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Über Frauen mit viel Erfahrung (und Bisexualität)

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OrionX
Alt 16.07.2007, 17:00   #51
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Ich frag mich wirklich was du erreichen willst. Schlichten oder die Diskussion beenden?
eher schlichten und so ein bisschen "stop fightin'" sagen, weil mit persönlichen angriffen wegen der meinung des anderen und abstempeln zu irgendwas kommt man nirgends weiter solche beiträge entziehen sich auch jeden sinns für die diskussion aber man driftet ab
 
 
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Ferdi83
Alt 16.07.2007, 19:00   #52
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@hackvresse:

Sieh DU endlich ein, dass Du nichts weiter als ein Verlierer bist. Jaja, wie in der Grundschule: "*Selber, Selber, Spiegel, Spiegel....*"

Also bitte: Ich weiß nicht, wer oder was Du bist, aber über mich weißt Du genauso wenig. Ich habe ein bisschen zu viel Erfolg im Leben, als dass Du mit dem Verlierer auch nur ansatzweise Recht haben könntest. Wenn Du nicht dazu im Stande bist, in diesem Forum ein wenig Konstruktives dazu beizutragen, dann halte Dich zumindest aus der ganzen Sache heraus.

@K-Stylez:

Wieviele Semester Psychologie hast Du schon hinter Dir? Nur weil ich etwas richtgstellen möchte, weil Du hier wild mit falschen Urteilen um Dich schmeißt, heißt es noch lange nicht, dass Du bei mir irgendwelche wunden Punkte triffst. Gib's endlich auf und gehe in die Haja, denn das Sandmännchen war schon;-)

@Squdus:

Eine Frau mit Erfahrung - und hierbei ist es sogar unerheblich, ob es sich bei der Person um eine Frau oder einen Mann handelt - ist nicht zwangsläufig jemand, der weiß, was er will. Erfahrungen werden nicht immer freiwillig gemacht, denn nicht jede Erfahrung ist schön. Und in manchen Fällen kann man auch von zu viel Erfahrung sprechen, welche über lange Zeit hinweg entstand, so dass man während dessen schon dachte, sie (die Frau / Person) weiß eben nicht, was sie will. Dies könnte dann frühestens eintreten, wenn sie selbst von sich aus sagt, dass das nun genug Erfahrung sei. Wie es in ihr dann jedoch aussieht und auf wen sie trifft und inwieweit dies dann von Bedeutung ist, kann man pauschal nicht beantworten.

Die "Angst", die uns die Frauen Deiner Meinung JETZT "zurückgeben", ist doch kein neues Phänomen. Du redest darüber, als wäre es die Existenz des iPods, weil es so brandneu ist. Untreue und Trennung wegen Unzufriedenheit mit dem Partner - und sei es nur sexueller Natur - gibt es nicht erst seit gestern. Sicherlich waren die Damen der Schöpfung vor unserer Generation oder der Generation unserer Eltern diesbezüglich etwas gehemmter. Aber wir sind doch durch die Bank in einer Zeit aufgewachsen, in welcher dies doch nicht anders war als heute.
 
 
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Squdus
Alt 16.07.2007, 20:42   #53
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Erfahrung hin oder her, erhöht zumindest das Wissen. Wie man es nachher verwendet is was anderes, da haste schon recht. Aber auch aus unfreiwilligen oder schlechten Erfahrungen kann man provitieren. Selbst wenn ich weiss was ich nicht will, bringt mich das weiter, denn es verkleinert den Raum dessen was ich mögen_könnte_, und das ist halt auch ein Fortschritt. Und wenn man sich selbst wider das Wissen für etwas entscheidet und nachher denkt das hätte man ahnen können, so hatte man vorher halt nicht genug Erfahrung bzw. hat nicht genug daraus gelernt.

Natürlich ist die Angst keine neues Phänomen. Die Menschen hatten schon immer Angst ihren Partner zuverlieren, auch die Männer. Alles ganz klar. Nur wie Du selber sagst, die Hemmungen sind niedriger geworden, welches die Angst verstärkt. Und darum geht es mir.
Und ich denke das wir immer noch vieles von früher im Hinterkopf haben. Auch heute noch wird es für genug Männer eine Besonderheit sein eine Frau zu entjungfern. Okay, vielleicht keine allzu große Besonderheit wie damals, aber auch heute noch würde man es in einem Gespräch unter Männern wohl sagen, wenn auch nur Beiläufig. Was immerhin zeigt, das es immer noch nicht ganz irrelevant ist.
 
 
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Meister_Propper
Alt 18.07.2007, 09:53   #54
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Zitat von OrionX

Es gibt den Spruch "Würdest du einen Schuh anziehen, in den die halbe Welt schon reingetreten ist?" und so kann man das wirklich ausdrücken. Männer suchen oft eine herausforderung im "erobern" (siehe thread über die PUA's) und eine frau die schon mit xyz männern im bett war, ist eigentlich keine herausforderung für den Mann. Weil dann ists leicht und langweilig.

(...)
hätte ja nie gedacht das ich das in meinem leben mal sage^^, ich glaube was orion da geschrieben hat trifft den nagel doch so ziemlich auf den kopf.

Liebe Frauen auch ihr müsst zugeben, dass ihr bestimmt schon mal eine andere Frau als schlampe bezeichnet habt, oder nicht? Und auch bei euch ists meistens die, die das halbe dorf oder die hjalbe stadt schon durch hatt.
Da ich in einer kleinstadt wohne kann ich ferdi in dem Punkt verstehen, das man eben immer die selben leute trifft und viel geredet wird.
Und mal ehrlich, wir haben hier auch so 2-3mädels, die eher als Schlampe gelten, weil halt schon die halbe bzw die ganze stadt drüber ist.

Und JETZT geb ich ferdi nochmals recht: Mit denen wollt ich mich auch nicht vergnügen.
Aber und jetzt wiederspreche ich ferdi, auch mit diesen mädels kann ich mich normal unterhalten, eine ist sogar ne ganz gute freundin von mir.

Haut die wurst

Propper
 
 
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Ephestia
Alt 18.07.2007, 20:32   #55
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Langsam nervt mich diese ganze Diskussion. Schon allein die dumme "Liebe Frauen" Anrede impliziert, dass hier alle Frauen den gleichen Standpunkt und gleiche Ansichten hätten. Dem ist nicht so!
Außerdem gehen mir Pauschalurteile gegen den Strich. Jede Frau hat das Recht so viel zu vögeln wie sie will, ohne verurteilt zu werden. Wenn ein Kerl mit diesem Lebensstil nicht klar kommt und deshalb keine Beziehung eingehen will ist das auch völlig in Ordnung. Trotzdem sollte man sich mit Verallgemeinerungen und Beleidigungen zurückhalten.
Ich kann verstehen, wenn ein Mann keine Frau haben möchte, die viel Sex mit verschiedenen Männern hatte. Sie könnte ja plötzlich wissen wie der Hase läuft und mehr Erfahrung als er haben.
Aber ernsthaft: Teilweise finde ich es recht anmaßend, Ferdie seinen Standpunkt vorzuwerfen, schließlich ist es seine Entscheidung, wenn er lieber eine Frau zur Partnerin haben will, die seine Ansicht - Sex und Liebe (so hab ich es doch richtig verstanden?) - teilt und dementsprechend lebt. Ein bißchen mehr Toleranz tut wohl beiden Seiten gut.
 
 
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Ferdi83
Alt 18.07.2007, 21:16   #56
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Es ging hierbei niemals um Rechte, auch nicht in dem Sinne um Verurteilung, sondern um Kritik an der gesamten Gesellschaft und hierbei hat es vornehmlich die Frauen getroffen. Dabei wurde auch nicht ausgeblendet, Männer zu kritisieren.

Der Punkt mit der Erfahrung ist spekulativ, weil höhere Aktivität in der Vergangenheit nicht automatisch zu mehr Erfahrung und Wissen führt.

Den letzten Absatz kann ich voll unterschreiben.
 
 
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