das is doch einfach.. erstmal lokalisiert man den tumor durch vorsichtiges klopfen - der tumor hört sich dumpfer an als der restliche hohlraum. wenn man ihn lokalisiert hat kommt der etwas eklige part. vor der behandlung sollte man sich bei obi (oder dem baumarkt der wahl) einen lochfräser mit ca. 30mm durchmesser kaufen.
diesen lochfräser desinfiziert man entweder in der spülmaschine - korn drüber kippen geht auch. die stelle an der der tumor lokalisiert wurde muss aus hygienischen gründen rasiert werden, auch hier ausreichend desinfizieren, davon hängt der zustand des patienten nach der erfolgreichen behandlung ab! der patient sollte dann, z.b. durch einen holzhammer bzw ausreichende innerliche, hochprozentige desinfektion in einen schmerzresistenten zustand gebracht werden. sobald dieser eingetreten ist kann der lochfräser zum einsatz kommen. mit ebendiesem wird der schädel des patienten für die behandlung vorbereitet. sobald der schädelknochen durchbohrt ist kann man mit der eigentlichen behandlung beginnen. mit einem kochlöffel(oder einem anderen geeigneten werkzeug) das intakte hirngewebe zur seite schieben und mit einem eisportionierer den tumor entfernen. das schwierigste wäre geschafft. jetzt muss aus sperrholz bzw. einer faserplatte ein verschluss für den schädel des patienten geschaffen werden. dieser wird mit gewebeband am schädel befestigt. den verschluss vor dem einsetzen gut desinfizieren!
sobald der patient aus der narkose erwacht ist können sie sich zur geglückten operation beglückwünschen
