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einflüsse durch musik

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Alt 29.11.2006, 13:21   #1
Standard einflüsse durch musik

hi leute!

ich habe mir eben durch den kopf gehen lassen, dass die musik einen ja beeinflussen kann.
ich z.B. habe heute gemerkt, dass ich, wenn beim fahrrad fahren lordi höre, schneller und kräftiger in die pedale treten kann.

habt ihr auch solche lieder, die gewisse einflüsse auf euch haben?

MfG, 44IsoO

Geändert von IsoO (29.11.2006 um 16:06 Uhr).
 
 
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Dawn
Alt 29.11.2006, 13:30   #2
Standard

Verschoben ins Musik-Forum...
 
 
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Cobain
Alt 29.11.2006, 13:31   #3
Standard Das Todeslied

Hey Das passt ja, ich wollte letztens auch so nen Thread aufmachen und zwar wegen dem Artikel hier den ich gleich poste, fand das sehr interessant und es ist bewiesen dass Musik eine Wirkung hat, ich mein das merkt jeder ja auch selber.


DAS LIED DES TODES

Einige berühmte europäische Lieder haben eine sehr seltsame Geschichte. Eines der merkwürdigsten ist jedoch das Lied "Gloomy Sunday". Es wurde an einem Sonntag im Dezember des Jahres 1932 vom ungarischen Komponisten Reszo Seress geschrieben. Einen Tag, nachdem seine Freundin ihre Verlobung mit ihm gelöst hatte. Seress war zutiefst betrübt, als ihm eine traurige Melodie, welche er noch nie gehört hatte, ihm in den Sinn kam. Serres begann die Melodie zu notieren, welche er "Gloomy Sunday" (dt. "Düsterer Sonntag") nannte. Der Text, den er dazu schrieb, erzählte die Geschichte eines Mannes, dessen Freundin vor kurzem gestorben ist und er überlegt, Selbstmord zu begehen, um wieder mit ihr vereint zu sein. Die ersten Plattenfirmen lehnten das Lied ab, da es zu melancholisch war. Eine meinte sogar, dass es besser wäre, die Menschen würden diese Melodie nie hören - und hatten damit wohl nicht so unrecht, denn als das Lied schließlich veröffentlicht wurde, erhielt es bald den Ruf Menschen zum Selbstmord zu treiben. Tane Jacksan berichtete in "The Unknown" (Mai 1987) über die unheilvollen Geschichte dieses Liedes und über weitere Fälle, obwohl keiner der betroffenen Menschen namentlich genannt wurde. Unter den Opfern waren sogar Sänger, die diese Melodie in ihrem Repertoire hatten.

Der erste Fall ereignete sich im Frühjahr 1933, als ein Jugendlicher, der in einem Cafe in Budapest (Ungarn) saß, eine Band darum bat das Lied "Gloomy Sunday" zu spielen. Nachdem sie das Lied gespielt hatten ging er nach Hause und erschoss sich.

In einem der aufrüttelststen Fälle brachen sogar Nachbarn eine Wohnung auf, als sie hörten, dass "Gloomy Sunday" unaufhörlich gespielt wurde. Sie fanden die Leiche der Wohnungsbesitzern, einer jungen Frau, die eine Überdosis Drogen genommen hatte. Das Grammophon spielte diese Melodie ununterbrochen. Ende der 1930er Jahre hatte "Gloomy Sunday" in der Öffentlichkeit solchen Schrecken ausgelöst, dass die ungarische Regierung empfahl das Lied nicht mehr öffentlich zu spielen. Viele Musiker waren sehr erleichtert. Viele Radiosender, darunter BBC, überlegten ein generelles Sendeverbot und mehrere Familien, in denen ein Selbstmord mit diesem Lied in Zusammenhang gebracht wurde (mehr als 220 dokumentierte Fälle) versuchten ohne Erfolg, ein völliges Verbot des Liedes zu bewirken.

Die englische Version von "Gloomy Sunday" stammt von Sam Lewis und 1941 brachte Billie Holliday eine Platte heraus, auf der dieses Lied enthalten war. Um diese Zeit hatte der schlechte Ruf des Liedes jedoch wieder abgenommen. Mit dem Zweiten Weltkrieg waren viel dramatischere Ereignisse ins Leben der Menschen getreten, dennoch verlor das Lied seinen schlechten Einfluss nicht vollständig.

Gordon Beck aus Salisbury, Wiltshire, der 1946 mit dem Bataillon 76 am britischen Luftwaffenstützpunkt Yeravda in Poona (Indien) stationiert war, erinnerte sich, dass einer der Piloten immer sehr unruhig wurde, wenn er das Lied "Gloomy Sunday" hörte (in einer Version des Artie Shaw Orchestra mit einer Sängerin). Beck dachte sich wenig dabei, bis er selbst zu fliegen begann und zu seinem Schrecken feststellte, das ihm die Melodie des Liedes nicht aus dem Sinn ging. Er hörte sie sogar trotz der dröhnenden Flugzeugmotoren. Beck spielte nie wieder dieses Lied ab.

Wie kann der unheimliche Effekt dieser gespenstigen Melodie erklärt werden? Vielleicht hatte Seress, wie Tane Jackson meinte, sein tiefes Trauergefühl so erfolgreich in dem Lied umgesetzt, dass es sich bei Zuhörern, die ebenfalls deprimiert sind, noch verstärkt und sie als einzige Möglichkeit, diese Traurigkeit zu vergessen, Selbstmord begehen. Diese Annahme ist nicht so abwegig. In "The Secret Power of Musik" schreibt David Tame, dass Musik eine erstaunliche Wirkung auf Menschen haben kann, dass diese Stress, den Herzrhythmus, die Verdauung und andere Stoffwechselvorgänge und unser geistiges und seelisches Wohlbefinden beeinflussen kann.

Auch die Menschen, welche für das Entstehen von "Gloomy Sunday" verantwortlich waren, konnten sich seinem unheilvollen Einfluss nicht entziehen. Der Komponist Reszo Seress beging 1968 Selbstmord. Er sprang von einem Gebäude, nachdem er festgestellt hatte, das er vermutlich keinen Hit mehr schreiben konnte. Und das Mädchen, das ihn vor all den Jahren sitzen gelassen hatte, hatte bereits Jahre davor Selbstmord gegangen. Sie wurde tot neben einem Stück Papier aufgefunden, auf welchem sie die Worte "Gloomy Sunday" schrieb.

Ein weiteres Lied welches angeblich Unglück bringt, ist "I dreamt that I Dwelt in Marble Halls" aus der Operette "The Bohemian Girl" von Rudolf Firml. Dieses Lied bringt angeblich nicht nur bei denen Unglück die es hören, auch bei Sängern (die es teilweise nur sehr wiederwillig aufführten) verursacht das Singen des Stückes Unglücksfälle. Auch von Angstgefühlen beim hören und singen des Stückes wird oftmals berichtet.

Einige Lieder scheinen, wie zum Beispiel "Gloomy Sunday", nicht bewusst komponiert zu sein. Eines Nachts träumte der italienische Komponist Guiseppe Tartini, dass ihm der Teufel eine wunderbare Melodie auf der Violine spielte. Als er aufwachte versuchte er diese Melodie niederzuschreiben. Daraus wurde sein bekanntestes Werk "Die Sonate mit dem Teufelstriller". Der Autor Ray Coleman behauptet in "Yesterday on Today" , dass auch die Melodie zu einem der berühmtesten Lieder der Welt ihrem Komponisten eines Morgens im Jahr 1963 im Traum erschien. Der Komponist war Paul McCartney und das Lied "Yesterday".


Ps: ich hab mir das Lied geholt und ich finde die Melodie sehr schön, vor allem die Version von Loreena Mckkenitt.

Die Originalversion ist nicht zu bekommen, nur die Piano Version und es wurde eine Strophe hinzugefügt in denen die zu bekommen sind.
 
 
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short_cut_baby
Alt 29.11.2006, 14:40   #4
Standard

Musik hat einfluss... JA STIMMT!! Die Musik meines Bruders hatte den Einfluss, dass ich heute gottseidank kein Hip-Hopp höre!!

Und auch so: es gibt z.B. Lieder, die einen so strunztrautrig machen und welche, da geht man von faul auf hyper
 
 
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Felicitas
Alt 29.11.2006, 15:48   #5
Standard

Zitat von 44IsoO
hi leute!

ich habe mir eben durch kopf gehen lassen, dass die musik einen ja beeinflussen kann.
ich z.B. habe heute gemerkt, dass ich, wenn beim fahrrad fahren lordi höre, schneller und kräftiger in die pedale treten kann.

habt ihr auch solche lieder, die gewisse einflüsse auf euch haben?

MfG, 44IsoO
  • felix da housecat, tomcraft, gusgus und armand van helden fördern den spritverbrauch des autos
  • 5 stunden vivaldis 4 jahreszeiten fördern die beruhigung der gestressten nerven
  • gipsy kings hotel california fördert tanzversuche hinterm lenkrad
und diverse andere lieder fördern diverse andere sachen

Geändert von Felicitas (30.11.2006 um 18:50 Uhr).
 
 
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Alt 29.11.2006, 17:23   #6
Standard

Kenn ich aber auch. Und es gibt lieder, die so unpassend sind, wie nur irgendwie... ACDC zum Warmlaufen in der Turnhalle? Nein Danke.
Ich fang immer an mit dem Geschirr durch die Gegend zu tanzen oder auf der Bratpfanne E-Gitarre zu spielen, wenn ich mit Led Zeppelin abwasche.
Wasche ich hingegen mit Rammstein ab, pfeffer ich immer die Pfannen in den Backofen, fangen an mich aufzuregen, weil der Topfschrank klemmt...
Ja, so ist das..
Man benimmt sich immer so, wie die Musik, die man hört...
 
 
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Deciedon
Alt 29.11.2006, 21:36   #7
Standard

@iso: du und dein lordi Oo

Das mit den Einflüssen kenn ich auch. Beim 10km Lauf irgendwie SpaceJam oder so hören steigert die Ausdauer enorm und pusht mich nochmal richtig auf, weil sich man mehr auf die Musik als aufs Laufen konzentriert und es dadurch wohl irgendwie leichter erscheint!
 
 
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Mixery
Alt 30.11.2006, 06:47   #8
Standard

also bei mir beeinflusst die Musik die ich höre auch meine Laune.
wenn ich zum Beispiel ne ganze Zeit depri-musik höre, dann komm ich selbst voll aufn Depri-trip.
aber auch wenn ich irgendwas fetziges höre, wie Offspring oder so, dann hab ich meist kurz danach voll gute Laune.
oder wenn auf der Playsi Kampfspiele (wie Tekken oder so) gespielt werden und dann wird Slipknot, Lordi oder Cradle of Filth oder so angemacht, dann kann man doch gleich viel besser kämpfen
 
 
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Cassandra
Alt 26.12.2006, 15:36   #9
Standard

Genauso ist das auch bei. Wenn ich Musik höre, versuch ich sie mir immer nach meiner Laune auszusuchen. Hab ich gute Laune hör ich Oldies. Will ich Feiern gehen hör ich etwas mit Beat.

Aber manchmal muss man auch einfach nur die Stille geniesen.
 
 
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Registrierter PPler
Anonymisierungsmodus aktiv!
Alt 26.12.2006, 15:44   #10
Standard

Seid hr schonmal wochenlang depressiv gewesen, nur weil ihr Musik gehört habt?
Ich schon. Ich hab eine Woche lang nur Children Of Bodom gehört, ich muss dazu sagen, die Musik finde ich gut aber irgendwie hat sie mich so wahnsinnig depressiv gemacht...
 
 
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paradroid
Alt 26.12.2006, 17:08   #11
Standard

Bei mir wirken die Deftones immer ganz gut.
 
 
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Berz
Alt 28.12.2006, 12:35   #12
Standard

hat man immer
 
 
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