Also ich finde, das klingt alles ziemlich nachvollziehbar. Würde jedenfalls nach deiner Schilderung nicht denken, dass sie immer noch so ist. Menschen ändern sich wirklich (*g*), und "Einmal Schlampe, immer Schlampe" trifft ganz sicher auch nicht zu.
Ich habe so das Gefühl, dass du sone Art Minderwertigkeitskomplex hast, was den Sex betrifft oder deine Attraktivität, also dass du das Gefühl hast ständig verglichen zu werden, und bei dem Vergleich nicht immer besser abschneidest, hinsichtlich deiner Erfahrung, etc... Allerdings liegen Welten zwischen Sex mit irgendwem und Sex mit der Person, die man liebt (siehst du ja zB auch daran, dass sie angefangen hat zu heulen nach eurem ersten Mal). Man vergleicht natürlich immer irgendwie, aber ihr könnte der Sex ja tatsächlich weniger wichtig für eine feste Beziehung geworden sein, weil sie sich so lange nur darauf "konzentriert" hat. Damit meine ich nicht "unwichtig", aber dass sie einfach solche Dinge wie Nähe und Zärtlichkeit mehr zu schätzen gelernt hat als tolle Technik und/oder Extravagantes. Abgesehen davon entwickelt sich euer Sex ja wahrscheinlich auch noch im Laufe der Zeit, so dass ihr im Endeffekt viel mehr miteinander gehabt haben werdet als sie jemals in ihrem Leben mit irgendwem anders hatte.
Naja, ich fasel zuviel (muss wohl schlechter Einfluss einer gewissen Frau F. sein

).
Bottom-Line: Eigentlich kann es doch nicht so schwer sein dich mit ihr drauf zu einigen, dass sie einfach nicht mehr soviel von ihren ganzen Ficks und Ex-Freunden erzählt. Wenn sie in der Hinsicht son grosses Mitteilungsbedürfnis hat, soll sie das ihrer besten Freundin zum zehnten Mal erzählen

. Und du konzentrier dich mal lieber darauf, was du hast, anstatt darauf, was du nicht hast. Letzteres macht nämlich in allen Lebenslagen unglücklich...