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Alben - Reviews / Previews / Kommentare

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Ænema
Alt 24.02.2003, 18:43   #1
Standard Alben - Reviews / Previews / Kommentare

hoi,

wie der titel schon sagt. schreibt mal reviews, previews und kommentare zu euren neuen oder ggf. auch alten erungenschaften. bin mal gespannt was sich da so alles sammelt. bin immer auf der suche nach neuer musik.

Ich bin bei mp3.com auf eine ziemlich gute band gestossen, die mich mit ihrer musik fesselt. ja, ich wuerde sogar sagen, sie sind einfach genial. ok, es ist vielleicht nicht unbedingt was fuer popliebhaber, aber mal sehen.

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Artist: Celldweller
Album Title: Celldweller
Release: 11.Februrar 2003
Genre: Rock/Industrial

Tracklist:
1. ---- (Klayton) - 0:28
2. Switchback (Klayton) - 5:02
3. Stay With Me (Unlikely) (Klayton) - 3:41
4. The Last Firstborn (Klayton) - 7:41
5. Under My Feet (Klayton) - 3:30
6. I Believe You (Klayton) - 3:26
7. Frozen (Klayton) - 7:00
8. Symbiont (Klayton) - 5:27
9. Afraid This Time (Klayton) - 4:59
10. Fadeaway (Klayton) - 4:47
11. ---- (Klayton) - 0:21
12. So Sorry to Say (Klayton) - 5:33
13. Own Little World (Klayton) - 3:33
14. Unlikely (Stay With Me) (Klayton) - 2:59
15. One Good Reason (Klayton) - 3:52
16. The Stars of Orion (Klayton) - 2:56
17. ---- (Klayton) - 0:32
18. Welcome to the End - 4:00

So eine Band hab ich schon lange nicht mehr gehoert. Da ist eigentlich alles perfekt. Das Album hoert sich fast wie ein langes grosses Lied an, weil die Lieder zusammenpassen wenn man genauer hinhoert. Was auch mir ausserdem auffaellt: Die Stil aendert sich von Lied zu Lied. Muss man halt mal selbst hoeren. Das Lied "The Last Firstborn" ist eine perfekte Symbiose aus Trance und Rock und gefaellt mir auf Anhieb am besten. woho, geniales Album, geniale Band.

Prädikt: Darf in einer gescheiten Plattensammlung nicht fehlen.
 
 
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©ì®©@
Alt 24.02.2003, 19:29   #2
Standard

wärmstens kann ich nur das neuste album von CAPONE und 50CENT empfehlen.

is US-Hip HOp.also nich für jeden geschmack,aber die was davon verstehen bzw. sich dafür interessieren,denen werden die beiden alben bestimmt richtig gut gefallen.


hab die titel der alben leider nicht hier.
werd sie aber morgen editieren!
 
 
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coReX-FF
Alt 24.02.2003, 19:32   #3
Standard

ASD - Wer hätte das gedacht
Ein Album der Extraklasse. Afrob und Samy Deluxe entschieden sich im SOmmer letzten Jahres gemeinsam ein Album zu recorden! Gesagt - getan. Auf gings nach Amerika um mit angesagten Produzenten das Album zu bauen. Heraus kam ein DeutschrapAlbum der Spitzenklasse. Erhätlich ab März!
Erste Singleauskopplung am Montag zu haben "Sneak Preview" gibt einen kleinen Vorgeschmack, auf das, was uns erwartet!
 
 
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k. l. e. e.
Alt 25.02.2003, 09:03   #4
Standard

foo fighters - one by one

langsam schleicht das rockungeheuer um die ecken.

geht so.
3 von 5 punkten.
beste lieder: "low" / "lonely as you" / "tired of you"

HIER und HIER sind noch andere cd reviews von mir.

den dritten find ich grad nicht

klee
 
 
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Tyler
Alt 27.02.2003, 13:06   #5
Standard

Boti ich vertrau dir jetzt mal und werd mir das Album besorgen, brauch ja immer frische Musik <g>

hier mal meine Vorstellung:



Artist: Children of Bodom
Albumtitel: Hate Crew Deathroll
Release: 10.03.2003
Genre: Metal


Tracklist:
01. Needled 24/7
02. Sixpounder
03. Chokehold (Cocked`N`Loaded)
04. Bodom Beach Terror
05. Angels Don`t Kill
06. Triple Corpse Hammerblow
07. You`re Better Off Dead
08. Lil` Bloodred Ridin` Hood
09. Hate Crew Deathroll
10. Silent Scream (Slayer Cover)

Meiner Meinung nach das beste COB Album! Mit schnell und hart kann man das Album auch ganz gut beschreiben. Besonders die Songs Needled 24/7 und Sixpounder gefallen mir. Sehr empfehlenswert.
 
 
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kenái
Alt 27.02.2003, 19:41   #6
Standard

stimme damage und botlein bei beiden alben zu: das celldweller album ist einfach nur genial, es vereint direkt mehrere stilrichtungen wie metal, grunge, emocore, gothicrock und teilweise sogar etwas trance in einem, dazu ist das album noch extrem lange...ca. 1 1/2 stunden, perfekt beim autofahren.

ins neue cob album hab ich mal reingehört und es gefiel mir sehr gut, sehr melodisch und noch etwas härter als ihre anderen...

so far

~firewire
 
 
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Tyler
Alt 06.07.2003, 13:09   #7
Standard


Artist: Metallica
Albumtitel: St.Anger
Release: 05.06.2003
Genre: Modern Trash-Metal

Tracklist:
01 Frantic
02 St. Anger
03 Some kind of monster
04 Dirty window
05 Invisible kid
06 My world
07 Shoot me again
08 Sweet amber
09 The unnamed feeling
10 Purify
11 All within my hands

Das Problem, das viele Konsumenten heute haben, liegt in der fehlenden Geduld, sich mit einem Album wirklich beschäftigen zu können..! Sound- und Textmaeßig keine Master of Puppets oder And Justice For All, etwas total neues und anderes und trotzdem genial.
Nur der Titeltrack schwaechelt.. . Die uebrigen Songs rocken!

Anspieltipps:
Some kind of Monster, Invisible Kid, My World, Purify

9 von 10 Punkten; aufgrund des schwachen Titeltracks gebe ich keine 10 Punkte.

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Artist: Chimaira
Albumtitel: The Impossibility Of Reason
Release: 12.05.2003
Genre: verschiendeste Metal-Einfluesse

Tracklist:
01.Cleansation
02.The Impossibility Of Reason
03.Pictures In The Gold Room
04.Power Trip
05.Down Again
06.Pure Hatred
07.The Dehumanizing Process
08.Crawl
09.Stigmurder
10.Eyes Of A Criminal
11.Overlooked
12.Implements Of Destruction

Perfektes Album. Oft bemerkt man beim hoeren den Liedwechsel gar nicht. Einige gehen so nahtlos ineinander, dass man schon auf die Anzeige schauen muss, um sagen zu koenen das ein neues Lied beginnt. Es lassen sich Spuren von Nu und Deathmetal auf "The Impossibility Of Reason" finden. ich finde, dass man hier eine sehr gute Mischung produzier hat, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen darf! Das Album gehoert in jede Metalplaylist! Mir persoenlich gefaellt die Stimme des Saengers auch sehr gut..
Also anhoeren!

Anspieltipps:
The Impossibility Of Reason, Pictures in the gold room, Down Again, Eyes of a criminal

10 von 10 Punkten; einfach perfekt!
 
 
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Tyler
Alt 11.07.2003, 22:34   #8
Standard


Artist: Raised Fist
Albumtitel: Dedication
Genre: Hardcore

Tracklist:

1. Get This Right!
2. That's Why
3. Message Beneath Contempt
4. The People Behind
5. Disable Me
6. Killing Revenues
7. Illustration Of Desperation
8. Dedication
9. Silence Is The Key
10. Another Day
11. Between The Demons

Die Riffs sind hart und schnell, gleiches gilt fuer den Gesang. Was dann aber doch ueberrascht ist, dass man trotz des Laerms, den das Album ohne Zweifel von sich gibt, den Gesang weitesgehend gut verstehen kann und nicht von puren rum gegrunze belastet wird.
Raised Fist toben sich auf "Dedicated" ordentlich aus und das ist auch schoen so.
Alles in allem ein sehr hartes und aggressives Album, dass man unbedingt anhoeren sollte.
 
 
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MOR
Alt 11.07.2003, 22:40   #9
Standard

14.7. Bushido's neues Album - Vom Bordstein bis zur Skyline

sonst wird nix gekauft !
 
 
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Tyler
Alt 11.07.2003, 22:40   #10
Standard

Original geschrieben von XXX2k
14.7. Bushido's neues Album - Vom Bordstein bis zur Skyline

sonst wird nix gekauft !
Thema verfehlt - 5! Setzen! Danke.
 
 
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MOR
Alt 11.07.2003, 22:42   #11
Standard

Original geschrieben von damage

Thema verfehlt - 5! Setzen! Danke.
who cares ?
 
 
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Tyler
Alt 11.07.2003, 22:55   #12
Standard

Es muss ja nicht jedes Thema kaputt gemacht werden oder ? Wenn andere sehen, dass sowas in Ordnung ist machen sie es genauso und schon ist der Thread kaputt. Also bitte..
 
 
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MOR
Alt 11.07.2003, 23:04   #13
Standard

heul doch
 
 
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kenái
Alt 12.07.2003, 02:41   #14
Standard

OT:

ich bin ganz der meinung von damage, dass dedication ein verdammt gutes hardcore album der schweden ist und ein weiterer beweis, dass burning heart doch nicht ganz so schlecht im geschmack ist.

in diesem sinne...silence is the key.

~firewire
 
 
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Ænema
Alt 24.06.2005, 21:44   #15
Standard

So, der Thread ist zwar schon in die Jahre gekommen, allerdings hatte der damals ne bestimmte Aufgabe - Information!

Deswegen hol ich den auch wieder aus den Tiefen und schreib mal was hier rein. Ich werd den mal sticky machen und darauf hoffen, dass sich rege Anteilnahme findet.

Falls ihr einen Beitrag in diesen Thread schreiben wollt, bitte macht euch doch die Mühe, genaue Informationen über das Album abzugeben und nicht son "3 Zeilen Text", der nur Name des Interpreten und Titel des Albums beinhaltet und sowas wie "es ist total super". Danke.

Ich werd auch eine neue "Review" schreiben, allerdings fehlt mir grad die Zeit dazu.
 
 
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Tyler
Alt 29.06.2005, 20:35   #16
Standard

aber vielleicht sollten ein paar Dinge an Form geändert werden, damit wenigstens halbswegs anständige Posts kommen. Ich meine, man hat sicher mehr als nur einen Satz wie "Geiles Album" zu einem Release zu sagen oder ?!
 
 
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Grandylein
Alt 29.06.2005, 21:14   #17
Standard

Artist: Billy Talent
Albumtitel: Billy Talent
Genre: Alternative-/Emo-/PunkRock

01. This Is How It Goes
02. Living In The Shadows
03. Try Honesty
04. Line & Sinker
05. Lies
06. The Ex
07. River Below
08. Standing In The Rain
09. Cut The Curtains
10. Prisoners Of Today
11. Nothing To Lose
12. Voices Of Violence

Erster Track beginnt ruhig, mit etwas rockigerem Refrain. Dann bleibts melodisch rockig. Guter Einstieg. Zweites Lied ist nett, aber kein besonderes highlight. Try Honesty, dieser Track ist einfach der Hammer. Klares Highlight auf der Platte. Line & Stinker, rockt, sehr guter Track. Lies, eher ruhiger Track, ganz nett.

Der 6. Stück, da verhält es sich wie beim zweiten: nett, aber nix besonferes. Danach folgt River Below, sehr starker melodischer Track zum mitsummen. Staining in the rain, recht ordentlicher Track. Irgendwie mehr "depressiv" als rockig. Beim nächsten Track ebenso.

Prisoners of today, gutes Lied. Auch eher "traurig" (im vergeich zu den anderen tracks). Nothing to Lose - ein weiterer kracher, sehr melodisch. Voices of Violence: Melodisch, Rocking, ordentliches gekreische, gut. Beach Balls - zusatztrack, nett, emomässig.

Fazit: Sehr Gute Mischung aus rockigen Gitarren, Gekreische und Melodie. Wenn du ein EmoKind bist, oder bissle auf Alternative Rock stehst - hol es dir! Starkes Debüt-Album.

9 von 10 Punkten.
 
 
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Grandylein
Alt 01.07.2005, 17:25   #18
Standard

Artist: Static-X
Albumtitel: Start A War
Genre: Industrial (Nu-)Metal

01. The Enemy
02. I'm The One
03. Start A War
04. Pieces
05. Dirthouse
06. Skinnyman
07. Just In Case
08. Set It Off
09. I Want To F****** Break It
10. Night Terrors
11. Otsego Amigo
12. My Damnation
13. Brainfog


Viele kurze Stücke, die gerade mal knapp 3 Minuten gehen. Die Tracks unterscheiden sich nicht großartig voneinander. Bisschen Gitarrengeschrammel mit Industrialeinfluss, ohne besondere Refrains oder Riffs. "Skinnyman" ist der erste erwähnenswerte Track, aber auch nichts überragendes. "I Want To Fucking Break It" beginnt mit lustiger Polka, erster guter Track. "Night Terrors", einziges Highlight, erinnert mich aber irgendwie Refrainmässig sehr an KoRns "Adidas".

Fazit: Durchschnittliches Album, mit wenigen guten Tracks, der Rest ist nicht erwähneswert. Nicht wirklich schlecht, aber halt viele kurze mittelmässige Tracks. Kommt an die Vorgängeralben nicht ran.

4,5 von 10 Punkten.
 
 
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Grandylein
Alt 04.07.2005, 12:17   #19
Standard

Artist: WIZO
Albumtitel: Anderster
Genre: Punk Rock / Rock

01. Kopf ab, Schwanz ab, Has!
02. Nana
03. Jimmy
04. Unsichtbare Frau
05. Kleines Missgestück
06. Der lustige Tagedieb
07. Heut Nacht
08. Egon
09. Phlughaphöm
10. Chezus
11. Schlau, versaut und gutaussehend
12. Raumgleita
13. Miss Pickafight
14. Z.G.V.


Erster Track, eher Fun Lied, nicht so mein Fall, da ich Katzen mag. Ich lass es mal als Intro gelten...

Zweiter Track, sehr toll. Gutes Lied zum Pogen. Dann folgt Jimmy, auch ein sehr schöner Track! Gutes Songwriting! Danach folgt ein ähm Salsa(?)-Track auch eher ein Funtrack, ist aber rech nett. Kleines Missgestück, mit dem Track kann ich leider nix anfangen.

Der Lustige Tagedieb - sehr guter Track. Ebenfalls gut zum Pogen. Punkrockism. Heute Nacht, hm durchschnittlicher Track. Egon, soll irgendwie depressiv rüberkommen. Minimal Gitarrensound. Nächtes Lied ebenfalls. Chezus,wieder besserer Track, Punkrockism, gut zum Pogen.
Der nächste Lied hört sich auch eher nach einem Funtrack an, Textlich kommt es irgendwie 'unsichtbare frau' ran. Raumgleita, netter Track. Nächster Track ebnfalls. ZGV der lezt Track,
Z.G.V. - ruhiger, melancholischer Track zum Abschied. Ganz gut.

Fazit:
Einige Toptracks zw. Lückenfüller und Funliedern. Aber recht ordentlich. Geschmacksache halt. Aufgrund der guten Punkrockliedern drücke mal ein Auge zu.

7 von 10 Punkten.
 
 
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Grandylein
Alt 07.07.2005, 16:29   #20
Standard


Artist: Jamiroquai
Albumtitel: Dynamite
Genre: Dance/Funk
Release: 20. Juni 2005

Tracklist:
01. Feels Just Like It Should
02. Dynamite
03. Seven Days In Sunny June
04. Electric Mistress
05. Starchild
06. Loveblind
07. Talullah
08. (Don't) 'Give Hate A Chance
09. World That He Wants
10. Black Devil Car
11. Hot Tequila Brown
12. Time Won't Wait (Zusatztrack)

Review:
Feels Just Like It Should, beginnt mit einer schrägen Hintergrundmusik. Viele verzerrte Elektrosounds, sogar Gescratche. Aber keine Sorge, nach Rap hört es sich nicht an. Hat aber was. Guter Start ins Album. Lädt zum weiterhören ein.

Dynamite, quasi der Titeltrack. Eine Disco/Funknummer im Midtempo. Sehr melodisch das Ganze. Rechtgelungener Track. Es folgt Seven Days In Sunny June, welches mit Akkustikgitarre und Klavier beginnt. Erinnert ein wenig an das ältere "King For A Day" vom Synkronized-Album. Ruhiger Track, aber nicht so melancholisch depressiv wie das erwähnte Lied. Ein weiterer ordentlicher Track.

Der vierte Track nennt sich Electric Mistress, der Hintergrundsound erinnert mich ein wenig an ein altes Videospiel. Netter Track, aber nicht so gut wie die bisherigen. Starchild ist wieder ein funkigere Nummer. Könnte jedoch noch etw. schneller sein. Ordentlicher Disco-Sound. Als nächstes kommt Love Blind, beginnt mit Klavier, aber wird dann sofort wieder Elektro-Funk mässig. Auch eher im Midtempo angesiedelt. Talulah, erinnert irgendwie an frühere Machwerke von der Band. Weniger Funk & Discosound. Vom Instrumenten-Einsatz ungefähr wie "Too You To Die". Sehr ruhiger Track.

Demnach folgt (Don't) Give Hate A Chance. Melodischer Track, der mich irgendwie an so ein 70er-Jahre-Lied erinnert. Stimmiger Refrain. Schöner Track. Mit World That He Wants hört man wieder einen ruhigeren Melancholie-Track, der an frühere Tage erinnert. Depressiver Klaviertrack.

Fröhlicher und rockiger(!) wird es mit Black Devil Car. Für Jamiroquai-Verhältnisse ungewöhnlicher Track. Hört sich aber gut an. Als letzter offizieller Track kommt Hot Tequila Brown, eine ruhigere Funknummer. Zieht sich etw. in die Länge. Der Zusatztrack Time Won't Wait hört sich wieder ein bisschen schneller an und ist ein gelunger Abschluss.

Fazit: Wer auf den Sound von "A Funk Odyssey" stand, wird sicherlich nicht enttäuscht werden. Das Album hier bildet die Fortsetzung davon. Zusätzlich hat man paar Tracks, die wie die von früher klingen, und eine kleine Rocknummer. Alles in allem ein sehr ordentliches Album.

8 von 10 Punkten.
 
 
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Brinx
Alt 01.09.2005, 17:38   #21
Standard

Streetlight Manifesto - Everything Goes Numb
Skapunk

Obwohl Streetlight Manifesto erst ein Album veröffentlicht haben, erfreuen sie sich in der Szene großer Beliebtheit, was sicherlich am Ruf des Sängers und Songwriters Thomas Kalnokys liegt, der mit seiner ehemaligen Band Catch 22 bereits geroße Erfolge feierte.
Da Streetlight Manifesto nun auch zur Hälfte aus ehemaligen Catch 22-Musikern besteht, wundert es nicht, dass sie alles richtig oder besser machen, was Catch 22 schon sehr gut gemacht hat.
Besonders zeichnet sich Streetlight Manifesto durch die fantastischen Bläsersätze aus (enorme Tempi, bis zu 6 Stimmen, usw.), aber auch die guten Texte Kalnokys tragen ihren Teil zum Gesamtbild bei.

Das Album "Everything goes numb" beinhaltet zwar nur 12 Songs, die jedoch trotzdem eine Gesamtlänge von 55 Minuten ergeben. Die Längen der Songs reichen von 2:00 bis 6:30.
Da ich die Güten des Albums bereits oben in der Bandzusammenfassung lobte, werde ich mich nun an die Analyse der einzelnen Lieder wagen.

1. Everything Went Numb
Der fast mit dem Album gleichnamige Song, hat wirklich den genialsten Bläsersatz, den ich je gehört habe.
Mit wenig Gesang, aber dafür um so mehr Gebläse mit ständigen laut-leise wechseln, rockt der Song, nicht zuletzt durch seine Soli, bereits als Opener der CD den Höhrer in eine Ecke der Raums, wo er weinend ob der musikalischen Genialität des Songs zusammenbrechen wird.
Besonders faszinierend finde ich übrigens die zusätzliche Basslinie durch das Baritonsaxophon.

2. That'll be the day
Was lässt sich über dieses Lied sagen.
Der Song ist eines der Lieder auf dem Album, die am meisten im Catch 22-Stil gehalten sind. So haben wir es mit rhytmisch gleichen Bläsersätzen, Bläser a capella teilen und immer wiederkehrenden Backgroundgesang zu tun.

3. Point-/Counterpoint
Dieser Song, der fast nur aus dem Refrain besteht, hat gesangstechnisch das höchste Tempo des Albums, mit einem akustischem Intro, beginnt das Lied schon bald hart zu rocken, wird jedoch mit der Zeit leicht eintönig, was sicherlich auch an der Länge von 5:52 liegt. Faszninierend sind jedoch auch hier wieder die laut-leise Wechsel und Harmonien.

4. If And When We Rise Again
Das Lied beginnt langsam mit einem leisem Intro, das immer lauter und schneller wird (frei nach dem Songtitel) und in einem schönem Bläsersatz endet.
Daraufhin werden die Gitarren kurz poppig und werden durch einen recht simplen Bläserteil abgelöst.
Insgesamt wohl das poppigste Lied auf der CD, was jedoch nichts an den typischen Güten dieser CD ändert.

5. We Are The Few
Hier finde ich eigentlich nur das Intro wirklich toll.
Der Rest ist zwar schön, wird jedoch auch schnell eintönig und auch die leise Bridge ist zu lang.
Zwar nicht schlecht jedoch mit einigen Längen.
Mit einer gekürzten Version hätten sich die Jungs von Streetlight Manifesto hier wirklich einen Gefallen getan.

6. A better place, a better time
Mein zweitliebstes Lied auf der CD.
Hier kann man nicht mal wie sonst bei den anderen Liedern der CD ein klares Intro raushören, da das ganze Lied einfach unglaublich abwechslungsreich ist.
Zwar geht es erst sehr spät mit den "richtigen" Bläsersätzen und den ungluablich schnellen Gesangslinien los, dies stört jedoch überhaupt nicht, da in diesem Lied sich einfach alles auf einen Höhepunkt steigert, von dem aus dann bis zum Ende des Liedes fast auf Anfangsgeschwindigkeit gesenkt wird.
Seltsam finde ich nur das Tempo in 5:38, das irgendwie unnormal klingt.

7. Failing, Flailing
Hier gibt es wohl nicht großartiges zu sagen, geniales Intro, genialer Hauptteil.
Jedoch sticht es trotz allem nicht aus dem Album heraus.
Einzig und allein die (fast) a capella Bläser und Gesangsteile, sowie der tolle Bass, lassen das Lied ein wenig aus dem Album hervorschauen.
Auch stört mich das "Hey" im Refrain.
Der "Chor" im Ende mit dem komischen Hintergrundinstrument ist jedoch wieder faszininierend.

8. Here's To Life
Yeah, yeah, yeah.
Das geilste Stück des Albums.
Überhaupt einer der besten Bläsersätze, die ich je gehört habe.
Besonders die herausstechende Klarinette, die auch einen wohlverdienten Solopart bekommt ist nur genial.
Einfach nur geil.
Auf einer Skala von 1 - 10 wohl 11.

9. A Moment Of Silence
Hier kommt nach den ganzen Knüppelsongs endlich die Ballade auf die man seit mindesten 4 Liedern wartet, da man einfach keine Atempause bekommt.
Einfach nur wunderschön.
Um die ganze Tragweite des Songs zu erfassen muss man ihn (wie bei allem von Streetlight Manifesto) wohl hören.

10. A Moment Of Violence
Das selbe wie A Moment Of Silence, nur in schnell und hart, verdammt hart, also eigentlich nicht so hart, aber im Vergleich zum rest des Albums schon.
Hier wird der vorhergegangene Song auf weniger als die Hälfte der ursprünglichen Länge gepresst und verliert trotzdem nichts von seinem Charme.

11. The Saddest Song
Kein bisschen traurig, sondern eigentlich sehr fröhlich, wenn auch ein Stück ruhiger als der Rest des Albums, aber für viele ganz offensichtlich einer der Favoriten des Albums.
Das kann man gut verstehen, da dieser Song jedem etwas bietet.

12. The Big Sleep
Trotz der teilweise (das ganze Lied ist von Tempowechseln geprägt) hohen Tempi, wirkt das Lied im allgemeinen ruhig und hat durch den lalala-Refrain absoluten Ohrwurm-Charakter.
ich glaube das war Nastis Lieblingslied auf der Cd, aber ich weiß es nicht mehr.

10 von 10 Punkten als Ergebnis.
 
 
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Anarchnophobia
Alt 01.09.2005, 18:19   #22
Standard

ihr boschen... schreibt/transferiert sowas doch mal auf lupuz.de

ganz grosses kino das
 
 
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