Lustig ich bin eher der Typ der mitten in der Nacht oder frueh am Morgen mit nem verflucht guten Vorwand abhaut, falls sich am Abend vorher herausgestellt hat, dass das Maedel eine pruede "ich fass mich selbst da unten nicht an, das ist ekelig" Einstellung hat.
Um bereits vor dem Sex zu sagen "nope mit der Einstellung nicht, tschuess" fehlt mir ehrlichgesagt die Selbstdisziplin im entscheidenden Moment. Besonders wenn man "hart arbeiten" musste um an erster Stelle ueberhaupt so weit zu kommen.
Maenner brauchen eigentlich nur rauszufinden ob und bei Gelegenheit vielleicht sogar wie die Frau masturbiert, das spiegelt erstaunlich gut wider was man selbst von ihr im Bett und auch als Person erwarten kann.
Die schlimmsten sind die, die Sex nicht wirklich geniessen koennen sondern als eine Art Gefallen oder gar "Bezahlung" fuer den Mann betrachten und widerwillig nachgeben wenn sie bemerken, dass sie wohl oder uebel die Beine breit machen muessen wenn sie diesen Mann jemals wieder sehen wollen. Kommt erstaunlichereweise fast immer im Doppelpack mit dem Selbstbefriedigungskomplex.
Sehr unattraktiv und immer ein guter Kandidat fuer "ich steig durchs Fenster sobald sie eingeschlafen ist". Durch ein Fenster bin ich bisher zwar noch nicht ausgestiegen aber im Prinzip versuche ich trotzdem solche emotionalen Wracks so schnell und reibungslos wie moeglich loszuwerden. Klingt hart aber wer schonmal versucht hat so einer Frau irgendwie zu helfen, der hat sicher festgestellt, dass es ein Ding der Unmoeglichkeit zu sein scheint und nur massiv Zeit und Nerven vergaeudet - und zwar die beider Parteien. Andererseits kann man auch etwas unbedarft darueber reden um sie vielleicht zu inspirieren etwas zu aendern, solange man sich nicht die Erwartung in den Kopf setzt ihr irgendwie dabei helfen zu koennen.
Ansonsten sehe ich ehrlichgesagt keinen Grund fruehzeitig das Bett zu verlassen. Wenn der Sex abends gut war gibts vor der Dusche ja meist nochmal ne Runde schoenen Morgensex und da will ich sicher kein Spielverderber sein.

