Klappentext
"Seit etwa 1990 kehrt die Gegenwart in die deutsche Literatur zurück. Die Pop-Literaten orientieren sich dabei gar nicht - wie man denken könnte - an den klassischen Erzählmustern, sondern erweisen sich als Vertreter eines lustvollen neuen Archivismus. Das Buch liefert exemplarische Lektüren der Prosa von Thomas Brussig, Marc Fischer, Rainald Goetz, Max Goldt, Wolf Haas, Christian Kracht, Andreas Mand, Thomas Meinecke, Andreas Neumeister, Matthias Politycki, Benjamin von Stuckrad-Barre und anderen. Deren Pop-Verfahren werden kontrastiert einerseits mit Erzähltexten von Bernhard Schlink, Sibylle Berg, Judith Hermann, Ingo Schulze und Christoph Peters und andererseits mit E-Literatur von Peter Handke, Wolfgang Hilbig und Herta Müller."
