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Brauche Hilfe: Gedichtsinterpretation!!!!!!


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XerxesDerPerser
Alt 02.05.2001, 16:57   #1
Böse Brauche Hilfe: Gedichtsinterpretation!!!!!!

Hallo Leutz!
Muss zu morgen eine Interpretation zu folgendem Gedicht haben: "Entsorgt" von Nicolas Born.
Es wäre göttlich,wenn mir jemand eine besorgen könnte.

VIELEN LIEBEN DANK!!!

Xerxes_der_Perser
 
 
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Morris
Alt 02.05.2001, 18:36   #2
Beitrag

poste das gedicht doch mal...
 
 
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smith
Alt 02.05.2001, 18:41   #3
Beitrag

Genau...
/me ist Gedichtsinterpretationsas!!! Nicht so gut wie in Latein, aber immerhin, vielleicht können wir dir helfen...

Skinni ist da bestimmt auch fit....
 
 
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Morris
Alt 02.05.2001, 20:38   #4
Beitrag

ich habs selber gesucht und heureka! auch gefunden. nachgedacht hab ich aber nochnich drüber... nachher nochmal . öhm xerxes, wenn du mal hilfe brauchst, fällt dir das aber immer reichlich spät ein, oder? <BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Nicolas Born (1937-1979): Entsorgt

So wird der Schrecken ohne Ende langsam
normales Leben
Zuschauer blinzeln in den Hof
im Mittagslicht
Kleinstadt, harte Narbe ziegelrot
Gasthaus, wehende Gardinen
und am Schreibtisch ist jetzt gering
der persönliche Tod.
Ich kann nicht sagen, wie die Panik der Materie
wirkt, wie ich in meiner Panik
die nicht persönlich ist, nur an die
falschen Wörter komme.
Das sorgend Schöne fehlt mir an Krypton und
Jod 129. Mir fehlt die Zukunft der Zukunft
mir fehlt sie.
Mir fehlen schon meine Kindeskinder
Erinnerung an die Welten
mir fehlen Folgen, lange Sommer am Wasser
harte Winter, Wolle und Arbeit.

Hier entstehen Folgen starker Wörter
die leblos sind, das verruchte Gesindel
spürt nichts, sie schließen die Kartelle
keine Ahnung was sie in die Erde setzen
Ahnung nicht, nur Wissen
was sie in die Erde setzen in Luft und Wasser
für immer
kein Gefühl für "immer". Den Tod
sonderbehandeln sie wie einen Schädling
der gute Tod vergiftet wie die liebe Not.
Was schändet ihr die Gräber meiner Kindeskinder
was plündert ihr den Traum der Bilder, des Gewebs, der Bücher
Knochen.
Die Trauer ist jetzt trostlos
die Wut ohne Silbe, all die maskierte Lebendigkeit
all die würgende Zuversicht
Gras stürzt, die Gärten stürzen, niemand
unterm Geldharnisch fühlt die Wunde
entsorgt zu sein von sich selbst.
Kein Gedicht, höchstens das Ende davon.
Menschenverkommen
gefangen in verruchter Vernunft, die sich
nicht einmal weiß vor Wissenschaft.
Kein Schritt mehr frei, kein Atem
kein Wasser unerfaßt, käufliche Sommerspuren
die Haut der Erde - Fotoabzüge
die betonierte Seele, vorbereitetes Gewimmer
das dann nicht mehr stattfindet
vor Stimmgebrochenheit.
Winzige Prozeßrechnungen in der hohlen Hand
beleben die Erde, alleswissende Mutanten
dafür totaler Schutz vor Erfahrungen.
Lebensstatisten, Abgänger. Am Tropf
der Systeme.

Gekippte Wiesenböschung, Engel, ungewisse,
warmer Menschenkörper und Verstehn
Gärten hingebreitet, unter Zweigen Bänke ...
... Schatten ... Laub ... im Wind gesprochen
........... Samen

[/quote]
 
 
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smith
Alt 02.05.2001, 20:54   #5
Beitrag

Hey...Perser...
Ich würde sagen...des is ne Arschkarte.

Bleib morgen daheim, falls du es auf morgen machen musst.
 
 
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Goila Bock
Alt 02.05.2001, 22:45   #6
Lächeln

du ärmsta
 
 
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XerxesDerPerser

Shit würd ich sagen!Ihr seit doch solche Asse,sagt ihr,oder? Könnt ihr mir bis Freitag(Übermorgen!) ne Interpretation schreiben...also wenn ihr Langeweile habt...bin ne Deutschniete...kann sowas einfach nicht!
Morgen werd ich mir was einfallen lassen müssen...!;-)

@Skinni: Ja,alles fällt mir immer früh ein,ob ich Hilfe brauche,oder ob ich selbst was machen muss...hehe...is so ne Macke...leider eine fatale...!;-)

[ 02. Mai 2001: Beitrag editiert von: XerxesDerPerser ]
 
 
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Morris
Alt 03.05.2001, 22:50   #8
Beitrag

so ich hab da mal ein wenig beim saufen am see drüber nachgedacht

als erstes brauch man wohl einen ansatz, an dem man seine standpunkt verändern kann. also einen startpunkt:

meiner meinung nach geht es in dem gedicht um einen jungen erwachsen der gerade stirbt. das ist dem einen oder anderen bestimmt auch schon aufgefallen. <BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Nicolas Born (1937-1979[/quote]hier ist klar erkennbar, dass born nur etwa 42 jahre alt wurde. in diesem alter stirbt man heutzutage in der unsrigen welt nur an einer krankheit oder durch etwas unnatürliches. <BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>So wird der Schrecken ohne Ende langsam
normales Leben[/quote]der schrecken(die krankheit) wird also hier nach der zeit nach der diagnose(also nach dem schock) gewöhnt man sich halt nur langsam an die tödliche gefahr, die in einem steckt. <BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Ich kann nicht sagen, wie die Panik der Materie
wirkt, wie ich in meiner Panik
die nicht persönlich ist, nur an die
falschen Wörter komme.
[/quote]ich würde auch keine passenden worte finden, um verwandten zu erklären, dass ich bald sterbe. <BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Mir fehlen schon meine Kindeskinder
Erinnerung an die Welten
mir fehlen Folgen, lange Sommer am Wasser
harte Winter, Wolle und Arbeit.[/quote]ganz klar, oder? hier wird die zukunft vermisst. <BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Den Tod
sonderbehandeln sie wie einen Schädling
der gute Tod vergiftet wie die liebe Not.[/quote]jo, ihr wisst bestimmt wie krebs-patienten therapiert wurden und immer noch werden. mit der cemie-keule! <BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Die Trauer ist jetzt trostlos
die Wut ohne Silbe, all die maskierte Lebendigkeit
all die würgende Zuversicht[/quote]steigende hilflosigkeit würd ich sagen. <BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Am Tropf
der Systeme.[/quote]ein tropf begegnet wohl den meisten nur im krankenhaus bei schwerkranken patienten. was mit "der Systeme." gemeint ist, weiß ich noch nicht, aber vielleicht ist da noch eine versteckte politische botschaft?

ich bin mir auch noch längst nicht über die bedeutung jeder einzelnen zeile bewusst oder dem letzten absatz.

so... ob das jetzt nun eine interpretation ist oder nich... ich glaub schon. nur muss man dass jetzt noch in einem 300 wörter aufsatz bringen. aber dazu hab ich jetz keine lust mehr *gähn*. vielleicht kannst du dich ja nochmal in der nacht hinsetzen und einen text drauszaubern?

[ 03. Mai 2001: Beitrag editiert von: Kleiner Skinhead ]
 
 
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smith
Alt 03.05.2001, 22:58   #9
Beitrag

Hey...Skinni!!!!
Kommst am Dienstag in meine Schule und schreibst meine Deutsch-Zk????
BITTTEEEEEEEEEEE
 
 
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Tomato
Alt 08.05.2001, 00:16   #10
Beitrag

Also ich würd sagen das Gedicht handelt vom grünen Punkt?!?
 
 
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Morris
Alt 08.05.2001, 20:21   #11
Beitrag

und warum?
 
 
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smith
Alt 08.05.2001, 21:02   #12
Beitrag

Vom grünen Punkt???? Dicht??
Warum denn des?
 
 
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XerxesDerPerser
Alt 09.05.2001, 01:00   #13
Beitrag

Hey ihrs!
Eine gute Deutschschülerin aus meiner Klasse hats mir gemailt...hier die Auflösung:

"hi, saschi! hier meine interpretation! hab leider nur bis z 40 gemacht,
mnuss mich erst ma an erde setzen, sonst streikt mareike! hoffe ich schaff den
rest bis zehn! schick dir also ab z 40 nur meine stichpunkte, sorry!! geb mir
mühe, dass noch zu schaffen!!

Nicolas Born: Entsorgt

IN dem Gedicht "Entsorgt" von Nicolas Born geht es um die Ignoranz der
Menschen ihrer Umwelt gegenüber durch die Verschmutzung dieser.

Das Gedicht ist in drei Strophen unterteilt, wobei die 2. Strophe mit 35
Zeilen im Vergleich zur 19-zeiligen 1. und der 5-zeiligen letzten deutlich durch
ihre Länge hervorsticht. In allen Strophen ist kein bestimmtes Reimschema zu
erkennen.

Die erste Strophe beginnt mit der Erkenntnis des lyrischen Ichs,dass die
Zerstörung der Umwelt, ausgedrückt durch das Wort "SChrecken", langsam zum
Alltag gehör t (Z 1-2).
Das lyrische Ich sitzt am SChreibtisch, aus dem Fenster an einem ganz
gewöhnllichen Tag seine Heimatstadt zur Mittagszeit betrachtend: Menschen, die sich
im Hof aufhalten, die ziegelroten Dächer der Kleinstadthäuser, die vom
Himmel aus gesehen wie Narben der Landschaft aussehen, ein Gasthaus mit wehenden
Gardinen ( Z 3-7).
Es ist SChriftsteller und weiß nicht, wie es den Menschen die Gefahr für die
Zukunft deutlich machen soll ( Z 10-12...." wie ich in meiner Panik, die
nicht persönlich ist, nur an die falschen wörter komme..").
Durch die Woederholung in z 14-15 " mir fehlt die Zukunft, mir fehlt sie"
wird betont, dass nur das lyrische Ich die Zukunft durch die
Umweltverschmutzung bedroht sieht und sich andere Menschen kein3e Gedanken darüber machen. Es
sieht Gefahr für die Existenz seiner Kindeskinder, lange Sommer am Wasser,
harte Winter, Wolle und Arbeit sind für es jetzt schon Vergangenheit.

IN der zweiten Strophe wird deutlich, dass das lyrische Ich gegen
Umweltverschmutzung anschreibt, aber seine Worte wirkungslos sind ( z 20 - 21..." hier
entstehen Folgen starker Wörter, die leblos sind").
Politiker bzw. umweltverschmutzende Dinge produzierende Mensche, die in Z 21
als " verruchtes Gesindel" bezeichnet werden, spüren nicht die Folgen ihrer
Produktionen für die Zukunft, sondern denken nur an jetzt und heute (z
21-25). Sie sind von ihrer wahren Natur entfremdet ( z 26 " kein Gefühl für
immer").
Das lyrische Ich lässt in z 27-28 sein Unverständnis bezüglich der paradoxen
Denkweise der Menschen heraushören, die auf der einen Seite den Tod
aussschalten wollen, ihn aber auf der anderen Seite herausfordern, indem sie den
guten, den natürlichen Tod, nicht hervorgerufen durch Verstrahlung z.B., durch
Umweltverschmutzung in Form von Atommüll verhindern.
IN z 30 wird das verruchte Gesindel aus z 21 vom lyrischen Ich direkt
angesprochen und beschuldigt, den Kindeskindern in der Zukunft kein Leben zu
gewähren ( z 30.." was schändet ihr die gräber meiner kindeskinder") sowie die
Wunschwelt der Menschen zu zerstören (" was plündert ihr den Traum der Materie",
z 31). Ihm wird vorgeworfen, durch sein Verhalten das Zusammenleben Mensch -
Natur zu vernichten und die Geschichte seines Landes negativ zu verändern ("
was plündert ihr.....den Traumn der Bilder, des Gewebs, der Bücher",
z31-33). IN z 34beschreibt das lyrische Ich seine Trauer darüber. Es findet keine
Worte, um seine Wut über die Menschen auszudrücken(" Wut ohne Silbe", z 35),
die nur so tun, als ob sie leben würden. Dieses wird durch die Metapher "
maskierte Lebendigkeit" in z 35 deutlich, die Maske als Versteckmöglichkeit
betrachtend, die die Menschen insofern nutzen, dass sie Zuversicht für das Bestehen
natürlichen Lebens für die Zukunft zeigen, obwohl sie würgend-gering ist (z
35-36). Denn die Natur, die Gärten werden durch Umweltverschmutzung zerstört,
doch niemand scheint die Gafahr für die Existenz natürlichen Lebensx zu
sehen( z 37 - 38).
IN z 39 wird noch einmal besonders die Entfremdung des Menschen von der
Natur deutlich ( " entsorgt zu sein von sich selbst").


stichpunkte ab z 40: z 40-49: starke ansammlungen von negationen

"kein gedicht, höchstens das ende"....bezieht sich auf borns gedicht; man
kann keine gedichte mehr schreiben in einer so trostlosen welt

"wissenschaft" - glabe an wissenschaft anstatt religion

"kein schritt mehr frei" - alles is erforscht

"kein wasser unerfasst" - regelmäßige kontrolle --&gt; tTrinkwasser,
Schadstoffbelastung

"käufliche Sommerspuren" - Solarium, Reise ins Warme , Bräunungscreme
---&gt;man schafft sich Ersatz

" die Haut der erde" - Ozonschicht oder obere Erdschicht

Fotoabzüge - Weltraumbilder

"die betonierte Seele" - wissen, aber nichts spüren

"alleswissende Mutanten" - Menschen sind mutiert zu kleinen Robotern, die
sich einbilden, alls zu können --&gt;Arroganz, sie stellen sich über
Naturgesetze

"dafür totaler Schutz vor Erfahrungen" - Menschen sind Roboter, können also
keine Erfahrungen sammeln

"Lebensstatisten" - Menschen stehen neben dem Leben, nehmen nicht mehr daran
teil

"Abgänger" - man ist seelisch tot

am Tropf der Systeme - man is abhängi vom System


letzte srophe - keine ahnung, hab ich nich kapiert, muss ich mir noch
überlegen, irgendwas mit es gibt doch noch hoffnung für die menschen wegen der
samen in der letzten zeile

so, saschi, das war`s ! hoffe, es bringt was! also, hau rein! hdl, janika"

jetzt hab ichs...aber danke für eure Mühe!!!

Greetz and Thanx!
Xerxes_der_Perser
 
 
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Tomato
Alt 09.05.2001, 01:33   #14
Reden

<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von [Latein]Frezzer[As]:
Vom grünen Punkt???? Dicht??
Warum denn des?
[/quote]
lol... hatte nur den Titel des Gedichts gelesen... hatte ja keine Ahnung, daß das dann gleich in eine tiefe interpretationsaktion ausartet
 
 
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Tomato
Alt 09.05.2001, 20:44   #15
Reden

hmm--

wie wäre es mit ner gesichtsinterpretation?!?
 
 
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Morris
Alt 09.05.2001, 21:41   #16
Beitrag

zeig mir dein gesicht und ich sage dir wer du bist!
 
 
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kleine vivi
Alt 21.09.2006, 18:09   #17
Standard

hey ich brauche hilfe....ich muss zu morgen ein gedanken protokol machen über das gedicht entsorgt vo nicolas born...kan mir wer helfe?????
 
 
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Morris
Alt 21.09.2006, 18:45   #18
Standard

Sind dir hier nicht genug Gedanken aufgelistet? Mal davon abgesehen, dass das Gedicht vor fünf Jahren interpretiert wurde *g*. Bzw. was verstehst du unter einem Gedankenprotokoll?
 
 
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kleine vivi
Alt 22.09.2006, 17:19   #19
Standard

habs scho *lol*
is zwar scheiße....ab aging...ne^^
 
 
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