Hallo werte Mitplanetarier...
Ich würde gerne von euch wissen, was ihr von geschenkten Blumen haltet: Altmodischer Kitsch oder doch romantischer Liebesbeweis?
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Ich habe mir vor Kurzem ein paar Gedanken über Blumen gemacht, nachdem ich sie früher eigentlich immer als puren Kitsch abgetan habe. (Ihr wisst schon: Hochzeit, Strauss zwischen Verwandten ist Standardprogramm, Bussi links & rechts und damit is die Pflicht abgehakt).
Beim Grübeln darüber, ob Blumen heute überhaupt noch 'zeitgemäss' sind oder bereits von der Mehrheit "unserer" Generation emotional abgelehnt werden, sind mir einige Parallelen zwischen Blumen und menschlichen Beziehungen aufgefallen:
- Eine Liebesbeziehung ist wie ein Blume; wenn man sich nicht permanent liebevoll um sie kümmert, sondern sie nur oberflächlich will, geht sie ein.
- Blumen, denen man keine mentale Aufmerksamkeit schenkt, sterben angeblich schneller als jene, denen welche zuteil wird.
- Wenn man eine Blume pflückt, also als 'Besitz' haben will, wird sie bald verenden, man kann also nur lange freude an ihr haben, wenn man sie
nicht ausreißt und wie einen Schatz hortet, sondern ihr ihre Wurzeln lässt.
- Blumen sind seit jeher das Symbol für Fruchtbarkeit und Sexualität.
(jaja auf die Stelle, wo der Sex kommt warten doch alle im LSZ

)
Mein Fazit:
Blumen sind in Wahrheit absolut toll und DAS Symbol für Zuneigung schlechthin, wenn man denn auch dahinter steht. Geht man also ein bisschen nach den Blume-Mensch Parallelen, die mir so im Kopf umhergeschwirrt sind, wäre das perfekte Blumen-Geschenk eigentlich ein kleiner Blumentopf mit zwei schönen Blumen, die irgendwie die eigentümlichen Persönlichkeiten der beiden Menschen widerspiegeln, die sich lieben.
So ist es zwar ein Geschenk, doch gleichzeitig auch die Übertragung einer kleinen Verantwortung, die einen vielleicht auch ab und zu daran erinnert, dass nicht nur Blumen ein bisschen Liebe brauchen.
MfG, Ripper
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http://www.youtube.com/watch?v=uhoqDC86WF4