Zitat von Cobain Ausserdem ist das auch eine Charaktersache, "normale" Frauen können problemloser als ein Mann über längeren Zeitraum ohne Sex auskommen. Ich muss immer wieder betonen dass das rein physisch eben so vorgegeben ist, auch wenn das ne Frau nicht gern hört

Männer bekommen dicke Eier und werden nach einiger Zeit ohne Sex eben echt irre, Frauen hingegen spülen jeden Monat einfach die unbefruchteten Eizellen aus.

Meine Herren, wer hat dir das denn erzählt? Ich glaub, du musst noch einiges über die weibliche Sexualität lernen, mein Lieber.
Also knapp und bündig, ne Frau brauch nicht so viel Sex wie ein Mann, ne Frau hat nicht den Drang ihr Genmaterial überall zu verteilen, wenn wir Männer nun aber von ner Frau hören die schon mit X Männern Sex hatte, sehen wir das als großen Nachteil, weil es eben nur an einem schwachen Charakter liegen kann und man macht sich dann auch Gedanken über die Treue etc..
Seine Sexualität ausleben, wie man das eben mag, stellst du mit Charakterschwäche gleich?! Es kann ziemlich viele Gründe für häufig wechselnde Geschlechtspartner geben, sei es beim Weiblein oder beim Männlein. Letzendlich würde ich aber jemanden, der seine Sexualität so auslebt, wie er möchte, eher als charakterstark einstufen. Gerade weil Menschen, die deine Meinung teilen, ihnen das Gefühl geben, sich rechtfertigen zu müssen. Und das ist Unsinn.
Naja natürlich gibt es auch nymphomaninnen und gegen die hab ich persönlich auch nichts, solange es eben keine 20 Typen waren. Und die Emanzipation ist natürlich auch in vollem Gange, find ich auch cool, nur find ich das mit der sexuellen Revolution übertrieben und ich bin da eben etwas altmodisch und finde ne Frau sollte einigermaßen "rein" sein um auch mal ordentlich ne Familie zu führen, ich kann mir einfach für meine Kinder keine Mutter vorstellen die mit 100 Kerlen Sex hatte, das kann nicht das richtige Vorbild sein.
Wäre mal interessant von dir den Zusammenhang zwischen einer Frau, die viel Sex mit vielen verschiedenen Männern hatte, und einer schlechten Mutter zu erfahren..
Ansonsten denke ich, dass es doch immer von der persönlichen Motivation abhängt. Die einen wechseln ständig ihre Bettgespielen/-gespielinen, weil sies einfach geil finden und Spaß dran haben. Andere versuchen möglicherweise damit ihre Einsamkeit zu kompensieren. Wieder andere wollen in ihrem Freundeskreis zeigen, was fürn geiler Macker sie sind. Usw.
Mir persönlich ists ehrlich gesagt scheißegal, wer mit wem, wann und wie oft Sex hat. Oder in der Vergangenheit hatte.
Sicher kann ich verstehen, dass man sich Gedanken macht, wenn der Partner z.B. eine in dieser Hinsicht sehr wilde Vergangenheit hat. Aber das ist meiner Meinung nach nicht geschlechtsabhängig. Das kann für Männlein und Weiblein gleichermaßen ein Problem bedeuten.