Zitat von felicitas das man nicht auf alle gitarren alles aufziehen kann ist mir klar

. meine 40 jahre alte konzertgitarre wurde aber ihr leben lang mit stahlsaiten bezogen, von daher wird das bei genau dieser wohl seine richtigkeit haben

. im großen und ganzen sind mir aber so dermaßen selten saiten gerissen, ich hab die gitarre nun 17 jahre und nur 2 oder 3-mal eine saite wechseln müssen. das war bei meiner anderen mit plaste äh nylon saiten anders. die dinger halten irgendwie nix aus. ja und die e-gitarre, die hab ich nun, ka 6 jahre oder so?, und da musste ich auch noch keine saite wechseln.
im übrigen find ich den klang von alten (stahl)saiten viel schöner, weicher und voller als von neuen.
6 jahre lang die gleichen Saiten
Wie hasst du das geschaft, das dir die Saiten nicht weg rosten
Das könnte aber auch an der Heufigkeit des spielens liegen, wenn sich die Saiten schneller abnutzen.
Jemand der mehrmals am Tag Gitarre spielt und häufiger das ganze Griffbrett mit seinen Händen voll schwitzt, müsste wohl auch öfter die Saiten wechseln, als ein Gelegenheitsspieler der nur ab und zu spielt.
Ich würde mal sagen, das neu aufgezogene Saiten einfach besser klingen als so abgenutzte Saiten.
Neue Saiten klingen halt klarer.
Bei abgenutzten Saiten ist wohl auch die Gefahr grösser, das dir eine Saite reisst.
Saiten sollten sich im Idealfall, wenn man darüber streicht glatt anfühlen.
Wenn sich eine Saite aber schon so rau anfühlt (rostig), dann sollte man sie aber sofort wechseln
Es sollte sowieso immer der ganze Satz gewechselt werden.
Denn es ist ja auch nicht so optimal, wenn die neu aufgezogene Saite klarer, frischer klingt und alle anderen älteren Saiten so einen dumpfen Klang haben.
Gerade auf einer Westerngitarre kommen doch neu aufgezogene Saiten erst richtig schön zur Geltung
