil er das in einem lied sogar singt das er schwarz fährt
hier ein kleiner auszug aus seiner biographie schon komisch was der alles durchgemacht(u.s. army) hat
Dagegen ist Basketball eine runde Sache. Schon im ETV Eimsbüttel füllte ich damit Körbe. Um es richtig zu spielen, ging ich nach San Diego. Auf Empfehlung von Earvin "Magic" Johnson. Das ist die Wahrheit. Ich sage immer nur die Wahrheit. (Auch in meinen Liedern. Die gefühlte Wahrheit.) Ich hatte ihn 1995 in Monaco kennen gelernt, wo mein Vater ein Konzert mit chak-chak-chak-chak-Chaka Khan gab. Also spielte ich in San Diego in der High-School-Mannschaft, anschließend in L.A. im College-Team. Hätte immer so weiter gehen können, Deutschland-for-America-mäßig, aber 1997 bekam ich eine Gitarre in die Finger und fing an, die zwei Akkorde aus Jodecis "Good Luv" nachzuspielen. War das ein Fieber! Die Familiengene haben mich wie eine Grippe erwischt. Irgendwann schaffte ich mehr Akkorde als Körbe. Den letzten Korb gab ich dem Basketball - es hat einfach weniger Spaß gemacht als GITARRENGITARRENGITARREN!
Das amerikanische Schulsystem kotzte mich an. Es war ein von Lügen und Marketing durchsetztes Leer-Zentrum. 2000 stand mir der Magen bis zum Hals - da wollte ich die Army ausprobieren und Fallschirmspringer werden. Zuerst ging's ins Fort Benning Garrison, Georgia, wo ich durchs Bootcamp (schnelle, harte Schule), die Jump School (Springen lernen beginnt ohne Schirm!) und das R.I.P. (ranger indoctrination program) robbte. Anschließend verschlug es mich ins Fort Bragg, North Carolina, zu den "All-Americans" der 82. Luftlande-Division ("Die größte Fallschirmstreitkraft der freien Welt"). Ein ziemlich dummer und rassistischer Haufen. Ich war mir so sicher, desertieren zu müssen, um Musik zu machen, wie ich zuvor sicher war, dass die Army mein nächster Schritt sein würde. Es war wie Liebe: unbeschreiblich und notwendig.
Erinnert euch: Es gibt zu viele Menschen, die nie tun, was sie wirklich fühlen - und ich wollte weder früh sterben, noch schnell altern, noch unglücklich werden.
Also Abflug! Nach München, Gitarre kaufen, Band gründen.