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Selbst Bücher schreiben


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GanXXta
Alt 11.03.2005, 17:41   #1
Standard Selbst Bücher schreiben

Schreibt ihr selbst geschichten oder Bücher`??
Über welche themen und as ist draus geworden???
 
 
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Psychoneurotic
Alt 11.03.2005, 20:22   #2
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Momentan bin ich noch zu jung.
Aber es gab da nen Aufsatz wo mir die Lehrerin eigentlich nen doppelten 6er (D=1er) geben wollte, weil er so gut war.

irgendwann, wer weis...vielleicht schreib ich mal später ein Buch *angeb*
 
 
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frosch
Alt 12.03.2005, 03:01   #3
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Ich schreibe eigendlich Geschichten, meist, über das, was mich zur Zeit bewegt.
Habe auch schon für Kindergärten Kinderbücher geschrieben, nichts großes, aber hat Spaß gemacht.
 
 
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Squdus
Alt 15.03.2005, 08:57   #4
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Ich wollte mich in den kommenden Ferien, mal hinsetzen und versuchen meinen Geistigen Dünnschiss auf Papier zubringen.
 
 
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ragnarock
Alt 15.03.2005, 19:28   #5
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Ich hab mich auch schon an diversen Geschichten versucht. Mein Problem ist nur, ich komm selten über Seite 60 hinaus. Der Anfang ist meinstens so dichtgepackt mit Information, dass für den Hauptteil einfach nichts mehr bleibt. Muss das mal ausbalancieren...
 
 
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tj
Alt 15.03.2005, 22:34   #6
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schreibe schon seite jahren selber büchern (per hand)
hab glaub ich mittlw. 6-7 aber nicht vollständig weil mir einfach die zeit fehlt
die themen sind von "kinderbüchern" bis "jugendbüchern" angepasst
 
 
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aVanish
Alt 16.03.2005, 04:49   #7
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Schreibe staendig, allerdings mit wenig fiktiven Personen sondern meistens direkt ueber mich...
ausserdem noch Gedichte
Das was ich schreibe ist ab und zu voellig erlebt ab und zu gewuenscht oder getraeumt. Alles ist jedoch mit einer Art rotem Faden verbunden... Ich werde so etwas nie veroeffentlichen, da es in vielen Stellen viel zu privat oder zu... naja... fantasievoll ist, aber in mittelferner Zukunft werde ich relativ sicher etwas pubilzierbares zu Papier bringen glaube ich.
 
 
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Malkavianer
Alt 16.03.2005, 08:20   #8
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ich hab mal ne story geschreiben die meine kumepls doch recht amüsiert hat.
Handelt von meinem Weg zu Arbeit...hört sich langweilig an, wenn man aber bedenkt wie viel Blut und Tote in den 15 Seiten vorkommen...Stephen King hat mich inspiriert...
 
 
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Sunday
Alt 24.03.2005, 17:15   #9
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ich schreibe sehr viele geschichten. meißtens über leute aus meinem umfeld, oder von traumvorstellungen meiner zukunft. so ne sachen halt. macht spaß, aber ob ich darin wirklich gut bin weiß ich nicht. meinen freunden gefällts zwar, aber ich bin da doch etwas skeptisch. nen richtiges buch zu schreiben hat ich schon öfters mal vor, jedoch wird es mir schnell zu langweilig, und außerdem bin ich schlecht im schreiben von enden, also lass ichs wohl besser ...
 
 
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julie
Alt 01.08.2005, 21:19   #10
Blinzeln

ich schreibe gerne, wenns mir schlecht geht.

und wenn ich phantasien hab, die ich nicht ausleben darf (wie zur zeit...) - dann schreib ich sie eben auch nieder.erotische kurzgeschichten halt.

finds immer schön, wenn man sein werk fertig hat und es sich dann stolz durchlesen kann. [GLOW=crimson]nice[/GLOW]
 
 
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nonsurvivor
Alt 05.08.2005, 02:59   #11
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ich versuche mich auch ab und am schonmal am schreiben... meistens reichts nur für kleine geschichten.

ich schreibe oft zusammen mit meiner besten freundin gedichte, etnweder einfach so, oder über leute, die uns lieb sind und für die es unmöglich ist, ein gutes geburtstagsgeschenk zu finden
 
 
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Squdus
Alt 06.08.2005, 17:46   #12
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Ich habe eine Idee für eine Satire, ich möchte es so wie "Der Herr der Augenringe" machen. Aber mit "Das Parfum", der Arbeitstitel ist "Das Deo"; weiter bin ich leider noch nicht.
 
 
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nonsurvivor
Alt 07.08.2005, 21:48   #13
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*g* hört sich aber schonmal gut an. schon irgendwelche konkreteren ideen?
 
 
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Squdus
Alt 07.08.2005, 22:13   #14
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Joa schon, die Leute sollen in so einem Prolligen Assi Slang sprechen.
Wie ich das mit den Hübschen weibern mache weiss ich noch nicht. Da ergeben sich kleinere Probleme. Weil um hässliche Weiber würde ja keiner heulen. Und ihn sie komplett vergewaltigen lassen will ich auch nicht, das wäre ja nicht politisch korrekt und wäre sowieso assi. Ja ja Fragen über Fragen und nur so wenig Kreativität. -_-
 
 
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Ripper08
Alt 07.08.2005, 22:18   #15
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Scheiße wie geil ist das denn, das is genau mein Thread

Ich sammle seit ungefähr einem halben Jahr Ideen für mein Buch und inzwischen habe ich viele Seiten voller Einfälle und Ideen und sicher nochm dreimalsoviele im Kopf. Habe jetzt die grobe Storyline aufgestellt, in der nächsten Zeit werde ich die Charaktere nochmal überarbeiten und vielleicht sogar alle mal skizzieren und evtl. überflüssige Leute entfernen da man beim Bücher-lesen ja oft faul ist und sich auch nicht so viele Namen merken will...

Was gibts noch... also nachdem ich mit den Charakteren fertig bin und die Story noch ein bisschen feiner vernetzt habe bzw. die perfekten Schauplätze für die Handlungen gefunden habe,wartet noch n großer Bollen Recherche auf mich, der sicher auch ganz schön dauern wird...

Bisher habe ich nur den Hauptcharakter richtig charakterisiert und hab versucht eine passende Erzählform zu wählen, damit die Überraschung am Ende auch richtig gelingt. Hab n bisschen herumexperimentiert, welche Erzählform am besten geeignet ist und wie bzw. wo in der Story ich gewollte Brüche einsetze um dann zu anderen Orten oder in die Vergangenheit umzuschwenken. Als ich so nachdachte über die Erzählform sind mir die Bücher von Wolfgang Hohlbein eingefallen und jetzt gerade lese ich mir "Der Greif" durch, denn dieses Buch verwednet wie viele andere auch die perfekte Erzählperspektive: Sie ist praktisch immer auf die Hauptperson gerichtet und tritt auktorial und wertend auf (jedoch nicht allwissend). Das was man über andere Personen erfährt wird einem vom Erzähler geliefert und muss nicht zwangsläufig die Wahrheit sein. Alles in Allem weiß der Erzähler nie wirklich mehr als der Hauptcharakter und das ist extrem wichtig für mein Buch.


Um noch ein bisschen darüber zu verraten:
Die Geschichte ist in der nahen Zukunft angesiedelt und ich werde versuchen darin grundlegende Fragen des Lebens zu beleuchten, also z.B. die Frage nach Gott, der Tod, Schicksal, Context sensitive, Leben nehmen, das Paradies ect.
Dabei sollen diese Fragen eher emotional beantwortet werden, da man durch Logik nur sehr bedingt die Antworten für diese allesentscheidenden Fragen des Lebens geben kann.

Ich werde auch versuchen dabei die Beziehungen der Charaktere auf eine Art zu vernetzen, wie es im Film Magnolia der Fall ist, denn diesen Film fand ich wirklich sehr faszinierend, wenn es darum geht wie das Leben und die Beziehungen der Menschen gestrickt sind und ob es sowas wie Zufall überhaupt gibt


Joa, viel zu tun
Erwartet nicht, dass es so bald fertig wird aber wenn dann werde ich euch selbstverständlich bei der Veröffentlichung miteinbeziehen *fg

MfG, Ripper
 
 
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voice44
Alt 11.08.2006, 14:19   #16
Standard

Hallo Squdus!
Schreib es trotzdem. Gerade lief in der Kulturszene ein mächtiger Streit um die Verleihung des Heinirch-Heine Preises an Peter Handke. Letztendlich hat er den Preis nicht bekommen, weil alle Welt meinte, seine freundschaftliche Nähe zu Milosevic und dessen Verbrechen machen es unmöglich, ihm einen Preis zu geben, der was mit Völkerverständigung zu tun hat. Das was hierbei deutlich wurde ist eins, wer außerhalb der Norm schreibt, eckt zwar an. Aber Mann, du willst ja nicht über irgend eine beknackte Arztliebe für die Oma schreiben. Du mußt bloß auf eines aufpassen - wie stellst du dich als Autor zu deinem Helden? Ansonsten ist fast alles erlaubt.
Grüße aus der Provinz
 
 
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Hxx
Alt 14.08.2006, 08:59   #17
Standard

@ Squdus
Das hört sich ja mal Interessant an *g*.

@ All
Ich habe eigentlich vor im laufe meines Lebens mal ein Buch zu schreiben, auch wenn ich bis dato noch nicht wirklich irgendwas geschrieben habe.
Mich würde mal interessieren ob der rest ähnlich "professionel" an seine schreiberrei rann geht wie das Ripper08 offensichtlich macht. Das hört sich ja schon echt sehr nach Schriftstellertum an finde ich.

Gruß Hxx
 
 
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Ripper08
Alt 16.08.2006, 14:30   #18
Standard

Paar Tipps:

Ich hab mir das Buch "Creative Writing, Romane und Kurzgeschichten schreiben" von Alexander Steele gekauft und kanns nur wärmstens weiterempfehlen. Ist wirklich sehr gut das Buch, hier wird einem das 'Handwerkliche' nähergebracht und an Übungen und Beispielen erläutert.

Auf Kurzgeschichten.de könnt ihr eure Geschichten veröffentlichen und bekommt i.d.R. auch kompetente Kritik.


Ganz allgemein ist Schreiben an sich natürlich wichtig, Übung eben. Lesen ist genausowenig verkehrt, man bekommt dadurch ein besseres Gespür, was sich ästhetisch anhört und was nicht. Hierzu kann man sich seinen Text auch laut vorlesen, dann bemerkt man solche Stolpersteine in der Formulierung ziemlich schnell.
 
 
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distressed
Alt 16.08.2006, 14:53   #19
Standard

Ich lese und schreibe auch gerne Bis jetzt sind aber nur wenig Geschichten entstanden... Wollte sie mal auf Kurzgeschichten.de posten, komischerweise wurden sie auch nach Monaten nicht reingestellt. Nunja.

Die Länge der Geschichten reicht von nur einer Seite (PC) bis 12 (inkl. Bildern, kann man aber auch anders darstellen).. Das alles war aber immer nur im Rahmen einer Kreativarbeit für den Deutsch-Unterricht.
Da war einfach alles erlaubt ^^

Am meisten sagen mir ziemlich kurze Kurzgeschichten zu, recht abstrakt und verwirrt (sowohl zum schreiben als auch zum lesen)...

Achja und inspiriert wurde ich von Stephen King, Roald Dahl, und von Musik

edit: Und den Antrieb zum weiteren Schreiben hab ich von meinem Deutschlehrer, der nach jeder Kreativarbeit meinte, ich könnte sie zum Treffen junger Autoren nach Berlin einschicken... Das baut auf positives Feedback ist eben wichtig
 
 
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Ripper08
Alt 16.08.2006, 17:12   #20
Frage

Am meisten sagen mir ziemlich kurze Kurzgeschichten zu, recht abstrakt und verwirrt (sowohl zum schreiben als auch zum lesen)...
Na dann bist du wohl genau die richtige Zielgruppe für meinen Text, der ist zwar nicht soo kurz aber dafür scheinbar n harter Brocken, wenns darum geht, ihn zu verstehen.
Kleines Feedback ?

http://www.kurzgeschichten.de/vb/showthread.php?t=31432
 
 
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distressed
Alt 16.08.2006, 17:57   #21
Standard

also ich find das jetzt nicht direkt sehr schwer zu verstehen... natürlich sind dinge während der geschichte unklar aber am ende ist doch für alles eine erklärung gekommen... also bis auf die tatsache wie sie es nun geschafft hat, alles in diese kugel zu bekommen^^

ein kleiner einstein dieses mädchen also ich find die geschichte einfach - klasse. also zum einen sprachlich finde ich es sehr gut gelungen (bis eben auf die kleinigkeiten, die der andere da schon gesagt hat - aber die sind mir nicht aufgefallen) sowie inhaltlich. wie du spannung bzw unwissen aufgebaut hast (kommt ja aufs gleiche raus)... toll!

am besten fand ich den schluss - da hats dann bei mir "klick" gemacht ^^ vllt ist es auch besser für leute zu verstehen, die n bisschen was von astronomie und physik verstehen... hätt ich kein stephen hawking gelesen und mich auch so nicht für physik interessiert (was ich aber mache ) hätte ich es wahrscheinlich nicht so schnell kapiert...

die geschichte regt zum nachdenken an.... und zum interpretieren^^

respekt
 
 
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Ripper08
Alt 16.08.2006, 18:54   #22
Ausrufezeichen

In your face Sivar.


Gracias für die eher nicht vernichtend ausfallende Kritik. Hab schon langsam das Gefühl bekommen, dass ichs nicht auf die Reihe bekommen hab, auch nur das Geringste von dem Thema zu vermitteln.

Du bist hiermit offiziell die erste Person, die die Geschichte auf eigene Faust verstanden hat und ich weiß nun, dass es da draussen irgendwo tatsächlich ne Zielgruppe dafür gibt. Und hoffentlich sind das nicht nur jene, die mal was von dem "Universum in der Nussschale" gehört haben.



Danke.

Geändert von Ripper08 (16.08.2006 um 18:59 Uhr).
 
 
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distressed
Alt 16.08.2006, 19:03   #23
Standard

bitte bitte
aber ich hab nur "eine kurze geschichte der zeit" und "die kürzeste geschichte der zeit" gelesen ...
aber ich denk hier aufm planeten müssten genügend leute sein, die das auch verstehen...
 
 
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trulla
Alt 23.09.2006, 00:38   #24
Standard

also in meinem bekanntenkreis, gibt es nicht viele die schreiben. sie tendieren eher vor die glotze oder ausgang. ich habe schon immer sehr viel geschrieben. früher natürlich von hand. wenn ich bedenke wieviel ich doch schreiben kann, jetzt mit dem compi.

also ich schriebe so eine art tagebuch, da schreibe ich so rein, was mich beschäftigt und es ist nicht so das ich jeden tag da reinschreibe.

dann habe ich immer meine träume aufgeschrieben, war echt krass, da ich wenn ich erwache, doch noch weiss was ich geträumt habe. bei vielen ist das ja nicht so.

und vor ein paar jahren, habe ich angefangen kurzgeschichten zu schreiben. *für die erwachsenen* da steht im mittelpunkt ein paar , das sich megaliebt und vertraut, und diese leben ihres liebesleben/erotik/sex . es hat sich so eingespielt das jedesmal, es eine geschichte ist, und die neue wird an die alte geknüpft. so ist es eigentlch wie ein fortsetzungsroman. als ich damas anfing und dann so sachen in die geschichte einbrachte, wie so sexspielzeug, wusste ich das ich natürlich nicht über was schreiben kann, wenn ich nicht weiss wie es sich anfühlt. und so musste ich dann zwangsläuft in den beate uhse..
mein freund hat es gefreut...
dann hat mal meine schwester irgendjemand erzählt das ich solche geschichten schreibe, und so entstand dann der samstagsvormittagsclub.
das sind ca. 7/8 bekannte die dann meine geschichten lesen (ca. 3 - 5 A4 seiten) über die wir dann nachher noch disskutieren. für mich ist das natürlich toll, so erhalte ich verbesserungvorschläge und sie sagen mir was gut gelungen ist und was nicht.
auf jedenfall ist es noch spannend , wenn ich irgendwo bin und plötzlich macht es in meinen hirn klick, *das wäre auch noch ne idee für ne geschichte* muss mir diese dann gleich immer aufschreiben. wäre dann schade wenn ich , wenn ich dann zuhause bin, es nicht mehr wüsste.
aber natürlich ist es nicht so, dass ich mich einfach nur hinsetzten kann und dann geht es automatisch. ist doch sehr stimmungsabhängig und voller inspirationen. doch das soll ja auch so sein.
mal schauen was ich mit diesen geschichten mal mache werde.

@ripper , werde mir deine geschichte dann auch noch reinziehen dieses weekend.
 
 
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Kräutertofubrötchen
Alt 23.09.2006, 08:45   #25
Standard

Zitat von trulla
also in meinem bekanntenkreis, gibt es nicht viele die schreiben. sie tendieren eher vor die glotze oder ausgang. ich habe schon immer sehr viel geschrieben. früher natürlich von hand. wenn ich bedenke wieviel ich doch schreiben kann, jetzt mit dem compi.

also ich schriebe so eine art tagebuch, da schreibe ich so rein, was mich beschäftigt und es ist nicht so das ich jeden tag da reinschreibe.

dann habe ich immer meine träume aufgeschrieben, war echt krass, da ich wenn ich erwache, doch noch weiss was ich geträumt habe. bei vielen ist das ja nicht so.

und vor ein paar jahren, habe ich angefangen kurzgeschichten zu schreiben. *für die erwachsenen* da steht im mittelpunkt ein paar , das sich megaliebt und vertraut, und diese leben ihres liebesleben/erotik/sex . es hat sich so eingespielt das jedesmal, es eine geschichte ist, und die neue wird an die alte geknüpft. so ist es eigentlch wie ein fortsetzungsroman. als ich damas anfing und dann so sachen in die geschichte einbrachte, wie so sexspielzeug, wusste ich das ich natürlich nicht über was schreiben kann, wenn ich nicht weiss wie es sich anfühlt. und so musste ich dann zwangsläuft in den beate uhse..
mein freund hat es gefreut...
dann hat mal meine schwester irgendjemand erzählt das ich solche geschichten schreibe, und so entstand dann der samstagsvormittagsclub.
das sind ca. 7/8 bekannte die dann meine geschichten lesen (ca. 3 - 5 A4 seiten) über die wir dann nachher noch disskutieren. für mich ist das natürlich toll, so erhalte ich verbesserungvorschläge und sie sagen mir was gut gelungen ist und was nicht.
auf jedenfall ist es noch spannend , wenn ich irgendwo bin und plötzlich macht es in meinen hirn klick, *das wäre auch noch ne idee für ne geschichte* muss mir diese dann gleich immer aufschreiben. wäre dann schade wenn ich , wenn ich dann zuhause bin, es nicht mehr wüsste.
aber natürlich ist es nicht so, dass ich mich einfach nur hinsetzten kann und dann geht es automatisch. ist doch sehr stimmungsabhängig und voller inspirationen. doch das soll ja auch so sein.
mal schauen was ich mit diesen geschichten mal mache werde.

@ripper , werde mir deine geschichte dann auch noch reinziehen dieses weekend.
nichts für ungut, aber wenn du regelmäßig geschichten schreibst, warum verwendest du dann in deinen beiträgen hier so chaotisches deutsch?! oder hast du einen guten korrekturleser, der alles zurechtbügelt? stell doch mal eine deiner geschichten hier rein, würde mich interessieren, wie sich die so lesen, nur so zum vergleich kannst ja das copyright-zeichen etc. daruntersetzen, damit dir niemand die geschichte klaut
 
 
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