also davon konkret zu spüren bekommen hat man wohl noch nichts, also dass die damen im allgemeinen wie im text genannt agieren... aber es soll ja erst noch "überschwappen" wie es so schoen heisst.
ich finde macho-gehabe von, welchem geschlecht auch immer, egoistisch und wohl auch verletztend, schlichtweg schlimm. ich denke allerdings, dass das was in dem text geschildert wird generell fuer viele soziale bereiche bereits zutrifft, insbesondere fuer unsere generation. inwieweit man das jetzt weiträumig verallgemeinern darf/kann, kann ich nicht sagen, denke (hoffe?) jedoch, dass es selbstredend noch genug vernünftige menschen gibt.
Er schreibt, Mädchen wollten Sex nicht mehr mit Liebe verbinden, weil sie Angst vor Enttäuschungen hätten.
das ist jedermanns und jederfraus gutes recht, wenn sie das mit ihrer ethisch-moralischen auffassung verbinden koennen. und mit den enttaeuschungen wird ja zurecht ein guter grund angefuehrt, der sich sicherlich auch umgekehrt behaupten laesst.
im ganzen sehe ich das schon als wahr an, was behauptet wird, allerdings fuer alle, ich wuerde das mit dem weiblichen geschlecht nicht so hervorheben, obgleich es in anbetracht der emanzipation ggf. angebracht sein koennte. es handelt sich meiner nach wohl schlicht um einen stets progredierenden wertewandel, den ich auch im grossen und ganzen als natuerlich betrachten wuerde. nungut, was heisst natuerlich, man koennte auch sagen als konsequenz der im text genannten argumente, von wegen medien usw usw.