"Entzugserscheinungshemmenden Mitteln" irgendwelche Beruhigungsmittel wie Diazepam gegeben werden.
falls du medikamente verschrieben bekommst wegen dem entzug bekommt man eigentlich meistens Anidepressivas (remeron) und benzodiazepine (distraneurine) ....
weiss aber nicht ob das richtig geschrieben ist.
das mittel hatte ich schonma bekommen als ich mich in ner teilstationären therapie in ner tagesklinik befand...hatte zwar auf mein seelisches befinden en guten effekt aber es mußte abgesetzt werden weil ich davon kopfschmerzen bekamm als ob mir en laster übers hirn fährt. was ich zur zeit schon jahrelang nehm is maprotilin 75mg(antidepressiva...müßte ma normal auch kennen weils in verruf steht)...hat anfangs geholfen aber jetz null...ich müßte also praktisch von 2 sachen entwöhnt werden....alk und diese scheiß tabletten.
Alk-entzug ist nicht so etwas lustiges aber finde es super dass du es probieren willst! drücke dir zumindest mal die daumen.....
kann mir nich vorstellen wie en entzug von alk is, aber wie dus schon sagst kann ich glauben das es kein spazirgang werden wird.
ehrlich gesagt find ich es schade, dass es erst dazu kommen muss, dass man einen entzug macht. wisst ihr alle nicht, wann die grenze erreicht ist oder wollt ihr euch und euren körper zerstören oder wie geht das?
dazu der kommentar von *häxli*(weiss nicht ob du das so allgemein sagen kannst.... es gibt menschen die werden viel weniger schnell süchtig als andere..)
ich selbst sag dazu nur den begriff "borderlinerstörung" und das daß mit der selbstzerstörung und keine ende zu finden auch passt, aber ich bin jetz an en punkt gekommen an dem ich seh was mit mir passiert ist und da ich nich will das es en böses ende nimmt will ich eben jetz was tun oder wenigstens versuchen was zu tun.
ich glaube das kann man nicht verallgemeinern. es gibt die unterschiedlichsten leute die auch aus unterschiedlichsten gründen anfangen zu trinken.
ich hatte angefangen "richtig"(vorher an feierlichkeiten) zu trinken als ich in ne firma kam wo ich knapp 4 jahre lang gemobbt wurde(schon vorbelastet wegen damaligen ängsten aus denen dann am ende ne borderlinerstörung wurde wegen selbstverletzenden aktionen) bis mich eben meine psychiaterin aus der situation rausgeholt hatte.
allein schon 5 Bier am Abend um pennen zu können ist viel meiner Meinung nach
vollkommen richtig un da ichs trotz meinem oft sturem kopf sehe will ich auch weg von dem dreck...in den letzten tagen ekeln mich die bierflaschen regelrecht an aber trotzdem trink ich un das will ich abstellen...wegschmeißen...vergessen <EDIT> die 5 flaschen brauch ich um überhaubt schlafen zu können...trinken tu ich inzwischen 6 - 7 flaschen um den level zu erreichen den ich vor vielen jahren nach ner 0,33Ldose hatte. das kotzt gewaltig...der kanal is richtig scheiße voll weil ich selbst das gefühl des betrunken seins alkoholisiert zu sein nich mehr ertragen kann.
ich weiß nich ob ich das bier oder mich selbst hassen soll...aber ehr mich weil das bier ja nix dafür kann.
Wünsche dir gaaaanz viel erfolg mississippi!!!!!!!!
so richtigen erfolg hatte ich noch nie im leben aber es is en versuch wert weil ich ganz gern noch en paar jährchen vom leben mitbekommen würde.