Ich weiß von allen anderen die jung sind, wie ich

, dass wenn sie in einer "festen" Beziehung sind, egal ob männlein oder weiblein, das sie ihre Wünsche und Erfahrungen nur an dem Partner ausprobieren dürfen. Das macht die unglücklich, und ab dann sind die Beziehungen vorprogrammiert dass sie zerbrechen. Ja nun, wozu der ganze Ärger, Schmerz und Leid? Um das schlechte Gewissen zu prüfen?
Wer da immer noch an dem moralisch-ethischen Gewissen sich festklammert soll er doch selber die Erfahrung machen.
Bitte versteht mich nicht falsch! Natürlich gibt es Beziehungen die die Liebe verkörpern und beide sind miteinander glücklich bis der Tod sie scheidet. Doch das ist etwas vollkommenes und sehr schwer zu erreichbar...aber das ist wohl ein anderes Thema
Nun, das Gefühl zu haben; eine Freund/in zu haben; zeigt schon an der Satzbildung einen Besitzanspruch, mag vielleicht ein angenehmes und geborgenes Gefühl geben, doch auf der anderen Seite der Medalie führt es später Frust, an dem Partner angekettet zu sein; Treue, Vertrauen usw.; wenn das schon unangenehm sich anfüllt dann, tja, is wohl nix mit Liebe.
Seht doch die ganzen Singles in Deutschland an!
Ich persönlich tendiere zu Freundschaft die auf einem gegenseitigen Verständnis liegt, so ein Verständnis das es sogar mal in einer festen Beziehung nicht gibt

Keine Tabus, Gelassenheit und Ehrlichkeit. Jeder ist offen und versteht und respektiert den Anderen.
Aber wie gesagt, jeder muss selber damit klar kommen, und Seine Lebenseinstellung selber formen.
Ich jedenfalls stehe jeden Tag mit einem Lächeln auf.
Gruß
Lukas