Ich fand Illuminati klar besser, weil es einfach durchweg spannend war.
Sakrileg brauchte dagegen etwas bevor es einigermaßen spannend war.
Und selbst ab da hab ich nur so schnell gelesen, wie ich es gemacht habe, weil ich an Heiligabend den Film dazu sehen wollte, den ich meiner Mutter geschenkt habe.
Vom Film war ich dann von Minute zu Minute mehr und mehr enttäuscht.
Grund hierfür war, dass einfach zu viele Sachen weggelassen, an anderen Stellen gebracht oder geändert wurden.
Z.B. die Figur des Silas. Im Buch soll das ein Hüne von Mann sein und im Film ist das dann auf einmal ein etwa durchschnittlich großer Typ.
Wer beides schlecht fand, aber generell auf Verschwörungsgeschichten steht, kann sich ja mal Die Illuminatus Trilogie von Robert Anton Wilson und Robert Shea durchlesen.
Les die gerade selber und bin mit dem ersten Buch durch. Man muss sich zwar dran gewöhnen, dass die Kapitel 50-100 Seiten lang sind und man dann schonmal mitten im Kapitel aufhören muss (wenn man sich nicht gerade ne Stunde (oder länger) hinsetzt und ein Kapitel komplett durchliest).
Außerdem muss man n bisschen aufpassen, da die Handlung zwischen den Charakteren und auch schon mal in der Zeit hin und her springt.