Hallo zusammen!
Hier ist etwas, was ich gerne loswerden möchte, da ich mir darüber schon die ganze Zeit den Kopf zerbreche.
Im Grunde genommen geht es um meinen Charakter, wobei ausschlaggeben für (wie so oft

) eine Frau ist, wo ich auch die Lösung des Problems vermute.
Eine kleine Enleitung mal als Einstieg: Früher, als kleiner Junge, war ich recht schüchtern und zurückhaltend, besonders bezogen auf den Kontakt zu Mädchen. Das emfand ich nicht als weiter schlimm, bei den meisten anderen Jungen war es ja ähnlich, man ging eben lieber Fußball spielen oder anderweitigen Hobbies in der Jungenclique nach, als sich mit den Mädchen zu beschäftigen.
Zum erstenmal Gedanken, dass Frauen ja doch wichtig sind *hehe*, habe ich mir mit dem Schulwechsel aufs Gymnasium gemacht; alles neue Leute, da die alten Freunde auf die Realschule gegangen sind. Dort hab ich mich dann irgendwann in ein nettes Mädel der Parallelklasse verguckt, es ihr aber nie gesagt, da ich, wie gesagt, etwas schüchtern war. Das "Schweigen" hab ich dann erst gebrochen, als wir in die Oberstufe gekommen sind und die Klassen gemischt worden sind (leider wieder nicht ihre Klasse). Nichts desdo trotz hab ich sie dann recht bald auf dem Heimweg auf dem Fahrrad angesprochen. Mensch hab ich mir vorher den Kopf zerbrochen, was sagen! Im Endeffekt war es total einfach und ich war der glücklichste Mensch auf Erden, jedenfalls für den Moment *g*
In der Zwischenzeit hab ich mich natürlich auch verändert. Die Schüchternheit ist Gott sei Dank gänzlich verschunden, dennoch hab ich keine 180° Wendung vollzogen. Gut passt wohl die Beschreibung, dass ich ein ruhiger, ausgeglichener Typ bin, der immer einen kühlen Kopf bewahrt und neben den, für mein Alter typischen Hobbies, wie Partys, Computer und Sport Interesse an Militärtechnik und Politik hat (letzteres ist in der Tat recht ungewöhlich für mein Alter). Dem gebe ich daher auch einen recht großen Schuldanteil daran, dass ich bisher noch keine Freundin hatte und Erfahrungen mit Mädchen in der frühen Jugend, die ich damals wegen der Umstände, nicht habe sammeln können, was sich jetzt als klares Defiziet bzgl. Liebe auszuwirken scheint

Um das ganze dann wieder auf meinen Schwarm zu beziehen, ich habe keine Ahnung, was der ich als nächstes machen soll. Dass ich was von ihr will, vermutet sich vielleicht, da ich ihr zu Weihnachten was geschenkt habe, aber welcher Kerl, der in ein Mädchen verliebt ist, spricht dann so selten mit ihr?! (das bin natürlich ICH *rolleyes*) Was mir aufgefallen ist, wenn wir zusammen nach Hause radeln, da geht nie das Gesprächsthema aus, was mich schonmal erfreut

)
Aber so kann man trotzdem keiner Frau zeigen, dass man mehr von ihr hält, als von einer normalen Schulkameradin denke ich... *niedergeschlagen guck*
^^Gut ab und zu quatschen wir noch im icq, aber das zählt ja nur halb... *hehe*
Die Frage des Zusammenkommens (bzw. Korb-Abholens) stelle ich mir gar nicht so schwierig vor, vielmehr den Weg dorhin und der führt unweigerlich zu Gesprächen, gemeinsamen rumalbern, etc... eben zu etwas, was nicht zu können glaube...
Normalerweise kapituliere ich vor kaum etwas, doch in diesem Fall gehe ich gnadenlos zu Boden
Was soll ich machen?, ich fühle mich diesbezüglich irgendwie verloren...
Ich bedanke mich schonmal bei den Leuten, die bis hierher überhaupt gelesen haben und hoffe auf Hilfe
Mfg
WildWeasel
btw - Mein Schwarm hat keinen Freund (schon seit geraumer Zeit nicht mehr)
