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Ex-Favorites: Bands

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Tyler
Alt 21.05.2006, 22:18   #1
Standard Ex-Favorites: Bands

Hier soll's darum gehen welchen Bands ihr bisher schon den Rücken gekehrt habt. Gründe sind mal irrelevant. Ich habe mir diesen Thread (All-Time Favorites: Alben) noch mal zu Gemüte geführt und festgestellt, dass ich von meinen Genannten eigentlich so gut wie nichts mehr höre und dann "All-Time Favorites" genannt habe. Gut, ist ja auch schon fast 4 Jahre her.

Gemocht habe ich früher mal:
* Manowar
* Judas Priest
* Danzig
* In Extremo
* Sodom
* Diamond Head
* Soulfly
* Megadeth

also abgesehen von einem Sodom Album und einem Soulfly gibt's von denen nichts mehr auf meiner Platte oder im CD-Regal. Heute könnte auch ich nicht mehr sagen warum ich sie überhaupt gehört hab. Galt vielleicht der Manifestierung im Metal-Gerne, wer weiß. Bin aber ganz froh von denen nichts mehr hören zu müssen.

Wie siehts bei euch aus ?
 
 
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fantamaus
Alt 21.05.2006, 23:12   #2
Standard

Gemocht hab ich früher mal:

-Backstreet Boys (und wahrscheinlich sämmtliche Boygroups dieser Welt... ich mag keine Boygroups!!!)
-Britney Spears
-Emilia (das grosse, grosse Mädchen in der grossen, grossen Welt)
-Evanescence
-Plüsch

naja, sind gerade die einzigen, die mir so in den Sinn kommen...
 
 
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El Sparko
Alt 21.05.2006, 23:13   #3
Standard

klar entwickelt man sich weiter, ich find es aber eher schwachsinnig sich dann so hart zu distanzieren, dass es sich gleich ins gegenteil verkehrt. ich würde z.b. nie meine alten platten verkaufen auch wenn ich sie heute nicht ansatzweise hören würde.

also was hätten wir da, was ich mal gut fand und heute maximal nochmal reinhöre? Gründe lass ich vorbildlich weg - und wenn ich früher sage dann meine ich auch früher.

-fear factory
-in flames
-iced earth
-cradle of filth
-deftones

mir würden noch ein paar mehr einfallen aber ich hab mal nur die sachen aufgeschrieben die über nen längeren zeitraum im bereich "hörbar" bis "best band ever" rangiert haben. ich finds halt trotzdem vorschnell irgendwas so hart zu verurteilen und mich dann hinzustellen ala "wie konnt ich nur", musikalische und geschmackliche weiterentwicklung ist ein ständiger prozess. gerade deshalb machts mir spaß auch mal ein altes gstanzl aus ner anderen "epoche" meiner zeit zu hören. gerade heute bin ich über vintersorg gestolpert, deren letzte beide alben ich nie sonderlich mochte aber gerade heute haben sie mir sehr zugesagt. würde ich im sinne von "musiksammlung aktuell halten" so restriktiv vorgehen wären diese alben garnicht mehr in meiner reichweite.
 
 
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mizue
Alt 22.05.2006, 00:32   #4
Standard

dito!

einzig die sachen, die ich noch vor der pubertät im cdplayer/kassettenrecorder hatte, hör ich heute nicht mehr an... und das mit absolutem recht, denn musik kann man das wohl nicht nennen. gemeint sind so furchtbare dinge, wie: scooter (back in the uk!!!!), diverse trance/techno/ka-sampler, u96, ace of base, blümchen, dune, marusha (hab ich mir letzens mal wieder ne cd angehört - mich hats irgendwie gegruselt. das war mir dann zu viel "vergangenheit") hmmm... ahja und backstreetboys-fan war ich wohl auch mal (aber weniger wegen der musik, sondern weil ich auch - wie alle anderen - für irgendnen typen schwärmen wollte). ja der typische teenie-kram halt. das zeug ist musikalisch gesehen minderwertiger scheiß... und wenns kein minderwertiger scheiß ist, dann wirkt er heute zumindest sehr befremdlich auf mich (s. marusha).

"echte" musik, mit der ich - dank meines vaters - auch aufgewachsen bin, hör ich heute noch gern. das wären dann zb. kraftwerk, pink floyd, jean-michel jarre usw. (*edit: haha... ich weiß gar nicht, ob den irgendwer kennt, aber zumindest gibts ihn heute auch noch: yanni hab ich mir früher gern angehört und ich würds heute auch noch - zwar nicht jeder zeit, aber immerhin dann und wann - tun) und natürlich die ewigen klassiker, die ich selbst irgendwann aufgeschnappt und lieben gelernt habe...

irgendwann hat sichs natürlich "ausgehört". aber nach ner längeren hörpause hör ich mir eigentlich fast alles immer wieder gern an. das ist der vorteil von qualität. :P

Geändert von mizue (22.05.2006 um 00:39 Uhr).
 
 
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Felicitas
Alt 22.05.2006, 09:53   #5
Standard

hm...da musst ich gerade wirklich überlegen

da hätten wir:

- East17
- Rosenstolz
- Take That

Davon höre ich, bis auf 2-3 einzelne Tracks gar nichts mehr. so viel ist das nicht. ich habe damals mit Queen, DÄ und NDW angefangen und die sind bis heute geblieben. dann gab es natürlich die phase U96 uä., die war eingeschlafen bis sie vor kurzem wieder entdeckt wurde mit einer gewissen kindlichen begeisterung.

Ansonsten höre ich glaube ich noch recht viel von dem was ich damals schon gehört habe, aber mein Musikgeschmack ist eh eher vielfältig und wurde nie in eine bestimmte richtung ausgeprägt, von daher.....

Geändert von Felicitas (23.05.2006 um 08:55 Uhr).
 
 
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Jonaz
Alt 22.05.2006, 13:37   #6
Standard

In Flames und Bodom...
Die alten Sachen sind echt geil..
 
 
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Tyler
Alt 22.05.2006, 16:18   #7
Standard

Zitat von El Sparko
klar entwickelt man sich weiter, ich find es aber eher schwachsinnig sich dann so hart zu distanzieren, dass es sich gleich ins gegenteil verkehrt.
Das war vielleicht bissl hart ausgedrückt aber schwachsinnig ist das keineswegs. Nur weil man etwas gemocht hat, muss man es ja nicht für immer unterstützen. Wo käme man denn da hin.
 
 
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El Sparko
Alt 22.05.2006, 18:14   #8
Standard

da käme man in die richtung der musikalischen offenheit. z.b. könnte man dann einem zukünftigen anhänger der band xy entgegnen warum man die band mal mochte und warum sie heute dem eigenen musikgeschmack nicht mehr entspricht. eine konstruktive diskussion wäre die folge, die vielleicht auch sichtweisen offenbart, die man selbst bislang noch nicht kannte. aber gut das ist die selbe diskussion, die mich generell beim älterwerden ankotzt. ich sehe es immer als etwas kleingeistig an wenn menschen dinge von sich geben die in die richtung "früher war ich ja noch blöd aber heute denke ich genau das gegenteil" gehen. das zeigt doch nur dass man nicht ehrlich zu seiner vergangenheit stehen kann... mir wär das zu unehrlich mir selbst gegenüber. da müsste ich ja heute schon angst haben mich in 5 jahren selbst hassen zu müssen, weil die persönlichkeitsentwicklung selbstverständlich nie auf einem punkt stehen bleibt. natürlich kanns auch sein dass ich einfach so zurückgeblieben bin, dass ich so große verwerfungen in meiner "geschichte" nicht sehen kann... ich glaube aber eher dass ich einfach versuche damit umzugehen, meine meinung ändern zu können ohne meine vorherige meinung bewusst als fälschlich wirkend in szene zu setzen.

zurück zur musik bitte.

achja noch so ne band für die liste: eisregen
 
 
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