Original geschrieben von No Control
Das liegt daran, dass im Frühling/Sommer die Mädels weniger an haben, also verguckt man sich da eher, denn im Winter is kalt, die Mädels haben weniger an und deshalb gibbet weniger in was man sich vergucken kann.
Meine Theorie zu den Hormonoen
hmm... also im Frühling und Sommer haben die Mädels weniger an

klar. . und wer da nich hinschaut ist selber schuld.
Aber wer sich dann gleich in so ein leicht bekleidetes Wesen verguggt, der scheint doch wirklich ziemlich oberflächlich zu sein. Und bei denen kanns dann doch wirklich vorkommen, das solche Gefühlswandlungen jedes Frühjahr aufs neue auftreten.
Aber das die Mädels auch im Winter weniger anhaben, das überrascht mich nu wirklich etwas.
Ich hab die Erfahrung gemacht, das gerad in der "kalten" Jahreszeit die weiblichen Mitbewohner der Erde sehr stark dazu neigen, sich in diverse Stoffschichten zu hüllen, um die wenige Wärme, die sie in sich tragen, zu sichern.
Irgendwie ist es doch (wenn man das mal ernsthaft betrachtet) vollkommen gleich, was der Mensch, in den man sich verliebt/verschiesst/verguggt an hat, oder nicht an hat. (mir zumindest)
Sicher haben manchmal weniger Klamotten, mehr Aufmerksamkeit zur Folge. Doch das stellt noch lang nicht Sicher, das sich der ganze Aufwand an Gefühlschaos, aufgrund der optisch dargebotenen Reize, dann auch wirklich lohnt.
Für mich persönlich ist das weniger bekleidete weibliche Wesen, auch weniger interessanter. ich bin dann eher von einem bezaubernden Lächeln oder einem verführerischem Blick zugetan. Und das kann sowohl von "fast gar nicht bekleidetet", als auch von "schichtweise eingepackten" Frauen kommen.