Also ....
erstmal weiss niemand, was sich wie entwickelt. es kann sein, das ihr, wenn ihr den schritt geht, nichts bereut. ebenso it es möglich, das ihr, nach dem schritt, diverse veränderungen (in welcher hinsicht auch immer) feststellt.
soll ja schon oftmals vorgekommen sein, das paare jahrelang zusammenlebten und und kurz nach der hochzeit dann einschneidende veränderungen auftraten, die unvereinbar mit einem von beiden beteiligten waren.
ich will nichts schlecht reden.. denn die entscheidung trefft IHR BEIDE ALLEIN.
es kann niemand sagen, das oder das ist richtig, oder falsch. jeder könnte, sofern vorhanden, seine eigenen erlebnisse beitragen, doch ändert das nichts an der tatsache, das es EURE entscheidung ist.
ich selbst bin nach 4 jahren ehe geschieden worden.. naja.. sollte halt nicht sein. aber es gehören, zu ALLEM was passiert, oder nicht passiert, IMMER beide Parteien.
wenn ihr euch beide liebt... sie dich so wie du bist, und du sie so, wie sie ist. dann respektiert ihr euch gegenseitig, so wie ihr seid.
ergo~> ist sie sich sicher und will dich heiraten, aber du bist dir nicht sicher und willst es noch nicht.. dann wird sie dich deswegen nicht weniger lieben.
kommt aber irgendwann die permanente nachfrage. und irgendwann vielleicht noch der satz "schatz, wenn du mich wirklich liebst, dann heiraten wir dann und dann" .. dann ist irgendwas nicht in ordnung.
sicher ist eine ehe eine art "Liebesbeweis".. doch eher nur um nach "aussen" zu zeigen, was man empfindet.. denn nach "innen" ändert sich nach einer eheschliessung, nicht wirklich viel.
also setzt euch beide zusammen und sprecht darüber. OHNE irgendwelche "Gründe, oder Ansichten" anderer zu beachten. denn es ist EUER leben, das IHR leben müsst. Und nicht das, der anderen, die es ja nur "gut" meinen.
regards
Michael