Ich würde vorschlagen, von etwas zu berichten, das den Menschen "von oben" weggenommen wird und die dann die Ärmel hochkrempeln und es selbst erhalten. Da fallen mir spontan ein:
-Kultur-/Jugendzentren
-das Recht auf volksfreundliche Direktdemokratie (gerade in HH ->
http://www.mehr-demokratie-hamburg.de/ )
[... u.v.a.]
Oder ohne die Prämisse, das etwas weggenommen wird sondern, das man eben selber etwas herstellen möchte. Ohne konkrete Beispiele, hört euch mal um oder recherchiert in Archiven: Wo woll(t)en Menschen etwas auf die Beine stellen wollten (Events, Initiativen, Hilfeleistungen/Spenden, Rettet den Baum vor dem Hochhaus, Petitionen, Wünsche - was eben einfällt, die Liste ist endlos).
Also, wo Menschen etwas machen wollten, geschaut haben ob sie vielleicht gefördert haben und sich dann gesagt haben "Gut, denn mach ich das selbst".
Sowas finde ich immer ganz ganz klasse.
Oder macht einen Appell daraus - auch wenn es vielleicht verzweifelt ideologisch anmutet: Dass Menschen Dinge durchziehen sollen, Initiative zeigen sollten, in allen was sie anbelangt - einfach gegen diese "Ist schon doof, aber kann man sich mit arrangieren"/"Das ist der Aufwand nicht wert"/"Bringt eh nix, man ist ja machtlos"-Mentalitäten mal angehen. Gegen Lethargie, Trägheit und Selbstmitleid.