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Gefühle zeigen..

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Pretender
Alt 30.06.2004, 04:21   #26
Standard

Warum denken sie, dass alleine alles besser ist oder einfacher (bzw. dass sie alleine besser klar kommen) und lassen deshalb niemanden oder nur ganz wenige Menschen an sich ran?
Ich selbst gehöre ebenfalls zu solchen Leutchen die ihr Leben lieber allein verbringen... Eine allgemeine Beantwortung kann man glaub ich leider nicht treffen aber ich kann dir sagen warum ich lieber allein bin (Partnerlos).
Hoffe mal das dir das irgendwie hilft...

Ich persönlich bin der Meinung das man selbst allein besser lebt... Wozu einen Partner??? Frauen sind meiner Meinung nach auf Dauer recht nervig (ich gehe hierbei von den Frauen aus die ich bisher "erleben" durfte)...
Frauen haben manch komische Angewonheiten die ich nicht verstehe/verstehen will ^^ Fakt ist... Als Mann hat man in einem Leben allein viele Vorzüge... Mehr Geld, Seelenfrieden und keine Enttäuschungen.
Ab und zu eine Frau zu haben mit der Mann mal Sex hat ist ne gute Sache, aber auf Dauer .... ne Danke
 
 
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Lolli70
Alt 01.07.2004, 18:19   #27
Standard

Die These, dass sich viele Menschen anderen nicht öffnen, weil sie angst haben, verletzt zu werden, ist natürlich ein alter Hut. Trotzdem ist sie IMHO zutreffend. Der Fehler bei dieser Art der Denkweise ist nur, dass man damit Verletzungen schlicht ausweicht, anstatt zu lernen, sie zu ertragen. Das ist der Schlüssel zu dem ganzen.

Wenn ich emotionalen Bindungen nur deswegen ausweiche, weil ich Angst habe, verletzt, oder - und den Begriff halte ich für noch passender -, gedemütigt zu werden, erspare ich mir zwar eventuellen "Herzschmerz", beraube mich aber auch der schönen Erfahrungen. Lerne ich, auch negative Gefühle zu kanalisieren, und damit umzugehen, kann ich unbefangen in eine Beziehung gehen, immer unter der Prämisse, dass ich jetzt etwas positives erleben werde, und mit der Gewissheit, dass ich vor einer eventuellen negativen Erfahrung keine Angst zu haben brauche, weil ich - krass gesagt - aller Wahrscheinlichkeit nach nicht daran sterben werde.

Soweit die Theorie, der "Sollzustand".

Der "Istzustand" in meiner Vergangenheit (..bzw. dann ja der "Warzustand" ) war allerdings ein anderer: ich habe jahrelang meine Frauen gewechselt wie Unterwäsche, wollte den Spagat, also etwas schönes erleben, und dann, wenn "sie" mir zu nahe gekommen ist, habe ich mich ausgeklinkt. 1 mal, 10 mal, 100 mal. Immer wieder das gleiche Spielchen. Nebenbei hat dieses völlige Gefühlschaos dazu geführt, dass ich mich über Jahre hinweg völlig von meiner Umwelt abgekapselt habe; das hat fast 10 Jahre lang funktioniert, bis meine Seele so voll war, dass auch massive Alkohol- und Drogenexzesse nicht mehr "geholfen" haben. Der Leidensdruck war so groß geworden, dass ich mich für Leben oder Leiden entscheiden musste, und in eine Psychotherapie gegangen bin. Anfangs habe ich nur kleine Fortschritte gemacht, nach nunmehr 10 Monaten 2-3 Stunden in der Woche mache ich massive Fortschritte. Viele meiner früheren "Schutzmechanismen" sind inzwischen wirklungslos geworden, weil ich sie schlicht nicht mehr brauche. Ich lerne mehr und mehr, Gefühle zu ertragen, auch negative!

So, nun bin ich "leicht" abgeschweift, sorry dafür, aber das Thema passte einfach zu gut zu meiner persönlichen Situation .

Als Fazit: es ist absolut unangemessen, ständig seine Gefühle zu zeigen, in der heutigen Ellenbogengesellschaft würde man damit schnell untergehen. Aber bei den Menschen, die einem wichtig sind, sollte man sich öffnen. Verletzungen zu ertragen kann man lernen, sie gehören einfach zum Leben dazu; Verschlossenheit und die daraus resultierende Einsamkeit hingegen machen das Leben auf Dauer zur Hölle!

Gruß Olli
 
 
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Sonic
Alt 08.07.2004, 22:18   #28
Standard

"Die These, dass sich viele Menschen anderen nicht öffnen, weil sie Angst haben, verletzt zu werden, ist natürlich ein alter Hut."

es gibt nun mal verschiedene Arten von Menschen, die einen sind introvertiert, und die anderen hingegen extrovertiert. Wenn man introvertiert, also ein von Natur aus emotional verschlossener Mensch ist, so ist man mit seinen Gefühlen zurückhaltender, und gibt nicht gleich alles nach Außen was man fühlt. Es gibt natürlich auch diese "gesunde" Mitte, aber wenn ich ehrlich bin, so gibt es meiner Meinung nach keine Menschen, die mit den eigenen Gefühlen, und die der anderen am immer perfekt umgehen können. Wenn man mit seinen Gefühlen zurückhaltend ist, so erweckt man einen Gefühlskalten Eindruck auf andere, ist man aber extrovertiert, so ist man anderen gegenüber vielleicht zu aufdringlich, so dass sie dann im Endeffekt damit auch nicht umgehen können. Ich finde man sollte immer versuchen einzuschätzen, wann es am besten ist seine Gefühle mal zu zeigen, - oder auch mal zurückhaltender zu sein.

Ihr habt schon recht; wenn man anderen gegenüber gleich aufgeschlossen ist, so ist die Gefahr groß dass man ausgenutzt wird. Ich denke die "gesunde Mitte" ist am besten, nur weiß ich nicht genau wie man sich verhalten sollte um eben diese "gesunde Mitte" zu erreichen, also ohne extro, - oder introvertiert zu sein.
 
 
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Erklärbär
Alt 08.07.2004, 22:35   #29
Standard

Kann man das überhaupt bewusst lenken? Ich hab da so meine zweifel dran, man macht das ja normalerweise nicht bewusst.
 
 
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Sonic
Alt 08.07.2004, 22:45   #30
Standard

Natürlich kann man das lenken; stell dir folgende Situation vor; Du bist mit Kumpels in der Disco, und siehst ein Mädel auf die du sofort abfährst, bist aber zu schüchtern (also etwas so was wie introvertiert) um sie anzusprechen, deine Kumpels sagen dir aber; "los sprich sie an, oder mach sie dir klar" oder so was. Das kann dich dazu bewegen deine Schüchternheit zu bewältigen, im Endeffekt entscheidest Du und nicht deine Kumpels ob du sie ansprichst oder nicht, d.h. dass man das im Endeffekt doch steuern kann. oder meinst Du nicht?
 
 
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Erklärbär
Alt 08.07.2004, 23:13   #31
Standard

Ich glaub wir meinen unterschiedliche sachen, ich meine nicht in oder extrovertiert sondern beim gefühle zeigen

Also Freude... angst...liebe...sowas halt

Bei dem was du da beschreibst gehts um überwindung von Ängsten, da zieht man sich nen Flachmann rein und nix wie ran
 
 
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outfreyn
Alt 08.07.2004, 23:54   #32
Standard

Warum denken sie, dass alleine alles besser ist oder einfacher (bzw. dass sie alleine besser klar kommen) und lassen deshalb niemanden oder nur ganz wenige Menschen an sich ran?
weil es so is, rein von der logik her isses einfacher für 1 zu sorgen als für 1+

alternativ könnte man ja denken, das man es kaum schafft selbst auf sich aufzupassen und kann deswegen keine verantwortung übernehmen

man KANN doch nicht mit allem alleine klar kommen oder?
doch, dat geht, ob man hinterher/im nachhinein geistig gesund ist, steht auf nem annern blatt

Aber warum WOLLEN manche Menschen lieber "Einzelgänger" sein oder so wenig wie möglich von sich preisgeben?
es gibt solche und solche, die einen extrem introvertiert, andere extrem extrovertiert... irgendwo in der mitte is das was man als "normalen menschen" bezeichnet... dennoch sind menschen die sich an den enden der skalen bewegen nichtsdestotrotz menschen, wenn sie so sind, meinetwegen von natur aus, warum sollten sie dann nicht so sein? alle abschlachten als missgeburten? (überspitzt) weisst schon was ich mein ^^

Wenn man seine Gefühle zeigt dann ist das manchmal ein Zeichen von Schwäche. Das können sich manche Menschen einfach nicht leisten, oder wollen es einfach nicht.
ich finde absolut nicht,dass das ein Zeichen von Schwäche ist, sondern von Stärke...
dat is wie mit den christen, die reden auch davon, das man wenn man geschlagen wird die andere wange hinhalten sollte... ja schön, an diesem punkt empfiehlt jedes handbuch nen kräftigen schlag ins gesicht des gegenüber... ausser in den christlichen (auf kreuzzüge geh ich mal nich näher ein...)

soll heissen, glaubenssache/innere einstellung!


sobald man gefühle zeigt, kann man verletzt werden, ist somit auch "schwach". je näher dich jemand kennt und je tiefer ne beziehung ist desto größer kann man verletzt werden von der anderen person.
das nicht an sich ranlassen kommt durch schlechte erfahrungen z.b. vertrauensmissbrauch. oder man denkt eben dass sowieso niemand sich in diese situation reinversetzen kann und einen versteht. ich glaube man hat angst davor dass andere das nicht nachvollziehen können weshalb man wie drauf ist oder die probleme.
word. besonders das "in sich reinversetzen"... das kann ich mir persönlich nicht vorstellen, wie auch? der andere ist auf keinen fall ich, kann unmöglich meine emotionen, gedanken nachempfinden. egal wie sehr man versucht einander nah zu sein, es tun sich abgründe auf

Meine Freundin soll nicht mein seelischer Mülleimer sein
dat isses andere, wenn man menschen die einem etwas wert sind, nicht damit belästigen will... egal wie bescheuert es denen gegenüber klingt, es is nachvollziehbar

in meiner partnerschaft erwarte ich nichts anderes. das ist für mich bedingung nummer 1 in einer partnerschaft. reden. reden, reden ,reden. über alles, was einen bewegt, was passiert ist, was man fühlt und was man empfindet. für meinen freund bin ich ein offenes buch. und das ist auch wichtig.
das erwartet nich jeder.. oder was denkste warum so viele partnerschaften aus nichtigen gründen den bach runtergehn?

ich hab im spiegel mal einen artikel über menschen gelesen die keine gefühle zeigen können. das kann in dem sinne wirklich eine psychische störung sein. diese menschen empfinden zwar gefühle, können sie aber nicht zeigen. sie können nicht weinen, nicht lachen.
hab ich auch gelesen, nahezulegen das das bei dem großteil der menschen die von dem szenario über das wir reden betroffen ist, is in meinen augen quatsch

as sind die momente, in denen ich sehe wie wahnsinnig doll er mich liebt. was für ein grenzenloses vertrauen er mir entgegenbringt.
grenzenloses vertrauen... wenn das heisst das er nicht geweint hätte, wenn er dir nicht grenzenlos vertrauen würde, warum sollten dann menschen die niemandem haben dem sie grenzenlos vertrauen können nicht weinen oder nicht loslassen? ...

ich bin für meine freunde da, und sie bedingungslos für mich.
denkt man

wo bvleibt da der zusammenhalt und der teamgeist? es gehört zu einem team füreinander da zu sein. sich in jeder lebenslage zu unterstützen und helfen?
verlass dich auf andere, und du bist verlassen, wenn mich jemandem verbunden fühle, erwarte ich keine gegenleistungen

btw frag ich mich akut warum ihr das ausschliesslich auf ne beziehung münzt

Die These, dass sich viele Menschen anderen nicht öffnen, weil sie angst haben, verletzt zu werden, ist natürlich ein alter Hut. Trotzdem ist sie IMHO zutreffend. Der Fehler bei dieser Art der Denkweise ist nur, dass man damit Verletzungen schlicht ausweicht, anstatt zu lernen, sie zu ertragen. Das ist der Schlüssel zu dem ganzen.
manchmal erhält man sich seine geistige gesundheit indem man bestimmte sachen _nicht_ verarbeitet

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so, hab den thread von oben bis unten gelesen, einges wurde nach und nach schon gesagt, aber nich alles deswegen poste ich trotzdem

mir fällt nochmal auf, das dawny nicht von einer beziehung gesprochen hat, aber dennoch viele darauf eingegangen sind als handle es sich bei den fragen die sie aufgeworfen hat nur um beziehungen, naja wie auch immer

ich denke es gehört zur vielfalt der menschen, das es solche und solche gibt, welche mit denen man "gut" kann, welche die man duldet, und welche die man nich ausstehen kann...

in diesem sinne grüßt nen reichlich angeheiterter out alle planetarier

greetz
out
 
 
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Fresh
Alt 11.07.2004, 13:21   #33
Standard

ich hatte auch ne zeit lang ein prob. zu zeigen was ich fühle was ich allerdings gar nicht so gemerkt hab,als ich mich dann dass erste mal so richtig veriebt hab war es irgendwie viel einfacher , ich bin jetzt in der lage wenn ich jmd. etwas sage dazu auch meine gefühle auszudrücken, ich konnte das nicht weil ich auf der eien seite irgendwie schiss hatte das man mich dann wiede verletzen würde und man es als schwäche ansehen könnte aber jetzt sehe ich es als zeichen der stärke wenn man gefühle zeigt, zu dem mit dem verletzten, gut man läuft zwar gefahr, aber bringt sich selbst um wundervolle gefühle.
 
 
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legolas
Alt 14.07.2004, 00:52   #34
Standard

es ist einfach angst...
man hat angst davor bloßgestellt zu werden vor anderen. man hat angst das sich dritte darueber lustig machen, es weiter erzaehlen.
man muss eben schaun wem man was sagt und wem nicht... ich wuerde mir persoehnlich nichts verraten..gibt nur 2 leute denen ich selber 100% vertraue und die mir vertrauen koennen
 
 
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ICHAUCH
Alt 14.07.2004, 11:03   #35
Standard

*aufzeig* ich bin so ein mensch^^

ich habe selbst keine ahnung wieso ich in der hinsicht, so komisch bin aber ich bin jemand der wahnsinnig viel denkt und nur einen kleinen teil davon rauslässt (schüchtern???)

naja zumindest ist es so als ob ich meine gefühle für jemanden sammeln würde und sie dann im perfekten moment rauslasse - beim gefühl der zuneigung und liebe war das nur einmal, bei meiner damaligen freundin (vor 1 jahr ca)

das war dafür ein wahres gefühlsfeuerwerk^^ ich habe mich 20 minuten (kA können auch 10 oda 30 gewesen sein, die zeit hat keine rolle gespielt) darüber ausgelassen was ich für sie fühle, was ich an ihr schätze, an welche momente ich mich besonders erinnere und was ich dabei gedacht und gefühlt habe, in welchen situationen ich angst hatte, warum ich in manchen situationenn so gahndelt habe, ... - ich hab ihr einfach mein herz geöffnet und sie war total weg und ihr sind die tränen gekommen, sie hat nichts gesagt, hat mir einfach nur in die augen gesehen und hat mich dann einfach nur umarmt - ich glaub sowas hat sie nochnie vorher erlebt (ich ja auch nicht) ... ich hab einfach mit meinen herzen gesprochen^^

wie ich dann mit ihr auseinandergegangen bin, hatte ich noch 2 freundinnen (mit meiner derzeitigen) aber ich hatte bisher nicht wieder dieses gefühl, dass das der zeitpunkt ist um alles zu sagen, was ich denke!

vllt ist es auch so, dass ich glaube ich belaste andere damit und tu es deshalb nicht, oder ich kann einfach nicht einschätzen was ich zu welchen zeitpunkt sagen sollte, vllt angst das ich keine reaktion drauf kriege und es den gegenüber nicht interessiert?

normalerweise bin ich in der hinsicht anstrengend ... ein "hab dich lieb" seh ich zb nicht als normal an und das obwohl andere leute als einen freundschaftlichen gruß, ja ich sag es aber nicht als ein standard wie ein "tschüß" es ist eher so, dass ich mir einen ruck geben muss es zu sagen ... bin halt ein komplizierter mensch

tschüüü
 
 
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Chickadee
Alt 11.08.2004, 10:43   #36
Standard

Klar ist es bei vielen auch Angst, keiner kann einen immerhin so verletzen wie jemand den man liebt... Aber ich glaube, viele haben es auch einfach nicht gelernt. Gehöre wohl auch zu den Menschen die in einer Beziehung nur extrem langsam "auftauen", Gefühle zeigen oder ausdrücken find ich einfach sehr schwierig, abzuschätzen ob es die passende Situation ist, ob derjenige sich darüber freut oder es als aufdringlich ansieht usw. Ich hoffe mal mit der Zeit wird's einfacher.
 
 
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marsupilami
Alt 14.08.2004, 21:51   #37
Standard

ich bin auch einer der leute, die nicht sehr offen über ihre gefühle sprechen... woher das genau kommt, weiß ich auch nicht, ich denke 'selbstschutz' usw ist ein teil der gründe... außerdem bin ich vor ca. nem halben jahr von meinen besten freunden total enttäuscht worden, und will nicht, dass mir sowas (immer) wieder passiert. von daher lasse ich nicht viele leute an mich ran. mit meiner besten freundin kann ich aber über alles reden, auch wenn es mir manchmal schwer fällt...

ich möchte halt nicht den falschen leuten vertrauen, die mir dann nachher in den rücken fallen...
 
 
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